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Politik
Komitee der Arbeitslosen und Armutsbetroffenen
Comité des chômeurs e precaires
Comitato degli disoccupati e precari
Mintestlöhne 15/04/08
Gewerkschaften wollen Mindestlöhne deutlich erhöhen
Niemand soll weniger als 3500 Franken im Monat oder 20 Franken pro Stunde verdienen. Das fordern die Gewerkschaften.
Bessere Mindestlöhne sind ein Schritt zu „sozialem Fortschritt – jetzt“
Mitte April hat der Schweizerische Gewerkschaftsbund die neue Mindestlohnkampagne vorgestellt. Sie stellt einen Pfeiler jener Offensivstrategie dar, die sich im 1. Mai-Slogan „sozialer Fortschritt – jetzt“ ausdrückt.
Finanzkrise 6/4/09
Pensionskassen in der Krise
Die schwierige Situation auf den Finanzmärkten macht den Pensionskassen zu schaffen. Fast sechs von zehn Vorsorgeeinrichtungen der 2. Säule weisen nach einer Berechnung des Bundes gegenwärtig eine Unterdeckung auf.
Grundeinkommen 04/03/2009
Motion an den Nationalrat
Vorstoß der Grünen Nationalrätin Katharina Prelicz-Huber
Eine Grundsicherung ist für die Schweiz weitgehend kostenneutral und sofort realisierbar: Bei einer Annahme von 6,5 Mio. Vollrenten (Kinder die Hälfte) von Fr. 30'000.-/Person/Jahr kostet es den Staat 200 Milliarden. Die aktuellen Sozialleistungen belaufen sich auf 100 Milliarden. Mehr ...
Armut 24/4/09
Hugo Fasel fordert stärkere konjunkturelle Massnahmen   
Die Armut in der Schweiz erfährt eine dramatische Zunahme. Die Finanzkrise schlägt auf die hiesige Wirtschaft durch. Die wirtschaftliche Lage werde sich weiter verschlechtern, erklärte der Direktor von Caritas Schweiz, Hugo Fasel, am Dienstag, 28. April, vor den Medien in Lausanne. Er erwartet für Ende Jahr 250.000 Arbeitslose.
Armut 24/10/08
In der Schweiz leben 147'000 Working Poor und 380'000 Arme
4,4 Prozent der Erwerbstätigen, die in einem Haushalt leben, dessen Mitglieder zusammen mindestens 36 Stunden pro Woche arbeiten, galten 2007 als Working Poor, wie das BFS am Dienstag mitteilte. Dies entspreche etwa 147'000 Personen. Unter der Armutsgrenze lebten 380'000 Personen oder 8,8 Prozent der 20- bis 59-Jährigen. Laut BFS machten die Working Poor damit rund 39 Prozent der Armutsbevölkerung aus.
Bundesamt für Statistik
Armut ist immer noch ein Tabuthema
Heisser Stuhl mit
Doris Leuthard
23/12/08

www.nein-aavig.ch/www.non-dlaci.ch

Armut Schweiz 7/04/09
Zahl der Sozialhilfebeziehenden steigt kontinuierlich
Der Anteil der Sozialhilfebezüger in der Schweiz wächst stetig. Das geht aus einem Vergleich der Sozialhilfe- und der Armutsstatistik hervor. So nahm der Anteil der Sozialhilfebezüger an der Bevölkerung von 1990 bis 2006 ziemlich stetig zu – von rund 1,3 auf 3,3 Prozent.
Zum Essen reichts knapp. Zu mehr nicht. Irgendwelche Extras liegen nicht drin. Ferien schon gar nicht. In der reichen Schweiz leben eine Million Arme.
Der Weg in den Staatsbankrott?