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fehlanreize zielt personen lange erwerbslosigkeit gefangen schickt stellt ganze dass gefangene leistungen edle unser befreier spricht ausgewogenen vorlage will entscheidenden punkt hinweisen alv-leistungen milliarde gekürzt dann löst dies lohndumping-effekt weiteres mehrere beträgt geht patrons ihren diensten eben einsparungen arbeitslosenkasse sondern darum konkurrenz zwischen arbeitenden anzuheizen praktisch jeder besetzung freien stelle kräfteverhältnis erzwungenen tieflohn-bewerbungen künstlich zugunsten verändert grosserfolg referendum gegen revision avig gewerkschaften parteien arbeitslosenorganisationen sowie weitere sozialpolitisch sensible organisationen juli 140‘000 unterschriften eingereicht nötig gewesen wären 50'000 50000 vorgesehene keines einziges arbeitsmarktprobleme verschärft bestehenden schafft neue probleme hauptwirkung schweiz 10'000 10000 zunehmen aufgrund betroffene angewiesen sein tragen abstimmung findet september statt bündnis mitglieder bündnisses «nein alv» 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abgelehnt ähnlich lautende ebenfalls lesen bericht vorstandsmitglied henriette kläy \",\" kontaktformular kabba postfach 6950 3001 bern mail kontakt kabba notwendige angaben anrede vorname nachname organisation firma adresse telefonnummer tagsüber e-mail ihre nachricht \",\" kabba komitee arbeitslosen armutsbetroffenen postfach 6950 3001 bern mail kontakt kabba kontonummer 60-137175-9 haftungshinweis inhalt dieser webseiten wird grösstmöglicher sorgfalt gepflegt trotzdem keine haftung übernommen urheberrechtlich geschützt inhalte externer links übernehmen verlinkten seiten sind ausschliesslich deren betreiber verantwortlich weitergabe verwendung material unseren frei unter bedingung dass jeweilige dokument vollständig unveränderter form quellenangabe weitergegeben datenschutz eine selbstverständlichkeit verantwortungsvoll ihren daten umgehen wahren vertraulichkeit unserer nutzer machen ihre keinen fremden weder durch verkauf vermietung oder kostenfreie zurverfügungsstellung zugänglich webmaster naef gmail weitere infos website \",\" aktuell kalender veranstaltungen kapitalistische systemkrise auswege langzeitarbeitslosigkeit armut mutlos? steckt hinter jagd armutsbetroffene? armutsbericht kanton bern 2009 gegen armut ausgrenzung 2008 petition kundgebung unterstützen grundeinkommen statt veranstaltung melden aktionen avig-revision regen traufe nein abbau arbeit lohn rente arbeitslosigkeit bekämpfen nicht arbeitslosen stoppt Überwachung armutsbetroffenen stop game aktionsmonat ausgenzung miliarden abzockerei fest rassismus 2007 aktion verein vorstand jahresbericht mitglied werden mitgliederbereich statuten internetcafe spenden hilfsangebote jobbörsen bewerbungstipps sozialhilfe steuererlass krankenkasse beratung einsprache gesetzestexte politik alv-revision vernehmlassung sozialpolitik sozialmissbrauch fürsorge polizei sozialämter teuerungsausgleich sozialhilfegesetz initiativen ausländer stimmrecht referenden bahnhofreglement biometrische pässe abstimmungen wahlen 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zusammen mindestens stunden woche arbeiten galten 2007 mitteilte dies entspreche etwa personen unter armutsgrenze lebten 59-jährigen laut machten damit rund armutsbevölkerung bundesamt statistik sozialhilfe- armutsstatistik vergleich immer noch tabuthema minuten online heisser stuhl doris leuthard nein-aavig non-dlaci zahl sozialhilfebeziehenden steigt kontinuierlich anteil sozialhilfebezüger wächst stetig geht hervor nahm bevölkerung 1990 2006 ziemlich essen reichts knapp mehr nicht irgendwelche extras liegen drin ferien schon reichen million arbeitsmarkt schweizer portal arbeit beschäftigung lebensstandard soziale staatsbankrott? \",\" medienmitteilung nein abbau regionales referendumskomitee bern gegründet august 2009 trafen sich einladung komitees arbeitslosen armutsbetroffenen kabba vertreter betroffenen weiterer organisationen region bern über gemeinsames vorgehen gegen bundeshaus geplante verschlechterung arbeitslosenversicherungsgesetzes avig beraten dabei wurde eine 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schweiz mehrere 10'000 10000 zunehmen wird ohne grossen gelöst avig-revision fortsetzung intensivierung gescheiterten juni arbeitslosenversicherungs-gesetzes durchberaten weitgehend vorschlägen bundesrats vorberatenden kommission soziale sicherheit gesundheit gefolgt einnahmeseitig demnach ordentliche beitragssatz prozent erhöht zeitlich befristet soll angehoben solidaritätsbeitrag verdienst zwischen eingeführt werden darüber geht bleibt nach jeder solidarischen beitragspflicht enthoben entschuldung versicherung leistungsseite halbe milliarde eingespart dazu vorgesehenen kürzungen versicherungsleistungen bedeuten ihre familien weitere belastung besonders unter jugendlichen working poor verbreiten denn altersjahr jeglicher zumutbarkeitsschutz entfallen gleiche wirkt ausdehnung sogenannten ersatzarbeit unterbezahlte deren verpflichtet kann kantone gemeinden bedeutet erneute Überwälzung kosten weil bund immer mehr ihrer verantwortung stehlen verfassungsmässige obligatorium durch ausschluss teilnehmer arbeitsmarktlichen massnahmen verlängerung wartezeiten aushöhlen gesamte sanierungsvorlage dargestellt noch angeblich ausgeglichene näherem hinsehen erweist schritt sozialabbaus verschärfung eingeschlagenen auswirkt spielregeln arbeitsmarkts gunsten patrons abgeändert damit alle weiter fordern zurückgewiesen ausgearbeitet verfassungsauftrag allen teilen ernst nimmt wonach arbeitnehmer obligatorisch versichert massenarbeitslosigkeit verhüten bekämpfen bekannte juni-session ständerates freisinnige fraktionssprecherin arbeitslosenversicherung welche mildert fügte wörtlich hilft nötig deutlicher diesen worten frau egerszegi kaum ausdrücken gefordert weniger preisgabe verfassungsmässigen systems dieses beruht bundesweiten solidarität konkretisiert versicherungsprinzip unterschied bedürftigkeitsprinzip sozialfürsorgewesen obwaltet verlangt leistungen existenzbedarf erlittenen schaden bemessen widerrede unerhörte forderung ratssaal gestossen verfassung kreis 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prognose offen frage weit stark gewerkschaften sozialdemokratische nationalrätliche überhaupt schlagen fraktion geschlossen auftreten dies aber harte leben betroffene realisten erzogen schnell vergessen reihe sozialdemokratischen denen prominente köpfe auffallend vertreten 1990er jahren grünes licht erteilt haben indem abstimmungen namensaufruf stimme enthielten ging gewiss alles versuchen andere parteien verbündete kampf arbeiterfeindliche gewinnen chancen widerstands auffallend vorsichtige weise thema behandelt entpolitisiert schon herbst 2007 zeigte gewisse lichtscheue eröffnung vernehmlassungsverfahrens wahlen hinausgeschoben scheu kommt ungefähr september 1997 obsiegte arbeitslosenkomitees chaux-de-fonds thematisch sehr ähnlich gelagerten abstimmung wenn hauchdünn nein-stimmen damals mitten zeit höhenflüge sensationelles zeigt sozialabbau schweizer volk populär abbauvorlage durchbringen versucht daher gewöhnlich gesetze verschleiern ganze technische massnahme finanziellen konsolidierung jedenfalls unpolitische angelegenheit hinzustellen durch ausblenden totschweigen desinteresse erzeugt versuchte seine schönfärberischen titel bundesbeschluss finanzierung durchzubringen eine methode solidaritätsbewusstsein täuschen griff argument sozialmissbrauchs ähnliche ablenkungsmanöver heute wesentlich besser illusionen ernüchtert rettungspakete augen geführt wessen dienst regierenden gegeben opfern neoliberalen orgie recht entrissen wachsender anteil stimmbürgerinnen unmittelbar ständig bedroht persönlich kürzere längere zeitspannen erlebt weiss allernächster umgebung heisst arbeitslos amtlichen schikanen ausgesetzt sein vieles hängt gelingt wählermassen informieren mobilisieren organisatorisch dafür vorbereitet vernetzt aktuelle anfang zahlreichen kontakten betroffenengruppen analysiert stellungnahmen strategien wurden konferenzen abgesprochen kürzlich referendumskomitee vertretern verschiedener regionen siehe amtliches bulletin sommersession elfte sitzung thomas präsident verschlechtert steht zweitrat bevor verlief recht sang- klanglos medienecho gering leistungskürzungen vernahm pauschale phrasen seien zumutbar ausgewogen studium amtlichen bulletins lohnt herrschende auffassungen absichten erkennbar sparen buckel wirtschaftskommission nationalrats kürzen kinder obhut sollen höchstens taggelder erhalten unterstützungs-pflichten sogar gesetzes fordert strafrechtlicher hinsicht beantragt vergehen arbeitslosengesetz künftig geldstrafen gefängnis bestraft können versicherungs-leistungen massive drängen schneller armut insbesondere laufen jugendliche gefahr  working poors jegliche ebenso verfehlt unverständlich um unterbezahlte zunehmend ausgehöhlt wenn jetztige version gesetzesrevision wintersession akzeptiert würde könnten 2011 drastisch gekürzt aktuellen krise ausgerechnet einem staat erst gerade mitverursachern milliarden steuergelder verfügung gestellt arbeitsmarkt-probleme indymedia mediendienst hälfte moitié sozialhilfe zeitung \",\" komitee 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grösste staatsausgabe aller zeiten genehmigen will dann sind klare bedingungen stellen fordern stop sämtlicher zahlungen boni ubs-topmanager sowie rückzahlung schamlos abkassierten letzten jahre keine höheren löhne 500‘000 jahr transparente gerechte lohnsysteme bankpersonal ohne anreize abzockerei verbot hochriskanten spekulativen bankgeschäfte massives investitionsprogramm ökologischen umbau kommende krise abzufedern kundgebung treten kurzen interventionen regula rytz grüne hansueli scheidegger unia oliver fahrni gewerkschaftsbund leyla dieser aufruf wird folgenden organisationen unterstützt region regionale kantonale gewerkschaftsbünde vpod gewerkschaft kommunikation comedia attac kanton stadt grünes bündnis kabba didf steckt hinter jagd armutsbetroffene armutsbericht verein soziale gerechtigkeit 2009 gegen armut ausgrenzung 2008 grundeinkommen statt \",\" hängige initiativen referenden interessieren sich eine lancierte volksinitiative? möchten wissen gegen welche neuen gesetze referendum ergriffen wurde? suchen unter-schriftenlisten hängige initiative oder hängiges unterstützen? volksinitiativen wichtigsten punkte beim unterschreiben blatt politische gemeinde haupt-wohnsitzes oben eintragen unterschriftenbogen niemals zerschneiden sonst werden ungültig angaben müssen leserlich sein zäme läbe schtimmen stimm-  und wahlrecht ausländerinnen 2008  lancierte breites bündnis gewerkschaften politischen parteien interessengruppen kanton bern volksinitiative einführung wahlrechts ausländerinnen ausländer gemeindeebene august wurde 15'229 15229 beglaubigten unterschriften staatskanzlei kantons eingereicht mehr freizeit mehr lebensqualität eidg wochen ferien alle» belastung zeitdruck arbeitsplatz haben letzten jahren massiv zugenommen arbeitnehmenden bedürfnis nach erholung antwort ausgleich form diesem grund travail suisse ihre verbände lancierung einer alle verlangt wege geleitet travailsuisse \",\" referendumskomitee nein abbau gründung regionalgruppe bern arbeitslosenversicherung avig-revision fortsetzung intensivierung einer gescheiterten arbeitsmarktpolitik offener brief philippe müller stadtrat stoppt Überwachung armutsbetroffenen mobilitätslegi freie fahrt bernmobil armutsbetroffene sozialdetektive gläserne sozialhilfeempfänger gassenküche sozialabbau polizeieinsatz initiative einheitskrankenkasse referendum iv-revision asyl- ausländerrecht \",\" mitmachen komitee arbeitslosen armutsbetroffene mitgliederbeitrag beträgt franken jahr facebook armutsbetroffenen referendumskomitee nein abbau stoppt Überwachung durch sozialdetektive internetcafé arbeitslose stimm- wahlrecht ausländerinnen kanton bern notwendige angaben möchte mitglied werden anrede vorname nachname adresse telefon email website ihre nachricht \",\" präsident thomas chutzenstrasse 3007 bern thomas naef kabba thomasnaef margrit scheidegger kläy henriette toprak hatice wabern leitbild funktionsbeschreibung finanzreglement medienmitteilungen kabba themen arbeitslose armutsbetroffene betreffen finden seite medienmitteilung revisoren hans anderegg rolf zbinden jahresberichte 2009 2008 2007 facebook komitee arbeitslosen armutsbetroffenen referendumskomitee nein abbau stoppt Überwachung durch sozialdetektive internetcafé stimm- wahlrecht ausländerinnen kanton \",\" gegen armut ausgrenzung 2008 kundgebung bern münsterplatz freitag oktober rahmenprogramm aktion armutsbetroffenen schweiz statt ursachen bekämpfen vermögensungleichheiten vermindern werden sozialleistungen gekürzt sozialhilfeempfängerinnen iv-rentnerinnen gesellschaftlich geächtet diskriminiert Über entbehrungen persönlichen verletzungen armutsbetroffene erleiden wird geschwiegen viele können druck nicht aushalten existenzsicherung Überlebenskampf krankheitsbilder entstehen eine reiche minderheit ihre politischen akteure bestimmen verfügen verschlechterung lebensbedingungen durch skos-richtlinien schweizerischen konferenz sozialhilfe wurde existenzminimum jahre 2005 armutsgrenze einen ein-personenhaushalt liegt seit 2200 diese taktik verschönert statistiken doch eine million menschen sind reichen betroffen dies lässt sich wegwischen referate diskussion musik ausstellung kurt wyss soziologe zürich beat ringger denknetz thomas präsident kabba branka goldstein präsidentin avji sirmoglu christoph ditzler patrick vögelin liste basel stopp missbrauchsdebatte hauptproblem missstände verordnungen sozialwesen anstatt verbesserungen realisieren rentnerinnen verdächtig unrecht unterstützung erhalten tatsache aber dass steuerwesen sehr viel missbrauch gibt zwangsarbeit bedingungen bezug haben massiv verschärft gezwungen billige arbeitskräfte gegenleistungen erbringen erniedrigend unterstützt gleichzeitig lohndumping vermehrt arbeitslosigkeit angestellte durch solche ersetzt datenschutz soll alle gelten geweicht sodass vielen orten einmal mehr arztgeheimnis gewährleistet gegenüber sozialamt teuerungsausgleich Überall bekannt lebensmittelpreise steigen allen branchen teuerungsausgleich- lohnverhandlungen gange diskriminierung soziales verfassungsrecht menschenwürdigen ausbau statt abbau sozial- gesundheits- bildungswesen soziale rechte müssen bundesverfassung verankert tatsächlichen lebenshaltungskosten angepasst einklagbare soziale schaffen grundlage menschenwürdiges leben verhindern menschenrechtsverletzungen reichen organisiert komitee arbeitslosen unterstützt 13-liste spar-schweizerische plattform attac comedia-kommission erwerbslose ausgesteuerte demokratische juristinnen juristen gassenküche gewerkschaftsbund kanton grüne partei bern-demokratische alternative grundrechte humanistische junge kommunistische jugend kutüsch-kurdisch-türkisch-schweizerischer kulturverein neue solidarités sans frontières taxi-magazin uster wege beiträge religion sozialismus verein gassenarbeit schwarzer peter vorwärts sozialistische zeitung redaktion widerspruch selbsthilfegruppe sozialhilfebezügerinnen auftragsvermittlungsstelle etcetera zürich-ein angebot sah-zürich grünes bündnis stadt juso rechtsauskunft anwaltskollektiv initiative grundeinkommen unia region fau-freie arbeiterinnen union methadon-selbsthilfegruppe stand ansprachen geschäftsführender sekretär denknetzes kabba resolution medienberichte äussert stadtrat christof berger über seine eigene teilerwerbslosigkeit motivation aufzugeben mehr nähe vorwärts würde finanzierbar? flyer deutsch franz unterstützen petition \",\" stimm- wahlrecht ausländerinnen unter titel zäme läbe zäme schtimme lancierte 2008 breites bündnis gewerkschaften politischen parteien interessengruppen kanton bern eine volksinitiative einführung wahlrechts ausländerinnen ausländer gemeindeebene august wurde initiative 15'250 15250 beglaubigten unterschriften staatskanzlei kantons eingereicht dabei steht gemeindeautonomie vordergrund gemeinden sol­len selber über dieser rechte entscheiden können mehrere bei­spielsweise städte biel moutier verlangen seit jahren unter ihnen lebenden migrantinnen migranten geltende verfassung lässt dies nicht soll zuständ geändert werden unsere nachbarkantone freiburg jura neuenburg waadt haben erfolg eingeführt allen kirchgemeinden kan­tons sind einem jahrzehnt stimmberechtigt beitrag integration fragen alltag schule oder anderen lebensbereichen gemeinsam diskutiert gegenseitigem respekt beantwortet leichter möglich verlangt dass ihre interessen dort selbständig wahrnehmen direkt betroffen viele recht ausländern gemeindesachen erteilen dürfen weil verbietet fordern aufhebung dieses verbots damit stärkung demokratie heisst selbstbestimmung volkes diejenigen staatlichen entscheidungen diesen mitwirken ihrer gemeinde wohnen verweigern undemokratisch erhalten auszubauen gerechtigkeit einer hause angelegenheiten mitbestimmen steuern zahlt darüber diesem geld geschieht ungerecht gerechtere regelung treffen muss sich bewähren alltags gegenseitiger rücksichtnahme dient wenn schul- andern kommissionen einsitzen gemeindeämter ausüben diese weise fördern offensive interview kabba präsident thomas vorwärts initative zustandegekommen minuten online argumentarium zaemeschtimme \",\" notwendige angaben anrede vorname nachname e-mail titel anlass veranstaltungort datum zeit kurzbeschrieb weblink \",\" anrede vorname nachname e-mail organisation kurzbeschrieb weblink notwendige angaben \",\" swissvotes einzige umfassende datenbank eidg volksabstimmungen enthält daten allen vorlagen seit 1848 wird jährlich jüngsten abstimmungen ergänzt liste aller parolen märz 2010 eidgenösisch pensionskassen-mindestumwandlungssatz nein tierschutz-anwalt stimmfreigabe verfassungsartikel forschung menschen stadt bern initiative eine sichere gegenvorschlag stichfrage gegenvorschlag \",\" ansprache thomas kundgebung stop game bern folgen kapitalistische wirtschaftssystems kapital schöpferische kraft zerstörung braucht unternehmer 	sich keine gedanken über ihres handels machen alois schumpeter Österreichischer Ökonom 1883 1950 kasino kapitalismus nennen einige dies eine untertreibung gibt strenge regeln staatliche oberaufsicht kapitalistischen sind bekannt lohn leben kann schädlich fürs system alternative nicht rest zahlt staat diese lösung kommt ausgerechnet denen sonst sagen soll sich raus halten privatisierung tieflohn jetzt bedingungslos milliarden erhalten kanton 90'000 90000 menschen oder nähe armut diesem schluss erste sozialbericht drittel sozialhilfeempfänger arbeiten müssen gleichzeitig sozialämtern unterstützt werden jungen angst haben kinder jugendarmut ihre eltern altersarmut rechnen lohndumping heute einem gravierenden problem schweizer immigranten geworden nimmt kein gesellschaftliches konzept beschäftigung schaffen verdrängen muss alles verdrängung ordentlicher durch prekäre beschäftigungsformen verhindern leider verschiedene behörden selten genaue gegenteil gewisse gesetzliche anreize bringen arbeitgeber erst recht belegschaft abzustossen neue beim bestellen alle behördlichen beschäftigungsmassnahmen mögliche verdrängungseffekte untersucht brauchen allein förderung würdig gesicherte arbeitsplätze ordentlichen arbeitsbedingungen aber macdonaldisierung arbeitswelt gerechte gesellschaft menschenwürdigen existenzsichernden löhnen wird beseitigen können aufgeblasene missbrauchsdebatte aufgeblasen missbrauchsvorwürfe verdächtigungen gegen armutsbetroffene arbeitslose detail widerlegen zwecklose arbeit denn laufend ersonnen ganze absichtliche hetze ablenkungsmanöver entlarven hetzt leute bescheidenen verhältnissen damit ihre unzufriedenheit wirtschaftssystem kehren sondern diejenigen noch schlechter geht schwärzt immer schlimmeren kürzungen volk etwas gerechtes hinzustellen hellseher sein dass auch revision arbeitslosenversicherungsgesetzes pünktlich wieder titelseiten unsere antwort darauf klar setzen vorgeworfenen missbrauch verhältnis realen neoliberalen kapitalvertreter gerne schweigen fordern mehr detektive steuerhinterzieher deren missbräuche millionen- milliardenschwer lasten hohn parteien berner kantonsparlament steuerdetektive aufdeckung milliardenschweren steuerhinterziehung stimmen gleichen welche lautesten nach sozialdetektiven schreien bund stiehlt verantwortung überwälzt kostenfolgen heute sozialeinrichtungen kantone gemeinden folgekosten eines verfehlten richtungswechsels bundespolitik konfrontiert nämlich tatsache seit 1990 seiner umfassenden bekämpfung verhütung arbeitslosigkeit verfassungsobligatorium arbeitslosenversicherung unterläuft neuen avig-revision jugendlichen praktisch versicherungsdeckung ausgeschlossen ebenso teilnehmer beschäftigungsprogramm auch verschlechterungen morgen öffentlichen sozialausgaben weiteren budgetposten niederschlagen zeit hetzkampagnen arrmutsbetroffene beenden existenzminimum kräftig erhöht soziale rechte länger papier bestehen gerichten einklagbar gemacht frau bundesrätin leuthard rufe geplante avig zurückzuziehen einzuleiten unter beteiligung aller betroffenen vorbereitet dezember 2008 präsident kabba brokers with hands their faces blog wahre grund finanzkrise blog stop game samstag fand demonstration statt rund personen beteiligten rappern musikalisch begleitet wurde bündnis versteht plattform entwicklung selbstbestimmten solidarischen gesellschafts- wirtschaftsformen jenseits sollte aktiven mitdenken -wirken eingeladen teil diversen bündnis-beteiligten form reden wirtschaftskrise geäussert nächsten wochen organisiert mehrere veranstaltungen kritiken einer vielfalt alternativen wohlstand alle meinung bündnisses unsichtbaren hand überlassen bewusst aktiv angestrebt basisdemokratisch geplant umgesetzt ersten schritte dahin sieht bildung genossenschaften kollektiven gelebte solidarität solle stelle egoistischem konkurrenz-hick-hack treten \",\" kabba newsletter zögern nicht sich untenstehendem formular einzuschreiben unseren email erhalten dieser service kostenlos falls mehr gewünscht wird kann hier auch ausgetragen werden notwendige angaben name e-mail abmelden \",\" projekt internetcafé bern keine arbeit stellensuche benötigt einen computer oder internetanschluss diese personen soll möglichkeit eines öffentlichen unbürokratischen kostenlosen zugangs internet geschaffen werden nicht berufstätige heute wichtig internetzugang besitzen gerade auch menschen kleinstem budget sind aktuelle informationen angewiesen wird denen geholfen sich nicht leisten können austauschs sein führt zusammen stärkt ihnen rücken hilft eigene ideen verwirklichen verwirklichung internetcafés geld- sachspenden gerne präsentieren ihnen unser konzept persönlich senden unseren projektplan bitte nehmen thomas kontakt mail thomas naef kabba mobil möchten finanziell unterstützen? mehr internetnutzung sozial schwache ausgegrenzt über jahre armut leben verlieren unserer internetgesellschaft schnell anschluss kein zugang mehr aktuellen politik wirtschaft erschwert online-inserate online-bewerbungen behörden verlagern dienste somit sozial nutzbar immer dienstleistungen genutzt kostenpflichtig gemacht fuellhaas facebook arbeitslose armutsbetroffene auszug richtlinien ifla unesco internet-manifest grundsätze freien allen seinen ressourcen sollte Übereinstimmung allgemeinen erklärung menschenrechte vereinten nationen insbesondere artikel geschehen jeder recht freie meinung ihre Äußerung dieses umfasst freiheit meinungen ohne einmischung außen nach gedanken jedem medium unabhängig grenzen suchen erhalten mitzuteilen weltweite vernetzung durch schafft dessen hilfe alle genuss rechts kommen deshalb weder irgendeiner form ideologischer politischer religiöser zensur noch wirtschaftlichen hindernissen unterworfen bibliotheken informationsdienste haben aufgabe mitglieder ihrer gemeinschaft alter rasse nationalität religion kultur orientierung physischen anderen behinderungen geschlecht odersexueller ausrichtung sollten benutzer eintreten wahl privatsphäre respektieren anerkennen dass benutzen materialien vertraulich bleiben tragen verantwortung dafür hochqualitativen kommunikation erleichtern fördern nötigen kompetenz einem geeigneten umfeld unterstützt gewünschten informationsmittel -dienste frei vertrauensvoll nutzen außer vielen wertvollen gibt einige fehlerhaft irreführend anstößig bibliothekare hilfsmittel bereithalten damit elektronische informationeneffizient effektiv lernen verantwortungsbewussten qualitativen vernetzten information einschließlich kindern jugendlichen proaktiv andere zentrale internet-zugang informationsdiensten kostenlos umsetzung manifests fordert internationale entwicklung internet-zugangs weltweit entwicklungsländern unterstützen globalen nutzen bietet ermöglichen nationalen regierungen eine landesweite informationsstruktur aufzubauen einwohnern landes ungehinderten informationsfluss versuchen widersetzen zensieren verhindern bittet deshalb entscheidungsträger nationaler kommunaler ebene strategien pläne entwickeln diesem manifest ausdruck gebrachten prinzipien umzusetzen 2002 feierlich verkündet generalkonferenz ratsversammlung august glasgow schottland sponsoren schweizerisches arbeiterhilfswerk basel selbsthilfeprojekt planet wurde armutsbetroffenen entwickelt realisiert \",\" preiswert einkaufen caritas-markt können menschen kleinem einkommen sehr günstigen preisen einkaufen eine einkaufskarte erhalten sozialdiensten ihrem wohnort diversen anderen beratungsstellen oder caritas bern thun secondhand-läden roten kreuzes finden sensationelle angebote unglaublich notschlafstellen gassenküchen sleeper gassenküche schreibstuben benevolbern angebot schreib- lesehilfe deutscher sprache einfache korrespondenz private briefe verständnishilfe formulare ausfüllen schreibstube west schreiben Ämtern verstehen wohnung suchen internet quartierzentren stadt quartierzentrum tscharnergut gaebelbach kultur kulturlegi dank legi sind viele armutsbetroffene kultur- sport- bildungsveranstaltungen wieder erschwinglich kurse isabern bietet eine breite palette alphabetisierungs- deutschkursen verschiedenen niveaus quartieren zentrum statt programme vorübergehenden beschäftigung fachverein arbeit umwelt widmet sich seit 1995 erfolgreich organisation programmen qualifizierte stellensuchende programm umfasst projektarbeit integrierte weiterbildung individuelles coaching flicflac-stellennetz erwerbslosenprogramm sozialhilfe-berechtigte personen anerkannte flüchtlinge vorläufig aufgenommene einsatzmöglichkeiten sozialen kirchlichen non-profit-organisationen sowie kmu's kmus \",\" triio unabhängige beratungsstelle angebote beratung bewerbung bildung stehen erwerbslosen erwerbslosigkeit bedrohten personen deren angehörigen offen beratungen sind kostenlos Öffnungszeiten weiter informationen finden hier mietamt stadt bern ittigen arbeitsgericht bolligen bremgarten kirchlindach köniz muri ostermundigen stettlen vechigen wohlen zollikofen berner rechtsberatungsstelle menschen sozialversicherungsrecht sozialhilferecht vormundschaftsrecht familienrecht schwarztorstr 3007 telefon mail bern bluewin kirchliche gassenarbeit information aller gesundheit Übernachtungs- essmöglichkeiten rechten sozialleistungen entzug therapie gassenarbeit-bern informationsstelle ausländerinnen- ausländerfragen erteilt allen institutionen region auskünfte migrations- integrationsfragen isabern verein sans-papiers berät informiert migrantinnen schweiz leben ohne eine aufenthaltsbewilligung besitzen zudem leistet sensibilisierungs- informationsarbeit sans-papiers-contact schuldensanierung steht überschuldeten Überschuldung methodischem rechtlichem seite kann welche behebung ihrer oder linderung folgen anstreben finanzielle hilfe leisten schuldenhotline weitere rechtsauskunftsstellen \",\" bewerbung schreiben zahl jobbörsen internet gross wöchentlich kommen neue dazu nicht umsonst gilt heute schon weltgrößter stellenanzeigenmarkt größten stellensuchende kostenlose schweiz sind jobrapido jobrapido durchsuchen über jobangebote hunderten personalvermittlungs- unternehmen firmenwebseiten jobsuchmaschine metasuchmaschinen täglich schweizer 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mehr workfare sozialstaatliche repression dienst globalisierten kapitalismus schweiz schuften doch kein geld trotz arbeit dokumentation zeigt alltag drei menschen niedrig-lohnbereich wenig tasche versuchen ihre würde positive lebenseinstellung bewahren gezeigt wird tägliche kampf normalität einen platz gesellschaft suche nach einem besser bezahlt armut ansturm 75'000 75000 neue fälle wirtschaftskrise kommt öffentlichten hand teuer stehen müssen sozialfälle verkraften betroffen sind neben schlecht qualifizierten auch viele selbstständigerwerbende geschäftsführer kleinen firmen genannte ich-ags tagesanziger zürich sollen steuern zahlen künftig steuerpflicht unterstellt werden eine entsprechende standesinitiative eingereicht dies soll verhindern dass mehr portemonnaie haben erwerbstätige bescheidenem einkommen tageschau zweiter arbeitsmarkt beim schweizerischen arbeiterhilfswerk erwerbsarbeit definiert christof berger quelle mediendienst «hälfte moitié» september führte tagung thema «zweiter arbeitsmarkt» durch ging frage dauerarbeitsplätze zweiten chance langzeitarbeitslose seien im-mer wurden bedürfnisse diesen selbst sondern sogenannten expertinnen dass derzeit vollbeschäftigung weit entfernt zeigten zahlen fakten regula unteregger vorsteherin gesundheits- fürsorgedirektion kantons zwar immer noch grösserem masse junge gering qualifizierte aber gruppe ausgebildeten arbeitnehmerinnen ohne stelle massiv niedergeschlagen durch intensivierte konkurrenz stellen sinken chancen sozialhilfezahlen steigen deshalb stetig erfahrungsgemäss jeweils zeiten wirtschaftlichen aufschwungs wieder geht jedem konjunktureinbruch stets treppenstufe weiter hinauf zahl neuen höheres niveau diese entwicklung unwiderruflich denn politik würde umdenken mythos «das guten löhnen» forderte doris bianchi gewerkschaftsbund tagungen erwerbslosigkeit zeichnen aller regel pragmatismus konzept «freien marktwirtschaft» wurde gestellt ebensowenig existenzsicherung lohnsystem vielleicht bewirkt gerade grundsätzliche akzeptanz systems gesellschaftspolitische forderungen heutzutage utopisch unrealistisch wirken weder geforderte «respekt grundrechte» heutigen gesellschaftlichen realität kompatibel oder anders gesagt kann fell bären waschen nass machen genau dies unentwegt versucht hilfswerken konkurrenzverbot ersten diesem hintergrund mögliche konzepte quadratur kreises bestehende arbeitsplätze damit nämlich konkurrenziert lohndumping verhindert staatliche gemeinnützige organisationen solche subventionierte anbieten dürfen massnahmen hätten zeitlich beschränkt sein steht bedürfnis respektive zwang sozialarbeiterinnen erfolgserlebnissen gegenüber daran gemessen «fälle» «integriert» dachte jürg fassbind leiter «kompetenzzentrum arbeit» laut «leute vielen ressourcen alter mehr» «aufgrund ihres alters wahrscheinlich keine werden» sprach einer mehrheitlich bestritten nämlich ernstzunehmendes anstellungshindernis gleichzeitig rezept allerdings kuchen etwas aufteilen probleme schaffen systematische entmündigung erfahrungen welche sozialarbeitende coachs agoginnen =arbeitstherapeutinnen machten wichtig ausgestaltung meinte beat baumann seinem einführungsreferat eigeninitiative kompetenzen direktbetroffenen waren veranstaltung erschreckend teilnehmenden offenbar krankheit empfinden Ärztinnen betrachten ihren klientinnen heilen dazu müssten teilnehmenden bereit «den coach schweigepflicht entbinden» tatsache definiert» workshopleiter rechtfertigt gefallenen geschieht teilweise zweifelhaft ausgebildete jedoch weitgehenden handlungskompetenzen grossem ermessensspielraum ausgestattete fachpersonen menschenunwürdige verhältnisse geschaffen worden braucht konkrete lösungen» hatte ihrem referat festgestellt allerdings 2009 endstation sozialhilfe? sozialhilfeempfänger schwer zurückzufinden dabei sozialämter hilfe sagt studie seco birgt sprengkraft programme sogar hinderlich integrationschancen gegen ausgrenzung soziale kraut dagegen gewachsen thomas präsident kabba wachsender anteil bevölkerung altersklassen lebt heute einigen quantitativ besonders häufig qualitativ betroffenen gruppen betagte jugendliche kinder frauen immigranten verkrustet problem dermassen einzelfall oftmals unüberwindlich heisst lebenslänglich oder erblich auch aktiven nimmt nach angaben bundesamts april working poor rund prozent armutsbevölkerung angestiegen gesuchstellerinnen androhung aberkennung ihrer rechte hungerlohn citypflege verurteilt schau schockierenderweise stimmten alle grüne linke stadtrat beschliesst öffentliche zwangsarbeit arme stimmte kritisch enthielt luzius theiler grünepost sumpfblüte endlosen sozialhilfe-missbrauch -debatte rahmen eines pilotprojektes testarbeitsplätze begründeten fällen gezwungen während monates existenzsichernden bruttolohn 2600 alleinstehende betreiben speziellen grünen gwändli spritzen aufzulesen illegale plakätchen abzureissen leute denen traut weitem erkennbar menschenrechte bekennt verbieten beeinträchtigungen ehre rufes person gemeinderat weiss natürlich welchem prozess strassburg führen? setzt zudem bedenkliches zeichen jobangebot gav-tarif ablehnt unkooperativ verliert recht öffnet lohndrückerei übelsten sorte solcher vorschlag rot-grünen zugegeben starkem druck rechts schlimmer grünen teil sozialpranger zustimmte mehrheit gb-fraktion schockierend offizielle liste namensaufrufes gestimmt erklärung niemand darf willkürlichen eingriffen privatleben seine familie wohnung seinen schriftverkehr seiner seines ausgesetzt jeder anspruch rechtlichen schutz eingriffe europäischen menschenrechtskonvention zwangs- pflichtarbeit verrichten namensaufruf «arbeitsprobe» bund 2010 stoppt Überwachung armutsbetroffenen märz entschieden sozialinspektoren sozialhilfe-bezügerinnen -bezüger einzusetzen bedeutet verdeckte ermittlungen also beobachtungen Überwachungen missbrauchsverdacht personen erlaubt nebst rechten bürgerlichen parteien befürwortet einsatz sozialdetektiven medienmitteilung tagesschau untersuchungsbericht regierungsstatthalteramt untersuchung finanzinspektorat erhobenen missbrauchsvermutueng sozialhilfedossiers postulat rolf zbinden teuerungsausgleich grundbedarf lebensunterhalt gemäss skos-richtlinien teuerung angepasst weil geringe anhebung einzelperson verhältnis verbundenen administrativen aufwand verzichtet anpassung grundbedarfs berner armutsgefährdet 32'000 32000 haushalte 20'000 20000 erste bericht flächendeckend steuerdaten wissenschaftlich ausgewertet gibt stimme vergleich andern finanziellen gründen eingeschränktes leben führen minuten online news muss gestärkt behördliche integrationsbemühungen schnell umschlagen anfängen schweizer sozialstaates fall könnte wiederholen wenn ausgerichtet ergebnis nationale forschungsprogramm «integration ausschluss» davon niemand \",\" stadtrat bern showdown sozialhilfebericht stadt berner bericht über sozialhilfemissbrauch zustimmend kenntnis genommen septemper 2008 polarisiert grüne lehnten unseriös bürgerlichen kritisierten noch einmal sozialdienst habe ausschuss ungenügend auskunft gegeben protokoll stadtratssitzung sozialbericht grundsatzpapier sozialhilfe kurzfassung intervensionen christof berger spreche mitglied vereins soziale gerechtigkeit welcher mediendienst «hälfte» herausgibt komitees arbeitslosen armutsbetroffenen kabba hätte eigentlich eine sachliche analyse stadtbernischen sozialdienste erhofft ausgangslage dafür wäre nämlich ausgezeichnet gewesen aufgabe klar definiert richtigen stellen repräsentative vertreterinnen anderer systeme wurden befragt leider respektive teile ausschusses versäumt erstens beim thema bleiben zweitens unter seinen mitgliedern ernsthaft nach einem konsens suchen mehr ruedi keller gehört reich politischen spekulationen wirklichen abklärungen bereich ungerechtfertigten bezuges sozialleistungen fast nichts treibt wort missbrauch schindluder indem damit gemeint schafft alle beziehenden generalverdacht stellen gleichzeitig bezichtigt mitarbeitenden sozialdienstes implizit unfähigkeit geheim-nistuerei keinen realen hintergrund sondern politisches ziel durch schlechtmachen begriff missbrauchs sollen leistungen immer mehr abgebaut werden rolf zbinden eigentlich könnten protagonisten leid wahrer goldgräberstimmung brachen drei kommissionsmitglieder scheuten keine mühe sich durch sozialamt buddeln ständig verdacht dass verborgenen fette fische aufhalten ihnen verborgen 2009 offener brief philippe müller sehr geehrter herr medien erfahren mussten fühlen sensation einer debatte einigen ihnen eingebrachten postulaten geprellt weil rats-mehrheit diese vorstösse diskussionslos durchgewunken betroffenerverein sind gerne bereit lücke springen trost gebührende antwort erteilen kaum sagt sozialinspektor weniger vermutet bilanz erste genannte deutschschweiz knapp fünf monaten zieht swissinfo stimmanalyse gegen sozialbetrüger einer meldung englischen tageszeitung guardian zufolge erprobt großbritannien einsatz eines lügendetektors öffentlichen sozialfürsorge getestet wird system harrow vorstadt london heise online news april 2007 armut nimmt repression auch lausanne oktober zehn tage rettung konnte heures lesen seit februar dieses jahres verfügen lausanner neue waffe allgemeine obligatorische vollmacht diejenigen sozialhilfeleistungen beantragen erlaubt hürde bankgeheimnisses umgehen somit nicht-angegebene vermögen identifizieren michel cornut chef kanton märz entschieden sozialinspektoren sozialhilfe-bezügerinnen -bezüger einzusetzen dies bedeutet verdeckte ermittlungen also beobachtungen Überwachungen missbrauchsverdacht betroffenen personen nebst rechten bürgerlichen parteien befürwortet sozialdetektiven sanktionen sozialwesen generalvollmacht Überprüfung angaben sozialhilfebezügern gutgeheissen armutsbetroffene ausspionieren steuerhinterzieher schonen keine zusätzlichen massnahmen steuerhinterziehung beschloss grossrat finanzdirektor gasche verwahrte einen «linearen tatverdacht» letzter konsequenz überrissenen kontroll- polizeistaat führen würden äusserte zweifel «zahlenjongliererei» enorm grosses ausmass -betrug behauptet werde medienmitteilung stoppt Überwachung jedoch ausnahme kann zeitungen präsidenten schweizer bankvereinigung pierre mirabaud bankgeheimnis schutz privatsphäre recht aller menschen erinnern daran sozialhilfebezügerinnen höhe franken monatlich erhalten betrag grundbedarf lebensunterhalt zudem stellt jahr skos schweizerische konferenz teuerungsausgleich frage administrativkosten höher anfallen sprechen zeugt arroganz sozialdetektive würde armen schützen seitens befürworter hören davon auszugehen mittel gegenteiligen effekt klima verdächtigung begünstigt kosten viel bringen wenig erfahrungen emmen zeigen ursachen vermögen bewirken entwicklung besorgt welche opfer tätern macht lehnt einführung verhältnisblödsinn schritt falsche richtung rundweg beantragt beziehungsweise erhält peniblen kontrollen unterworfen kaum anderen müssen sozialhilfeempfänger schon heute ihre ganzen verhältnisse einkommen krankheitskosten ihren beziehungen ausbreiten schriftlich belegen meinung druck nicht vergrössert darf insbesondere viele abhalten überhaupt sozialhilfeantrag manche anspruchsberechtigten lieber existenzminimum ausharren weder schwachen marginalisierten unserer gesellschaft respektiert kapitalbesitzer komplexere staatliche mechanismen angewendet privaten reichtum probleme verlagert anstatt gelöst stimmung gemacht darum eingriffe sozialhilfebezüger fordert stopp sozialhilfeberechtigten drucken thomas präsident gläserne christoph deutschland januar 2010 arbeitnehmer datenkrake elena möglich tausende mitarbeiter arbeitsagenturen 2012 sensible arbeitnehmerdaten herankommen dank elektronischen entgeltnachweises kurz funktioniert alle arbeitgeber seit zentralrechner deutschen rentenversicherung daten ihrer übermitteln 3sat online \",\" eidgenössische fürsorgepolizei einer zeit weltweit brennende armuts-frage erörtert wird schweiz dagegen degressive steuermodelle rahmen eines interkantonalen steuer-wettbewerbes anlockung noch mehr super-reichen unser land solchen sicher angebracht einen blick jüngere schweizer geschichte zurück werfen ausrottung armut mittels behördlich organisierter spezialmethoden wenn sich auch methodik seit fünfziger jahren vergangenen jahrhunderts geändert systematische kampf unserer behörden gegen damit armen hierzulande immer eine gewisse tradition… beobachter schrieb beispielsweise seiner nummer 2004 amtlich bewilligt kinder sklavenmarkt ‚verdingkinder wurden ihren eltern waisen- oder armenbehörde weggenommen entschädigung ‚kostgeld' ‚kostgeld familie ‚pflege' ‚pflege gegeben waren meist bauernfamilien nicht liebe gegenüber verwahrlosten kindern motiv aufnahme sondern wunsch nach billigen arbeitskräften geläufig sechziger jahre bezeichnungen kostkind güterkind familienkreis vorwurf kostgänger tagesordnung… auch zweiten weltkrieg viele verdingkinder allein kanton bern 1946 10'000 10000 damalige bernischen armen-inspektor erfahrung bringen konnte erst 1945 wagten zeitungen dieses heisse eisen heran allerdings gibt 1978 überhaupt schweizweite regelung pflegekinder betroffene heute spiessrutenlauf wenn ihre eigene erforschen allenfalls vorhandene akten beschaffen wollen siebziger sämtliche armeninspektors vernichtet… modernes temporärbüro funktionierte damals unterschied dass minderjährige vermittelt dazu nichts verdienten infolge saisonal schwankenden arbeitskräftebedarfs kleinbauer jederzeit gemeinde verdingkind anfordern ‚nichtgefallen' ‚nichtgefallen ‚nichtgebrauch' ‚nichtgebrauch zurückgeben eintauschen… bauern erhielten kindes kostgeld dessen alter abgestuft älter desto hungriger arbeitsleistung kostgängers indessen ganz profit ergo gingen diese kaum schule mussten arbeiten liebe vieh… hugo zingg ehemaliger verdingbub berner gürbetal erinnert sein amtsvormund einmal jahr voranmeldung vorbeigekommen eigentlichen anlass besuchs habe vormund gesprochen stube wein platte verköstigt hugo… hingegen schon konfirmationsfeier 1952 schenkte büchlein titel lerne leben dazu sauberer tintenschrift mahnenden worte werde erwachsen müsse selber wissen kein meister aufseher dasteht peitsche knallt solle vergessen seinen pflegeeltern alles danken… facts -ausgabe 2002 steht beschrieben stadt zürich zweiten grossen stände-staat schweizerischen eidgenossenschaft zwanziger systematisch ausgerottet wurde mittels verwahrungen kindswegnahmen eheverboten sterilisationen kastrationen… prozent stadt-zürcher 1927 fürsorge fichiert schnüffler fürsorge-amt steckten nase dabei bestimmte schulhäuser rapporte lesen über jüdische flüchtlingskinder schulhaus aemtlerstrasse beide mädchen entwickeln geistig aufwärts vegetieren klasse zwei verblödete durchaus indifferente niedrige tierchen ihrer dumpfen teilnahmslosigkeit sieht schmutz verwahrlosung einem grauen gepackt knotenpunkt eugenik europa lange hitlers macht-Übernahme deutschland zentrale figuren programms burghölzli-direktoren auguste forel 1878 1898 eugen bleuler 1926 berühmt-berüchtigte erfinder begriffes schizophrenie hans wolfgang maier 1941 manfred 1942 1970 geistiger begründer vaterfigur europäischen 1976 porträt neuen banknotenserie geehrt worden verfechter kastrationen platz höchsten geldschein unserem violetten tausender-nötli… historiker thomas huonker sagte entsprechenden facts-interview jeder einzelne fall macht traurig erfüllt groll leid abgestempelt ‚untermensch' ‚untermensch verwinden opfer leben lang stadt-zürcher-behörden ihrerseits dutzenden professionellen schnüffel-beamten weit nebenberuflich tätigen fürsorge-hilfspolizisten verfassten 1990 100'000 100000 dossiers gespickt intimsten details familien einzelpersonen ärmeren schichten stasi-methodik ‚operativen psychologie lässt grüssen… nach auffliegen fichen-skandals aufgehört… dies versichert jedenfalls sozial-departementsvorsteherin monika stocker späteren generationen soll keine täter geben persönlich entschuldige mich opfern vergangenheit kluge zeitgenosse denkt vielleicht sind teile flächendeckenden Überwachungstätigkeit etwa privatwirtschaftlich ausgelagert sonntags-blick titelte april 2006 unheimlich schon wieder 60'000 60000 fichen unweigerlich fritz dürrenmatt's dürrenmatts abgesang heile heidiland letztes werk durcheinander-tal \",\" trend arbeitsmarkt arbeitsmarktsentwicklung -politik steht seit 1990 auch schweiz unter folgenden trends abbau kürzung versicherungsschutzes arbeitslosen sollen barfuss geschickt werden umfunktionieren nach vorgeschriebenen massnahmen verhütung bekämpfung arbeitslosigkeit system amtlichen kontroll- zwangsmassnahmen gegen autoritative neuregelung arbeitsmarkts massenhafte systematische verdrängung ordentlicher beschäftigung durch prekäre anstellungen schaffung eines inferioren zweiten sonderstatus rechtlose und entrechtete aller illegalisierte entziehung arbeitsmarktbehörden jeder demokratischen kontrolle statt gemeindearbeitsämter insgesamt haben diese tendenzen stellung lohnabhängigen seither massiv verschlechtert letzten jahren nochmals erheblich angetrieben indem kapitalseite mithilfe eu-osterweiterung entsprechenden rechtsnormen landesrecht oder eu-ebene bolkenstein-richtlinie alles unsere arbeitskraft schärfsten lohnkonkurrenz auszusetzen umfeld welchem einem baumeisterverband einfällt gesamtarbeitsvertrag auszuhebeln sowohl hier ausland rigorosen kontrollen vorschriften unterworfen beiden gewisse rechte vorenthalten beide überdurchschnittlich stark beobachtet spielen medien rolle sündenböcken schliesslich unserem zusammenhang entscheidende lassen sich dazu verwenden lohngefüge unterminieren arbeitslose riskieren eine sanktion rav-verfügung wenn angebot einer anstellung dumpinglöhnen ausschlagen aber monatlich soviele bewerbungen nachweisen müssen kommt dass ausgeschriebenen stelle dabei sind lohnverhandlungen ihre erzwungenen tieflohnangebote mitbeeinflussen mechanismus verschieden ergebnis gleich wirkt heutigem recht konkurrenz osteuropa lohndumping hervorbringt nicht zahl ausländischen arbeiter rechtlosigkeit angst entdeckt sans-papier veranlasst krassesten formen ausbeutung hinzunehmen entschieden jede zersplitterung dritten vierten arbeitsmärkten unterschiedlichen rechten auch arbeitslosenrecht beschäftigungsprogramme ähnliche artikel avig normalen arbeitsverhältnis weise gleichgestellt möchten gratis arbeitskraft? berufspraktikum massnahme arbeitslosenversicherung form vorübergehenden umschreibt seite treffpunkt-arbeit geissel arbeitslosen jugend während praktikums zahlt versicherung taggeld weiterhin davon stellt ausbeuter praktikanten rechnung blind sieht sofort wohin dieses führen will muss geradezu einladung arbeitgeber etwa idee kommen jungen angestellten einen halbwegs anständigen lohn offerieren seine familie vierte monatswoche durchschlagen kann macht arbeitgebern sehr leicht ihnen peitsche zugetrieben solche praktika annehmen schwere sanktionen betrieb erspart bezahlung lohnes jeder weiss armutsbetroffenen überwacht schikaniert ausspioniert persönlichen verhältnisse ausbreiten jeden schritt tritt formularen geht lohnkosten sparen ordentliche löhne drücken formular sehen herunterladen ansehen http treffpunkt-arbeit dateien f_berufspaktikum seco verfälscht arbeitslosenstatistik wird staatssekretariat wirtschaft massiver schön gefärbt statistik gibt rav's ravs registrierten wieder ebenfalls viele miesen bedingungen zwischenverdienst ohne feste nachgehen damit rahmenfrist verlängern können personen eigentlich arbeitslos seco erfasst übrigen stellensuchenden nirgens registriert abschätzen annonyme zahlenlos könnte genau eruieren wollte ohne grossen aufwand über ahv-kassen aber scheinbar schweizerische Öffentlichkeit kein wahren arbeitslosenzahlen kennen wann endlich tatsachen ensprechend veröffentlicht? welche politker ehrlich rügen seco? neue sozialversicherung denknetz lanciert dringliche elegante allgemeinen erwerbs-versicherung warum? soll aussehen? lässt bezahlen? mehr denknetz-online club gefeuert mehr arbeit? ende 2010 300‘000 steigen besonders hart trifft älteren arbeitnehmer bedeutet verlieren? gibt altersgruppe reelle chance arbeit finden? wirken unsicherheit gesundheit aus? bleibt leben fehlt? video nein-aavig non-dlaci obdachlosen \",\" jugendarbeitslosigkeit leuthard zeichnet düsteres bild zukunft ohne gegensteuer sind schweiz nächsten jahr mehr neun prozent 24-jährigen arbeitslos dies sagte bundesrätin doris interview «zentralschweiz sonntag» komitee will alv-revision verhindern chaux-de-fonds laufende revision wird wahrscheinlich einem referendum bekämpft hält nationalrat leistungsabbau fest ständerat beschlossen wollen drei organisationen ergreifen news bieler tagblatt kürzungen arbeitslose minuten droht volksblatt video arcinfo avig-revision heute gewitter arbeitsmarkt losbricht bundesrat regenschirme einziehen milliarden patrons betroffene schickt barfuss thomas co-präsident nationalen referendumskomitees nein abbau ausgerechnet heute zugleich macht vorgesehenen Änderung arbeitslosenversicherungsgesetzes avig milliardengeschenk form lohndumpings während sich betroffenen schon längst eingestellt haben kürzlich referendumskomitee vertretern verschiedenen landesteilen gebildet wurde kann oder bundeshaus seine agenda nicht einhalten obschon früher hiess diese vorlage dulde keinen aufschub behandlung geschäftes wintersession verschoben nicht ausschliessen dass verschiebung auch hoffnungen politisch besseres wetter winter verbunden aber aussichten gering seco spricht 200000 arbeitslosen ende jahres 2009 wahrscheinlicher dezember wenigstens eine bessere prognosen weiteren wetteraussichten erhofft diese zögerlichkeit beförderung jedenfalls zeichen weitem einzige dafür widerstand ernst genommen mehr jugendliche ohne lehrstellen 2008 gegen arbeitslosenverbände gewerkschaften linkspolitiker biel referendums-komitee gegründet nein-aavig non-dlaci arbeitslosigkeit bekämpfen leistungskürzungen mitten krise sollen wichtige leistungen massiv gekürzt werden parlament arbeitslosenversicherung verschlechtert leidtragende allem ältere jüngere kantone kommen mehrausgaben sozialhilfe längere beitragszeiten kürzung bezugstage muss länger beiträge zahlen weniger lang arbeitslosengeld beziehen taggelder noch einen teil bestimmte kategorien bekommen zwang jede arbeit anzunehmen miserabel bezahlte verstärkt kinder müssen monat ersten taggeld warten über 55-jährigen zahl eingeschränkt trotz lohnabzüge erhöht zwischenverdienst lohnt unregelmässig findet landet schneller sozialamt einer durch öffentliche hand finanzierten arbeitsmassnahme beschäftigt nachher kein weniger geld wiedereingliederung keine solidarität innerhalb regionen hoher dürfen bezugsdauer erhöhen kostenverlagerung gemeinden arbeitslosen-versicherungsgesetzes bedeutende finanzielle auswirkungen städte sozialdirektoren befürchten mehrkosten umsetzung laufenden eine ihnen bestellte studie ergeben jährlich millionen franken aufwenden bereits rahmen letzten wurden abgebaut vorgeschlagenen besteht gefahr genau jene bestraft schwache position innehaben höhlen versicherung ihre familien drängen ablehnung neuen gesetztes schützen erhalten dringende interpellation scheuss grüne folgen teilrevision kanton bern zeit behandeln eidgenössischen räte bundesgesetzes obligatorische insolvenzentschädigung geht nach erklärten willen mehrheit vertretenen parteien einschneidende sparmassnahmen lasten bedrohten folge würde angenommen würden bereits 2010 direkt massive verschlechterung ihrer sozialen situation erfahren stadtrat rolf zbinden kommunale krise? september reichte dringliche dringlichkeit büro stadtrates gewährt fordert gemeinderat auskunft erwarteten folgewirkungen möglichen annahme soziale lage bevölkerung kommunalen finanzen sowie bereitschaft berner stadtregierung anderen städten interessierten kreisen kampf zusammenzutun \",\" vernehmlassung teilrevision arbeitslosenversicherungsgesetzes allgemeines gemäss behauptungen begleitschreibens vernehmlassungsentwurf soll avig-revision leistungsbereich betrifft allem zweierlei dienen erstens sollen fehlanreize gesetz beseitigt prinzip raschen wiedereingliederung noch stärker umgesetzt werden zweitens versicherungsprinzip gestärkt diesem zweck kreis leistungsberechtigten etwas restriktiver definiert dazu vorweg sagen dass erstens durch revisionen 1990er jahre avig tatsächlich grössten ausmasses eingebaut wurden schlimmste liegt darin arbeitgeber geradezu ermuntert sinnen personal loswerden billigen arbeitskräften kommen ihnen peitsche zutreibt dort eingliederung genannt wird auch lohnsubventionen kasse spült berappt spiel beiträge konkurrenz welche halbwegs anständige löhne bezahlt dann zweitens sollten sich leute federführenden schreibtischen seco schämen weiter plumpes täuschungsmanöver denn behauptung vorlage solle darum geht wohl allerletzt darum viele tausende proletariern einem prekären einen prekäreren zustand versetzen damit mehr unten müssen zusammenhang erfüllt ganzen land beobachtete zunahme umtrieben personalverleiher grösster sorge scheint aber behörden nicht alarmieren entwurf stellt seinen hauptzügen nach eine bisherige politik sozialabbaus fortsetzt brutalisiert erhöht risiko armut sozialer ausgrenzung breite kreise bevölkerung besonders jugendliche kinder verschärft bestehenden arbeitsmarktprobleme ohne einziges lösen anstatt zukunftssichere beschäftigung sorgen ihre aufgabe wäre vermitteln arbeitsämter arbeitslosen massenumfang zwangsweise schlecht entlöhnte arbeit prekäre verhältnisse lohndumping neigung ordentliche ordentlich bezahlte billige ungesicherte ersetzen arbeitsmarktbehörden bekämpft sondern unterstützt jeder erdenklichen weise erleichtert intensiviert diesen widersinn heutigen arbeitsmarktpolitik besteht gegenteil dessen verfassung vorschreibt mittelfristige hauptwirkung einer annahme erwarten zahl armutsbetroffenen schweiz mehrere 10'000 10000 personen zunehmen unmittelbar mitbetroffen wären kantone gemeinden bund überwälzt gelösten teils sogar geschaffenen probleme diese arbeitnehmerfeindliche unsoziale überdies verfassungswidrige revision muss verhindert einzelne bestimmungen departement schlägt ferienansprüche deckung arbeitsausfalls opfern neue regelung administrativ aufwendig ungerecht zwingt versicherte unmittelbar eintritt arbeitslosigkeit ferientage beziehen beim austritt letzten arbeitsverhältnis zustanden führt unter anderem schwierigkeiten wenn betroffene bereits späteren termin dispositionen getroffen durchkreuzt jede ferienplanung unter titel begründung satz abgespiesen nichts mechanismus erklären kein wunder volkswirtschaftsdepartement verlegen denn vorgeschlagene lösung stand schon einmals jahren 1984 kraft aufgrund ihrer mängel wurde heute geltende regel ersetzt sogenannten Übergangsordnung 1977-83 bewährt hatte bundesrat botschaft august 1989 feststellte Änderung abgelehnt verfügt über genügende handhabe abweichenden sonderfällen lehrern wartezeiten erhöhung tage bedeutet faktisch abschaffung versicherung betroffenen darunter schulabgänger überlangen sind verfassungwidrig indem obligatorium aushöhlen schludrigkeit welcher diese präsentiert begründet kaum überbieten quatscht daher personenkategorien ereignis überrascht anders todesfall ehegatten dieser überraschend eintrete buchst buchstabe unterhaltspflichtige erhalten taggeld dieser ansatz gesenkt fälle unterhaltspflicht bezug kantonalen kinder- ausbildungszulagen berechtigt verknüpfung widersinnig solange versicherten fortbesteht berücksichtigen grundsätzlich erachten differenzierung taggeldhöhe oder verfehlt diskriminierend ansätze einheitlich festzulegen damit würde arbeitslosenentschädigung kurzarbeitsentschädigung angeglichen betragen einheitsansatz kranken- unfallversicherungsbereich aufgrund gesamtarbeitsvertraglicher gesetztlicher regelungen fast ausnahmslose entschädigung infolge entgangenen separat regeln antrag rückkehr alle 3bis will programm anrechenbare beitragszeit anerkannt behaupteterweise verhindern solche beschäftigungsprogramme lediglich organisieren neuen beitragszeiten verhelfen dabei fehlt hinweis kantonen vorgeworfene verhalten praxis vorgekommen wirklichkeit zielt neuerung darauf regierung dienste kapitals betriebene spaltung arbeitsmarkts ersten normalen arbeitsmarkt zweiten schlechteren bedingungen vertiefen zementieren kleinste detail atmet geist 90er druck unzumutbaren verstärkt unzumutbar gilt seither zumutbar weil argumentation bundeshauses differenz finanziellen zumutbarkeitsgrenze deckt bestraft lohnmässig unzumutbare annimmt annehmen falls dauer erneut arbeitslos unzumutbar tiefe lohn berechnungsgrundlage versicherten verdienst kurzum pflichtgemässe schadensminderung versichertenfeindliche logisch haltbar verletzt verfassungsmässige versicherungen schaden decken verdienstausfall entschädigen umständen heisst ausgeglichenen erzielt hätte problem welches hier zugeführt schliesslich konsequenz verfehlten gesetzesänderungen eine befriedigende kann bestehen Änderungen zurückzunehmen grundsatz zurückzukehren unzumutbares eigentliche herd aller nämlich zumutbare seiner form aufzuheben bundesratskompetenz dieses system jahrzehnte Änderungsvorschläge argumenten fehlinterpretation versicherungsprinzips beruhen gegensatz versicherungsleistungen unfall krankheit keine vorgängige beitragsdauer voraussetzen verlangt arbeitslosenversicherung nachweis jemand versichertenstatus erschleichen einen weiteren sinn erfordernis verkennt charakter gelangt zwanghaften vorstellungen entsprechung beitrags- leistungsdauer wenn argumentiert zusätzlichen taggelder bisher regional erhöhter entrichtet fehlanreiz bieten bedauert kanton wegen auszahlung bundestaggeldern sozialkosten einspart jammert versicherte person weniger stelle finden alledem eingeständnis sehen taggeldern obligatorische bundeshaus offenbar überhaupt zuwider ergebnis versicherungsdauer arbeitslose gekürzt setzt seine Überwälzung kosten fort nach verfassungskonzept üblichen schwankungsbereich verhüten bekämpfen abdecken spezielle arbeitslosenfürsorge finanzieller heranziehung sollte langzeitschutz sichern falls trotz verhütung bekämpfung reste dauerarbeitslosigkeit vorkommen sozialfürsorge letztes auffangnetz überwiegend arbeitsmarktbedingten persönlichen sphäre liegenden vermittlungs-handicaps gedacht kürzung versicherungsdeckung entlarvt massiv vorgeschlagenen leistungsbereichs verschlechterungen anstatt eines halben taggelds gemäss departementsentwurf inskünftig halber höhe konkret dies ihren zahlenmässig begrenzten taggeldanspruch doppelt schnell aufbrauchen insolvenzentschädigung lohnforderungen zahlungsunfähigkeit arbeitgebers eingebracht können vorgeschlagen höchsten monatslöhne zuge sanierung insolventen verschiedene konstellationen anzutreffen fall versuch richterlichen nachlassstundung nachlassvertrags scheitert konkurs doch eröffnet fallen lohnansprüche erschwert insofern erfolg sanierungsmassnahmen schon seit langem präventivmassnahmen gehandhabt entspricht daniele cattaneo mesures préventives réadaptation l‘assurance-chômage 1991 nachwies seit erscheinen kritik kluft erheblich verbreitert massnahmen disziplinierungs- zwangsmassnahmen gegen umfunktioniert indirekt drohung beschäftigten wirkung durch streichung versperrt betroffenen zugang bildungs- beschäftigungsmassnahmen aufnahme erwerbstätigkeit arbeitnehmer befähigt auch punkt bestätigt allgemeinen erweist arbeitnehmer- versichertenfeindlich empfehlen zuständigen zurückzuziehen einzuleiten beteiligung vorbereitet schuften geld 37°-dokumentation zeigt alltag drei menschen niedrig-lohnbereich wenig tasche versuchen würde positive lebens-einstellung bewahren gezeigt tägliche kampf normalität platz gesellschaft suche besser gezahlt mehr arbeit? kantinengespräche zeitungen voll abstrakten analysen finanzkrise ihres niederschlags realwirtschaft wählt blick besucht kantinen pausenräume beizen fabriken betrieben loser folge spricht angestellten entlassenen verändert alltag? erleben krise? diskriminierung arbeitsloser nein-aavig non-dlaci \",\" grundeinkommen während immer mehr menschen ihren arbeitsplatz fürchten diesen bereits verloren haben ausgesteuerte sozialfürsorge abhängig werden oder leistungsdruck ihrem nicht gewachsen sind invalidität landen während junge keinen ausbildungsplatz finden fünfzigjährige marktwirtschaft noch last fallen studienabgänger bestenfalls praktikanten dasein fristen wird wirtschaft politik idealbild vollbeschäftigung vorgegaukelt tatsache dass dieses ideal lauf geschichte einer sehr kurzen zeit gelebt konnte gräbern millionentoten nach zweiten weltkrieg stieg wiederaufbauphase beschäftigungsquote nahezu 100% seit beginn industrialisierung fortschreitende produktivitätssteigerung führt ganz automatisch dazu weniger aufwand gewinne erzielt resultat davon jedoch paradox trotz grösser werdender produktivität steigendem reichtum wächst zahl armutsbetroffenen jahr bürgerinnen bürgern wirtschaftskrise verkauft grundegenommen eher erfolg kapitalismus verstehen erwerbsgesellschaft sich nämlich längst verabschieden alles beschäftigungsprogramm arbeitsbeschaffung einsatzprogramm geboten eine grossem bürokratischen betriebene farce freiheit statt eigentlich sollten erzielten produktivitätsgewinne allen gute kommen müssten existenzsichernde grundlage bieten folgen ausklingenden arbeitsgesellschaft abfedern helfen idee eines keine bedingungen geknüpften grundeinkommens viele sozialwissenschaftler Ökonomen befürworten jahren unterschied bezug sozialhilfe arbeitslosengeld ergänzungsleistungen invaliditätsrente welcher einem verlust würde existenzängsten verknüpft bedingungslose jeden bezahlt unabhängig erwerbsarbeit nachgeht seine kinder kümmert verein organisation tätig kunst kultur engagiert nichts damit würde liberalisierung freien gelassen denn existentiellen bedürfnisse sichert angst schwindet findet eigene kreativität wachsen einen guten boden drang leben sinnvoll gestalten menschliche grundeigenschaft unbezahlte einsatz vieler freiwilligen naturkatastrophen beweist dies rund drittel bevölkerung regelmässig wochenstunden ehrenamtlichen tätigkeiten materielle anreize blieben weiterhin bestehen schliesslich bedingungslosen reich aber beschäftigten wären besseren verhandlungsposition dies zunehmenden druck einhaltung menschenrechte schutz unangenehmen jobs sorgen firma arbeiten will welche asien beschäftigt regenwälder abholzt lässt einfach bleiben also waffengleichheit herausbilden zwischen arbeitnehmern arbeitgebern zudem geleistet seinen interessen neigungen betätigen kann kräfte besser nutzen auch gemeinwohl beitragen könnten kosten krankenhäuser sozial- arbeitsämter kinderkrippen altersheime eingespart ohne existenzangst manch einer bereit alten nachbarin haushalt betreuen kranken ehemann hause versorgen film mehr links initiative-grundeinkommen grundeinkommen bedingsloses aufruf woche 2009 eine antwort krise zukunft unterzeichner rufen diesjährigen aktionswoche mitzuwirken zeichnen unterstützen soll beitrag leisten diskussion über breite Öffentlichkeit tragen motion nationalrat vorstoß grünen nationalrätin katharina prelicz-huber grundsicherung schweiz weitgehend kostenneutral sofort realisierbar annahme vollrenten hälfte 30'000 30000 person kostet staat milliarden aktuellen sozialleistungen belaufen \",\" datenschutz auch sozialhilfebezügerinnen verfassungsrechtliche anspruch achtung privat- familienlebens muss vollumfänglich gewahrt sein verfügen jedoch sozialbehörden oder sozialämter sanktionen gegenüber antragstellerinnen gibt keine auszahlungen wenn nicht bereit sind vollmachten entbindungserklärungen ärztlichen amtlichen schweigepflicht abzugeben doch dürfen eine privatsphäre haben demokratisierung sozialwesens öffentliche sozialhilfe undemokratisch ausarbeitung durchführung müssen armutsbetroffene entscheidungskompetenz paritätisch gleichberechtigt vertreten einem demokratischen land sollen alle miteinbezogen werden soziale sicherheit grundlage demokratie dementsprechend armutsbetroffenen mitbestimmungsrechte eingeräumt soll ganzen schweiz transparent verständlich reglementiert erhöhung existenzminimum einen drittel armutsgrenze erhöhen damit täglich krank machenden Überlebenskampf ausgesetzt gesellschaftlichen leben teilhaben können gesetzlich einheitlich festgelegt verhindern dass gemeinden armutsbetroffene personen abschieben rechtsgleichheit endlich realisiert einklagbare recht bundesverfassung rechte verankert regelmässig lebenshaltungskosten angepasst einklagbare schaffen menschenwürdiges menschenrechtsverletzungen durch armut wohlhabenden verändern sozialziele erfüllt daraus unmittelbar ansprüche staatliche leistungen abgeleitet grundrechte garantieren gemäss menschenwürde aller bügerinnen wahrheit verwirklichen abschaffung verwandtenunterstützungs- rückzahlungspflicht viele bestehen noch immer rückzahlung sozialhilfeleistungen verwandte modernen sozialstaat sippenhaftung diese führt grossen familiären problemen darum gehört abgeschafft zudem schnappt armutsfalle eigenen sozialleistungen kleinen mittleren einkommen weil menschen dadurch gehalten einführung eines bedingungslosen grundeinkommens langfristig fordert kabba einwohnerinnen welches gemäß dasein erlaubt förderung selbsthilfeprojekten arbeitslosen ausgesteuerten gefördert arbeitslose helfen arbeitslosigkeit allen entscheidungen beco betreffend betroffenen einzubeziehen kommission vertretern vertreter erwerbslosen entscheidung über geeignete maßnahmen integration arbeitsmarkt liegen aufgabe sich beratung unterstützung beschränken zwangszuweisungen unzumutbarer bewerbungszwang zahlungsfristen geregelt zahlungen wirtschaft üblich geleistet spätestens ende monat einsätzen arbeitsmarktliche eine effiziente stellenvermittlung arbeitsmarkliche massnahmen einsätze freiwillig beschäftigungen arbeitsmarktes gleichzustellen vertragsabschlüssen prinzip freiheit gelten sozialversicherungsbeiträge arbeitgeber volle gleichstellung einsatzprogramme ordentlichen arbeitsverhältnissen ausnahmslos jeder rechtlichen hinsicht anwendbarkeit gavs anrechnung versicherungsbeitragszeit einrichtung einer betriebskommission kompetenzzentrum arbeit stadt bern anderen einrichtungen dieser sozialpolitik welche sozialhilfeempfänger einfluss sozialwesen bedarf dringend reform regelung bundesebene generell ansätze erhöht kürzungen letzten jahre arbeitslosenversicherung 1996 2005 zurückgenommen teuerungsausgleich ahv- iv-renten zeitig voll ausgerichtet fordern generell einstellung sämtlicher menschenfeindlicher repressiver grundbedarfs zwangsmassnahmen weiterer mittel ausgrenzung alle zugang informationen kommunikationsmittel internet ermöglicht bezahlt bereitstellung sozialwohnungen günstigen mietwohnungen deren vermittlung einsetzen sozialen wohnungsbaus angemessen großen wohnräumen einkommensschwache ganze gemeindegebiet verteilen weder ghettos entstehen abgeschlossene wohnbezirke bessergestellte transparenz zentrale dokumentationsstelle privaten öffentlichen stellen dienstleistungen sozialhilfe- alv-empfängerinnen sowie sonstigen hilfesuchenden erbringen verlangen unzumutbaren arbeitszwanges kein einsatz sozialdetektive kultur-legi staatlichen staatlich subventionierten institutionen ausgebaut betriebe dazu aufgerufen mindestens gleichen vergünstigungen bieten iv-rentnerinnen gewährt einheitskrankenkasse praxis zuerst ihre gesamten ersparnisse aufbrauchen bevor beziehen geändert libero-abonnement vollständig sozialamt übernommen keine 1000 jobs teillohnstellen bildungspolitik bildung ausbildung gewährleistung ausbildungsplätzen garantiert anliegen jugendlichen bezug stipendien altersgruppen möglich umschulungen langzeitarbeitslose dann stipendienberechtigt bisherigen tätigkeit aufbauen weiterbildungen berufliche veränderung besserstellung ermöglichen bevölkerungsgruppen zugänglich bezahlbar unentgeltliche schulwesen vermehrt wirtschaftspolitik griffige verhütung bekämpfung sicherung einheimischen produktionsapparates kampf gegen verlagerung produktion tieflohnzonen stärkung sektors ausbau service public gerechte weltwirtschaft unter anderem kontrolle besteuerung internationalen finanzströme verminderung ungleichheiten weltweit arbeitsrecht schutz arbeitnehmerinnen lohngleichheit verbot diskriminierung ausländer frauen verkürzung wochen- lebensarbeitszeit wiederbelebung kollektiven arbeitsrechts heute vielerorts ausgehebelt verteufelt wird hebung qualifikation arbeitnehmer beschäftigungsqualität japanisierung arbeitswelt anhebung löhne schwergewicht untersten segment offensives vorgehen prekärisierung illegalisierung arbeitskräften gezielte hochwertiger qualifizierter entlöhnter schaffung entlöhnten abwechslungsreichen arbeitsplätzen weniger qualifizierte genossenschaften finanzielle zuschüsse staatlicher seite finanzielle genossenschaftliche selbsthilfemaßnahmen rettung ihrer bedrohten arbeitsplätze systematische verdrängung ordentlicher normal beschäftigter beschäftigungsangebote erwerbslose steuerpolitik gerechtes steuersystem steuergeschenke reiche superreiche steuern kleinverdiener deutlich gesenkt steuerwesens klar progressive steuerbefreiung monatlich gesamtschweizerischen steuerschulden-erlass iv-empfängerinnen 50'000– 50000– person steuerabzugsberechtigung jene georg schramm Ästhetik vermögensverteilung volker pispers investment banker \",\" bahnhofreglement nein öffentlicher raum alle berner stadtrat november letzten jahres neues reglement städtischen teil bahnhofs verabschiedet diesem wird stadt bern sonderrecht einen öffentlichen raums geschaffen welches einschneidende verletzungen grundrechte folge eine privatisierung polizeilichen sicherheits- kontrollaufgaben bedeutet aufweichung staatlichen gewaltmonopols führt verlust demokratischen kontrolle verzeigen büssen ungebührlichem verhalten eine einladung willkür einführung eines bettelverbots weiteres element kreislauf vertreibung sozial schwächer gestellter menschen kosten ausübung politischen rechte öffentliche zunehmend kommerzialisiert soll nach neueröffnung bahnhofplatzes christoffelunterführung kraft treten würde inklusive seiner näheren umgebung– denselben repressiven regeln verboten unterwerfen bereits ihren privaten aufgestellt haben zielt allem gegen schwächsten unserer gesellschaft diesen legitimes recht sich anderen auch aufzuhalten abgesprochen werden unter vorwand sicherheit sauberkeit sollen unterführungen sowie einem willkürlich festgelegten umkreis metern bahnhofausgängen nicht mehr aufhalten dürfen diese kleine gruppe sind aber bahnhof dessen umgebung wichtiger ihrem schwierigen alltag einige darauf angewiesen etwas kleingeld erbetteln bedürfnisse finanzieren sozialamt kein extrageld gibt nein klares signal dafür dass ganzen weiterhin allen gehört privatisiert schafft unrecht keine wirksame lösung armut dass durch zunehmende kommerzialisierung immer enger kann ausgrenzungen bussen gelöst januar 2008 referendum geplante über 2000 unterschriften eingereicht worden vorlage kommt juni abstimmung grün ordnung tele thema ungebührliches abstimmungsergebnis mehr argumentarium \",\" können sich gegen eine verfügung wehren wenn einem entscheid oder arbeitslosenkasse nicht einverstanden sind haben anspruch schriftliche darin wird begründet ausserdem werden ihre beschwerdemöglichkeiten aufmerksam gemacht rechtsmittelbelehrung sind dieser innert tagen schriftlich einsprache erheben verfügende stelle muss dann ihren nochmals überprüfen gegen einspracheentscheid gegebenenfalls kantonalen gericht beschwerde einreichen danach bleibt noch letzte instanz eidgenössische versicherungsgericht luzern verfahren kostenlos geben welchen richtet ihrer erreichen wollen rechtsbegehren begründen ihren antrag wichtig halten angegebenen fristen unbedingt gesetzesartikel atsg 56ff musterbriefe arbeitslosenversicherung einsprachen beschwerden wichtig aufzuführen resultat wünschen kurz ausführen warum begründung angefochtene sowie unterlagen berufen ihrem besitze befinden müssen beigelegt einstelltage demokratischen juristinnen juristen schweiz suche nach einer anwältin einen region fachgebiet djs-jds missbräuchliche kündigung sozialamt einspache rekurs beim wird schriftliches unterstützungsgesuch abgewiesen erhalten schriftlichen werden verlaufe unterstützung leistungen gekürzt eingestellt rückerstattung geltend kommt keine vereinbarung stande formelle recht einspruch kanton bern verfügungen sozialdienste kann regierungsstatthalterin regierungsstatthalter ihrer wohngemeinde erhoben achten jedoch ablauffristen meist wenige tage zeit dafür sehr schnell vorbei haben diese frist verpasst nützen innen alle nichts mehr selbst wenn liste gemeinde regierungsstatthalterämter finden hier stadt \",\" arbeitslosenversicherungsgesetz avig arbeitslosenversicherungsverordnung aviv verordnung über unfallversicherung arbeitslosen personen obligatorische berufliche vorsorge arbeitsvermittlungsgesetz arbeitsvermittlungsverordnung gebührenverordnung gv-avg obligationsrecht arbeitsgesetz bundesgesetz allgemeinen teil sozialversicherungsrechts atsg invalidenversicherung gesetz alters- hinterlassenen invalidenvorsorge sozialhilfe kanton bern öffentliche sozialhilfegesetz sozialhilfeverordnung \",\" scheitern sozialpolitik geht ganzen schweiz versuch über leistungskürzungen arbeitszwang sozialdetektiven sozialhilfekosten managen sozialpolitiker sprechen gerne stärkung ressourcen fürsorgeabhängigen ziel arbeitsintegrationsprogrammen menschen sozialhilfe befreien betroffenen wieder arbeitsmarkt integrieren nachdem regionalen arbeitsvermittlungszentren rav's ravs dieser aufgabe gescheitert sind zeichnet sich auch sozialämter 220'000 220000 rand existenzminimums leben einkommen reduziert wird kurz oder lang detektive einstellen müssen dafür sorgen dass spargürtel wirklich angezogen wäre zeit ehrlich festzustellen aufgehört eine notmassnahme letzte abfederung personen sein welche persönlichen gründen keine stelle antreten können kein genügendes erzielen obwohl stellen hätte nämlich unserer bundesverfassung gedacht wurde neukonzeption arbeitslosenversicherung 1975 umgesetzt jene hypothetischen fall eines ausgeglichenen vermittelt werden könnten fallen nach konzeption unter kantonale arbeitslosenhilfe damals entwarfen gesetzgeber hochfliegende pläne massnahmen verhütung bekämpfung arbeitslosigkeit solche sollten sogar ergriffen wenn grössere horizont abzeichnet heute hehren versprechen praxis übrig geblieben? nicht viel mehr disziplinierung arbeitslosen zwangseinweisung freiwillig mensch einlassen würde soll endlich zugeben egal arbeitskräftemangel stellenmangel normalfall geworden erwerbsarbeitslosigkeit obdachlosigkeit mangelnde finanzielle mittel lebensunterhalt immer festen bestandteil alltags armut greift betrifft familien kinder Überlebenskampf armutsbetroffenen bestimmt ihren alltag fortdauernden sozialen kulturellen beschränkungen materieller bewirken armutsbetroffene überleben nicht aber diese faktoren miteinander lassen quantitativ ansteigen sondern verleihen neue qualität grenze dazugehörenden ausgeschlossenen trennt undurchlässiger bestimmte dauer diesem status verbleibt sinkende chance herauszukommen kind armutsschicht geboren steigender wahrscheinlichkeit erwachsener dazu gehören derzeit wächst druck armutsbetroffenen durch neuen skos-richtlinien richtlinien schweizerischen konferenz skos inzwischen meisten kantonen leitfaden dienen berufen idee stimulierung eigenen kräfte Überwindung wirklichkeit versucht steigenden sozialausgaben haftbar machen erniedrigung entrechtung fremdbestimmung ausgrenzung lebenswirklichkeit viele erleiden dadurch schwere irreversible gesundheitliche psychische schäden folge davon verlieren viele ihre arbeitsfähigkeit iv-rentner zusätzlich schwer traumatisiert infolge der tendenz zunehmenden durchdringung kontrolle aller lebensbereiche die bürokratische darum massiver eingriff persönlichkeitrechte wachsen seit jahren eine würdige existenz geschweige denn teilhabe früchten gesellschaftlichen erfolgs trotzdem weniger gewährleistet sozialstaat steht erheblichem legitimationsdruck noch bezahlen? zuvor geschichte -möglich alle schichten gesellschaft einem derart hohen materiellen lebensniveau profitieren dies möglich rein technischen möglichkeiten produktion gesehen aber alte regel wohlfahrtsstaates wonach allen besser gilt anfang neunzigerjahre kann seither verhindern abstand zwischen reich unaufhaltsam wachsender anteil bevölkerung ständig bedroht ohne arbeit mittelstand zunehmend vorhersehbarkeit sicherheit seiner beraubt sieht wachstum zwangsläufig einer zunahme arbeitsplätze verbunden gegenteil findet verbindung abbau arbeitsplätzen statt guter teil bruttosozialprodukts gerade zerstörung erwirtschaftet frage wohlstandsverteilung also früchte wirtschaftlichen verteilt letzten verweis logik marktes hintergrund gedrängt dabei darf offiziell tiefe arbeitslosenquote darüber hinwegtäuschen zahl prekären arbeitsverhältnissen stark zunehmen  viele geraten arbeitsverhältnisse krassester ausbeutung wenn genauer hinblickt ausschluss ordentlichen bedingungen halbwegs würdiges leben ermöglichen negative politische gesellschaftliche stärker politik hilflos bedient üblichen opfer schuldigen gemacht sündenböcken gestempelt öffentlich pranger gestellt tatsache selbst ausgeblendet anzahl eingliederbaren hoffnungslosen fälle arbeitslosenstatistik verschwinden gebracht taucht invalidenkranke nach beschuldigungen missbrauch selbstverschulden zumutungen arbeitslose erlitten haben erwartet dort seitens herrschenden politik der empfang scheininvalide \",\" petition unterschreiben gegen armut ausgrenzung datenschutz auch sozialhilfebezügerinnen verfassungsrechtliche anspruch achtung privat- familienlebens muss vollumfänglich gewahrt sein verfügen jedoch sozialbehörden oder sozialämter sanktionen gegenüber antragstellerinnen gibt keine auszahlungen wenn nicht bereit sind vollmachten entbindungserklärungen ärztlichen amtlichen schweigepflicht abzugeben doch dürfen eine privatsphäre haben demokratisierung sozialwesens öffentliche sozialhilfe undemokratisch ausarbeitung durchführung müssen armutsbetroffene entscheidungskompetenz paritätisch gleichberechtigt vertreten einem demokratischen land sollen alle miteinbezogen werden soziale sicherheit grundlage demokratie dementsprechend armutsbetroffenen mitbestimmungsrechte eingeräumt soll ganzen schweiz transparent verständlich reglementiert erhöhung existenzminimum einen drittel armutsgrenze erhöhen damit täglich krank machenden Überlebenskampf ausgesetzt gesellschaftlichen leben teilhaben können gesetzlich einheitlich festgelegt verhindern dass gemeinden armutsbetroffene personen abschieben rechtsgleichheit endlich realisiert einklagbare recht bundesverfassung rechte verankert regelmässig lebenshaltungskosten angepasst einklagbare schaffen menschenwürdiges menschenrechtsverletzungen durch wohlhabenden verändern sozialziele erfüllt daraus unmittelbar ansprüche staatliche leistungen abgeleitet grundrechte garantieren gemäss menschenwürde aller bügerinnen wahrheit verwirklichen abschaffung verwandtenunterstützungs- rückzahlungspflicht viele bestehen noch immer rückzahlung sozialhilfeleistungen verwandte modernen sozialstaat sippenhaftung diese führt grossen familiären problemen darum gehört abgeschafft zudem schnappt armutsfalle eigenen sozialleistungen kleinen mittleren einkommen weil menschen dadurch gehalten downloaden unterschriften barometer online papier total alles unterschrieben thomas bern präsident kabba mischa hedinger luzern bernadette wüthrich worb paul haymoz stefan andenmatten menzingen anonym anrede vorname name titel adresse e-mail website ihre nachricht vertraulichkeit emailadresse wird weder veröffentlicht dritte weitergegeben wenn zudem möchten liste unterzeichnenden klicken bitte hier unten unterschrift zählt notwendige angaben \",\" gegen armut ausgrenzung oktober 2008 möchten kundgebung unterstützen? füllen meldeformular notwendige angaben anrede vor- nachname telefon e-mail organisation kurzbeschrieb weblink ihre nachricht \",\" möchte kabba spenden bitte senden einen einzahlungsschein spendenkonto coop bank basel 40-8888-1 postfach 6950 3001 bern notwendige angaben anrede vorname nachname organisation firma adresse telefonnummer tagsüber e-mail ihre nachricht \",\" möchte internetcafé spenden bitte senden einen einzahlungsschein spendenkonto coop bank basel 40-8888-1 kabba postfach 6950 3001 bern notwendige angaben anrede vorname nachname organisation firma adresse telefonnummer tagsüber e-mail ihre nachricht \",\" \",\" anmeldung standorte regionale arbeitsvermittlung kanton bern zürich gemeinde-verwaltungen nidwalden obwalden tipps erwerblose ihnen ihre stelle gekündigt worden prüfen zuerst kündigungsfrist eingehalten wurde nichts anderes schriftlich abgemacht kein gesamtarbeitsvertrag anwendbar gilt gesetzliche obligationenrechts während probezeit tage einen beliebigen ersten dienstjahr monat ende eines monats monate zweifelsfall sollten ihrem arbeitgeber sofort einschreiben erklären dass weiterarbeiten wollen arbeitslosigkeit gemeinde melden sich möglichst frühzeitig spätestens jedoch leistungen beanspruchen persönlich nehmen folgenden unterlagen ahv-ausweis ausländischen staatsangehörigen niederlassungsbewilligung oder ausländerausweis weitere informationen gegen versichert? schweiz sind praktisch alle arbeitnehmerinnen arbeitnehmer obligatorisch versichert versicherungspflicht deckt weitgehend jener nicht automatisch selbständig erwerbende personen wann habe anspruch arbeitslosenentschädigung recht hängt anspruchsvoraussetzungen arbeitslos müssen ganz teilweise arbeitslos sein ebenfalls wenn eine teilzeitstelle haben vollzeit- weitere teilzeitbeschäftigung suchen wichtig gelten erst dann ihrer wohngemeinde zuständigen regionalen arbeitsvermittlungsstelle [rav] gemeldet lohneinbusse arbeitsausfall mindestausfall arbeitstagen aufweisen wohnen staatsangehörigkeit spielt entschädigung keine rolle aber wohnen ausländerinnen ausländer gültige niederlassungs- aufenthaltsbewilligung erwerbsalter stehen obligatorischen schulzeit beginn ordentlichen ahv-alters beitragszeit innerhalb letzten jahre erstanmeldung mindestens beitragsmonate nachweisen heisst arbeitnehmerin gearbeitet existieren noch bestimmungen spezielle arbeitsverhältnisse diese können sozialdienst erfragen vermittlungsfähig vermittlungsfähig bereit lage berechtigt zumutbare arbeit anzunehmen eingliederungsmassnahmen teilzunehmen kontrollvorschriften entsprechend anordnungen informationstag beratungs- kontrollgesprächen teilnehmen ferner alles zumutbare unternehmen vermeiden verkürzen welche pflichten muss beachten? allgemein verpflichtet vermeidung verkürzung ihrer dies bedeutet gezielt regel form einer bewerbung neue bemühen nötig auch ausserhalb bisherigen berufes bewerbungen ohne vorliegen konkreter stellenangebote sogenannte blindbewerbungen ergänzung dienen ihre angaben über stellensuche gegenüber monatlich nachzuweisen annehmen zudem jegliche Änderung zusammenhang ihrem ale-anspruch ihren vollzugsstellen mitzuteilen kann erzielung zwischenverdienstes aufnahme selbstständigen erwerbstätigkeit krankheit unfall zumutbar? allgemeinen jede arbeitslosenkasse wenig belasten eine nicht zumutbar üblichen arbeitsbedingungen betreffende entspricht eignung zuvor ausgeübte angemessen berücksichtigt persönlichen bedingungen alter gesundheit familiäre situation arbeitsweg stunden täglich bedingt beträchtlichem mass rückkehr beruf gefährdet falls diese aussicht vernünftigen frist besteht lohn einbringt unter liegt ausser wegen Übergangsverdienstes zusatzentschädigungen erhalten hoch mein taggeld? basis auszahlung genannte versicherte verdienst dieser wird normalerweise aufgrund einkommen festgesetzt versicherten taggeld berechnet nach verhältnissen verdienstes beträgt woche taggelder montag freitag anzahl werktage unterschiedlich schwankt dementsprechend ausbezahlte höhe unterhaltspflichten eigenen kindern versicherter 3'797 3797 franken übersteigt invalid allen übrigen fällen sozialversicherungsrechtlichen beiträge berufliche vorsorge eventuell quellensteuern abzug bringen sofern unterstützungsberechtigte kinder kinderzulage viele beziehen? gesetz arbeitslosenversicherung festgeschrieben höchstdauer leistungsbezug zwei betragen stichtag dieser 2jährigen rahmenfrist erste erfüllen höchstens jahren diesem während monaten tätig waren altersjahr zurückgelegt zusätzliche erreichen ahv-rentenalters geworden rente suva beziehen solche beantragt antrag aussichtslos erscheint gemäss speziellen erziehungsberechtigte ausbezahlt? zahlt jeden laufe schriftliche abrechnung rasche wichtig sämtliche erforderlichen sobald möglich einreichen einstelltage? wenn verpflichtungen nachkommen vorübergehend eingestellt also zeit namentlich fall durch eigenes verschulden genügend weisungen befolgen zugewiesene arbeitsmarktliche massnahme entschuldbaren grund antreten abbrechen beeinträchtigen verunmöglichen wahrheits- meldepflichten verletzen unrecht erwirken versuch genügt einstellungszeit schwere fehlverhaltens wartetage? beginnt grundsätzlich allgemeinen wartezeit tagen kontrollierter allgemeine deren vollzeitbeschäftigung 3'000 3000 vermindert betrag verhältnis beschäftigungsgrad zusätzlich gewissen besondere wartetage bestehen saisontätigkeit tätigkeit einem ausgeübt häufig wechselnde befristete anstellungen üblich ausbildung langandauernder mutterschaft invalidität ehegatten ehegattin trennung ehescheidung aufenthalt schweizerischen anstalt arbeitsaufenthalt efta-staates erfüllung befreit weniger keinen berufsabschluss verfügen umschulung weiterbildung diejenigen denen erhebe einsprache? jede verfügung enthält rechtsmittelbelehrung welche sagt innert welcher einsprache erheben einzureichen geben wieso einverstanden begründung welchen entscheid wünschen begehren legen anfechten sowie allfällige beweismittel einspracheverfahren kostenlos endet einspracheentscheid beim kantonalen versicherungsgericht beschwerde mehr kontrollfreie tage? nach kontrollferien zugute arbeitsbemühungen erhalte kann? dies unverzüglich melden arbeitsunfähigkeit innerhalb beschränkt dritten wiedereingliederungsmassnahmen teilnahme arbeitsmarktlichen massnahmen sollen helfen arbeitsmarkt schneller dauerhafte anstellung finden einige kurse ausbildungspraktikum ausbildungszuschüsse Übungsfirma einarbeitungszuschüsse motivationsseminar programm vorübergehenden beschäftigung berufspraktikum spezielle massenentlassungen zwischenverdienst Übergangslösung weiter verrichten eigentlich wunsch kompensiert minderverdienst vergleich früheren höheres erzielen erhielten \",\" anmeldung sozialamt stadt bern zürich wohn- obdachlosenhilfe \",\" steuererlass kanton bern \",\" krankenkassen-prämien vergleichen comparis \",\" \",\" stadtrat bern postulat rolf zbinden teuerungsausgleich sozialhilfeempfänger grundbedarf lebensunterhalt gemäss skos-richtlinien wird 2010 nicht teuerung angepasst weil diese geringe anhebung franken eine einzelperson verhältnis damit verbundenen administrativen aufwand steht verzichtet skos anpassung grundbedarfs gerade sozialhilfeempfängerinnen oder ohne arbeit kanton leben 3'100 3100 personen voll arbeiten gleichzeitig sozialhilfe angewiesen sind leiden unter lebensmittelpreise weil warenart grossteil ihrer ausgaben ausmacht während preisrückgang langlebigen konsumgütern nichts spüren sich leisten können schweizerische konfernz wahrenkorb stadtratssitzung intervention bescheidenes bescheidene summe dieser sozialhilfeempfängerinnen -empfänger meinen sogar eigentlich selbstverständlichkeit aber solche selbstverständlichkeiten scheinen gewisse kreise mehr gelten wenn nämlich geht wünsche anregungen noch bescheiden sein formuliert werden treffen erbitterten widerstand antwort gemeinderats haben viel hinzuzufügen hinweis wohnungsknappheit stadt zusammenhängende mietzinsniveau macht gemeinderat zudem problem aufmerksam über unser hinausweist dieses problembewusstsein freut weiteren schritte interesse verfolgen wäre unbestritten geblieben hätte kleines zeichen anerkennung gegenüber armutsbetroffenen gelesen kein tannenbaum einen solidarischeren beleuchtet aber immerhin kerzchen rechts einmal andere gesetzt dafür kein verständnis helfen krämerseelen heimzuleuchten abstimmung nein enthaltung eine kleine «kerze weihnachtsbaum» zündete berner dezember 2009 indem ausgleich guthiess skos-gremien einsetzen diese jahr keinen vorgesehen zeitung \",\" kabba komitee arbeitslosen armutsbetroffenen nein abbau wirtschaftspirat theiss theiss \",\" suchergebnisse \",\" revision-avig referendum gegen leistungsabbau biel arbeitslosenverbände gewerkschaften linkspolitiker haben referendumskomitee laufende revision arbeitslosenversicherung gegründet mehr news nein senkung renten rentenkürzung zweiten säule kommt vors volk unterschriften geplante bvg-revision bundeskanzlei deponiert linke parteien rentner- konsumentenorganisationen wehren sich entscheid parlaments mindest-umwandlungssatz 2015 schrittweise senken würde allem versicherten hart treffen niedrige bvg-minimum erwarten eine kürzung dieser schon kleinen wäre viele künftige rentnerinnen rentner existenzgefährdend diese bezüger niedriger einkommen sind auch nicht lage umwandlungssatzes damit künftigen rente beispiel durch ersparnisse kompensieren unia news swissvotes einzige umfassende datenbank eidg volksabstimmungen enthält daten allen vorlagen seit 1848 wird jährlich jüngsten abstimmungen ergänzt liste aller wichtigsten punkte beim unterschreiben blatt politische gemeinde haupt-wohnsitzes oben eintragen unterschriftenbogen niemals zerschneiden sonst werden ungültig angaben müssen leserlich sein sagen rentenklau märz 2010 \",\" einreichung unterschriften gegen abbau arbeitslosenversicherung juli wird breit zusammengesetzte bündnis nein referendumsunterschriften bundeskanzlei abgeben angehörenden gewerkschaften parteien weiteren organisationen haben diese unsoziale abbaurevision leichtigkeit gesammelt erstaunt nicht leute verstehen dass schutz gerade dann durchlöchert werden soll wenn dieser nötigsten damit volk entscheiden können krise seinem rücken auszutragen medienmitteilung Übergabe findet statt dienstag 2010 bundesterrasse südlicher teil bundeshaus-westflügel bern vertreter innen sgb- travail suisse-verbänden sowie grünen arbeitslosenkomitees sich kurzansprachen unannehmbaren auswirkungen revision äussern \",\" welttag sozialen arbeit 2010 auswege langzeitarbeitslosigkeit märz hotel bern beispiel finnland zukunftsweisende vorschläge herr rusi botschafter wird vorstellen umgeht thomas studer christian fetz brigitte hunziker präsentieren ihre aussehen könnten mehr informationsveranstaltung robert kurz autor buches weltkapital schwarzbuch kapitalismus diskussion fragen über kapitalistische systemkrise zukünfigen perspektiven sonntag april kurdisch-türkisch-schweizerischen kulturverein kutüsch breitsch-träff breitenrainplatz 3013 einreichung unterschriften gegen abbau arbeitslosenversicherung juli breit zusammengesetzte bündnis nein referendumsunterschriften bundeskanzlei abgeben angehörenden gewerkschaften parteien weiteren organisationen haben diese unsoziale abbaurevision leichtigkeit gesammelt erstaunt nicht leute verstehen dass schutz gerade dann durchlöchert werden soll wenn dieser nötigsten damit volk entscheiden können krise seinem rücken auszutragen medienmitteilung Übergabe findet statt dienstag bundesterrasse südlicher teil bundeshaus-westflügel vertreter innen sgb- travail suisse-verbänden sowie grünen arbeitslosenkomitees sich kurzansprachen unannehmbaren auswirkungen revision äussern \",\" bücher robert kurz 1994 kollaps modernisierung zusammenbruch kasernen-sozialismus krise weltökonomie 1999 schwarzbuch kapitalismus abgesang marktwirtschaft 2000 marx lesen wichtigsten texte karl jahrhundert 2003 weltordnungskrieg ende souveränität wandlungen imperialismus zeitalter globalisierung 2005 weltkapital innere schranken modernen warenproduzierenden systems 2010 tote arbeit substanz kapitals krisentheorie kurz informationsveranstaltung autor buches diskussion fragen über kapitalistische systemkrise zukünfigen perspektiven sonntag april kurdisch-türkisch-schweizerischen kulturverein kutüsch breitsch-träff breitenrainplatz 3013 bern mehr fotos downloaden \",\" armutsbericht kantons bern weiter betroffenen? referat diskussion regierungsrat philippe perrenoud gesundheits- fürsorgedirektor dienstag 2009 schulungs- wohnheim rossfeld reichenbachstr 3004 karte verein soziale gerechtigkeit mediendienst «hälfte moitié» \",\" aktionsmonat gegen ausgenzung dezember 2008 abschlusskundgebung theaterplatz luzern gegen repressive sicherheitspolitik stadt diskrimminierung ausgrenzung menschen einen respektvolles klima unserer gesellschaft \",\" 2009 aktiv gegen krise bundesplatz bern besammlung umzug kramgasse feier reden ruedi keller präsident stadtrat unia barbara egger regierungsratspräsidentin kanton blaise kropf gewerkschafter grossrat grüne vpod anushya arudchelvan vertreterin unia-jugend abschluss stimmt linggi schnure internationale fest diverse verpflegungsstände spiessli nicaragua pizza holzofen risotto maibändel gratis konzerte addam had'em hadem stiller \",\" notwendige angaben anrede vorname nachname e-mail titel anlass veranstaltungort datum zeit kurzbeschrieb weblink \",\" kundgebung september 2009 bern arbeit lohn rente statt profit gier flyer duldet keine weiteren löcher schutz gegen arbeitslosigkeit stoppt sozialdetektive thomas thomasnaef \",\" avig-revision regen traufe avig revision nein abbau kundgebung jugend arbeit lohn rente gewerkschaftsbund arbeitslosigkeit bekämpfen nicht arbeitslosen stop game aktionsmonat gegen ausgenzung miliarden abzockerei 2008 stoppt Überwachung armutsbetroffenen fest rassismus armut ausgrenzung stadtrat bern \",\" arbeitslosigkeit bekämpfen nicht arbeitslosen montag juni 2009 bundesplatz bern unter diesem motto demonstrierte komitee armutsbetroffenen video berner zeitung protestaktion \",\" avig-revision regen traufe dienstag dezember 2009 bundesplatz bern bitte einen zerfetzte oder normalen regenschirm mitbringen dieser session entscheidet nationalrat über avig revision dabei sind massive leistungskürzungen vorgesehen diese kürzungen höhlen eine wichtige versicherung drängen betroffene ihre familien sozialhilfe ablehnung gesetzesrevision kann arbeitslosenversicherung schützen solidarität erhalten werden parlamentariern bevölkerung flugblätter verteilen zeigen dass geplanten abbau nicht einverstanden lassen stehen protestaktion \",\" kundgebung jugend november 2009 brief national- ständeräte avig-revision keine sanierung buckel jungen arbeitslosen sehr geehrte damen herren arbeitslosenversicherung geschäft darf nicht jugendlichen ausgetragen werden schweiz sind motiviert engagiert flexibel aber arbeitsmarkt besonders verletzlich zwischen september 2008 anzahl jugendlichen gestiegen altersklasse 20-24 jahre meisten betroffen hier stieg arbeitslosenquote 25-29-jährigen beträgt anstieg auch zahl langzeitarbeitslosen explodiert +146% nicht sondern schlechte konjunktur verantwortlich diese entwicklung dennoch opfer geplanten avig revision inakzeptabel weisen abbau insbesondere folgenden bereichen zurück entwertung beruflichen ausbildung abschwächung «zumutbarkeit» unter-30-jährigen dazu gezwungen irgend einen anzunehmen auch wenn dieser nichts ihrer ihren berufserfahrungen damit jugendliche diskriminiert noch schlimmer massnahme entwertet berufsbildung widerspricht allen anstrengungen vermehrter motivieren drastische senkung taggelder 5bis nichts rechtfertigt reduktion unter-25-jährigen resp 29-jährigen dieser sogar dann vorgesehen betroffenen zuvor lang genug beiträge zahlten anrecht voll auszuschöpfen lohnbeiträge weniger wert älteren arbeitnehmer niemand bleibt purer herzenslust arbeitslos deren innert einem jahr dürfen sozialhilfe gedrängt muss ihnen vielmehr wieder- eingliederung geholfen massive kürzung taggeldanspruchs drittel bisherigen standes beitragsbefreite diese wird sich einer vollzeitausbildung befanden deshalb keine entrichten konnten oder junge frauen nach phase mutterschaft wieder erwerbsarbeit leisten wollen dramatische auswirkungen haben gute gründe dafür entrichtet ihre schuld sofort eine arbeit finden weder krise noch arbeitslosigkeit verantworten durch explizit unter 30-jährigen bestrafen würde bitten also inständig darum leistungskürzungen verzichten danken ihnen voraus dass unseres landes unterstützen anliegen ernst nehmen freundlichen grüssen aufruf jugend-organisationen unterstützt jugendkommission schweizerischen gewerkschaftsbunds unia comedia gewerkschaft kommunikation vpod fotos aktion comedia \",\" ueli mäder zukunft arbeit präsentation grundeinkommen \",\" kantonale wahlen bern 2010 kantonalen finden märz statt eine allfällige stichwahl regierungsrat findet april wahlaufruf grossratswahlen \",\" volksabstimmung 2009 referendum biometrische schweizer pässe identitätskarten nein bundesbeschluss über reisedokumente eine reisefreiheit ohne fichierungszwang ausbau Überwachungsstaats gläsernen bürger geplanten abgabezwang biometrischen daten alle neuen zugriff ausländischer behörden sogar privater unternehmungen ihre persönlichen weitere infos freiheitskampagne unterstützergruppe facebook abstimmungsergebnis fiel pässen hauchdünn lediglich 5500 mehr millionen stimmenden gaben ausschlag jeder zweite stimmte gegen vorlage mehr freiheitskampagne video abstimmung komitee überparteiliche oktober 2008 einführung schweiz eingereicht laut  sind rund 55'000 55000 unterschriften gesammelt worden \",\" stéphanie penher kampagnenleiterin fachsekretärin grüne schweiz stadträtin bern co-fraktionspräsidentin mitglied kabba wahlkreis stadt liste grünes bündnis gewerkschafterinnen kandidatinnennummer smartvote kandidatenprofil penher gb-aves ruedi keller gewerkschaftssekretär stadtrat gewerkschaften männer kandidatennummern ruedi keller unia sp-bern kusano sozialanthropologie Öffentliches recht frauen kandidateninnennummern leakusano mail wahlanleitung smartvote wahlhilfe online-wahlhilfe wahlbistro parteiunabhängige diskussionsforum politisch interessierte scheuss politologe seit 2009 grossen biel-bienne seeland liste	6 biel verts bienne uscheuss bluewin gruenebern emilie moeschler présidente groupe conseil ville parti socialiste romand jeunesse syndic kandidatinnennummern emilie gniark psbiennois wahlaufruf grossratswahlen märz 2010 komitee arbeitslosen armutsbetroffenen empfiehlt folgende kandidatinnen kandidaten wählen existenzsichernde löhne statt sozialhilfe 4ème révision laci quelle moisisse oubliettes nein avig-revision öffnet nachhaltiges sozial-versicherungs-system aktion 3für2 mehr geld familien \",\" \",\" \",\" facebook komitee arbeitslosen armutsbetroffenen referendumskomitee nein abbau stoppt Überwachung durch sozialdetektive internetcafé arbeitslose armutsbetroffene stimm- wahlrecht ausländerinnen kanton bern jahresbericht 2009 februar stimmte schweizer volk weiterführung ausdehnung bilateralen abkommen über sogenannte personenfreizügigkeit kabba hatte schon lange auswirkungen dieser freizügigkeit gewarnt kapital kann mausclick hier verschwinden billiglohnländern wiederauftauchen zeit dass auch menschen recht freien verkehrs haben sollen hierher befürworte heisse alle willkommen unser land leben arbeiten ausgewählt genug ihre heimat verlassen müssen werden schlecht empfangen diskriminierung einiges hinter sich noch bevorsteht andere praxis kollegen osteuropa offensichtlich massenhaft lohndumping eingesetzt lohndruck erzeugt nicht zahl sondern rechtlosigkeit schafft anreize einheimische arbeitskraft unterbezahlte immigranten ersetzen interview 2008 dritten seit kabba-gründung mitglied -mai-komitees organisation maifeier teilgenommen ebenfalls tradition unsere beteiligung diskussionsveranstaltungen dritten beispiel podiumsgespräche kommission erwerbslosen ausgesteuerte gewerkschaft comedia oder tv-auftritte arena alle diese veranstaltungen sind natürlich kostentragend wenn gerade stattfinden kantonale armutskonferenz dann kosten auftritte verschiedenen städten geld gewinn daraus liegt aber hand konnten damit eine breite sensibilisierung kampagne sogenannten sozialmissbrauch erreichen wachsende bewegung gegen teilrevision arbeitslosenversicherungsgesetzes avig hervorrufen referendum geplante verschlechterung arbeitslosenversicherung unterstützen wird erlebte vielen monaten ununterbrochen laufende hetzkampagne einen neuen höhepunkt indem berner stadtrat philippe müller namens freisinnigen fraktion reihe postulaten einbrachte härteres anfassen hinauslaufen verschärften kontrollen unterwerfen wollen leider diesen fehdehandschuh aufgegriffen debatte ausgewichen postulate diskussionslos annahm allein Öffentlichkeit hingestanden einem offenen brief dagegen aufgetreten kampagnen gigantisches ablenkungsmanöver diesen standpunkt artikeln stellungnahmen vertreten «sozialmissbrauch» zweck breitere bevölkerung wachsenden unzufriedenheit ausgebeutete unterdrückte lage abzulenken einige besonders verletzbare gruppen artikel verflossenen jahren parlamentarischen vorstössen gang gebracht unseren mitgliedern sympathisanten anderen kommunalen kantonalen parlamenten eingereicht wurden erinnere postulat teuerungsausgleich sozialhilfeempfängerinnen rolf zbinden mitunterzeichneten wurde motion unentgeltlichen transport linien bernmobil tarifverbund libero ausbildung dringliche interpellation «mit revision kommunale krise?» dringende scheuss grüne biel «folgen bern» avig-revision juni ständerat ohne grosse gutgeheissen diesem kleine warndemo bundeshaus abgehalten wortprotokolle verhandlungen studiert einer dazu öffentlich stellung bezogen fortsetzung intensivierung gescheiterten arbeitsmarktpolitik medienmitteilung revisionsvorlage beim nationalrat anhängig kurz darauf traf organisationen gründung eines nationalen referendumskomitees pressemitteilung august trafen einladung komitees vertreter betroffenen weiterer region gemeinsames vorgehen beraten dabei regionales gegründet jahresbericht kabba-vorstand drucken \",\" facebook komitee arbeitslosen armutsbetroffenen referendumskomitee nein abbau stoppt Überwachung durch sozialdetektive internetcafé arbeitslose armutsbetroffene stimm- wahlrecht ausländerinnen kanton bern jahresbericht 2008 trotz schwierigen bedingungen widrigkeiten unser verein berichtsjahr eine reihe aktionen veranstaltet denen wichtigsten erinnerung rufen möchte beginn jahres lief vernehmlassungsverfahren entwurf Änderung arbeitslosenversicherungsgesetzes avig dieser wurde einer sehr eingehenden prüfung unterzogen vielen stunden besprochen nicht kabba-intern sondern auch gemeinsam anderen betroffenen-organisationen verbündeten kabba-stellungnahme april grundlagenpapier seither zurückgreifen können dessen wichtigste schlussfolgerung dass sich einen angriff arbeitenden handelt allen kräften vereitelt werden muss verwirklichung avig-revision würde bedeuten heutige gescheiterte arbeitsmarktpolitik noch verschlimmert wird weit mehr zusätzlich armut gestossen deren zahl allein jugendlichen zehntausende geht kabba tüchtig mitgeholfen einem umzug begangen obwohl gewerkschaften darauf verzichten wollten weil arbeit kirchlichen feiertag fiel gross farbig immer viele gewerkschafter marschierten repression jahr fällt einführung verschärfter regelungen armuts- polizeibereich reglement untersagt demonstrationsumzüge stadt betteln ungebührliches verhalten zonenweise verboten referendumskampf gegen bahnhofordnung verloren haben zahlreichen abstimmungskämpfe aktiv beteiligt sinne unseres vereinszwecks handeln solidarität entrechteten gruppen auffordert diesem geiste volksinitiative zäme läbe zäme schtimme unterstützt bernischen gemeinden gestatten will ausländerstimmrecht kommunalen angelegenheiten einzuführen august staatskanzlei kantons eingereichte 2009 regierungsrat grossen annahme dieser initiative beantragt grosse vorlage januarsession 2010 beraten volksabstimmung über soll herbst stattfinden zustandekommen kantonale verfassungsinitiative erforderlichen 15'000 15000 unterschriften 2000 beigesteuert zweitgrösste kontingent neben unia historische bedeutung kundgebung oktober ausgrenzung darf wegen beschränkten teilnehmerzahl etwa teilnehmern heiliggeistkirche klirrender kälte münsterplatz unterschätzt kampf armen erstmals plätze hinaus getragen beginnt alle erfahrungen sammeln seiner stärkung braucht wehrt schon aber viel setzt gewissen nachteilen wenn offen hinstellt kämpft bewiesen betroffenen verstecken gesicht hauptsache neues positives element entwicklung gewürdigt ersten solchen veranstaltung unter unserer eigenständigen regie gekämpft kabba-mitgliedern danken irgend weise erfolg beigetragen oder jenem eiskalten oktobertag wenigstens solidarisch füsse gefroren redebeitrag medien verbreitet debatte sogenannten sozialmissbrauch aufgegriffen absichtliche hetze ablenkungsmanöver entlarvt zitat daraus politik regierenden unmittelbar richtet zielt also wirklichkeit rechte breiten lohnabhängigen bevölkerung immigranten einheimischen lassen beirren kapitalvertreter versuchen aufzuhetzen hetzt leute bescheidenen verhältnissen damit ihre unzufriedenheit kapitalistische wirtschaftssystem kehren diejenigen schlechter stadtratswahlen missbrauchsdebatte hauptthema wahlkampfs november insgesamt waren kabba-mitglieder verschiedenen listen wahl vorgeschlagen alle abgeschnitten gratulieren ganz besonders gewählten stadtrat einsetzen stellung kandidat ermöglichte mich direkt diese debatten einzuschalten beispiel smartvote wahlbistro zudem sind grundlegenden forderungen breite wahlkampfforderungen übernommen worden zwar pda-wahlprogramm fast programm armutsliste liest stop game dezember ebenfalls vertreten einladung nahmen gerne setzten gelegenheit aufmerksamkeit Öffentlichkeit zwei schwere probleme arbeitslosenversicherung lenken laufenden verschärft würden alles verdrängung ordentlicher beschäftigung prekäre beschäftigungsformen verhindern leider verschiedene behörden selten genaue gegenteil gewisse gesetzliche anreize bringen arbeitgeber erst recht gedanken belegschaft abzustossen neue beim bestellen heute sozialeinrichtungen kantone folgekosten eines verfehlten richtungswechsels bundespolitik konfrontiert nämlich tatsache bund seit 1990 umfassenden verantwortung bekämpfung verhütung arbeitslosigkeit stiehlt verfassungsobligatorium unterläuft neuen praktisch versicherungsdeckung ausgeschlossen ebenso teilnehmer beschäftigungsprogramm auch verschlechterungen morgen öffentlichen sozialausgaben weiteren budgetposten niederschlagen Überblick medienecho einige aktivitäten zeigen einsatz vertretung interessen indirekt betroffenen bevölkerungsgruppen vereinszweck jahre erlangt wahrgenommmen beweist ausgegrenzten verteidigen wissen diese denkender bestandteil praxis jahresbericht kabba-vorstand drucken \",\" \",\" \",\" alle protestkundgebung bern bärenplatz oktober ihrer masslosen gier haben investmentbanker tausende milliarden franken verspekuliert gefährden damit unsere ersparnisse renten arbeitsplätze wenn parlament vorgeschlagene grösste staatsausgabe aller zeiten genehmigen will dann sind klare bedingungen stellen fordern stop sämtlicher zahlungen boni ubs-topmanager sowie rückzahlung schamlos abkassierten letzten jahre keine höheren löhne 500‘000 jahr transparente gerechte lohnsysteme bankpersonal ohne anreize abzockerei verbot hochriskanten spekulativen bankgeschäfte massives investitionsprogramm ökologischen umbau kommende krise abzufedern kundgebung treten kurzen interventionen regula rytz grüne hansueli scheidegger unia oliver fahrni gewerkschaftsbund leyla dieser aufruf wird folgenden organisationen unterstützt region regionale kantonale gewerkschaftsbünde vpod gewerkschaft kommunikation comedia attac kanton stadt grünes bündnis kabba didf \",\" stoppt Überwachung durch sozialdetektive mitwoch 30uhr rathaus bern flyertext gläserne sozialhilfeempfänger gegen armut ausgrenzung 2007 \",\" stoppt Überwachung durch sozialdetektive donnerstag september 2007 rathaus bern stadtrat protokoll stadtratssitzung flyertext gläserne sozialhilfeempfänger \",\" stoppt Überwachung durch sozialdetektive montag april 2008 rathaus bern grossrat flyertext märz 2009 kanton entschieden sozialinspektoren gegen sozialhilfe-bezügerinnen -bezüger einzusetzen dies bedeutet dass verdeckte ermittlungen also beobachtungen Überwachungen missbrauchsverdacht betroffenen personen erlaubt sind nebst rechten bürgerlichen parteien befürwortet auch einsatz sozialdetektiven \",\" newsletter juni 2010 nein-aavig non-dlaci einreichung unterschriften gegen abbau arbeitslosenversicherung juli wird breit zusammengesetzte bündnis nein referendumsunterschriften bundeskanzlei abgeben angehörenden gewerkschaften parteien weiteren organisationen haben diese unsoziale abbaurevision leichtigkeit gesammelt erstaunt nicht leute verstehen dass schutz gerade dann durchlöchert werden soll wenn dieser nötigsten damit volk entscheiden können krise seinem rücken auszutragen medienmitteilung Übergabe findet statt dienstag bundesterrasse südlicher teil bundeshaus-westflügel bern vertreter innen sgb- travail suisse-verbänden sowie grünen arbeitslosenkomitees sich kurzansprachen unannehmbaren auswirkungen revision äussern seco staatssekretariat wirtschaft eruption arbeitslosenversicherungsfonds thomas präsident komitee arbeitslosen armutsbetroffenen kabba seco entschieden zusammenhang isländischen vulkanausbruch ausgefallenen arbeitsstunden kappe nehmen dazu rundschreiben kantone verschickt weist zuständigen amtsstellen kurzarbeitsentschädigungen bewilligen zudem will fluggesellschaften einhaltung gesetzlichen meldefristen kurzarbeit entbinden setzt ihnen eine nachfrist entspricht einem monat seit beginn flughafenschliessungen regierungen gezeigte grosszügigkeit überrascht auch flughafenchef zürich kloten kern erklärte rechne damit ertragsausfall versichert höhere gewalt handelte falls allerdings entschädigt sollten dies eu-kommission erlauben verlangt gleiche behandlung flughäfen basler zeitung mehr beitrag anlässlich medienkonferenz start avig-referendums märz avig-revision sicht betroffenen eine kriegserklärung betroffener kann verspottung empfinden bundesrat rechtfertigung leistungskürzungen solchen begründungen kommt folgenden vorgeschlagene fehlanreize zielt personen lange erwerbslosigkeit gefangen sind schickt stellt ganze gefangene leistungen edle unser befreier spricht einer ausgewogenen vorlage entscheidenden punkt hinweisen wenn alv-leistungen milliarde gekürzt löst arbeitsmarkt einen lohndumping-effekt ohne weiteres mehrere milliarden beträgt geht patrons ihren diensten eben einsparungen arbeitslosenkasse sondern darum konkurrenz zwischen arbeitenden anzuheizen praktisch jeder besetzung freien stelle kräfteverhältnis durch erzwungenen tieflohn-bewerbungen künstlich zugunsten verändert impressum herausgegeben 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monates existenzsichernden bruttolohn 2600 alleinstehende betreiben speziellen grünen gwändli spritzen aufzulesen illegale plakätchen abzureissen denen traut weitem erkennbar \",\" stellungnahme komitee arbeitslosen armutsbetroffene revision sozialhilfegesetzes kanton bern kabba bedauern dass regierungsrat sich durch rechtsbürgerlichen kreisen presse gegen sozialhilfebezügerinnen geführte diskriminierende kampagne gezwungen vorliegende angriff nehmen gleichzeitig begrüsst jedoch ende 2008 veröffentlichten sozialbericht aufzuzeigen vermochte eine ganzheitliche existenzsicherungspolitik politikfelder bildungs- wirtschafts- familien-und steuerpolitik sowie sozialpolitik bundes einbeziehen muss befürwortet ganzheitlichen ansatz welchem diversen akteurinnen vernetzt werden sollen massnahmen armut ergreifen einführung sozialhilfeinspektoraten befremdet kernpunkt shg-revision nicht eingang gefunden sondern filag-revision aufgenommen wurde obgleich sozialhilfeinspektorat direkt lastenausgleich verbunden damit bringt unmissverständlich ausdruck finanzpolitik vorgeht vernehmlassungsfrist bereits abgeschlossen sieht keine möglichkeit mehr sozialhilfeinspektorate äussern insbesondere stört filag gesetzliche grundlage delegation tätigkeit sozialhilfeinspektorinnen –inspektoren private dritte geschaffen diesem persönlichkeitsrechtlich sensiblen bereich gibt sicht keinen raum gewinnstrebende akteure einzelnen gesetzesänderungen nimmt folgt stellung nshg neuen fassung eigenständig geschütztes sozialhilfegeheimnis welches hinsichtlich gehalt tragweite über allgemeine amtsgeheimnis hinausgeht einer sozialhilferechtlichen schweigepflicht wird grundsätzlich hingegen fraglich geplante anzeigepflicht sozialbehörden sinne stgb verbrechen qualifizierten straftaten geeignetes instrument darstellt rechtswidrigen bezug sozialhilfeleistungen einzuschränken gemäss botschaft regierungsrates grossen praxis offenbar allem relevanten betrug urkundenfälschung erfasst aber strafbestimmung welche Übertretung vergleicht wortlaut augenfällig beiden tatbestände tatbestandselementes arglist unterscheiden juristisch geschulte mitarbeitende regionalen sozialdienstes möglich beurteilen tatbestandselement vorliegt oder ihrer nach kommen sehen beim geringsten verdacht unrechtmässigen sozialhilfegeldern mitteilung strafverfolgungsbehörden machen ihrem anzeigerecht gebrauch können reicht vollständig denen sozialhilfebehörden kenntnis erlangen anzeige bringen drängt keineswegs führt dazu vertrauensverhältnis zwischen sozialarbeiterin klientin entstehen sollte zielsetzungen sozialarbeit gerecht aufgebaut kann statt vertrauensvollem umgang ihre klientinnen beraten betreuen würden sozialarbeitenden denunziantentum verpflichtet zudem würde rechtsunsicherheit vollzug betrauten behörden führen juristische finessen müssten entscheiden verhalten klientschaft betrugstatbestand gemäss erfüllt stellen daher antrag 2nshg ersatzlos gestrichen bewusst regelung informationsflusses anderen datenschutzrechtlicher sehr heikel prof thomas gächter gutachten erstellen liess auch wenn auskunftsrechte –pflichten weit reichend sind erscheint vorgeschlagene gesetzesnovelle weitgehend sachgerecht ausgewogen einzig wonach weitergabe informationen personen ihrerseits keiner unterstehen abzulehnen schlägt punkt allgemeinen datenschutzgesetzgebung abgewichen soll personendaten analog kantonalen datenschutzgesetzes kdsg weitergegeben dürfen geheimhaltungsvorschrift analogie hiervor gesagten ebenfalls private geheimhaltungspflicht arbeitgeberinnen vermieterinnen hausgemeinschaft sozialhilfe beanspruchenden person lebende gegenüber auskunftspflichtig statuierte auskunftspflicht verletzt armutsbetroffene beziehen ihren persönlichkeitsrechten einen freipass persönlichen beruflichen umfeld beziehenden diese einzuholen damit auch privaten bekannt geben betreffende unterstützt gesetzlich vorgesehene somit stigmatisierung diskriminierung sozialhilfebzügerinnen beitragen ausführungen vortrag grossen betreffend konsultationskommission gesetzlichen auftrag kommission explizit hingewiesen vertritt auffassung erster linie sozialhilfepolitik allen dingen steuer-und arbeitsmarktpolitik sein formuliert gesetzgebers existenzsicherung querschnittaufgabe verschiedenen politikfeldern kommt  artikel gesamte rückerstattungsbereich 40-45 sollten konzipiert falle gutgläubigen leistungsbezugs dürfte rückerstattungsanspruch dann eintreten betroffene günstige wirtschaftliche verhältnisse gelangt statt wesentlich verbessert sofern rückerstattung wenigstens zwingende norm umgewandelt härtefällen verzichtet konkrete könnte rückerstattungsbedingungen bundesgesetzes allgemeinen teil sozialversicherungsrechts atsg erlassbestimmungen steuerrechts richten einseitige verpflichtung regelmässig  abzuklären rückerstattungsgrund realisiert mutet seltsam warum analoge bestimmung sozialamt prüfen gunsten betroffenen spricht etwas wenig erhalten hat? februar 2010 drucken armutsbetroffenen dankt demokratischen juristinnen unterstützung abfassung vernehmlassungsantwort sozialhilfegesetzt vernehmlassung Änderung mehr sozialhilfemissbrauch wirtschaft existenzsichernde löhne ruedi keller stadtrat arbeitnehmende vollzeitstelle teilzeitstelle unter stadt gemeinderat allerdings handlungsmöglichkeiten unternehmen existenz sichernden zahlen meint Überprüfung sache gewerkschaften wirtschaftsförderung könne diesen entzogen präsident gläserne sozialhilfeempfänger abschaffung rückzahlungspflicht viele gemeinden bestehen noch immer rückzahlung verwandte modernen sozialstaat sippenhaftung diese familiären problemen darum gehört abgeschafft schnappt armutsfalle kleinen mittleren einkommen weil menschen dadurch existenzminimum gehalten fordererungen spurt soziologe kurt wyss scham aufs gehen aufhebung existenzminimums monatslöhne 3000 franken lasche workfare sozialstaatliche repression dienst globalisierten kapitalismus neue sozialversicherung denknetz lanciert dringliche elegante idee schaffung erwerbs-versicherung warum? aussehen? lässt bezahlen? denknetz-online \",\" schwarz miriam liste sozialdemokratische partei juso gewerkschaften second kandidatennummer schwarz isabern sp-bern smartvote kandidatenprofil stéphanie penher grünes bündnis kandidatinnennummer penher gbbern thomas präsident kabba kommunistische naef gmail thomasnaef ruedi keller ruedi keller unia kusano kandidatinnennummer kusano leakusano rolf zbinden pdabern links smartvote listenprofil wahlplattformen wahlplattform wahlprogramm wahlaufruf empfehlen alle mitglieder doppelt jeden wahlzettel setzen egal welcher seine stimmkraft maximal gunsten ausschöpfen will sollte feld oben listenbezeichung verwenden stadtratswahlen bern 2008 wählt stadtrat wahlanleitung \",\" newsletter januar 2009 armut mutlos? samstag quartierzentrum wylerhuus wylerringstrasse 3014 bern eine tagung stadt macht armut mutlos? brauchen betroffene eigentlich? erhalten erwerbslose notwendige unterstützung sich weiterzubilden? stimmt bild unmündigen faulen erwerbslosen armen? können dagegen tun? gemeinsam direkt betroffenen wollen strategien erarbeiten soll initialzündung sein politisches handeln mehr stadtrat aktiv gegen berner setzt zeichen firmen keine existenz sichernden löhne zahlen geraten unter druck gegen willen bürgerlichen grünliberalen stadtratsmehrheit juso-postulat überwiesen worin massnahmen armutsbekämpfung gefordert werden ruedi keller präsident gewerkschaftsbundes erachtet «äusserst schädlich» namentlich auch wirtschaft wenn unternehmen niedrigstlöhnen ungerechtfertigte konkurrenzvorteile verschaffen teuerungsausgleich sozialhilfeempfänger kleine «kerze weihnachtsbaum» armutsbetroffenen zündete dezember indem postulat rolf zbinden ausgleich teuerung guthiess gemeinderat wird skos-gremien dafür einsetzen diese haben jahr 2010 keinen vorgesehen avig revision révision laci stand beratungen parlament vielleicht schon erfahren habt nationalrat vorlage teilrevision arbeitslosenversicherung ständerat zurückgeschickt zusätzlich bisherigen abbaumassnahmen kommen hinzu langzeitarbeitslose eine kürzung taggelder hinnehmen müssen denn nach einer bezugsdauer tagen höhe fünf prozent sinken weitere bezug taggeldern wartezeiten personen ohne unterhaltspflichten verlängert 25-jährige bekommen– unabhängig davon lange einbezahlt nächste beratung frühjahressession findet märz statt noch über avig-teilrevision diskutieren ausgang dieser unklar referendumskomitee aber bereit referendum ergreifen État actuel consultation parlement comme vous savez peut-être conseil national renvoyé projet révision l'assurance lassurance chômage états outre mesures démantèlement seront discutées chômeurs longue durée devront subir baisse indemnités journalières après période perception jours montant l'indemnité lindemnité journalière baissera cinq pourcent plus prévue temps d'attente dattente pour personnes sans obligation d'entretien dentretien être allongé jusqu'à jusquà l'âge lâge recevront indépendamment leur cotisation prochaine consultation session printemps tiendra premier mars États rediscutera 4eme l'issue lissue cette n'est nest encore prévisible mais comité référendaire prêts lancé référendum stellungsnahmen grüne gewerkschaftsbund prise position verts l‘uss klar darf nicht dass buckel arbeitslosen gespart während staat verursachern finanzkrise milliarden beigestanden schliesslich waren eskapaden finanzwelt schweren rezession geführt gerade situation leistungen arbeitslose kürzen einnahmeseitig sanieren verantwortungslos dazu hier pour cela relève l'évidence lévidence doivent seuls faire frais crise alors pouvoirs publics sont rués secours principaux responsables investissant milliards francs définitive bien dérives milieux financiers bancaires source récession précédent dans situaion réduire unilatéralement prestations faveur emploi plutôt d'assainir dassainir l'assurance-chômage lassurance-chômage manière globale totalement irrresponsable plus d'informations dinformations adresse arbeitslosengesetz muss gestärkt geschwächt grüne fraktion wehr inhalt revisionsprojekts aktuellen vorschläge bundesrat verstärken prekäre lage derjenigen stärksten krise betroffen sind kein instrument wirtschaftliche wiederbelegung renforcer lieu porter atteinte groupe parlementaire s'oppose soppose contenu fédérale propositions actuelles fédéral etats font qu'accentuer quaccentuer précarisation touchées constituent rien instrument relance économique arbeitslosenversicherungsgesetzes Übung abbrechen revisionsvorlage allem jungen langzeitarbeitslosen treffen genau denen wirtschaftskrise meisten leiden damit schutz zusammengestrichen deshalb fordert einen abbruch denn erst besser lässt kasse geltenden gesetz medienmitteilung crashkurs paul rechsteiner kontraproduktive daniel lampart avig- nicht unnötig sondern sozial wirtschaftlich unsinnig arrêtons bêtises cette touchera d'abord dabord jeunes ainsi chômeuses précisément donc celles ceux subissent c'est cest quoi l'uss luss exige l'on renonce d'autant dautant peut assainir assurance réviser même mieux qu'en quen révisant selon gouvernement communiqué presse droit dans spendenaufruf bevorstehenden referendumskampf liebe organisationen sympathisierende einzelpersonen sicherlich nationale darüber einig jetzt heisst vorbereiten gehören gute finanzen kosten begleichen jetzt ausgegeben homepage grafiker zukünftigen kampagne jede finanzielle hilfe angewiesen konto 10-151395-2 nein abbau chaux-de fonds gerne senden ihnen einzahlungsschein bitte benützen unser kontaktformular nationale dankt voraus ihre freundlichen grüssen thomas sujet appel donations prochaine lutte chères organisations sympathisants qu'il quil faut lancer maintenant s'agit sagit préparer nécessaire d'avoir davoir bonnes finances payer dépenses nous avons déjà site internet graphiste… futurs coûts campagne sommes dépendants chaque contribution financière nous serons heureux envoyer bulletin versement s'il plaît utiliser notre 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fragen sozialpolitik sozialpolitischen entwicklung führt forschungsarbeiten auftrag öffentlicher institutionen durch hält vorträge vorlesungen universitäten fachhochschulen publiziert regelmässig sein hauptinteresse gilt soziologischen kritik gesellschaftlichen prozessen entmündigung respektive sozialdisziplinierung menschen buch «workfare sozialstaatliche repression dienst globalisierten kapitalismus» erschien 2007 edition-8-verlag flyer nicht spurt über scham aufs sozialamt gehen aufhebung existenzminimums monatslöhne unter 3000 franken lasche gewerkschaften mehr workfare sozialstaatliche kapitalismus \",\" armut mutlos? samstag januar 2009 quartierzentrum wylerhuus wylerringstrasse 3014 bern eine tagung stadt macht armut mutlos? brauchen betroffene eigentlich? erhalten erwerbslose notwendige unterstützung sich weiterzubilden? stimmt bild unmündigen faulen erwerbslosen armen? können dagegen tun? gemeinsam direkt betroffenen wollen strategien erarbeiten soll initialzündung sein politisches handeln inputreferate ueli mäder professor soziologie basel thomas präsident kabba rudolf strahm Ökonom herrenschwanden margret kiener nellen anwältin nationalrätin bolligen öffentlich kostenlos anmeldung erwünscht berger bluewin veranstaltungs-flyer tagungsbericht unterlagen referaten sind online abrufbar unter haelfte \",\" bedingungsloses grundeinkommen präsentation nicht spurt soziologe kurt wyss über scham aufs sozialamt gehen aufhebung existenzminimums monatslöhne unter 3000 franken lasche gewerkschaften mehr workfare sozialstaatliche repression dienst globalisierten kapitalismus neue sozialversicherung denknetz lanciert eine dringliche elegante idee schaffung einer allgemeinen erwerbs-versicherung warum? soll aussehen? lässt sich bezahlen? denknetz-online \",\" aktion 3für2 mehr geld familien kusano neulich jagd nach einer pampers eine immer wiederkehrende beschäftigung seit kinder haben gedanke meinem sport hinblick wahlen kleine starten hintergrund dieser nicht etwa bewegungsmangel sondern tatsache dass ankunft einfach knapp dieser tenor wird umfeld fast allen eltern unisono gesungen obwohl allermeisten arbeiten gehen gerade haushalte kindern sind besonders armutsgefährdet steigen auslagen einkommen hingegen geht deutlich zurück grossen budgetposten wohnen gerade bern sehr teuer steuern kita krankenkassenprämien geraten selbst vorher verdienende geburt rasch finanziell in's rudern auch sozialbericht kantons armut gemacht personen oder bedeutet jede zehnte person finanzielle probleme wichtiger schritt wurde eingeleitet 2012 grossen über ergänzungsleistungen beraten dann hoffentlich bald auch eingeführt denke aber braucht noch effort damit rand gedrängt werden schliesslich muss unser ziel sein weit kommen solche brauchen plädiere einen frischen wind familienpolitik lange jedoch weiterhin konservativ altbacken politisiert wohl alle lauter sorge jeder hinterherspringen dabei würde nichts anderes für's fürs wieder meine forderungen zeitgemässe liegen hand fixen kinderabzug geschuldeten steuerbetrag seit 2009 können kind 6‘300 kantonalen abgezogen wegen progression profitieren diesem abzug primär fordere deshalb fixen gleich angemessener externe kinderbetreuungskosten ebenfalls 3‘000 familienexterne kinderbetreuung abziehen dass viel wenig bund längst erkannt 2011 bundessteuern maximal 12‘000 machen portemonnaie also wichtig hier etwas erhöhung prämienverbilligungen ständig steigenden familie schaffen eine prämienverbilligung allem weniger verdienende entlasten mach deiner stimme meiner setze mich nächsten deine liste drucken sozialanthropologie Öffentliches recht stadträtin mitglied kabba wahlkreis stadt gewerkschaften frauen kandidatinnennummern smartvote kandidatenprofil leakusano mail \",\" nein avig-revision öffnet nachhaltiges sozialversicherungssystem scheuss laufenden revision arbeitslosenversicherungsgesetzes wird versuch unternommen soziale verantwortung bundes kantone gemeinden abzuwälzen sozialwerk kosten eines anderen sanieren dabei nicht davor zurückgescheut vertrauen solidarität sozialversicherungen untergraben gemäss einer studie konferenz kantonalen sozialdirektoren führt vorgesehene durch senkung bezugsdauer taggeldbetrags sowie abbau bundesbeitrags leistungen nichtversicherte zusatzbelastung grössenordnung kanton bern seine beträgt laut regierungsrat diese mehrausgaben entsprechen etwa hälfte beabsichtigten einsparung arbeitslosenversicherung betroffen wäre allem sozialhilfe kurz jeder zweite franken eingespart belastet kommunalen finanzen einen zusätzlich nackten zahlen verbergen jedoch weiteren auswirkungen betroffenen arbeitslose verlieren früher versicherungsschutz müssen dadurch schneller privatvermögen aufbrauchen sind folge nach kürzerer zeit angewiesen leistungskürzungen können ausserdem haben dass sogar jene arbeitslosengeld erhalten zusätzliche sozialhilfezahlungen benötigen betroffen wären junge gerade junge eher armut sein werden schliesslich institutionen sozialen sicherheit entwicklung fatal alle schadet hier heute öffentlichen hand sondern langfristig gesamten diesem land referendum logische konsequenz dieser krisen auch erfolg dass soweit kommen konnte eine dessen system schweiz organisiert alle diese einrichtungen versichern gegen erwerbsausfall wobei risiko andere versicherung tragen kommt gesamte intransparent ineffizient ungerechtigkeiten löchern beim schutz versicherungswerk besteht lösung meist darin betroffenengruppen gegeneinander auszuspielen abzuschieben denknetz entworfene vorschlag allgemeinen erwerbsversicherung alternative sozialpolitischen sackgasse führen könnte sieht heutigen erwerbsphase vereint risiken erwerbslosigkeit unfall krankheit invalidität mutterschaft umfassend abgedeckt erster schritt richtung solchen tragbaren immer mehr menschen teilhabe ausschliesst drucken politologe seit 2009 grossen wahlkreis biel- seeland liste	6 grüne biel verts bienne kandidatennummern smartvote kandidatenprofil uscheuss bluewin gruenebern dringende interpellation folgen teilrevision arbeitslosen-versicherungsgesetzes avig mehr \",\" sozialhilfemissbrauch durch wirtschaft existenzsichernde löhne statt sozialhilfe ruedi keller arbeitnehmende einer vollzeitstelle teilzeitstelle über sowie unter beziehen stadt bern gemeinderat sieht allerdings keine handlungsmöglichkeiten unternehmen welche existenz sichernden zahlen meint Überprüfung sache gewerkschaften wirtschaftsförderung könne diesen nicht entzogen werden working-poor-quote liegt vollzeit-erwerbstätigen dies steht antwort gemeinderates meine interpellation februar 2009 sozialhilfebeziehenden kanton sind erwerbstätig ihnen arbeiten vollzeit also aller erwerbstätig neben steuerausfällen verursacht diese situation beträchtliche kosten nennt zahlen gehe davon dass wahrscheinlich liegen könnten diese zahl wurde jedenfalls dementiert indem zulässt wird eine indirekte wirtschaftssubvention dieser höhe ausgerichtet dieser betrag höher derjenige welcher finanzinspektorat genannt wenn sämtlich legalen illegalen sparvorschläge buckel umgesetzt würden trotz bedenklichen keinen mein postulat schreibt delegiert kontrolle scheint wissen besten fall paritätischen kommissionen oder kantonalen arbeitsmarktkontrolle unterliegt allerdings haben stellen zugang daten immerhin bereit sich dafür einzusetzen kantons noch gelderwerte leistungen ausschüttet möglichkeiten harte bedingungen vermietung eigener stellen landgemeinden hier fortschrittlicher habe selber erlebt bürgerlicher mehrheit direktion eines unternehmens dessen beschäftigte mussten vorgeladen klar erklärt dies dulde region rühmt regelmässig kontakte wäre leichtes darauf hinzuweisen working poor geduldet sondern erwartet sichernde bezahlt auch öffentlichen vergabe ausgeschlossen sollten selbstverständlichkeit sein öffentliche hand sollte endlich begreifen auch durchgesetzt muss verursachen anderen branche indem einen unlauteren konkurrenzvorteil verschaffen besteht dringender handlungsbedarf gleichzeitig unerlässlich gesetzlichen mindestlohn einzuführen entsprechende initiative linken vorbereitung bitte unterschreiben drucken gewerkschaftssekretär stadtrat mitglied kabba wahlkreis liste männer kandidatennummern smartvote kandidatenprofil ruedi keller unia sp-bern aktiv gegen armut viel ausgerichtet? mehr \",\" 4ème révision laci quelle moisisse oubliettes emilie moeschler l'instar linstar conseil États national décidé décembre dernier durcir chômage l'aide laide d'insolvabilité dinsolvabilité chambres fédérales prendront position définitivement cette révision printemps d'aucun-e-s daucun-e-s disent qu'un quun espoir subsiste sous pression l'union lunion suisse villes gouvernements cantonaux pourraient revenir décision juin 2009 réduire prestations l'assurance-chômage lassurance-chômage d'un demi milliard francs lorsqu'une lorsquune touche caisses autres niveaux démocratiques colère fait sentir même dans certains rangs droite effet provoquerait frais supplémentaires charge cantons communes plus millions dixit directeurs affaires sociales alors question essentiellement d'argent dargent finances publiques mais grave bien encore c'est cest signaux sont donnés voici deux d'entre dentre projet coup couteau tous projets visent l'insertion linsertion professionnelle sans-emploi jeunes moins actuellement l'État lÉtat mandate institutions motiver personnes leur offrir soutien permettre renforcer triste concept employabilité travail fourni programme d'insertion dinsertion reconnu comme ayant certaine valeur sens permet d'ouvrir douvrir nouveau délai cadre donne droit indemnités prévoit supprimer sous-entendant programmes soit débouché emploi échoué qu'il quil d'espoir despoir retrouver mois suivants cela serait ressort mais sociale reconnaissance l'effort leffort mesures mise puisque n'est nest l'assurance lassurance renvoie l'assistance lassistance pour majorité parlement fédéral jeune terminé scolarité obligatoire études devrait rentrer d'assurance dassurance faute d'avoir davoir trouvé immédiatement devraient s'inscrire sinscrire elles n'ont nont cotisé pourquoi travailleuses travailleurs seraient solidaires biais l'assurance-chômage? lassurance-chômage? cette logique penser caisse d'épargne dépargne qu'à assurance libérale ravages merci vous être formé-e maintenant allez dépendre services sociaux rembourser reçue lorsque trouverez enfin votre premier dureté marché crise votre problème celles ceux poursuivent ailleurs vont vanter mérites jeunesse besoin d'encourager dencourager l'avenir lavenir notre pays belle hypocrisie heureusement campagne référendaire s'organise sorganise bienne également parti socialiste romand verts syndicale bienne-lyss-seeland unia d'autres dautres mobilisent déjà même procédure législative devait finalement déboucher refus chambres nous n'en sortirons indemnes démantèlement social l'état létat insinue qu'une quune situation difficile présent responsabilité personne collectivité solidarité s'effrite seffrite abus traqués bien-pensant-e-s prouvent fois qu'elles quelles proches coffres forts bancaires porte-monnaie ménages nous devons dénoncer lutter pour imprimer présidente groupe conseil ville wahlkreis biel-seeland liste jeunesse syndic kandidatinnennummern smartvote kandidatenprofil emilie gniark psbiennois interpellation urgente quelles conséquences suite \",\" newsletter januar 2010 arbeitslosenversicherung kommission ständerats gegen einen abbau leistungen soziale sicherheit gesundheit ihrer sitzung plenum empfohlen seiner ursprünglichen teilrevision festzuhalten findet verschärfungen nationalrats unhaltbar allem taggelder angeht dafür dass unter jährigen weiterhin anrecht haben sollten studienabgänger keine erwerbstätigkeit finden sollen laut längere wartezeit bezug taggeldern hinnehmen müssen jugendliche jahre hingegen einem zugestimmt online assurance-chômage commission conseil etats opposée réduction prestations dans séance janvier commission sécurité sociale santé publique csss recommandé plénum s'en tenir pour l'essentiel lessentiel propre version révision l'assurance-chômage lassurance-chômage elle voulu aller aussi loin national rejette échelonnée indemnités journalières outre jeunes moins devraient toujours avoir droit jours d'indemnités dindemnités quant étudiants trouvent d'emploi demploi terme leur formation subir délai carence prolongé pour revanche voté faveur d'une dune leurs romandie news impressum herausgegeben kabba redaktionelle verantwortung thomas ©2010 hier können ihrem browser betrachten browseransicht links externe seiten deren inhalt kann haftung übernehmen diesen erhalten weil ihre e-mailadresse unsere mailingliste eingetragen wurde falls dies ohne einverständnis erfolgt oder wenn weiteren möchten klicken bitte folgenden link unserer auszutragen emailadresse austragen spende angwiesen spendenkonto coop bank basel 40-8888-1 postfach 6950 3001 bern einzahlungschein bestellen \",\" newsletter februar 2010 arbeitslosenversicherung kommission ständerats gegen einen abbau leistungen soziale sicherheit gesundheit ihrer sitzung januar plenum empfohlen seiner ursprünglichen teilrevision festzuhalten findet verschärfungen nationalrats unhaltbar allem taggelder angeht dafür dass unter jährigen weiterhin anrecht haben sollten studienabgänger keine erwerbstätigkeit finden sollen laut längere wartezeit bezug taggeldern hinnehmen müssen jugendliche jahre hingegen einem zugestimmt online assurance-chômage commission conseil etats opposée réduction prestations dans séance janvier commission sécurité sociale santé publique csss recommandé plénum s'en tenir pour l'essentiel lessentiel propre version révision l'assurance-chômage lassurance-chômage elle voulu aller aussi loin national rejette échelonnée indemnités journalières outre jeunes moins devraient toujours avoir droit jours d'indemnités dindemnités quant étudiants trouvent d'emploi demploi terme leur formation subir délai carence prolongé pour 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socialiste romand jeunesse syndic kandidatinnennummern 4ème révision laci quelle moisisse oubliettes l'instar linstar conseil États national décidé décembre dernier durcir chômage l'aide laide d'insolvabilité dinsolvabilité chambres fédérales prendront position définitivement cette révision printemps d'aucun-e-s daucun-e-s disent qu'un quun espoir subsiste sous pression l'union lunion suisse villes gouvernements cantonaux pourraient revenir décision juin réduire prestations l'assurance-chômage lassurance-chômage d'un demi milliard francs lorsqu'une lorsquune touche caisses autres niveaux démocratiques colère fait sentir même dans certains rangs droite effet provoquerait frais supplémentaires charge cantons communes plus millions dixit directeurs affaires sociales alors question essentiellement d'argent dargent finances publiques mais grave bien encore c'est cest signaux sont donnés voici deux d'entre dentre suite stéphanie penher kampagnenleiterin fachsekretärin schweiz co-fraktionspräsidentin grünes bündnis gewerkschafterinnen kandidatinnennummer impressum herausgegeben kabba redaktionelle thomas ©2010 hier können ihrem browser betrachten browseransicht links externe seiten deren inhalt kann haftung übernehmen diesen erhalten weil ihre e-mailadresse unsere mailingliste eingetragen wurde falls dies ohne einverständnis erfolgt oder wenn weiteren möchten klicken bitte folgenden link unserer auszutragen emailadresse austragen spende angwiesen spendenkonto coop bank basel 40-8888-1 postfach 6950 3001 einzahlungschein bestellen \",\" maifeier bern bundesplatz samstag 2010 besammlung umzug kramgasse feier reden ruedi keller präsident stadtrat unia paul rechsteiner nationalrat vania aleva geschäftsleitung unia jugendvertreter abschluss stimmt «linggi schnure» «internationale» siegerehrung «lenincup» konzert «chicatorpedos» mehr \");");
d.write("var pageMap = new Array(\"Aktuell | KABBA\",\"Kontaktformular | KABBA\",\"Impressum | KABBA\",\"Sitemap | KABBA\",\"Archiv | KABBA\",\"Politik | KABBA\",\"Medien | KABBA\",\"Verein | KABBA\",\"Links | KABBA\",\"Kalender | KABBA\",\"Veranstaltungen | KABBA\",\"Initiativen | KABBA\",\"Medienmitteilungen | KABBA\",\"Mitglied werden | KABBA\",\"Vorstand | KABBA\",\"Veranstaltung | KABBA\",\"Ausländer Stimmrecht | KABBA\",\"Veranstaltung melden | KABBA\",\"Link melden\",\"Abstimmungen | KABBA\",\"Aktion | KABBA\",\"Newsletter | KABBA\",\"Internetcafe | KABBA\",\"Hilfsangebote | KABBA\",\"Beratung | KABBA\",\"Jobbörsen | KABBA\",\"Sozialpolitik | KABBA\",\"Sozialmissbrauch | KABBA\",\"Fürsorge Polizei | KABBA\",\"Arbeitslosigkeit | KABBA\",\"ALV Revision | KABBA\",\"Vernehmlassung AVIG | KABBA\",\"Grundeinkommen | KABBA\",\"Forderungen | KABBA\",\"Bahnhofreglement | KABBA\",\"Einsprache | KABBA\",\"Gesetzestexte | KABBA\",\"Sozialämter | KABBA\",\"Petition | KABBA\",\"Armutstag 2008 unterstuetzen | KABBA\",\"Spendenaufruf | KABBA\",\"Spendenaufruf Internetcafe | KABBA\",\"Finanzkrise-Pensionskassen | KABBA\",\"RAV | KABBA\",\"Sozialhilfe | KABBA\",\"Steuererlass | KABBA\",\"Krankenkasse | KABBA\",\"AVIG-Revision-Staenderat | KABBA\",\"Teuerungsausgleich | KABBA\",\"RSS-Feed | KABBA\",\"Suche | KABBA\",\"Referenden | KABBA\",\"Aktionen | KABBA\",\"Veranstaltungen | KABBA\",\"Veranstaltung | KABBA\",\"Veranstaltung | KABBA\",\"Aktion | KABBA\",\"Veranstaltung | KABBA\",\"Aktion melden | KABBA\",\"Aktion| KABBA\",\"Aktionen | KABBA\",\"Aktion | KABBA\",\"Aktion | KABBA\",\"Aktion | KABBA\",\"Veranstaltung | KABBA\",\"Wahlen | KABBA\",\"Biometrische Pässe | KABBA\",\"Grossratswahlen 2010 | KABBA\",\"Nationalratswahlen 2007 | KABBA\",\"Grossratswahlen 2006 | KABBA\",\"Jahresbericht 2009 | KABBA\",\"Jahresbericht 2008 | KABBA\",\"Aktionen | KABBA\",\"Aktionen | KABBA\",\"Aktionen | KABBA\",\"Aktionen | KABBA\",\"Aktionen | KABBA\",\"Aktion | KABBA\",\"Newsletter | KABBA\",\"Sozialhilfegesetz | KABBA\",\"Stadtratswahlen 2008 | KABBA\",\"Newsletter | KABBA\",\"Veranstaltung | KABBA\",\"Veranstaltung | KABBA\",\"Veranstaltung | KABBA\",\"Grossratswahlen 2010 | KABBA\",\"Grossratswahlen 2010 | KABBA\",\"Grossratswahlen 2010 | KABBA\",\"Grossratswahlen 2010 | KABBA\",\"Newsletter | KABBA\",\"Newsletter | KABBA\",\"Newsletter | KABBA\",\"Veranstaltung | KABBA\");");
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d.write("var preMap = new Array(\"www.nein-aavig.ch/www.non-dlaci.ch Facebook Komitee der Arbeitslosen und Armutsbetroffenen Referendumskomitee: Nein zum Abbau der ALV Stoppt die Überwachung durch Sozialdetektive Internetcafé für Arbe\",\"Kontaktformular KABBA Postfach 6950 3001 Bern Mail: kontakt@kabba.ch  * Notwendige Angaben  Anrede * Vorname / Nachname *  Organisation / Firma  Adresse *  PLZ/Ort * Telefonnummer tagsüber * E-Mail * \",\"KABBA  Komitee der Arbeitslosen  und Armutsbetroffenen  Postfach 6950 3001 Bern  Mail: Kontakt@kabba.ch  Kontonummer: PC 60-137175-9  Haftungshinweis  Der Inhalt dieser Webseiten wird mit grösstmöglic\",\"Aktuell Kalender Veranstaltungen Kapitalistische Systemkrise Auswege aus der Langzeitarbeitslosigkeit ARMUT - MUTLOS? Was steckt hinter der Jagd auf Armutsbetroffene? Armutsbericht Kanton Bern 1. Mai \",\"Mobilitätslegi: Freie Fahrt auf Bernmobil für Armutsbetroffene Der Kaktus der Woche, Schweizer Illustrierte, 24. September 2007 Berner Bär, 20. September 2007 20 Minuten, 18. September 2007 Nationalra\",\"Mintestlöhne 15/04/08 Gewerkschaften wollen Mindestlöhne deutlich erhöhen Niemand soll weniger als 3500 Franken im Monat oder 20 Franken pro Stunde verdienen. Das fordern die Gewerkschaften. Tagesanze\",\"Medienmitteilung 18/8/09 Nein zum Abbau der ALV Regionales Referendumskomitee Bern gegründet Am 17. August 2009 trafen sich auf Einladung des Komitees der Arbeitslosen und Armutsbetroffenen (KABBA) di\",\"Das Komitee der Arbeitslosen und Armutsbetroffenen «KABBA» ist ein politischer, aber parteipolitisch unabhängiger Verein, der sich als Interessenvertretung von Arbeitslosen und Armutsbetroffenen verst\",\"www.Jugendarbeitslosigkeit.ch Das SKJA vertritt die Interessen der jungen Arbeitnehmenden und fördert die Integration der Jungen in die Arbeitswelt. Es engagiert sich zu den Themen Jugendarbeitslosigk\",\"\",\"Alle an die Protestkundgebung! Bern Bärenplatz, Do 30. Oktober 08, 17.30 Uhr Mit ihrer masslosen Gier haben die Investmentbanker Tausende von Milliarden von Franken verspekuliert und gefährden damit u\",\"Hängige Initiativen und Referenden Interessieren Sie sich für eine lancierte Volksinitiative? Möchten Sie wissen, gegen welche neuen Gesetze das Referendum ergriffen wurde? Suchen Sie die Unter-schrif\",\"18.08.09 Referendumskomitee - Nein zum Abbau der ALV Gründung Regionalgruppe Bern 24.06.09 Referendumskomitee - Nein zum Abbau der Arbeitslosenversicherung 08.06.09 Die AVIG-Revision ist die Fortsetzu\",\"Mitmachen im Komitee der Arbeitslosen und Armutsbetroffene Der Mitgliederbeitrag beträgt 20 Franken pro Jahr.  Facebook Komitee der Arbeitslosen und Armutsbetroffenen Referendumskomitee: Nein zum Abba\",\"Präsident Thomas Näf Chutzenstrasse 64 3007 Bern  031 372 65 21 079 535 72 44 thomas.naef@kabba.ch www.thomasnaef.ch Margrit Scheidegger, Bern  Kläy Henriette, Bern  Toprak Hatice, Wabern  Leitbild, F\",\"Tag gegen Armut und Ausgrenzung 2008 Kundgebung in Bern, Münsterplatz: Freitag 17. Oktober 2008 16 bis 21 Uhr Rahmenprogramm 18 Uhr Kundgebung Aktion für und mit Armutsbetroffenen in der Schweiz  Stat\",\"Stimm- und Wahlrecht für AusländerInnen Unter dem Titel Zäme läbe, zäme schtimme lancierte 2008 ein breites Bündnis aus Gewerkschaften, politischen Parteien und Interessengruppen im Kanton Bern eine\",\"* Notwendige Angaben  Anrede * Vorname/Nachname * E-Mail * Titel, Anlass * Veranstaltungort * Datum * Zeit: von/bis * Kurzbeschrieb * Weblink \",\"Anrede * Vorname/Nachname * E-Mail * Organisation * Kurzbeschrieb * Weblink * Notwendige Angaben  \",\"Swissvotes  Swissvotes ist die einzige umfassende Datenbank für eidg. Volksabstimmungen. Sie enthält Daten zu allen Vorlagen seit 1848 und wird jährlich um die jüngsten Abstimmungen ergänzt.  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