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d.write("var wordMap = new Array(\" möchten regelmässigen mailings kabba erhalten? mehr facebookgruppen komitee arbeitslosen armutsbetroffenen datenschutz alle motion eine soziale städtische sozialfirma luzius theiler gpb-da august 2011 Über regionaljournal vorsteher sozialamtes projekt einer städtischen beschäftigung ausgesteuerten vornehmlich reinigungsdienst lanciert idee eines zweiten arbeitsmarktes korrektiv teilweisem versagen regulären durchaus prüfenswert voraussetzungen sind jedoch dass existenzsichernde löhne bezahlt werden arbeitsrechtlichen schutzbestimmungen eingehalten andernfalls würde stadt schlechtes vorbild arbeitgeberin abgeben unlauteren konkurrentin gewerbes welches zumindest öffentliche beschaffungswesen anbetrifft recht standards gebunden gemeinderat wird beauftragt künftigen vorlage stadtrat betreffend schaffung folgende zwingende kriterien festzulegen gewährleistung gewerkschaftsrechte vertragsfreiheit beschäftigten mindestlohn voll erwerbsfähige gemäss massgebenden gav's gavs drucken beschwerde beim bundesgericht gegen teilrevidiertes sozialhilfegesetz kantons bern medienmitteilung juni avenirsocial berufsverband professionellen sozialen arbeit demokratischen juristinnen juristen sowie weitere organisationen legen teilrevidierte beschwerdeführenden parteien lassen gewisse bestimmungen rahmen abstrakten normenkontrolle ihre verfassungskonformität überprüfen insbesondere folgenden fragwürdig pflicht sozialhilfebehörden generalvollmacht informationsbeschaffung erteilen überhaupt unterstützungsleistungen beantragen können schwerer eingriff privatsphäre betroffenen hier höchstpersönliche daten medizinischen rechtlichen bereichen geht konkrete einzelvollmachten gezielte information beschränkt heute bereits möglich ausreichend generalvollmachten professionelle weder notwendig noch methodisch sinnvoll ausdruck allgemeinen misstrauenshaltung erhöhen druck armutsbetroffene sich kontraproduktiv zusammenarbeit auswirkt vorgesehene auskunftspflicht personen haus- wohngemeinschaft sozialhilfebeziehenden leben vermieterinnen arbeitgebenden unverhältnismässiger belastet sozialen netzwerke diese beziehungen gerade einem leben prekären verhältnissen wichtig weitere informationen erhalten medienkonferenz zeitpunkt einreichung interpellation geplanten hält ziel lancieren fest? liegt businessplan vorstellungen über konkrete ausgestaltung betriebes bezüglich trägerschaft betreiberin finanzierung risikomanagement wenn welchem inhalt? welche rolle übernimmt aufbau betrieb sozialfirma? verwaltungseinheit federführend planungsarbeiten einbezogen wirtschaftsamt sozialamt kompetenzzentrum gewerkschaften arbeitslose ausgesteuerte gewerbe vorgesehen? sind mitarbeiter unterstellt? erhalten einen lohn nach gav? internetcafé power-point erhält sozialpreis berner sektion berufsverbandes würdigt damit selbsthilfeprojekt zugang digitalen welt ermöglicht internet immer wichtiger bietet armen menschen dezember schlechte materielle lebensqualität gesundheit stellungnahme studie langzeitarbeitslosigkeit fachhochschule resultate befragung veröffentlicht steht zusammenhang expertinnen-workshop ansätze aktivere gesundheits- sportförderung erarbeiten will ziele dieser waren einerseits subjektive verständnis einschätzung eigene erkunden gesunde verhalten analysieren zielgruppe langzeitarbeitslose sozialhilfebezügerinnen junge erwachsene ohne lehrstelle erkenntnisse kabba hervorzuheben erste erkenntnis empfinden schlechteste unter körperliche psychische dabei gibt keine markanten unterschiede zwischen schweizern nicht-schweizern männern frauen zweite wichtige kluft vorhandenen benötigten finanziellen mitteln forderung mehr beträgen meisten gefordert eltern oder kinder einzelhaushalte wohngemeinschaften dritte beweist hohe korrelation materieller sozialer psychischer vierte handlungsbedarf zieht durch fast alle generationen hindurch wichtigstes bedürfnis ausser 18-25 jährigen platz hinter kommt kritik begrüsst wunsch langzeitarbeitslosen fördern wollen spricht nichts solange freiwilligkeit beruht zudem bereitschaft diskussionsprozess eigenen angelegenheiten einzubeziehen meinung ganze diskussion nebenschauplatz fundamentale fragen arbeitslosigkeit armut nicht aufgeworfen zentralen materiellen probleme diskussionen schlussfolgerungen expertinnen-workshops wenig erwähnt keine konkreten lösungsvorschläge unterbreitet forderungen deshalb stellt einige verbesserung lebenssituation auch ihrer folge hätte existenzminimum armutsgrenze sozialhilfe schweiz drittel täglich krank machenden Überlebenskampf ausgesetzt gesellschaftlichen teilhaben förderung bereitstellung genügend sozialwohnungen günstigen mietwohnungen angemessen grossen wohnräumen praxis zuerst gesamten ersparnisse aufbrauchen müssen bevor beziehen soll abgeschafft teilrevision kanton vors christof berger vorstandsmitglied wohlhabend potenziell staat beträchtliche summen steuergelder prellen könnte kann hierzulande weitgehend wahrung seiner vertrauen dafür sorgt politik interessenvertretern reichen mächtigen zusammensetzt anders situation jemand runden staatliche zuschüsse angewiesen hier möchten dieselben politikerinnen kein risiko eingehen setzen daher alles daran antragsteller möglichst gläsern unter diesen vorzeichen wurde dieses jahr revidierte beschlossen neue gesetz sieht anderem sozialhilfesuchende künftig haben sollen sozialarbeitern vollmacht beziehungsweise sozialhilfesuchenden verpflichtet auskunft diese auch wohnung vermietet ihnen auskunftspflichtig kabba schweizerischen sozialarbeiter partei grüne bern-demokratische alternative zwei privatpersonen lausanne geklagt abschaffung datenschutzes werde beseitigen sondern bedeute rückfall zeiten jagd arme sagt dazu thomas simone rebmann betont verlangten untergrüben jeglichen stünden widerspruch berufsgeheimnissen Ärzteschaft anwältinnen bankgeheimnis seien gezwungen solche gegenüber dritten outen verletze betroffene person ihren erheblich belaste stéphane beuchat hilfreich weil notwendige vertrauensverhältnis sozialarbeiterin klientin untergrabe sowohl bundes- bernischen kantonsverfassung schutz persönlichen festgeschrieben weit gehen inwiefern verletzt muss beurteilen \",\" schreiben internetcafé power-point monbijoustrasse postfach 6950 3001 bern mail internetcafe kabba telefon anrede vorname nachname organisation firma adresse telefonnummer tagsüber e-mail ihre nachricht notwendige angaben \",\" komitee arbeitslosen armutsbetroffenen monbijoustrasse postfach 6950 3001 bern kontakt kabba postfinance konto 60-137175-9 clearing-nr pofichbexxx iban ch52 0900 0000 6013 7175 haftungshinweis inhalt dieser webseiten wird grösstmöglicher sorgfalt gepflegt trotzdem keine haftung übernommen urheberrechtlich geschützt inhalte externer links übernehmen verlinkten seiten sind ausschliesslich deren betreiber verantwortlich müssen vorbehalten nicht geeignete oder kommerzielle abzulehnen weitergabe verwendung material unseren frei unter bedingung dass jeweilige dokument vollständig unveränderter form quellenangabe weitergegeben datenschutz eine selbstverständlichkeit verantwortungsvoll ihren daten umgehen wahren vertraulichkeit unserer nutzer machen ihre keinen fremden weder durch verkauf vermietung kostenfreie zurverfügungsstellung zugänglich beim besuchen website werden cookies gespeichert meldeformulare veranstaltungen aktionen haben möglichkeit veranstaltung kostenlos webseite eintragen lassen diese möglichst rasch prüfen aufschalten behalten webmaster thomas naef weitere infos spendenkonto 40-8888-1 kabba bankverbindung bank coop 8440 928206 3000 30-0 ch24 0844 0928 2063 0003 bitte spenden vermerk angeben danken allen spenderinnen spendern ihre grosszügigkeit einzahlungsschein bestellen \",\" \",\" mobilitätslegi freie fahrt bernmobil armutsbetroffene kaktus woche schweizer illustrierte september 2007 berner minuten nationalratswahlen will ausgegrenzten vertreten interview thomas vorwärts braucht neue spielregeln rolf zbinden august sozialmissbrauch zeitung weblog stoehlker skos blog antisvp antifa indymedia gassenküche bern speisung armen pfingsten juni dikat statt gesprächsangebot bund gründung kabba gegen benachteiligung sozial schwacher oktober 2006 medienberichte \",\" geschichte kantons basel-landschaft rundgang umgang armut dieser führt durch unterschiedlichen bemühungen jahrhundert lage bedürftiger menschen verbessern sieben stationen behandeln themen erfahrungen armer entstehen armenbehörden deren massnahmen working poor theiss theiss empört euch stéphane hessel empöre über abschaffung datenschutzes sozialhilfe noch gegen vollmacht sozialhilfeempfängerinnen neuen berner sozialhilfegesetz gpb-da befremdet lohnforderung gemeinderates 2011 quelle gruenepost grüne partei bern demokratische alternative sehr antrag sich selber ihre nachfolge löhne massiv erhöhen begehren nach lohnerhöhungen stadtpräsidenten fast übrigen gemeinderatsmitglieder passt ganz schlecht rigorosen sparprogramm haushaltsstabilisierung streichung weihnachtspauschale sozialhilfeempfangende oder kürzung kleinen förderungsbeiträge kulturschaffende vorsieht unanständige geldgier unserer stadtväter stadtmütter auch schlechtes vorbild einer zeit allen denen wirtschaftlich geht mehr genügsamkeit schonung ressourcen bekämpfung zunehmenden verlangt werden muss fordert anlässlich kommenden gemeindewahlen kandidatinnen stadtregierung eine klare stellungnahme geforderten lohnerhöhung \",\" arbeitslosigkeit bekämpfen nicht arbeitslosen medienmitteilung komitee armutsbetroffenen september 2010 komiee ruft bevölkerung gegen revision stimmen werden nämlich allem jugendliche frauen langzeitarbeitslose betroffen sein indirekt wird aber auch kantone gemeinden finanzdruck erhöht avig geht davon mühe habe eine stelle findest entweder faul ausländer bildungsfern oder krank tatsächlich gibt gründe welche qualifikation arbeitswillen nichts haben beispiel wenig praktischer erfahrung lehrabgängerinnen geradlinige berufskarrieren wenn verschiedene berufe ausgeübt wurden alter über jahre wiedereinsteigerinnen alleinerziehende männer weniger nachfrage Übersättigung arbeitsmarkts alle sind gute angewiesen jugend soll hart treffen entschied jedenfalls parlamentsmehrheit parlament abgesegnete fördert die konkurrenz unter jugendlichen unter-30jährigen zukünftig jeden annehmen müssen zumutbarkeitsschutz entfällt zwang jede arbeit anzunehmen – auch miserabel bezahlte  dadurch viele arbeitslose direkte konkurrentinnen niedrig ausgebildeten arbeitskräften sich deren löhnen auswirken auch gehören verliererinnen dieser verwitwet geschieden wiedereinsteigerinnen arbeitsmarkt bekommen taggelder langzeitarbeitslosen bietet einzig allein prekarität denn länger arbeitslos desto bewirkt kostenverlagerung zusatzbelastung durch untersuchten massnahmen beträgt rund 137-236 jahr diesem schluss kommt studie sozialdirektorenkonferenz sodk referendumskomitee zweck vielen parlamentarierinnen gemeinde- kantonsebene zusammengearbeitet diese erarbeiteten motionen interpellationen diese berechnen desweiteren dürfen hoher bezugsdauer mehr erhöhen bürgerlichen lagers teil eines grossen abbauplanes unserer sozialwerke lohndumping konkurrenz verschärfen kriegserklärung betroffenen selber ursache krise sondern opfer deshalb nein arbeitslosenversicherung drucken kommentar «abstimmungs-arena» «arena» diskutierte arbeitslosengesetzes ohne betroffene christof berger quelle mediendienst «hälfte moitié» zwei wochen abstimmung schweizer fernsehen vorlage stattgefunden dabei diskutierten befürworterinnen gegnerinnen allerdings solche erwerbsprozess verankert direktbetroffene sprich kamen sendung wort dies obwohl selbst erwerbslosigkeit betroffene präsident referendumskomitees aktiv einladung bemüht hatte fand allerdings einmal wert anfrage beantworten fühlte zeiten zurückerinnert denen einführung frauenstimmrechts offensichtlich unbestimmtes gefühl dass schweiz seine erwerbsarbeit verliert gleichzeitig entmündigt gesellschaftlichen kontext ausgeschlossen freitag habende darüber welcher form nichthabenden noch leisten könne damit seinem umfassenden informations- meinungsbildungsauftrag gerecht müsste untersucht nächste stufe wäre dann wohl stimmrecht einkommen abhängig machen abstimmungs-arena avig-revision betroffenen erwerbslosen wehren weitere diskriminierung «referendumskomitees nein abbau alv» thomas wehrt einer beschwerde abstimmungsarena schreibt ombudsstelle deutschschweiz herrn achille casanova kramgasse 3011 bern «die wurde beteiligung direktbetroffenen durchgeführt mich meiner funktion schweizerischen direktbetroffener redaktionsleiterin frau marianne gilgen rechtzeitig teilnahme beworben bewerbung blieb unbeantwortet weiter fragt seiner ombudsmann idée suisse meinung verweigerung zugangs auswirkungen gesetzesrevision erste spüren rtvg srg-konzession verletzt worden eidgenössischen politik ausgrenzung weiter abstimmungskampf grosse diskussion bundesratswahlen verdrängten jedes andere thema weitgehend gewohnt diskutiert ihnen blieben einem komitee-budget lediglich vierstelligen frankenbetrag viel gratisarbeit nationalen praktisch unsichtbar hatten versucht gesicht geben kampagne gewerkschaften linksparteien mehrheitlich anonymer willenloser bodensatz gesellschaft dargestellt abstieg bedrohte mehrheit bereits abgestiegenen minderheit wieder gezeigt gott hockt zumindest immer klarer entgegen anderslautender beteuerungen glaubt niemand vollbeschäftigung durch leistungen bewusst kauf genommen menschen dauerhaft armut resp sozialhilfe dasselbe bedeutet gleichzeitiger entmündigung dauerüberwachung abgeschoben heisst wissen bezahlte einen ganzen haufen unerledigter unbezahlter weil ernsthaft gleichmässiger verteilen will grenzt diejenigen system hoch gehängten trauben erreichen zynischen hinweis genügend vorhanden schlagzeilen herbeigeredete armut» verdrängungspolitik häme preisgegeben zweidrittelsgesellschaft beginn neoliberalen wende gewarnt heute versprechen mittel- langfristig schrankenlosen wettbewerb profitieren würden entfernt warum ändern dieses nicht? weil damaligen neoliberalismus- globalisierungskritikerinnen gemerkt mainstream spuren geringen einfluss zudem ihre jobs behalten wollen solidarität schimpfwort gemacht solidarisch ausgegrenzten zeigen gefahr laufen ausgegrenzt gewinnerinnen umverteilungspolitik «hin reichen» inzwischen mächtig geworden gesetze demokratische prozesse halten brauchen allenthalben neoliberale tina-prinzip «there alternative» verinnerlicht kreative opposition vermehrte soziale eruptionen kurzschlusshandlungen amokläufe dergestalt dienen zusätzlich allgemeinen unterhaltung trotzdem aussichtslos unten stuhlbeinen macht sägen kreativität aufbau unabhängigen kleinökonomien zivilem ungehorsam boykott mainstreammedien unsozialen grosskonzerne sowie hartnäckigem einfordern grund- menschenrechte mächtigen lange solange akzeptieren dafür bewundern bekannte juni-session 2009 ständerates freisinnige fraktionssprecherin probleme mildert fügte wörtlich hilft nötig deutlicher diesen worten egerszegi kann kaum ausdrücken gefordert preisgabe verfassungsmässigen systems dieses beruht bundesweiten obligatorium konkretisiert versicherungsprinzip unterschied bedürftigkeitsprinzip sozialfürsorgewesen obwaltet verlangt nach existenzbedarf erlittenen schaden bemessen widerrede unerhörte forderung ratssaal gestossen verfassung kreis anspruchsberechtigten versicherten gesamtheit lohnabhängigen zusammenfällt kongruenz durchlöchert darin besteht hauptstossrichtungen aller avig-revisionen seit anfangs neunziger debatte nationalrat leider ständerat gesagt vertrete regionalen interessen aufgabe völlig versagt bleibt hoffen nationalrätinnen gegenden fragen näher stehen versäumte regionalpolitische kritik nachholen dann vielleicht einige bürgerliche sehen weiteres zustimmen zieht bund verantwortung zurück überwälzt folgekosten ohnehin schon schwersten kantonen referendumskampf absehbar zerbrechen bundeshaus leute kopf wegen befürchtung allianz bundesratsvorlage fall bringen könnte keine hoffnungen solches szenario unsere planungen bestimmt umwerfen rüsten bevorstehenden anbelangt bisherigen erfahrungen ausgehen parteiführung annahme keinesfalls gefährden möchte handelt dabei interesse patrons scheuen anhebung ordentlichen beitragssatzes lohnprozente lautstark sofern sichere prognose abzeichnet offen frage weit stark sozialdemokratische partei nationalrätliche vertreter überhaupt schlagen fraktion geschlossen auftreten dies harte leben realisten erzogen schnell vergessen reihe sozialdemokratischen prominente köpfe auffallend vertreten waren 1990er jahren bundesrat grünes licht erteilt indem abstimmungen namensaufruf stimme enthielten ging gewiss alles versuchen parteien organisationen verbündete kampf arbeiterfeindliche gewinnen chancen widerstands auffallend vorsichtige weise behandelt entpolitisiert schon herbst 2007 zeigte gewisse lichtscheue eröffnung vernehmlassungsverfahrens wahlen hinausgeschoben scheu ungefähr 1997 obsiegte referendum arbeitslosenkomitees chaux-de-fonds thematisch sehr ähnlich gelagerten hauchdünn nein-stimmen damals mitten zeit höhenflüge sensationelles ergebnis zeigt sozialabbau volk besonders populär abbauvorlage durchbringen daher gewöhnlich verschlechterung verschleiern ganze technische massnahme finanziellen konsolidierung versicherung unpolitische angelegenheit hinzustellen ausblenden totschweigen desinteresse erzeugt versuchte schönfärberischen titel bundesbeschluss finanzierung durchzubringen eine methode solidaritätsbewusstsein täuschen griff argument sozialmissbrauchs ähnliche ablenkungsmanöver wesentlich besser illusionen ernüchtert rettungspakete augen geführt wessen dienst regierenden gegeben opfern neoliberalen orgie recht entrissen wachsender anteil stimmbürgerinnen unmittelbar ständig bedroht persönlich kürzere längere zeitspannen erlebt weiss allernächster umgebung amtlichen schikanen 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unterstützungsleistungen beantragen können schwerer eingriff privatsphäre hier höchstpersönliche daten medizinischen rechtlichen bereichen konkrete einzelvollmachten gezielte information beschränkt heute möglich ausreichend generalvollmachten professionelle weder notwendig methodisch sinnvoll ausdruck misstrauenshaltung druck armutsbetroffene kontraproduktiv zusammenarbeit auswirkt vorgesehene auskunftspflicht personen haus- wohngemeinschaft sozialhilfebeziehenden leben vermieterinnen arbeitgebenden unverhältnismässiger belastet sozialen netzwerke beziehungen gerade prekären verhältnissen wichtig weitere informationen erhalten medienkonferenz zeitpunkt einreichung internetcafé power-point auszeichnung halben bewährungszeit oktober noch sechs monate baby landschaft institutionen raum wichtigen platz erobert rede treffpunkt erwerbslose monbijoustrasse kostenlose computer- internetangebot sozialpreis dachorganisation professionelle sozialarbeit preis sektion 1500 franken dotiert zwei verliehen kleine feier preisübergabe letzen räumen bühne prestigeprojekt komitees kabba dessen alleingang geplant aufgebaut amtet geschäftsführer betreut angebot während Öffnungszeiten bisher gehalt reichen knappen betriebsgelder avenirsocial-co-präsidentin brigitte hunziker begründete wahl projekts «das internet-café powerpoint zeichnet dadurch initiiert selbständig hilfestellung werde dort geboten erwünscht statistisch erwiesen zusammenhang zwischen informatiknutzung tiefen hätten zugang internet sagte dankesrede fatal stellen- wohnungsangebote häufig cyberspace finden grussbotschaft kantonsbehörden erging regierungsrat philippe perrenoud gratulierte erfolg verwies anstehenden bedenken politische wetterlage ausbau sozialer angebote derzeit förderlich diesen trend gelte brechen voten roland aeschlimann schweizerischen arbeiterhilfswerk «hilfestellung selbsthilfe besser» margret burkhalter caritas «wir froh ratsuchende schicken können» catherine weber ehemalige geschäftsführerin demokratischen juristinnen «der persönlichen gesprächen virtuellen kommunikation bedenklich muss nöten technologien garantiert sein» jungen institution gelegen aber berühmte tropfen heissen stein ewig aufrechterhalten dringend spenden unterstützungsbeiträge untergeschoss montag dienstag samstag bankverbindung bank coop clearing-nr 8440 konto 928206 3000 30-0 iban ch24 0844 0928 2063 0003 postkonto 40-8888-1 vermerk «internetcafé» gilt gesprochene wortbeitrag sozialpreisverleihung vorstandsmitglied vereins freue ganz bedanke namen vorstands herzlich verdient eigentlich person unser denn projekt realisiert dafür gebührt grosser respekt dank benutzerzahlen steigen stetig gedanken auszuweiten hinsicht einzigartiges nicht eigeninitiative keinerlei einschränkungen macht genutzt ausnahme selbstverständlich keinen rassismus ansurfen pornoseiten dulden stellt werkzeug verfügung meisten unverzichtbar eben längst allen benutzerinnen benutzer entscheiden nutzen weshalb wichtig? ganz einfach mittellosigkeit folgen dummheit schicksalsschlägen falschen geboren firma gearbeitet ideal chancengleichheit erreicht missliche lage geraten handlungen weiterbringen freiheit spreche teilarbeitslos musste quasi doppelstrategie führen einerseits bedeutete mein berufliches fortkommen planen andererseits strategie befolgen eigene vorstellungen meine berufliche zukunft voranzutreiben schikaniert widersprachen beiden wege paar sogenannten «arbeitsmarktlichen massnahmen» angedeihen liess brachten schritt weiterbildungen wirklich brauchte konnte kosten respektive erst erfolgreichen verwaltungsbeschwerde besuchen müssig erwähnen rav-strategie letztlich unabhängigkeit führte umgang hierzulande frühen entwicklungszusammenarbeit «entwicklungshilfe» genannt jene missionare entwicklungshelfer dritten welt beibringen wollte «wie richtig macht» armen ländern würde selbständigkeit kämpfen mittel werkzeuge ermöglichen schaffen primär heutige arbeitswelt derart fordernd frei-zeit unverständlich deshalb neidvoll geblickt könnten etwas besitzen gerne hätte neid angesichts meist verbundenen fehl anstelle künstlichen tagesstrukturen beschäftigungstherapien wären arbeitslosenkassen sozialhilfegelder eingesetzt direkt investiert hierfür hoffe schule selbsthilfeprojekte braucht umdenken sozialbereich würde freuen dazu anstoss liefern bildergalerie dezember schlechte materielle lebensqualität gesundheit stellungnahme langzeitarbeitslosigkeit berner fachhochschule resultate befragung veröffentlicht expertinnen-workshop ansätze aktivere gesundheits- sportförderung erarbeiten ziele einerseits subjektive verständnis einschätzung erkunden gesunde verhalten analysieren zielgruppe sozialhilfebezügerinnen junge erwachsene lehrstelle erkenntnisse folgende hervorzuheben erste erkenntnis empfinden schlechteste körperliche psychische markanten unterschiede schweizern nicht-schweizern männern zweite wichtige kluft vorhandenen benötigten mitteln beträgen eltern kinder einzelhaushalte wohngemeinschaften 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möchten dieselben politikerinnen kein risiko eingehen setzen daran antragsteller möglichst gläsern unter vorzeichen revidierte beschlossen neue gesetz sieht anderem sozialhilfesuchende künftig sollen sozialarbeitern vollmacht beziehungsweise sozialhilfesuchenden verpflichtet auskunft wohnung vermietet auskunftspflichtig sozialarbeiter grüne bern-demokratische alternative gpb-da privatpersonen lausanne geklagt abschaffung datenschutzes beseitigen bedeute rückfall jagd arme sagt simone rebmann betont verlangten untergrüben jeglichen datenschutz stünden widerspruch berufsgeheimnissen Ärzteschaft anwältinnen bankgeheimnis gezwungen gegenüber dritten outen verletze ihren erheblich belaste stéphane beuchat hilfreich notwendige vertrauensverhältnis sozialarbeiterin klientin untergrabe sowohl bundes- bernischen kantonsverfassung schutz festgeschrieben gehen inwiefern beurteilen \",\" komitee arbeitslosen armutsbetroffenen «kabba» politischer aber parteipolitisch unabhängiger verein sich interessenvertretung versteht kabba fordert mitsprachrecht arbeitslose politik gesellschaft arbeitslosigkeit armut ständige begleiterin unseres wirtschaftssystems versagen besitzenden unserer bürokratisierten welche zwecks besitzstandwahrung immer repressiver gegen wendet langfristig einführung eines bedingungslosen grundeinkommens alle einwohnerinnen schweiz welches gemäss bundesverfassung menschenwürdiges dasein erlaubt steht allen offen rechte erwerbslosen betroffenen anderer ausgegrenzter gruppen einsetzen wollen internetcafé power-point erhält sozialpreis avenirsocial 2011 berner sektion berufsverbandes würdigt damit selbsthilfeprojekt zugang digitalen welt ermöglicht internet wird leben wichtiger bietet armen menschen einen mehr monbijoustrasse postfach 6950 3001 bern \",\" jugendarbeitslosigkeit skja vertritt interessen jungen arbeitnehmenden fördert integration jungen arbeitswelt engagiert sich themen lehrstellenpolitik institutionen caritas caritas-bern hilft menschen inland weltweit über ländern netz regionalen caritas-stellen konkret reichen schweiz armut betroffen sind familien allein erziehende arbeitslose working poor schweizerisches arbeiterhilfswerk setzt sozial benachteiligte personen ihre stelle verloren haben ausgesteuerte fürsorge-empfängerinnen migrantinnen asylsuchende skos schweizerische konferenz sozialhilfe fachverband anliegen sozialwesen tätigen herausgegebenen richtlinien ausgestaltung bemessung definieren soziale existenzminimum skos-richtlinien schweizerischen sozialpolitik einer zentralen richtgröße geworden triio unabhängige beratungsstelle angebote beratung bewerbung bildung stehen erwerbslosen erwerbslosigkeit bedrohten deren angehörigen offen kompetenzzentrum arbeit leistet auftrag beco berner wirtschaft stadt bern einen beitrag ausbildungs- oder stellenlosen jugendlichen erwachsenen ig-sozialhilfe strassenmagazin webauftritt strassenmagazins surprise bietet sozialen schwierigkeiten hilfe selbsthilfe baut brücken zwischen welten durch strassenverkauf gewinnen verkäuferinnen verkäufer neues selbstbewusstsein können selbstbestimmter leben erster schritt zurück geregelten alltag gesellschaft vereinigung svsp jahren ihres bestehens anstösse entwicklung gegeben begleitet gefördert kritisiert sozlinks wegweiser sozialbereich schwerpunkt kanton kindes- erwachsenenschutz bkse bezweckt weiterentwicklung ausbau erwachsenenschutzes denknetz wende beginnt kopf neoliberale ideologie befindet legitimationskrise grundlegende gesellschaftliche orientierungen werden nächsten konstruiert emanzipation befreiung gerechtigkeit gesellschaftlichen agenda wieder höhere bedeutung erhalten will diese prozesse reflektieren beeinflussen behörden offizielle website sozialamt finanzielle persönliche bedürftige einwohnerinnen einwohner stellt damit eine menschenwürdige existenz sicher zusätzlich berufliche rechtsgrundlage bildet kantonale sozialhilfegesetz kantons informationen allgemein verwaltung gesundheits- fürsorgedirektion diese bitten einblick vielfältigen aufgaben tätigkeiten dienstleistungen ansprechpartner kantonsverwaltung fragen zusammenhang wirtschaftspolitik aufsicht wirtschaftliche sowie arbeitsmarkts bundesbehörden einstiegsseite schweizerischen seco staatssekretariat treffpunkt porträt ausgewählten arbeitgeber arbeitnehmer online-stellenbörse infos regionalen arbeitsvermittlungszentren nationalrat ständerat bundesversammlung gewerkschaften gewerkschaftsbund links branchen unia gewerkschaft unia gemeinsam ihren mitgliedern aller arbeiterinnen arbeiter angestellten fortschrittliche gesamtarbeitsverträge sozialere gesetze rechtsschutz weitere professionelle führt auch größte arbeitslosenkasse freie arbeiterinnen union anarcosydikalische interprofessionelle 1989 gegründet versucht zunehmenden druck arbeitsmarkt solidarische antwort entgegenzusetzen organisiert interprofessionell branchenübergreifend schwachen gruppen nötige solidarität geben flexibel temporär teilzeit arbeitenden gewerkschaftliche organisation ermöglichen info kassensturz schweizer magazin hintergrundinformationen konsum geld kritische berichte reportagen tests interviews beobachter internetplattform beobachters konsumenten- beratungsinstitution sozialversicherungen hier finden unterstützung dschungel sozialversicherungen avenirsocial avenirsocial repräsentative standesvertretung professionellen ausbildung sozialarbeit lohn-sgb lohnrechner gewerkschaftsbundes informieren hier jenen lohn tätigkeit üblich rechner lässt ortsübliche großregionen privatwirtschaft bestimmen budgetberatung versteht fachorganisation bereich haushaltfinanzen alle bevölkerungsschichten einsetzt demokratischen juristinnen juristen wikipedia freies wissen alle? artikel stammen nicht lexikon-redaktion tausende autoren schreiben recherchieren ihrer freizeit wissensdatenbank parteien grüne partei grünes bündnis junge alternative sozialdemokratische juso organisationen attac grundrechte buendnis-gegen-rechts sans-papiers kollektiv tour lorraine \",\" \",\" \",\" hängige initiativen referenden interessieren sich eine lancierte volksinitiative? möchten wissen gegen welche neuen gesetze referendum ergriffen wurde? suchen unter-schriftenlisten hängige initiative oder hängiges unterstützen? volksinitiativen wichtigsten punkte beim unterschreiben blatt politische gemeinde haupt-wohnsitzes oben eintragen unterschriftenbogen niemals zerschneiden sonst werden ungültig angaben müssen leserlich sein infos herunterladen wahlen abstimmungen admin komitee arbeitslosen armutsbetroffenen kabba ergreift arbeitet aktiv seine interessengebiete tangieren unterstützt ebenfalls allgemein dringlich beurteilt mitarbeit kann verschiedene formen annehmen unterschriftensammlung initiativkomitees \",\" beschwerde beim bundesgericht gegen teilrevidiertes sozialhilfegesetz kantons bern arbeitslosigkeit bekämpfen nicht arbeitslosen sparen buckel referendumskomitee nein abbau gründung regionalgruppe arbeitslosenversicherung avig-revision fortsetzung intensivierung einer gescheiterten arbeitsmarktpolitik offener brief philippe müller stadtrat stoppt Überwachung armutsbetroffenen mobilitätslegi freie fahrt bernmobil armutsbetroffene sozialdetektive gläserne sozialhilfeempfänger gassenküche sozialabbau polizeieinsatz initiative einheitskrankenkasse referendum iv-revision asyl- ausländerrecht \",\" mitmachen komitee arbeitslosen armutsbetroffene mitgliederbeitrag beträgt franken jahr notwendige angaben möchte mitglied werden anrede vorname nachname adresse telefon email website ihre nachricht \",\" präsident thomas monbijoustrasse postfach 6950 3001 bern thomas naef kabba thomasnaef treuhand müller gmbh brunnmattstr 3000 treuhand-mueller vorstand christof berger falkenriedweg 3032 hinterkappelen christof berger christofberger cyrille baumann holligenstrasse 3008 cyrille baumann margrit scheidegger chutzenstrasse 3007 margrit scheidegger revisionsstelle \",\" gegen armut ausgrenzung 2008 kundgebung bern münsterplatz freitag oktober rahmenprogramm aktion armutsbetroffenen schweiz statt ursachen bekämpfen vermögensungleichheiten vermindern werden sozialleistungen gekürzt sozialhilfeempfängerinnen iv-rentnerinnen gesellschaftlich geächtet diskriminiert Über entbehrungen persönlichen verletzungen armutsbetroffene erleiden wird geschwiegen viele können druck nicht aushalten existenzsicherung Überlebenskampf krankheitsbilder entstehen eine reiche minderheit ihre politischen akteure bestimmen verfügen verschlechterung lebensbedingungen durch skos-richtlinien schweizerischen konferenz sozialhilfe wurde existenzminimum jahre 2005 armutsgrenze einen ein-personenhaushalt liegt seit 2200 diese taktik verschönert statistiken doch eine million menschen sind reichen betroffen dies lässt sich wegwischen referate diskussion musik ausstellung kurt wyss soziologe zürich beat ringger denknetz thomas präsident kabba branka goldstein präsidentin avji sirmoglu christoph ditzler patrick vögelin liste basel stopp missbrauchsdebatte hauptproblem missstände verordnungen sozialwesen anstatt verbesserungen realisieren rentnerinnen verdächtig unrecht unterstützung erhalten tatsache aber dass steuerwesen sehr viel missbrauch gibt zwangsarbeit bedingungen bezug haben massiv verschärft gezwungen billige arbeitskräfte gegenleistungen erbringen erniedrigend unterstützt gleichzeitig lohndumping vermehrt arbeitslosigkeit angestellte durch solche ersetzt datenschutz soll alle gelten geweicht sodass vielen orten einmal mehr arztgeheimnis gewährleistet gegenüber sozialamt teuerungsausgleich Überall bekannt lebensmittelpreise steigen allen branchen teuerungsausgleich- lohnverhandlungen gange ausbau statt abbau sozial- gesundheits- bildungswesen soziale rechte müssen bundesverfassung verankert tatsächlichen lebenshaltungskosten angepasst einklagbare soziale schaffen grundlage menschenwürdiges leben verhindern menschenrechtsverletzungen reichen diskriminierung soziales verfassungsrecht menschenwürdigen organisiert kabba-komitee arbeitslosen unterstützt 13-liste spar-schweizerische plattform attac comedia-kommission erwerbslose ausgesteuerte demokratische juristinnen juristen gassenküche gewerkschaftsbund kanton grüne partei bern-demokratische alternative grundrechte humanistische junge kommunistische jugend kutüsch-kurdisch-türkisch-schweizerischer kulturverein neue solidarités sans frontières taxi-magazin uster wege beiträge religion sozialismus verein gassenarbeit schwarzer peter vorwärts sozialistische zeitung redaktion widerspruch selbsthilfegruppe sozialhilfebezügerinnen auftragsvermittlungsstelle etcetera zürich-ein angebot sah-zürich grünes bündnis stadt juso rechtsauskunft anwaltskollektiv initiative grundeinkommen unia region fau-freie arbeiterinnen union methadon-selbsthilfegruppe stand ansprachen geschäftsführender sekretär denknetzes kabba komitee resolution medienberichte äussert stadtrat christof berger über seine eigene teilerwerbslosigkeit motivation aufzugeben mehr nähe vorwärts würde finanzierbar? flyer deutsch franz \",\" stimm- wahlrecht ausländerinnen unter titel zäme läbe zäme schtimme lancierte 2008 breites bündnis gewerkschaften politischen parteien interessengruppen kanton bern eine volksinitiative einführung wahlrechts ausländerinnen ausländer gemeindeebene august wurde initiative 15'250 15250 beglaubigten unterschriften staatskanzlei kantons eingereicht dabei steht gemeindeautonomie vordergrund gemeinden sol­len selber über dieser rechte entscheiden können mehrere bei­spielsweise städte biel moutier verlangen seit jahren unter ihnen lebenden migrantinnen migranten geltende verfassung lässt dies nicht soll zuständ geändert werden unsere nachbarkantone freiburg jura neuenburg waadt haben erfolg eingeführt allen kirchgemeinden kan­tons sind einem jahrzehnt stimmberechtigt beitrag integration fragen alltag schule oder anderen lebensbereichen gemeinsam diskutiert gegenseitigem respekt beantwortet leichter möglich verlangt dass ihre interessen dort selbständig wahrnehmen direkt betroffen viele recht ausländern gemeindesachen erteilen dürfen weil verbietet fordern aufhebung dieses verbots damit stärkung demokratie heisst selbstbestimmung volkes diejenigen staatlichen entscheidungen diesen mitwirken ihrer gemeinde wohnen verweigern undemokratisch erhalten auszubauen gerechtigkeit einer hause angelegenheiten mitbestimmen steuern zahlt darüber diesem geld geschieht ungerecht gerechtere regelung treffen muss sich bewähren alltags gegenseitiger rücksichtnahme dient wenn schul- andern kommissionen einsitzen gemeindeämter ausüben diese weise fördern schtimmen  und  lancierte 15'229 15229 abstimmungsergebnis september 2010 nein mehr offensive interview kabba präsident thomas vorwärts zustande-gekommen minuten \",\" meldeformular veranstaltungen hier haben möglichkeit ihre veranstaltung kostenlos unsere agenda eintragen lassen notwendige angaben anrede vorname nachname e-mail titel anlass veranstaltungort datum zeit kurzbeschrieb weblink \",\" anrede vorname nachname e-mail organisation kurzbeschrieb weblink notwendige angaben meldeformular links bitte melden hier ihre \",\" swissvotes einzige umfassende datenbank eidg volksabstimmungen enthält daten allen vorlagen seit 1848 wird jährlich jüngsten abstimmungen ergänzt liste aller wahlen admin \",\" folgen kapitalistische wirtschaftssystems ansprache thomas kundgebung stop game dezember 2008 kapital schöpferische kraft zerstörung braucht unternehmer sich keine gedanken über ihres handels machen alois schumpeter Österreichischer Ökonom 1883 1950 kasino kapitalismus nennen einige dies eine untertreibung gibt strenge regeln staatliche oberaufsicht kapitalistischen sind bekannt lohn leben kann schädlich fürs system alternative nicht rest zahlt staat diese lösung kommt ausgerechnet denen sonst sagen soll raus halten privatisierung tieflohn jetzt bedingungslos milliarden erhalten kanton bern 90'000 90000 menschen oder nähe armut diesem schluss erste sozialbericht drittel sozialhilfeempfänger arbeiten müssen gleichzeitig sozialämtern unterstützt werden jungen angst haben kinder jugendarmut ihre eltern altersarmut rechnen lohndumping heute einem gravierenden problem schweizer immigranten geworden nimmt kein gesellschaftliches konzept beschäftigung schaffen verdrängen muss alles verdrängung ordentlicher durch prekäre beschäftigungsformen verhindern leider verschiedene behörden selten genaue gegenteil gewisse gesetzliche anreize bringen arbeitgeber erst recht belegschaft abzustossen neue beim bestellen alle behördlichen beschäftigungsmassnahmen mögliche verdrängungseffekte untersucht brauchen allein förderung würdig gesicherte arbeitsplätze ordentlichen arbeitsbedingungen aber macdonaldisierung arbeitswelt gerechte gesellschaft menschenwürdigen existenzsichernden löhnen wird beseitigen können aufgeblasene missbrauchsdebatte aufgeblasen missbrauchsvorwürfe verdächtigungen gegen armutsbetroffene arbeitslose detail widerlegen zwecklose arbeit denn laufend ersonnen ganze absichtliche hetze ablenkungsmanöver entlarven hetzt leute bescheidenen verhältnissen damit ihre unzufriedenheit wirtschaftssystem kehren sondern diejenigen noch schlechter geht schwärzt immer schlimmeren kürzungen volk etwas gerechtes hinzustellen hellseher sein dass auch revision arbeitslosenversicherungsgesetzes pünktlich wieder titelseiten unsere antwort darauf klar setzen vorgeworfenen missbrauch verhältnis realen neoliberalen kapitalvertreter gerne schweigen fordern mehr detektive steuerhinterzieher deren missbräuche millionen- milliardenschwer lasten hohn parteien berner kantonsparlament steuerdetektive aufdeckung milliardenschweren steuerhinterziehung stimmen gleichen welche lautesten nach sozialdetektiven schreien bund stiehlt verantwortung überwälzt kostenfolgen heute sozialeinrichtungen kantone gemeinden folgekosten eines verfehlten richtungswechsels bundespolitik konfrontiert nämlich tatsache seit 1990 seiner umfassenden bekämpfung verhütung arbeitslosigkeit verfassungsobligatorium arbeitslosenversicherung unterläuft neuen avig-revision jugendlichen praktisch versicherungsdeckung ausgeschlossen ebenso teilnehmer beschäftigungsprogramm auch verschlechterungen morgen öffentlichen sozialausgaben weiteren budgetposten niederschlagen zeit hetzkampagnen arrmutsbetroffene beenden existenzminimum kräftig erhöht soziale rechte länger papier bestehen gerichten einklagbar gemacht frau bundesrätin leuthard rufe geplante avig zurückzuziehen einzuleiten unter beteiligung aller betroffenen vorbereitet brokers with hands their faces blog stop game samstag fand demonstration statt rund personen beteiligten rappern musikalisch begleitet wurde bündnis versteht plattform entwicklung selbstbestimmten solidarischen gesellschafts- wirtschaftsformen jenseits sollte aktiven mitdenken -wirken eingeladen teil diversen bündnis-beteiligten form reden wirtschaftskrise geäussert nächsten wochen organisiert mehrere veranstaltungen kritiken einer vielfalt alternativen wohlstand alle meinung bündnisses unsichtbaren hand überlassen bewusst aktiv angestrebt basisdemokratisch geplant umgesetzt ersten schritte dahin sieht bildung genossenschaften kollektiven gelebte solidarität solle stelle egoistischem konkurrenz-hick-hack treten \",\" kabba newsletter zögern nicht sich untenstehendem formular einzuschreiben unseren email erhalten dieser service kostenlos falls mehr gewünscht wird kann hier auch ausgetragen werden mail newsletter kabba notwendige angaben abmelden name e-mail \",\" ausstattung cd-rom laufwerk usb-anschlüsse drucken scannen kopieren farbe verpflegungsangebot mineralwasser kaffee internetcafé power-point kostenloses arbeitslose armutsbetroffene adresse monbijoustrasse untergeschoss 3011 bern Öffnungszeiten montag geschlossen dienstag freitag samstag unserem bieten alles eine erfolgreiche stellen oder wohnungssuche brauchen selbstverständlich steht ihnen auch internet verfügung nette leute treffen hilfestellung beim computer erhalten 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demokratischen juristinnen juristen schweiz erhält sozialpreis avenirsocial 2011 berner sektion berufsverbandes würdigt damit selbsthilfeprojekt arbeitslosen zugang digitalen ermöglicht wird leben immer wichtiger bietet armen einen mehr postfach 6950 3001 \",\" preiswert einkaufen caritas-markt können menschen kleinem einkommen sehr günstigen preisen einkaufen eine einkaufskarte erhalten sozialdiensten ihrem wohnort diversen anderen beratungsstellen oder caritas bern thun secondhand-läden roten kreuzes finden sensationelle angebote unglaublich notschlafstellen gassenküchen sleeper gassenküche schreibstuben benevolbern angebot schreib- lesehilfe deutscher sprache einfache korrespondenz private briefe verständnishilfe formulare ausfüllen schreibstube west schreiben Ämtern verstehen wohnung suchen internet quartierzentren stadt quartierzentrum tscharnergut gaebelbach kultur kulturlegi dank legi sind viele armutsbetroffene kultur- sport- bildungsveranstaltungen wieder erschwinglich kurse isabern bietet eine breite palette alphabetisierungs- deutschkursen verschiedenen niveaus quartieren zentrum statt programme vorübergehenden beschäftigung fachverein arbeit umwelt widmet sich seit 1995 erfolgreich organisation programmen qualifizierte stellensuchende programm umfasst projektarbeit integrierte weiterbildung individuelles coaching flicflac-stellennetz erwerbslosenprogramm sozialhilfe-berechtigte personen anerkannte flüchtlinge vorläufig aufgenommene einsatzmöglichkeiten sozialen kirchlichen non-profit-organisationen sowie kmu's kmus \",\" triio unabhängige beratungsstelle angebote beratung bewerbung bildung stehen erwerbslosen erwerbslosigkeit bedrohten personen deren angehörigen offen beratungen sind kostenlos Öffnungszeiten weiter informationen finden hier rechtsberatung schlichtungsbehörde bern-mittelland unentgeltliche einfache rechtsauskünfte telefon oder persönliche sprechstunden beschränkt sich drei zentrale rechtsgebiete mietrecht arbeitsrecht gleichstellungsfragen nach gleichstellungsgesetz berner rechtsberatungsstelle menschen sozialversicherungsrecht sozialhilferecht vormundschaftsrecht familienrecht schwarztorstr 3007 bern mail bern bluewin kirchliche gassenarbeit information aller gesundheit Übernachtungs- essmöglichkeiten rechten sozialleistungen entzug therapie gassenarbeit-bern informationsstelle ausländerinnen- ausländerfragen erteilt allen institutionen region auskünfte migrations- integrationsfragen isabern verein sans-papiers berät informiert migrantinnen schweiz leben ohne eine aufenthaltsbewilligung besitzen zudem leistet sensibilisierungs- informationsarbeit sans-papiers-contact schuldensanierung steht überschuldeten Überschuldung methodischem rechtlichem seite kann welche behebung ihrer linderung folgen anstreben finanzielle hilfe leisten schuldenhotline weitere rechtsauskunftsstellen stadt demokratischen juristinnen juristen suche nach einer anwältin einen fachgebiet djs-jds musterbriefe einsprache gegen missbräuchliche kündigung einstelltage beschwerde sozialamt \",\" bewerbung schreiben jobs renego rasch unkompliziert richtigen finden renego gibt immer aktuelle jobs stellenangebote online stellenmarkt schweiz alles rund arbeit einen blick jobrapido jobrapido durchsuchen über jobangebote hunderten jobbörsen personalvermittlungs- unternehmen firmenwebseiten jobsuchmaschine metasuchmaschinen täglich schweizer wichtigsten job-börsen nach aktuellen stellenangeboten treffpunkt-arbeit offizielle online-datenbank staatssekretariats wirtschaft basiert regionalen arbeits-vermittlungsstellen gemeldeten freien stellen viele informationen stellensuchende jobscout24 berufsbild- branchen- regionübergreifende drehscheibe arbeitsmarkt kostenlose berufs- karriereberatung registrierte nutzer jobwinner online-angebot führenden deutschschweizer stellenanzeigers «tagesanzeiger» benachrichtigungsdienst neue bestimmten kategorien suchabo servicerubriken aus- weiterbildung tips tricks tool automatischen erstellen bewerbungsunterlagen detailliert durchsuchbare job-datenbank mail-benachrichtigung definierten branchen funktionen allgemeine stellensuche -bewerbung jobeinstieg einstieg erste anstellung lehrabschluss stellt zahlreiche junge berufsleute eine grosse hürde kaufmännische verband bietet dieser bewerbungsplattform zusätzliche unterstützung beim start berufliche laufbahn weareready internetplattform lehrstellensuchende anonymes profil hinterlegen können ziel dank anonymen dossiers allen jugendlichen gleichen chancen vorstellungsgespräch bieten bewerbungstipps be-werbung eine site vielen praktische tipps website schweizerischen verbandes berufsberatung jova-nova ratgeber hilfreichen texten aspekten jobsuche teil kostenlose bewerbungshilfen vorlagen bewerbung funktioniert online-bewerbung? multicheck multicheck eignungsabklärung lehrstellenbewerberinnen lehr-stellenbewerber zeigt momentanen stand schulwissens potenzials onlinetests Üben arbeits-abc unter erfahren ihre optimal gestalten sich einem anschließenden bewähren erhalten erprobte praxis sowie ausführliche erläuterung einzelne komponenten bewerbungsschreiben lebenslauf weitere careerjet stellenlinks jobsuche monster jobpilot direct-jobs jobclick jobengine jobmarket jobsafari offene-stellen unijob schweizerseiten webliste jobkralle gastgewerbe gastronet hotel-career gastro-s gastro-express gastrofacts gastrojobs hoteljob-schweiz gesundheit pflege-stellen pharmastellen praxisstellen insel html spitalbern informatik adecco edv-jobs internetjobs job-box nexus stellenvermittlung jobaccess bund kanton gemeinde stelle admin publicjobs bern werbung medien verlag druck medienjobs job-source lehrstellen post \",\" links schweizerische sozialhilfestatistik 2007 sozialbericht kanton bern 2008 2010 stadt richtlinien bemessung sozialhilfe skos inventar bedarfsabhängigen sozialleistungen soziale sicherheit sozialversicherungen konferenz wahrenkorb rückzahlungspflicht gift motivation viele kantone gemeinden bitten sozialhilfebezüger nachträglich kasse torpedieren ziel fortschrittlicher sozialpolitik stabilisierung finanziell schwachen doch betroffenen können sich wehren beobachter nicht spurt soziologe kurt wyss über scham aufs sozialamt gehen aufhebung existenzminimums monatslöhne unter 3000 franken lasche gewerkschaften mehr workfare sozialstaatliche repression dienst globalisierten kapitalismus schweiz zweiter arbeitsmarkt beim schweizerischen arbeiterhilfswerk menschen erwerbsarbeit definiert christof berger januar 2009 quelle mediendienst «hälfte moitié» september führte eine tagung thema «zweiter arbeitsmarkt» durch ging frage dauerarbeitsplätze zweiten chance langzeitarbeitslose seien im-mer wurden bedürfnisse diesen selbst sondern sogenannten expertinnen dass derzeit vollbeschäftigung weit entfernt sind zeigten zahlen fakten regula unteregger vorsteherin gesundheits- fürsorgedirektion kantons betroffen zwar immer noch grösserem masse junge gering qualifizierte aber auch gruppe ausgebildeten arbeitnehmerinnen ohne stelle statistik massiv niedergeschlagen durch intensivierte konkurrenz stellen sinken chancen sozialhilfezahlen steigen deshalb stetig erfahrungsgemäss jeweils zeiten wirtschaftlichen aufschwungs wieder geht jedem konjunktureinbruch stets treppenstufe weiter hinauf zahl neuen armut höheres niveau diese entwicklung unwiderruflich denn politik würde umdenken mythos «das guten löhnen» forderte doris bianchi gewerkschaftsbund tagungen erwerbslosigkeit zeichnen aller regel pragmatismus konzept «freien marktwirtschaft» wurde gestellt ebensowenig existenzsicherung lohnsystem vielleicht bewirkt gerade grundsätzliche akzeptanz systems dass gesellschaftspolitische forderungen heutzutage utopisch unrealistisch wirken weder geforderte «respekt grundrechte» heutigen gesellschaftlichen realität kompatibel oder anders gesagt kann fell bären waschen nass machen genau dies wird unentwegt versucht hilfswerken konkurrenzverbot ersten diesem hintergrund mögliche konzepte einen quadratur kreises bestehende arbeitsplätze sollen damit nämlich konkurrenziert lohndumping soll verhindert werden staatliche gemeinnützige organisationen solche subventionierte anbieten dürfen massnahmen hätten zeitlich beschränkt sein steht bedürfnis respektive zwang sozialarbeiterinnen nach erfolgserlebnissen gegenüber daran gemessen viele «fälle» «integriert» haben dachte jürg fassbind leiter «kompetenzzentrum arbeit» laut «leute vielen ressourcen alter mehr» «aufgrund ihres alters wahrscheinlich keine mehr finden werden» sprach einer mehrheitlich bestritten nämlich ernstzunehmendes anstellungshindernis gleichzeitig rezept allerdings kleinen kuchen etwas aufteilen neue probleme schaffen systematische entmündigung erfahrungen welche sozialarbeitende coachs agoginnen =arbeitstherapeutinnen machten wichtig ausgestaltung meinte beat baumann seinem einführungsreferat eigeninitiative kompetenzen direktbetroffenen waren veranstaltung erschreckend teilnehmenden offenbar krankheit empfinden Ärztinnen betrachten ihren klientinnen heilen versuchen dazu müssten teilnehmenden bereit «den coach schweigepflicht entbinden» tatsache gesellschaft definiert» workshopleiter dies rechtfertigt gefallenen geschieht teilweise zweifelhaft ausgebildete jedoch weitgehenden handlungskompetenzen grossem ermessensspielraum ausgestattete fachpersonen menschenunwürdige verhältnisse geschaffen worden braucht konkrete lösungen» hatte ihrem referat festgestellt allerdings drucken gegen ausgrenzung soziale kein kraut dagegen gewachsen thomas präsident kabba oktober wachsender anteil bevölkerung altersklassen lebt heute einigen quantitativ besonders häufig qualitativ schwer betroffenen gruppen betagte jugendliche kinder frauen immigranten verkrustet problem dermassen einzelfall oftmals unüberwindlich heisst lebenslänglich oder sogar erblich auch aktiven nimmt nach angaben bundesamts april working poor rund prozent armutsbevölkerung angestiegen gesuchstellerinnen künftig androhung aberkennung ihrer rechte hungerlohn citypflege verurteilt schau schockierenderweise stimmten alle grüne linke stadtrat beschliesst öffentliche zwangsarbeit arme stimmte kritisch enthielt luzius theiler grünepost sumpfblüte endlosen sozialhilfe-missbrauch -debatte rahmen eines pilotprojektes testarbeitsplätze begründeten fällen gezwungen während monates einem existenzsichernden bruttolohn 2600 alleinstehende betreiben speziellen grünen gwändli spritzen aufzulesen illegale plakätchen abzureissen leute denen traut weitem erkennbar menschenrechte bekennt verbieten beeinträchtigungen ehre rufes person gemeinderat weiss natürlich welchem geld prozess strassburg führen? setzt zudem bedenkliches zeichen jobangebot gav-tarif ablehnt unkooperativ verliert recht öffnet lohndrückerei übelsten sorte solcher vorschlag rot-grünen zugegeben starkem druck rechts kommt schlimmer grünen teil sozialpranger zustimmte mehrheit gb-fraktion schockierend offizielle liste namensaufrufes zeigt gestimmt erklärung niemand darf willkürlichen eingriffen privatleben seine familie wohnung seinen schriftverkehr seiner seines ausgesetzt jeder anspruch rechtlichen schutz eingriffe europäischen menschenrechtskonvention zwangs- pflichtarbeit verrichten namensaufruf «arbeitsprobe» bund wahlen sozialhilfekommission armutsbetroffene nichts melden intervention rolf zbinden stadtratssitzung februar 2011 diskussion drei sitze verlangt zwischen externen direkt hätte ausgeglichenes verhältnis hergestellt paritätischen ansatz minimale wahrung interessen beziehenden grösstenteils verständnis gemeinderätin olibet liess durchblicken eigentlich expertinnen experten angesprochen könnten entsprechenden kandidatur keineswegs gefehlt resultat dann schönen worten übrig geblieben alltäglichen nöte Ängste gefunden expertentum offensichtlich gefragt kommt recht vertraut erst armutsbetroffenen fraktionen? sehr vornehm zurückgehalten darauf ihre eigenen pfründen verwalten schon einmal leer brauchen weihnachten abzuwarten genau vorzeichen aktuelle wahl politischen vertretungen wenn einerseits einschlägig bekannter hassprediger einsitz kommission nehmen beziehende strecke bleiben stimmt nicht? lehnen dieses wahlprozedere dieses vorgehen ungerecht umgangs problemen unschicklich politische anstand parteiübergreifend epidemisch grosse kürzlich beweis verweigern dieser diskriminierung auszubreiten pure konsequent enthaltung stimmabgabe bescheidenen überhaupt statistischer einfluss wirtschaftliche gesellschaftliche wandel armutsrisiko einzelnen? welche personen ehesten sozialer bedroht? bisher fehlte statistische antwort fragen macht versäumnis wett grundlage ausgewählten wirtschafts- sozialstatistischen daten bericht letzten jahren \",\" armut nimmt repression auch lausanne oktober 2008 zehn tage nach rettung konnte heures lesen seit februar dieses jahres verfügen lausanner sozialdienste über eine neue waffe allgemeine obligatorische vollmacht diejenigen sozialhilfeleistungen beantragen erlaubt hürde bankgeheimnisses umgehen somit nicht-angegebene vermögen identifizieren michel cornut chef kanton bern märz 2009 entschieden sozialinspektoren gegen sozialhilfe-bezügerinnen -bezüger einzusetzen dies bedeutet dass verdeckte ermittlungen also beobachtungen Überwachungen missbrauchsverdacht betroffenen personen sind nebst rechten bürgerlichen parteien befürwortet einsatz sozialdetektiven stadt april berner stadtrat vorstösse sanktionen sozialwesen generalvollmacht Überprüfung angaben sozialhilfebezügern gutgeheissen januar 2011 grossrat revision sozialhilfegesetzes zugestimmt neben mehreren rechtsstaatlich fragwürdigen diskriminierenden bestimmungen enthält beschlossene gesetz folgenden skandalösen informationen nicht beschafft werden können holen vollzug gesetzes betrauten zeitpunkt einreichung gesuchs gewährung sozialhilfe behörden jegliche antragstellenden beschaffen lebenspartnerinnen arbeitgeberinnen vermieterinnen banken Ärzte anwälte pfarrer sozialarbeiterinnen gesetzlich gezwungen weiterzugeben armutsbetroffene ausspionieren steuerhinterzieher schonen keine zusätzlichen massnahmen steuerhinterziehung beschloss septemper finanzdirektor gasche verwahrte sich einen «linearen tatverdacht» letzter konsequenz einem überrissenen kontroll- polizeistaat führen würden äusserte zweifel «zahlenjongliererei» enorm grosses ausmass -betrug behauptet werde thomas präsident kabba gläserne sozialhilfeempfänger christoph berger sozialbericht ruedi keller rolf zbinden kaum missbrauch sagt sozialinspektor weniger vermutet bilanz erste genannte deutschschweiz knapp fünf monaten zieht swissinfo deutschland 2010 arbeitnehmer datenkrake elena macht möglich tausende mitarbeiter arbeitsagenturen 2012 sensible arbeitnehmerdaten herankommen dank elektronischen entgeltnachweises kurz funktioniert alle arbeitgeber müssen seit zentralrechner deutschen rentenversicherung daten ihrer übermitteln 3sat online medienmitteilung stoppt Überwachung armutsbetroffenen jedoch keine ausnahme gleichzeitig kann zeitungen meldung präsidenten schweizer bankvereinigung pierre mirabaud bankgeheimnis schutz privatsphäre recht aller menschen erinnern daran sozialhilfebezügerinnen leistungen höhe franken monatlich erhalten betrag grundbedarf lebensunterhalt zudem stellt jahr skos schweizerische konferenz teuerungsausgleich frage administrativkosten höher anfallen sprechen zeugt arroganz sozialdetektive sollen würde armen schützen seitens befürworter hören davon auszugehen mittel gegenteiligen effekt klima verdächtigung begünstigt kosten viel bringen wenig erfahrungen emmen zeigen ursachen vermögen nichts bewirken diese entwicklung besorgt welche opfer tätern lehnt einführung verhältnisblödsinn schritt falsche richtung rundweg beantragt beziehungsweise erhält wird peniblen kontrollen unterworfen kaum anderen bereich schon heute ihre ganzen verhältnisse einkommen krankheitskosten ihren beziehungen ausbreiten schriftlich belegen klar meinung druck noch einmal vergrössert darf insbesondere viele abhalten überhaupt sozialhilfeantrag stellen manche anspruchsberechtigten lieber unter existenzminimum ausharren weder schwachen marginalisierten unserer gesellschaft respektiert kapitalbesitzer immer komplexere staatliche mechanismen angewendet privaten reichtum probleme verlagert anstatt gelöst stimmung gemacht darum eingriffe sozialhilfebezüger fordert stopp sozialhilfeberechtigten drucken showdown sozialhilfebericht bericht sozialhilfemissbrauch zustimmend kenntnis genommen polarisiert grüne lehnten unseriös bürgerlichen kritisierten sozialdienst habe ausschuss ungenügend auskunft gegeben protokoll stadtratssitzung grundsatzpapier kurzfassung intervensionen christof spreche mitglied vereins soziale gerechtigkeit welcher mediendienst «hälfte» herausgibt komitees arbeitslosen hätte eigentlich sachliche analyse stadtbernischen erhofft ausgangslage dafür wäre nämlich ausgezeichnet gewesen aufgabe definiert richtigen stellen repräsentative vertreterinnen anderer systeme wurden befragt leider respektive teile ausschusses versäumt erstens beim thema bleiben zweitens seinen mitgliedern ernsthaft konsens suchen mehr gehört reich politischen spekulationen wirklichen abklärungen ungerechtfertigten bezuges sozialleistungen fast treibt wort schindluder indem damit gemeint schafft alle beziehenden generalverdacht bezichtigt mitarbeitenden sozialdienstes implizit unfähigkeit geheim-nistuerei keinen realen hintergrund sondern politisches ziel durch schlechtmachen begriff missbrauchs mehr abgebaut eigentlich könnten protagonisten leid wahrer goldgräberstimmung brachen drei kommissionsmitglieder scheuten mühe durch sozialamt buddeln ständig verdacht verborgenen fette fische aufhalten ihnen verborgen offener brief philippe müller sehr geehrter herr medien erfahren mussten fühlen sensation einer debatte einigen ihnen eingebrachten postulaten geprellt weil rats-mehrheit diskussionslos durchgewunken betroffenerverein gerne bereit lücke springen trost gebührende antwort erteilen \",\" eidgenössische fürsorgepolizei einer zeit weltweit brennende armuts-frage erörtert wird schweiz dagegen degressive steuermodelle rahmen eines interkantonalen steuer-wettbewerbes anlockung noch mehr super-reichen unser land solchen sicher angebracht einen blick jüngere schweizer geschichte zurück werfen ausrottung armut mittels behördlich organisierter spezialmethoden wenn sich auch methodik seit fünfziger jahren vergangenen jahrhunderts geändert systematische kampf unserer behörden gegen damit armen hierzulande immer eine gewisse tradition… beobachter schrieb beispielsweise seiner nummer 2004 amtlich bewilligt kinder sklavenmarkt ‚verdingkinder wurden ihren eltern waisen- oder armenbehörde weggenommen entschädigung ‚kostgeld' ‚kostgeld familie ‚pflege' ‚pflege gegeben waren meist bauernfamilien nicht liebe gegenüber verwahrlosten kindern motiv aufnahme sondern wunsch nach billigen arbeitskräften geläufig sechziger jahre bezeichnungen kostkind güterkind familienkreis vorwurf kostgänger tagesordnung… auch zweiten weltkrieg viele verdingkinder allein kanton bern 1946 10'000 10000 damalige bernischen armen-inspektor erfahrung bringen konnte erst 1945 wagten zeitungen dieses heisse eisen heran allerdings gibt 1978 überhaupt schweizweite regelung pflegekinder betroffene heute spiessrutenlauf wenn ihre eigene erforschen allenfalls vorhandene akten beschaffen wollen siebziger sämtliche armeninspektors vernichtet… modernes temporärbüro funktionierte damals unterschied dass minderjährige vermittelt dazu nichts verdienten infolge saisonal schwankenden arbeitskräftebedarfs kleinbauer jederzeit gemeinde verdingkind anfordern ‚nichtgefallen' ‚nichtgefallen ‚nichtgebrauch' ‚nichtgebrauch zurückgeben eintauschen… bauern erhielten kindes kostgeld dessen alter abgestuft älter desto hungriger arbeitsleistung kostgängers indessen ganz profit ergo gingen diese kaum schule mussten arbeiten liebe vieh… hugo zingg ehemaliger verdingbub berner gürbetal erinnert sein amtsvormund einmal jahr voranmeldung vorbeigekommen eigentlichen anlass besuchs habe vormund gesprochen stube wein platte verköstigt hugo… hingegen schon konfirmationsfeier 1952 schenkte büchlein titel lerne leben dazu sauberer tintenschrift mahnenden worte werde erwachsen müsse selber wissen kein meister aufseher dasteht peitsche knallt solle vergessen seinen pflegeeltern alles danken… facts -ausgabe 2002 steht beschrieben stadt zürich zweiten grossen stände-staat schweizerischen eidgenossenschaft zwanziger systematisch ausgerottet wurde mittels verwahrungen kindswegnahmen eheverboten sterilisationen kastrationen… prozent stadt-zürcher 1927 fürsorge fichiert schnüffler fürsorge-amt steckten nase dabei bestimmte schulhäuser rapporte lesen über jüdische flüchtlingskinder schulhaus aemtlerstrasse beide mädchen entwickeln geistig aufwärts vegetieren klasse zwei verblödete durchaus indifferente niedrige tierchen ihrer dumpfen teilnahmslosigkeit sieht schmutz verwahrlosung einem grauen gepackt knotenpunkt eugenik europa lange hitlers macht-Übernahme deutschland zentrale figuren programms burghölzli-direktoren auguste forel 1878 1898 eugen bleuler 1926 berühmt-berüchtigte erfinder begriffes schizophrenie hans wolfgang maier 1941 manfred 1942 1970 geistiger begründer vaterfigur europäischen 1976 porträt neuen banknotenserie geehrt worden verfechter kastrationen platz höchsten geldschein unserem violetten tausender-nötli… historiker thomas huonker sagte entsprechenden facts-interview jeder einzelne fall macht traurig erfüllt groll leid abgestempelt ‚untermensch' ‚untermensch verwinden opfer leben lang stadt-zürcher-behörden ihrerseits dutzenden professionellen schnüffel-beamten weit nebenberuflich tätigen fürsorge-hilfspolizisten verfassten 1990 100'000 100000 dossiers gespickt intimsten details familien einzelpersonen ärmeren schichten stasi-methodik ‚operativen psychologie lässt grüssen… nach auffliegen fichen-skandals aufgehört… dies versichert jedenfalls sozial-departementsvorsteherin monika stocker späteren generationen soll keine täter geben persönlich entschuldige mich opfern vergangenheit kluge zeitgenosse denkt vielleicht sind teile flächendeckenden Überwachungstätigkeit etwa privatwirtschaftlich ausgelagert sonntags-blick titelte april 2006 unheimlich schon wieder 60'000 60000 fichen unweigerlich fritz dürrenmatt's dürrenmatts abgesang heile heidiland letztes werk durcheinander-tal \",\" möchten eine gratis arbeitskraft? berufspraktikum massnahme arbeitslosenversicherung form einer vorübergehenden beschäftigung umschreibt seite treffpunkt-arbeit diese geissel arbeitslosen jugend während praktikums zahlt versicherung taggeld weiterhin davon stellt ausbeuter praktikanten rechnung sich nicht blind sieht sofort wohin dieses system führen will muss geradezu einladung arbeitgeber dass etwa idee kommen einem jungen angestellten einen halbwegs anständigen lohn offerieren seine familie vierte monatswoche durchschlagen kann macht arbeitgebern sehr leicht arbeitslosen werden ihnen peitsche zugetrieben müssen solche praktika annehmen oder riskieren schwere sanktionen betrieb erspart bezahlung lohnes jeder weiss armutsbetroffenen überwacht schikaniert ausspioniert ihre persönlichen verhältnisse ausbreiten jeden schritt tritt arbeitsmarkt formularen nachweisen geht wenn lohnkosten sparen ordentliche löhne drücken formular sehen herunterladen ansehen http treffpunkt-arbeit dateien f_berufspaktikum seco verfälscht arbeitslosenstatistik arbeitslosigkeit schweiz wird monatlich durch staatssekretariat wirtschaft massiver schön gefärbt statistik gibt rav's ravs registrierten wieder ebenfalls viele arbeitslose miesen bedingungen zwischenverdienst ohne feste anstellung nachgehen damit rahmenfrist verlängern können auch personen sind eigentlich arbeitslos aber seco erfasst zahl übrigen stellensuchenden nirgens registriert abschätzen annonyme zahlenlos könnte genau eruieren wollte ohne grossen aufwand über ahv-kassen aber scheinbar schweizerische Öffentlichkeit kein recht wahren arbeitslosenzahlen kennen wann endlich tatsachen ensprechend veröffentlicht? welche politker ehrlich rügen seco? neue sozialversicherung denknetz lanciert dringliche elegante schaffung allgemeinen erwerbs-versicherung warum? soll aussehen? lässt bezahlen? mehr eruption arbeitslosenversicherungsfonds thomas präsident komitee kabba seco entschieden zusammenhang isländischen vulkanausbruch ausgefallenen arbeitsstunden kappe nehmen dazu rundschreiben kantone verschickt weist zuständigen amtsstellen kurzarbeitsentschädigungen bewilligen zudem fluggesellschaften einhaltung gesetzlichen meldefristen kurzarbeit entbinden setzt nachfrist entspricht monat seit beginn flughafenschliessungen 2010 regierungen gezeigte grosszügigkeit überrascht auch flughafenchef zürich kloten kern erklärte rechne ertragsausfall versichert höhere gewalt handelte falls allerdings entschädigt sollten dies eu-kommission erlauben verlangt gleiche behandlung flughäfen basler zeitung club gefeuert mehr arbeit? ende 300‘000 steigen besonders hart trifft älteren arbeitnehmer bedeutet verlieren? gibt altersgruppe reelle chance nochmals arbeit finden? wirken unsicherheit angst gesundheit aus? bleibt leben fehlt? video trend arbeitsmarktsentwicklung -politik steht 1990 unter folgenden trends abbau kürzung versicherungsschutzes sollen barfuss geschickt umfunktionieren nach vorgeschriebenen massnahmen verhütung bekämpfung amtlichen kontroll- zwangsmassnahmen gegen autoritative neuregelung arbeitsmarkts massenhafte systematische verdrängung ordentlicher prekäre anstellungen eines inferioren zweiten sonderstatus rechtlose und entrechtete aller illegalisierte entziehung arbeitsmarktbehörden jeder demokratischen kontrolle statt gemeindearbeitsämter insgesamt haben tendenzen stellung lohnabhängigen seither massiv verschlechtert letzten jahren erheblich angetrieben indem kapitalseite mithilfe eu-osterweiterung entsprechenden rechtsnormen landesrecht eu-ebene bolkenstein-richtlinie alles unsere arbeitskraft schärfsten lohnkonkurrenz auszusetzen umfeld welchem baumeisterverband einfällt gesamtarbeitsvertrag auszuhebeln sowohl hier ausland rigorosen kontrollen vorschriften unterworfen beiden gewisse rechte vorenthalten beide überdurchschnittlich stark beobachtet spielen medien rolle sündenböcken schliesslich unserem entscheidende lassen verwenden lohngefüge unterminieren sanktion rav-verfügung angebot dumpinglöhnen ausschlagen soviele bewerbungen kommt ausgeschriebenen stelle dabei lohnverhandlungen erzwungenen tieflohnangebote mitbeeinflussen mechanismus verschieden ergebnis gleich wirkt heutigem konkurrenz osteuropa lohndumping hervorbringt ausländischen arbeiter rechtlosigkeit entdeckt sans-papier veranlasst krassesten formen ausbeutung hinzunehmen jede zersplitterung dritten vierten arbeitsmärkten unterschiedlichen rechten arbeitslosenrecht beschäftigungsprogramme ähnliche artikel avig normalen arbeitsverhältnis weise gleichgestellt tellerwäscher gespart zeiten wirtschaftskrise überall schweizer gastgewerbe leiden darunter allem ungelernten neuen lage besser \",\" gibt eines nein oswald sigg quelle mediendienst «hälfte moitié» arbeitslosenversicherung wird unter sozialversicherungen bundes aufgeführt sind soziale instrumente gesellschaftlichen zusammenhalts umverteilung absicherung beim eintreffen bestimmter risiken alter hilfebedürftigkeit arbeitslosigkeit sich einrichtungen nicht zuletzt aufgrund ihrer solidarischen finanzierung versicherungsbeiträge erfolgen grundsätzlich durch jeden einzelnen nach massgabe lohnhöhe nach bewährten ahv-prinzip einem überparteilichen flugblatt 1943 eidgenössische ahv-initiative steht satz schweizerische sozialen sicherheit beruht persönlichen verantwortung gegenüber selbst seinem nächsten will sagen mehr verdient trägt entsprechend kosten sozialversicherung bedeutet noch gerechtigkeit aber eine allgemein akzeptierte gesellschaftliche solidarität doch bildet ausnahme keine fälschlicherweise dieser liste geführt denn funktioniert umgekehrten prinzip jemand weniger bezahlt anteilmässig unteren kadern 130‘000 franken zürcher starbankern jahreslohn zahlen alle gleich viel 2‘500 hier haben unten oben jede hausratversicherung sozialer 18-zimmer-villa goldküste auch prämie zimmer-wohnung bümpliz versichern sollte eigentlich heissen entsolidarisierungsversicherung einfach gesagt garantiert diese bezügern höchstlöhnen dass finanziellen potenz gemässen hohen beitrag belastet werden sondern gerade symbolischen trinkgeld davon kommen ungeachtet millioneneinkommen leute generieren verdienen kann hier unbedingt sprechen unbestritten saniert muss aber dann darf zulasten arbeitslosen zugunsten reichen umbauen endlich solidarisch finanziert beitragsplafond aufgehoben morgen erfolgreiche rezept sein damit wieder gesund heute entsolidarisierungsversicherung september gelegenheit dazu drucken avig-revision gewitter arbeitsmarkt losbricht will bundesrat regenschirme einziehen milliarden patrons betroffene schickt barfuss thomas co-präsident nationalen referendumskomitees nein abbau ausgerechnet heute zugleich macht vorgesehenen Änderung arbeitslosenversicherungsgesetzes avig milliardengeschenk form lohndumpings während betroffenen schon längst referendum eingestellt kürzlich referendumskomitee vertretern verschiedenen landesteilen gebildet wurde oder bundeshaus seine agenda einhalten obschon früher hiess vorlage dulde keinen aufschub nationalrat behandlung geschäftes wintersession verschoben nicht ausschliessen verschiebung hoffnungen politisch besseres wetter winter verbunden aussichten gering seco spricht 200'000 200000 ende jahres 2009 wahrscheinlicher dezember wenigstens bessere prognosen weiteren wetteraussichten erhofft diese zögerlichkeit beförderung jedenfalls zeichen weitem einzige dafür widerstand ernst genommen mehr präsident komitee armutsbetroffenen anlässlich medienkonferenz start avig-referendums märz 2010 sicht eine kriegserklärung betroffener verspottung empfinden wenn rechtfertigung leistungskürzungen solchen begründungen kommt folgenden vorgeschlagene fehlanreize zielt personen lange erwerbslosigkeit gefangen stellt ganze gefangene leistungen edle unser befreier einer ausgewogenen entscheidenden punkt hinweisen wenn alv-leistungen milliarde gekürzt löst dies einen lohndumping-effekt ohne weiteres mehrere beträgt geht ihren diensten eben einsparungen arbeitslosenkasse darum konkurrenz zwischen arbeitenden anzuheizen praktisch jeder besetzung freien stelle kräfteverhältnis erzwungenen tieflohn-bewerbungen künstlich verändert vizepräsident vereins redaktor revision alv-revision verhindern chaux-de-fonds laufende wahrscheinlich bekämpft hält leistungsabbau fest ständerat beschlossen wollen drei organisationen ergreifen news minuten droht volksblatt gegen arbeitslosenverbände gewerkschaften linkspolitiker biel gegründet arbeitslosen-versicherung unterschriftenbögen deutsch französisch italienisch bitte unterscheiben sozialabbau blick parlament verschlechtert leidtragende allem ältere jüngere arbeitslose kantone mehrausgaben sozialhilfe taggelder teil bestimmte kategorien bekommen zwang arbeit anzunehmen miserabel bezahlte verstärkt kinder müssen monat ersten taggeld warten über 55-jährigen zahl eingeschränkt hoher dürfen bezugsdauer erhöhen trotz lohnabzüge erhöht kürzungen höhlen wichtige versicherung ihre familien drängen bekämpfen \",\" schuften doch kein geld trotz arbeit 37°-dokumentation zeigt alltag drei menschen niedrig-lohnbereich wenig tasche versuchen ihre würde positive lebens-einstellung bewahren gezeigt wird tägliche kampf normalität einen platz gesellschaft suche nach einem besser gezahlt mehr arbeit? diskriminierung arbeitsloser kantinengespräche zeitungen sind voll abstrakten analysen finanzkrise ihres niederschlags sogenannten realwirtschaft wählt blick unten besucht kantinen pausenräume beizen fabriken betrieben loser folge spricht angestellten oder entlassenen verändert sich alltag? erleben krise? vernehmlassung teilrevision arbeitslosenversicherungsgesetzes allgemeines gemäss behauptungen begleitschreibens vernehmlassungsentwurf soll avig-revision leistungsbereich betrifft allem zweierlei dienen erstens sollen fehlanreize gesetz beseitigt prinzip raschen wiedereingliederung noch stärker umgesetzt werden zweitens versicherungsprinzip gestärkt diesem zweck kreis leistungsberechtigten etwas restriktiver definiert dazu vorweg sagen dass erstens durch revisionen 1990er jahre avig tatsächlich grössten ausmasses eingebaut wurden schlimmste liegt darin arbeitgeber geradezu ermuntert sinnen personal loswerden billigen arbeitskräften kommen ihnen peitsche zutreibt dort eingliederung genannt auch lohnsubventionen kasse spült berappt spiel beiträge konkurrenz welche halbwegs anständige löhne bezahlt dann zweitens sollten leute federführenden schreibtischen seco schämen weiter plumpes täuschungsmanöver denn behauptung vorlage solle darum geht wohl allerletzt darum viele tausende proletariern prekären prekäreren zustand versetzen damit mehr müssen zusammenhang erfüllt ganzen land beobachtete zunahme umtrieben personalverleiher grösster sorge scheint aber behörden nicht alarmieren entwurf stellt seinen hauptzügen eine bisherige politik sozialabbaus fortsetzt brutalisiert erhöht risiko armut sozialer ausgrenzung breite kreise bevölkerung besonders jugendliche kinder verschärft bestehenden arbeitsmarktprobleme ohne einziges lösen anstatt zukunftssichere beschäftigung sorgen aufgabe wäre vermitteln arbeitsämter arbeitslosen massenumfang zwangsweise schlecht entlöhnte prekäre verhältnisse lohndumping neigung ordentliche ordentlich bezahlte billige ungesicherte ersetzen arbeitsmarktbehörden bekämpft sondern unterstützt jeder erdenklichen weise erleichtert intensiviert diesen widersinn heutigen arbeitsmarktpolitik besteht gegenteil dessen verfassung vorschreibt mittelfristige hauptwirkung einer annahme erwarten zahl armutsbetroffenen schweiz mehrere 10'000 10000 personen zunehmen unmittelbar mitbetroffen wären kantone gemeinden bund überwälzt gelösten teils sogar geschaffenen probleme diese arbeitnehmerfeindliche unsoziale überdies verfassungswidrige revision muss verhindert einzelne bestimmungen departement schlägt ferienansprüche deckung arbeitsausfalls opfern neue regelung administrativ aufwendig ungerecht zwingt versicherte unmittelbar eintritt arbeitslosigkeit ferientage beziehen beim austritt letzten arbeitsverhältnis zustanden führt unter anderem schwierigkeiten wenn betroffene bereits späteren termin dispositionen getroffen durchkreuzt jede ferienplanung unter titel begründung satz abgespiesen nichts mechanismus erklären wunder volkswirtschaftsdepartement verlegen denn vorgeschlagene lösung stand schon einmals jahren 1984 kraft aufgrund ihrer mängel wurde heute geltende regel ersetzt Übergangsordnung 1977-83 bewährt hatte bundesrat botschaft august 1989 feststellte Änderung abgelehnt verfügt über genügende handhabe abweichenden sonderfällen lehrern wartezeiten erhöhung tage bedeutet faktisch abschaffung versicherung betroffenen darunter schulabgänger überlangen verfassungwidrig indem obligatorium aushöhlen schludrigkeit welcher diese präsentiert begründet kaum überbieten quatscht daher personenkategorien ereignis überrascht anders todesfall ehegatten dieser überraschend eintrete buchst buchstabe unterhaltspflichtige erhalten taggeld dieser ansatz gesenkt fälle unterhaltspflicht bezug kantonalen kinder- ausbildungszulagen berechtigt verknüpfung widersinnig solange versicherten fortbesteht berücksichtigen grundsätzlich erachten differenzierung taggeldhöhe verfehlt diskriminierend ansätze einheitlich festzulegen damit würde arbeitslosenentschädigung kurzarbeitsentschädigung angeglichen betragen einheitsansatz kranken- unfallversicherungsbereich aufgrund gesamtarbeitsvertraglicher gesetztlicher regelungen fast ausnahmslose entschädigung infolge entgangenen separat regeln antrag rückkehr alle 3bis will programm anrechenbare beitragszeit anerkannt behaupteterweise verhindern solche beschäftigungsprogramme lediglich organisieren neuen beitragszeiten verhelfen dabei fehlt hinweis kantonen vorgeworfene verhalten praxis vorgekommen wirklichkeit zielt neuerung darauf regierung dienste kapitals betriebene spaltung arbeitsmarkts ersten normalen arbeitsmarkt zweiten schlechteren bedingungen vertiefen zementieren kleinste detail atmet geist 90er druck unzumutbaren verstärkt unzumutbar gilt seither zumutbar weil argumentation bundeshauses differenz finanziellen zumutbarkeitsgrenze deckt bestraft lohnmässig unzumutbare annimmt annehmen falls dauer erneut arbeitslos unzumutbar tiefe lohn berechnungsgrundlage versicherten verdienst kurzum pflichtgemässe schadensminderung versichertenfeindliche logisch haltbar verletzt verfassungsmässige versicherungen schaden decken verdienstausfall entschädigen umständen heisst ausgeglichenen erzielt hätte problem welches hier zugeführt schliesslich konsequenz verfehlten gesetzesänderungen eine befriedigende kann bestehen Änderungen zurückzunehmen grundsatz zurückzukehren unzumutbares eigentliche herd aller nämlich zumutbare seiner form aufzuheben bundesratskompetenz dieses system jahrzehnte Änderungsvorschläge argumenten fehlinterpretation versicherungsprinzips beruhen gegensatz versicherungsleistungen unfall krankheit keine vorgängige beitragsdauer voraussetzen verlangt arbeitslosenversicherung nachweis jemand versichertenstatus erschleichen einen weiteren sinn erfordernis verkennt charakter gelangt zwanghaften vorstellungen entsprechung beitrags- leistungsdauer wenn argumentiert zusätzlichen taggelder bisher regional erhöhter entrichtet fehlanreiz bieten bedauert kanton wegen auszahlung bundestaggeldern sozialkosten einspart jammert versicherte person weniger stelle finden alledem eingeständnis sehen taggeldern obligatorische bundeshaus offenbar überhaupt zuwider ergebnis versicherungsdauer arbeitslose gekürzt setzt seine Überwälzung kosten fort nach verfassungskonzept üblichen schwankungsbereich verhüten bekämpfen abdecken spezielle arbeitslosenfürsorge finanzieller heranziehung sollte langzeitschutz sichern falls verhütung bekämpfung reste dauerarbeitslosigkeit vorkommen sozialfürsorge letztes auffangnetz überwiegend arbeitsmarktbedingten persönlichen sphäre liegenden vermittlungs-handicaps gedacht kürzung versicherungsdeckung entlarvt massiv vorgeschlagenen leistungsbereichs verschlechterungen anstatt eines halben taggelds gemäss departementsentwurf inskünftig halber höhe konkret dies ihren zahlenmässig begrenzten taggeldanspruch doppelt schnell aufbrauchen insolvenzentschädigung lohnforderungen zahlungsunfähigkeit arbeitgebers eingebracht können vorgeschlagen höchsten monatslöhne zuge sanierung insolventen verschiedene konstellationen anzutreffen fall versuch richterlichen nachlassstundung nachlassvertrags scheitert konkurs eröffnet fallen lohnansprüche erschwert insofern erfolg sanierungsmassnahmen schon seit langem präventivmassnahmen gehandhabt entspricht daniele cattaneo mesures préventives réadaptation l‘assurance-chômage 1991 nachwies seit erscheinen kritik kluft erheblich verbreitert massnahmen disziplinierungs- zwangsmassnahmen gegen umfunktioniert indirekt drohung beschäftigten wirkung durch streichung versperrt betroffenen zugang bildungs- beschäftigungsmassnahmen aufnahme erwerbstätigkeit arbeitnehmer befähigt auch punkt bestätigt allgemeinen erweist arbeitnehmer- versichertenfeindlich empfehlen zuständigen zurückzuziehen einzuleiten beteiligung vorbereitet \",\" grundeinkommen während immer mehr menschen ihren arbeitsplatz fürchten diesen bereits verloren haben ausgesteuerte sozialfürsorge abhängig werden oder leistungsdruck ihrem nicht gewachsen sind invalidität landen während junge keinen ausbildungsplatz finden fünfzigjährige marktwirtschaft noch last fallen studienabgänger bestenfalls praktikanten dasein fristen wird wirtschaft politik idealbild vollbeschäftigung vorgegaukelt tatsache dass dieses ideal lauf geschichte einer sehr kurzen zeit gelebt konnte gräbern millionentoten nach zweiten weltkrieg stieg wiederaufbauphase beschäftigungsquote nahezu 100% seit beginn industrialisierung fortschreitende produktivitätssteigerung führt ganz automatisch dazu weniger aufwand gewinne erzielt resultat davon jedoch paradox trotz grösser werdender produktivität steigendem reichtum wächst zahl armutsbetroffenen jahr bürgerinnen bürgern wirtschaftskrise verkauft grundegenommen eher erfolg kapitalismus verstehen erwerbsgesellschaft sich nämlich längst verabschieden alles beschäftigungsprogramm arbeitsbeschaffung einsatzprogramm geboten eine grossem bürokratischen betriebene farce freiheit statt eigentlich sollten erzielten produktivitätsgewinne allen gute kommen müssten existenzsichernde grundlage bieten folgen ausklingenden arbeitsgesellschaft abfedern helfen idee eines keine bedingungen geknüpften grundeinkommens viele sozialwissenschaftler Ökonomen befürworten jahren unterschied bezug sozialhilfe arbeitslosengeld ergänzungsleistungen invaliditätsrente welcher einem verlust würde existenzängsten verknüpft bedingungslose jeden bezahlt unabhängig erwerbsarbeit nachgeht seine kinder kümmert verein organisation tätig kunst kultur engagiert nichts damit würde liberalisierung freien gelassen denn existentiellen bedürfnisse sichert angst schwindet findet eigene kreativität wachsen einen guten boden drang leben sinnvoll gestalten menschliche grundeigenschaft unbezahlte einsatz vieler freiwilligen naturkatastrophen beweist dies rund drittel bevölkerung regelmässig wochenstunden ehrenamtlichen tätigkeiten materielle anreize blieben weiterhin bestehen schliesslich bedingungslosen reich aber beschäftigten wären besseren verhandlungsposition dies zunehmenden druck einhaltung menschenrechte schutz unangenehmen jobs sorgen firma arbeiten will welche asien beschäftigt regenwälder abholzt lässt einfach bleiben also waffengleichheit herausbilden zwischen arbeitnehmern arbeitgebern zudem geleistet seinen interessen neigungen betätigen kann kräfte besser nutzen auch gemeinwohl beitragen könnten kosten krankenhäuser sozial- arbeitsämter kinderkrippen altersheime eingespart ohne existenzangst manch einer bereit alten nachbarin haushalt betreuen kranken ehemann hause versorgen aufruf woche september 2011 bedingungsloses europa internationale inhaltlichen fokus zahlreichen veranstaltungen aktionen deutschland Österreich luxemburg weiteren ländern thema Öffentlichkeit gebracht mehr film bedingsloses präsentation links grundeinkommen \",\" forderungen kabba datenschutz auch sozialhilfebezügerinnen verfassungsrechtliche anspruch achtung privat- familienlebens muss vollumfänglich gewahrt sein verfügen jedoch sozialbehörden oder sozialämter sanktionen gegenüber antragstellerinnen gibt keine auszahlungen wenn nicht bereit sind vollmachten entbindungserklärungen ärztlichen amtlichen schweigepflicht abzugeben doch dürfen eine privatsphäre haben demokratisierung sozialwesens öffentliche sozialhilfe ist undemokratisch ausarbeitung durchführung müssen armutsbetroffene entscheidungskompetenz paritätisch gleichberechtigt vertreten einem demokratischen land sollen alle miteinbezogen werden soziale sicherheit grundlage demokratie dementsprechend armutsbetroffenen mitbestimmungsrechte eingeräumt soll ganzen schweiz transparent verständlich reglementiert erhöhung existenzminimum einen drittel armutsgrenze erhöhen damit täglich krank machenden Überlebenskampf ausgesetzt gesellschaftlichen leben teilhaben können gesetzlich einheitlich festgelegt verhindern dass gemeinden armutsbetroffene personen abschieben rechtsgleichheit endlich realisiert einklagbare rechte bundesverfassung verankert regelmässig lebenshaltungskosten angepasst einklagbare schaffen menschenwürdiges menschenrechtsverletzungen durch armut wohlhabenden verändern sozialziele erfüllt daraus unmittelbar ansprüche staatliche leistungen abgeleitet grundrechte garantieren gemäss menschenwürde aller bügerinnen wahrheit verwirklichen abschaffung verwandtenunterstützungs- rückzahlungspflicht viele bestehen noch immer rückzahlung sozialhilfeleistungen verwandte modernen sozialstaat sippenhaftung diese führt grossen familiären problemen darum gehört abgeschafft zudem schnappt armutsfalle eigenen sozialleistungen kleinen mittleren einkommen weil menschen dadurch gehalten einführung eines bedingungslosen grundeinkommens langfristig fordert einwohnerinnen welches gemäß dasein erlaubt förderung selbsthilfeprojekten arbeitslosen sozialhilfeempfänger gefördert interntcafé arbeitslose mitbestimmung fordern sämtlichen kommissionen sich arbeitslosigkeit befassen entscheidungsrelevant arbeitsmarktliche massnahmen generell einstellung sämtlicher menschenfeindlichen repressiven maßnahmen dies gilt besonderen masse einsatz sozialdetektiven entscheidung über geeignete integration arbeitsmarkt betroffenen liegen aufgabe beratung unterstützung erwerbslosen beschränken zwangszuweisungen eine effiziente stellenvermittlung vorhandenen kapazitäten möglichkeiten vermittelnden rechnung tragen einsätze arbeitsmarktliche freiwillig beschäftigungen arbeitsmarktes gleichzustellen volle gleichstellung einsatzprogramme ordentlichen arbeitsverhältnissen ausnahmslos jeder rechtlichen hinsicht anwendbarkeit gavs anrechnung versicherungsbeitragszeit vertragsabschlüssen prinzip freiheit gelten alle recht zugang informationen kommunikationsmittel internet ermöglicht bezahlt transparenz zugriff zentrale dokumentationsstelle privaten öffentlichen stellen welche dienstleistungen sozialhilfe- ahv- alv-empfängerinnen sowie sonstigen hilfesuchenden erbringen sozialpolitik sozialwesen bedarf dringend einer reform regelung bundesebene teuerungsausgleich beim bezug zeitig voll ausgerichtet bereitstellung genügend sozialwohnungen günstigen mietwohnungen angemessen wohnräumen einkommensschwache gewährleistet deren vermittlung einsetzen ganze gemeindegebiet verteilen weder ghettos entstehen abgeschlossene wohnbezirke bessergestellte kultur-legi staatlichen staatlich subventionierten institutionen ausgeweitet betriebe dazu aufgerufen mindestens gleichen vergünstigungen bieten iv-rentnerinnen gewährt libero-abonnement vollständig sozialamt übernommen einheitskrankenkasse bezahlbaren prämien alternativmedizinische therapien decken praxis ausgesteuerten zuerst ihre gesamten ersparnisse aufbrauchen bevor beziehen abgeschaffen bildungspolitik unentgeltliche schulwesen vermehrt bildung bevölkerungsgruppen zugänglich bezahlbar ausbildung gewährleistung ausbildungsplätzen garantiert wirtschaft pflicht genommen anliegen jugendlichen einzubeziehen stipendien altersgruppen möglich umschulungen weiterbildung langzeitarbeitslose sonstige jedem alter dann stipendienberechtigt bisherigen tätigkeit aufbauen berufliche veränderung besserstellung ermöglichen wirtschaftspolitik griffige verhütung bekämpfung getroffen allem kampf gegen verlagerung produktion tieflohnzonen sicherung einheimischen produktionsapparates bedingt gerechte weltwirtschaft unter anderem kontrolle besteuerung internationalen finanzströme verminderung sozialen ungleichheiten weltweit kann stärkung sektors ausbau service public systematische verdrängung ordentlicher normal entlöhnter beschäftigter beschäftigungsangebote erwerbslose gestoppt offensives vorgehen prekarisierung kriminalisierung arbeitskräften durch schutzes arbeitnehmerinnen wiederbelebung kollektiven arbeitsrechts insbesondere lohngleichheit verbot diskriminierung ausländer frauen gezielte schaffung abwechslungsreicher arbeit arbeitsplätzen weniger qualifizierte anhebung löhne schwergewicht untersten segment genossenschaften information hilfestellung finanzielle zuschüsse staatlicher seite selbsthilfemassnahmen arbeitende rettung ihrer bedrohten arbeitsplätze steuerpolitik gerechtes steuersystem steuergeschenke reiche superreiche steuern kleinverdiener deutlich gesenkt steuerbefreiung unter monatlich gesamtschweizerischen steuerschulden-erlass iv-empfängerinnen 50'000– 50000– person steuerabzugsberechtigung jene weiterbildungen drucken georg schramm Ästhetik vermögensverteilung volker pispers investment banker \",\" bahnhofreglement nein öffentlicher raum alle berner stadtrat november letzten jahres neues reglement städtischen teil bahnhofs verabschiedet diesem wird stadt bern sonderrecht einen öffentlichen raums geschaffen welches einschneidende verletzungen grundrechte folge eine privatisierung polizeilichen sicherheits- kontrollaufgaben bedeutet aufweichung staatlichen gewaltmonopols führt verlust demokratischen kontrolle verzeigen büssen ungebührlichem verhalten eine einladung willkür einführung eines bettelverbots weiteres element kreislauf vertreibung sozial schwächer gestellter menschen kosten ausübung politischen rechte öffentliche zunehmend kommerzialisiert soll nach neueröffnung bahnhofplatzes christoffelunterführung kraft treten würde inklusive seiner näheren umgebung– denselben repressiven regeln verboten unterwerfen bereits ihren privaten aufgestellt haben zielt allem gegen schwächsten unserer gesellschaft diesen legitimes recht sich anderen auch aufzuhalten abgesprochen werden unter vorwand sicherheit sauberkeit sollen unterführungen sowie einem willkürlich festgelegten umkreis metern bahnhofausgängen nicht mehr aufhalten dürfen diese kleine gruppe sind aber bahnhof dessen umgebung wichtiger ihrem schwierigen alltag einige darauf angewiesen etwas kleingeld erbetteln bedürfnisse finanzieren sozialamt kein extrageld gibt nein klares signal dafür dass ganzen weiterhin allen gehört privatisiert schafft unrecht keine wirksame lösung armut dass durch zunehmende kommerzialisierung immer enger kann ausgrenzungen bussen gelöst januar 2008 referendum geplante über 2000 unterschriften eingereicht worden vorlage kommt juni abstimmung grün ordnung ungebührliches abstimmungsergebnis mehr \",\" können sich gegen eine verfügung wehren wenn einem entscheid oder arbeitslosenkasse nicht einverstanden sind haben anspruch schriftliche darin wird begründet ausserdem werden ihre beschwerdemöglichkeiten aufmerksam gemacht rechtsmittelbelehrung sind dieser innert tagen schriftlich einsprache erheben verfügende stelle muss dann ihren nochmals überprüfen gegen einspracheentscheid gegebenenfalls kantonalen gericht beschwerde einreichen danach bleibt noch letzte instanz eidgenössische versicherungsgericht luzern verfahren kostenlos geben welchen richtet ihrer erreichen wollen rechtsbegehren begründen ihren antrag wichtig halten angegebenen fristen unbedingt gesetzesartikel atsg 56ff musterbriefe arbeitslosenversicherung einsprachen beschwerden wichtig aufzuführen resultat wünschen kurz ausführen warum begründung angefochtene sowie unterlagen berufen ihrem besitze befinden müssen beigelegt einstelltage demokratischen juristinnen juristen schweiz suche nach einer anwältin einen region fachgebiet djs-jds missbräuchliche kündigung sozialamt einspache rekurs beim wird schriftliches unterstützungsgesuch abgewiesen erhalten schriftlichen werden verlaufe unterstützung leistungen gekürzt eingestellt rückerstattung geltend kommt keine vereinbarung stande formelle recht einspruch kanton bern verfügungen sozialdienste kann regierungsstatthalterin regierungsstatthalter ihrer wohngemeinde erhoben achten jedoch ablauffristen meist wenige tage zeit dafür sehr schnell vorbei haben diese frist verpasst nützen innen alle nichts mehr selbst wenn liste gemeinde regierungsstatthalterämter finden hier stadt \",\" gesetzestexte arbeitslosenversicherungsgesetz avig arbeitslosenversicherungsverordnung aviv verordnung über unfallversicherung arbeitslosen personen obligatorische berufliche vorsorge arbeitsvermittlungsgesetz arbeitsvermittlungsverordnung gebührenverordnung gv-avg obligationsrecht arbeitsgesetz bundesgesetz allgemeinen teil sozialversicherungsrechts atsg invalidenversicherung gesetz alters- hinterlassenen invalidenvorsorge sozialhilfe kanton bern öffentliche sozialhilfegesetz sozialhilfeverordnung demokratischen juristinnen juristen schweiz suche nach einer anwältin einen region fachgebiet djs-jds musterbriefe einsprache gegen missbräuchliche kündigung einstelltage beschwerde sozialamt \",\" motion eine soziale städtische sozialfirma luzius theiler gpb-da august 2011 Über regionaljournal vorsteher sozialamtes projekt einer städtischen beschäftigung ausgesteuerten vornehmlich reinigungsdienst lanciert idee eines zweiten arbeitsmarktes korrektiv teilweisem versagen regulären durchaus prüfenswert voraussetzungen sind jedoch dass existenzsichernde löhne bezahlt werden arbeitsrechtlichen schutzbestimmungen eingehalten andernfalls würde stadt schlechtes vorbild arbeitgeberin abgeben unlauteren konkurrentin gewerbes welches zumindest öffentliche beschaffungswesen anbetrifft recht standards gebunden gemeinderat wird beauftragt künftigen vorlage stadtrat betreffend schaffung folgende zwingende kriterien festzulegen gewährleistung gewerkschaftsrechte vertragsfreiheit beschäftigten mindestlohn voll erwerbsfähige gemäss massgebenden gav's gavs drucken interpellation geplanten bern hält ziel lancieren fest? liegt businessplan vorstellungen über konkrete ausgestaltung betriebes bezüglich trägerschaft betreiberin finanzierung risikomanagement wenn welchem inhalt? welche rolle übernimmt aufbau betrieb sozialfirma? verwaltungseinheit federführend planungsarbeiten einbezogen wirtschaftsamt sozialamt kompetenzzentrum arbeit zusammenarbeit organisationen betroffenen gewerkschaften arbeitslose ausgesteuerte gewerbe vorgesehen? sind mitarbeiter einem unterstellt? erhalten einen lohn nach gav? \",\" petition gegen armut ausgrenzung datenschutz auch sozialhilfebezügerinnen verfassungsrechtliche anspruch achtung privat- familienlebens muss vollumfänglich gewahrt sein verfügen jedoch sozialbehörden oder sozialämter sanktionen gegenüber antragstellerinnen gibt keine auszahlungen wenn nicht bereit sind vollmachten entbindungserklärungen ärztlichen amtlichen schweigepflicht abzugeben doch dürfen eine privatsphäre haben demokratisierung sozialwesens öffentliche sozialhilfe undemokratisch ausarbeitung durchführung müssen armutsbetroffene entscheidungskompetenz paritätisch gleichberechtigt vertreten einem demokratischen land sollen alle miteinbezogen werden soziale sicherheit grundlage demokratie dementsprechend armutsbetroffenen mitbestimmungsrechte eingeräumt soll ganzen schweiz transparent verständlich reglementiert erhöhung existenzminimum einen drittel armutsgrenze erhöhen damit täglich krank machenden Überlebenskampf ausgesetzt gesellschaftlichen leben teilhaben können gesetzlich einheitlich festgelegt verhindern dass gemeinden armutsbetroffene personen abschieben rechtsgleichheit endlich realisiert einklagbare recht bundesverfassung rechte verankert regelmässig lebenshaltungskosten angepasst einklagbare schaffen menschenwürdiges menschenrechtsverletzungen durch wohlhabenden verändern sozialziele erfüllt daraus unmittelbar ansprüche staatliche leistungen abgeleitet grundrechte garantieren gemäss menschenwürde aller bügerinnen wahrheit verwirklichen abschaffung verwandtenunterstützungs- rückzahlungspflicht viele bestehen noch immer rückzahlung sozialhilfeleistungen verwandte modernen sozialstaat sippenhaftung diese führt grossen familiären problemen darum gehört abgeschafft zudem schnappt armutsfalle eigenen sozialleistungen kleinen mittleren einkommen weil menschen dadurch gehalten downloaden unterschreiben anonym anrede vorname name titel adresse e-mail website ihre nachricht vertraulichkeit emailadresse wird weder veröffentlicht kabba dritte weitergegeben wenn zudem möchten liste unterzeichnenden klicken bitte hier unten unterschrift zählt notwendige angaben unterschriften barometer online papier total alles unterschrieben thomas bern präsident mischa hedinger luzern bernadette wüthrich worb paul haymoz stefan andenmatten menzingen kabba soziale kommen nationalrat juni 2010 ausbau deutlich abgelehnt eine ähnlich lautende wurde ebenfalls lesen bericht vorstandsmitglied henriette kläy \",\" gegen armut ausgrenzung oktober 2008 möchten kundgebung unterstützen? füllen meldeformular notwendige angaben anrede vor- nachname telefon e-mail organisation kurzbeschrieb weblink ihre nachricht \",\" notwendige angaben anrede vorname nachname organisation firma adresse telefonnummer tagsüber e-mail ihre nachricht spenden engagieren sich jetzt unterstützung stärkt rücken ihrer spende arbeitslosen armutsbetroffenen helfen dass arbeitslose armutsbetroffene politik mitbestimmen können garantieren ihnen eine sorgfältige verwendung jeder betrag willkommen zählt danken sehr herzlich solidarität online einfach mittels paypal indem knopf unten drücken wird sicher abgewickelt weitergeleitet direkt unser konto kabba postfach 6950 3001 bern bankverbindung bank coop clearing-nr 8440 928206 3000 30-0 iban ch24 0844 0928 2063 0003 postkonto 40-8888-1 bitte vermerk kabba angeben bestellen einen einzahlungsschein geben bekannt schicken einzahlen \",\" computer kurse basiskurs erweiterung pc-kompetenzen module windows stunden word 2007 internet mail wann september 2011 jeweils dienstag donnerstag monbjoustrasse internetcafé power-point bern zielpublikum erwerbslose armutsbetroffene kurs kostenlos weitere auskünfte thomas thomas naef kabba anrede vorname nachname adresse telefonnummer tagsüber e-mail ihre nachricht notwendige angaben anmeldung bitte füllen folgendes formular \",\" anmeldung standorte regionale arbeitsvermittlung kanton bern links arbeitszeugnis demokratischen juristinnen juristen schweiz suche nach einer anwältin einen region fachgebiet djs-jds musterbriefe einsprache gegen missbräuchliche kündigung einstelltage beschwerde sozialamt arbeitslos treffpunkt-arbeit \",\" anmeldung sozialamt stadt bern zürich wohn- obdachlosenhilfe demokratischen juristinnen juristen schweiz suche nach einer anwältin einen region fachgebiet djs-jds musterbriefe einsprache gegen missbräuchliche kündigung einstelltage beschwerde \",\" steuererlass kanton bern demokratischen juristinnen juristen schweiz suche nach einer anwältin einen region fachgebiet djs-jds musterbriefe einsprache gegen missbräuchliche kündigung einstelltage beschwerde sozialamt \",\" krankenkassen-prämien vergleichen comparis demokratischen juristinnen juristen schweiz suche nach einer anwältin einen region fachgebiet djs-jds musterbriefe einsprache gegen missbräuchliche kündigung einstelltage beschwerde sozialamt \",\" stadtrat bern postulat rolf zbinden teuerungsausgleich sozialhilfeempfänger grundbedarf lebensunterhalt gemäss skos-richtlinien wird 2010 nicht teuerung angepasst weil diese geringe anhebung franken eine einzelperson verhältnis damit verbundenen administrativen aufwand steht verzichtet skos anpassung grundbedarfs gerade sozialhilfeempfängerinnen oder ohne arbeit kanton leben 3'100 3100 personen voll arbeiten gleichzeitig sozialhilfe angewiesen sind leiden unter lebensmittelpreise weil warenart grossteil ihrer ausgaben ausmacht während preisrückgang langlebigen konsumgütern nichts spüren sich leisten können schweizerische konfernz wahrenkorb stadtratssitzung intervention bescheidenes bescheidene summe dieser sozialhilfeempfängerinnen -empfänger meinen sogar eigentlich selbstverständlichkeit aber solche selbstverständlichkeiten scheinen gewisse kreise mehr gelten wenn nämlich geht wünsche anregungen noch bescheiden sein formuliert werden treffen erbitterten widerstand antwort gemeinderats haben viel hinzuzufügen hinweis wohnungsknappheit stadt zusammenhängende mietzinsniveau macht gemeinderat zudem problem aufmerksam über unser hinausweist dieses problembewusstsein freut weiteren schritte interesse verfolgen wäre unbestritten geblieben hätte kleines zeichen anerkennung gegenüber armutsbetroffenen gelesen kein tannenbaum einen solidarischeren beleuchtet aber immerhin kerzchen rechts einmal andere gesetzt dafür kein verständnis helfen krämerseelen heimzuleuchten abstimmung nein enthaltung eine kleine «kerze weihnachtsbaum» zündete berner dezember 2009 indem ausgleich guthiess skos-gremien einsetzen diese jahr keinen vorgesehen zeitung \",\" feed wirtschaftspirat theiss theiss komitee arbeitslosen armutsbetroffenen internetcafé power-point kabba-website bietet ihnen sogenannte rss-feeds diesen holen sich schlagzeilen kabba schnell bequem ihren computer feeds ermöglichen unsere aktuellen nachrichten abonnieren damit stets laufenden gehalten werden ohne dafür webseite besuchen müssen haben feed einmal reader ihrer wahl abonniert erscheinen neue artikel automatisch klick diese genügt komplett lesen \",\" suchergebnisse \",\" referenden komitee arbeitslosen armutsbetroffenen kabba ergreift oder arbeitet aktiv welche seine interessengebiete tangieren unterstützt ebenfalls allgemein dringlich beurteilt mitarbeit kann verschiedene formen annehmen unterschriftensammlung referendumskomitees 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bericht wurden flächendeckend steuerdaten wissenschaftlich ausgewertet gleichzeitig gibt betroffenen menschen eine stimme definiert personen vergleich andern finanziellen gründen eingeschränktes leben führen müssen minuten online news medienmitteilung sozialgipfel löst brutales lebensgefühl unter titel armutsprävention auftrag juni stattgefunden diesem anlass rund vertreterinnen vertreter wirtschaft politik wissenschaft kantons- sowie bundesverwaltung sozialen institutionen eingeladen präventive massnahmen gegen diskutieren entwickeln 2008 gezeigt dass neben armen haushalten somit noch einen schritt entfernt diese tatsache unterstreicht bedeutung prävention spricht dafür bestehenden präventiven armutsmindernden gezielt ergänzen anbetracht gegenwärtigen wirtschaftlichen situation wurde erwerbsarbeit integration arbeitsmarkt besondere beachtung geschenkt mehr broschüre kurz erklärt sozialhilfe endstation sozialhilfe? sozialhilfeempfänger schweiz haben schwer wieder zurückzufinden dabei sozialämter keine hilfe sagt neue studie seco birgt sprengkraft denn programme können sogar hinderlich sein integrationschancen sozialhilfebezüger muss gestärkt werden behördliche integrationsbemühunen schnell ausgrenzung umschlagen anfängen schweizer sozialstaates fall könnte sich heute wiederholen wenn sozialpolitik nicht ausgerichtet wird ergebnis kommt nationale forschungsprogramm «integration ausschluss» davon kann niemand skos wahrenkorb \",\" aktionsmonat gegen ausgenzung dezember 2008 abschlusskundgebung theaterplatz luzern gegen repressive sicherheitspolitik stadt diskrimminierung ausgrenzung menschen einen respektvolles klima unserer gesellschaft flyertext \",\" 2009 aktiv gegen krise bundesplatz bern besammlung umzug kramgasse feier reden ruedi keller präsident stadtrat unia barbara egger regierungsratspräsidentin kanton blaise kropf gewerkschafter grossrat grüne vpod anushya arudchelvan vertreterin unia-jugend abschluss stimmt linggi schnure internationale fest diverse verpflegungsstände spiessli nicaragua pizza holzofen risotto maibändel gratis konzerte addam had'em hadem stiller \",\" notwendige angaben anrede vorname nachname e-mail titel anlass veranstaltungort datum zeit kurzbeschrieb weblink meldeformular aktionen hier haben möglichkeit ihre aktion kostenlos unsere agenda eintragen lassen \",\" arbeit lohn rente statt profit gier kundgebung september 2009 bern flyer duldet keine weiteren löcher schutz gegen arbeitslosigkeit fotos downloaden \",\" \",\" protestaktion juni 2009 arbeitslosigkeit bekämpfen nicht arbeitslosen montag bundesplatz bern unter diesem motto demonstrierte komitee armutsbetroffenen video berner zeitung \",\" protestaktion dezember 2009 avig-revision regen traufe dienstag bundesplatz bern bitte einen zerfetzte oder normalen regenschirm mitbringen dieser session entscheidet nationalrat über avig revision dabei sind massive leistungskürzungen vorgesehen diese kürzungen höhlen eine wichtige versicherung drängen betroffene ihre familien sozialhilfe ablehnung gesetzesrevision kann arbeitslosenversicherung schützen solidarität erhalten werden parlamentariern bevölkerung flugblätter verteilen zeigen dass geplanten abbau nicht einverstanden lassen stehen nationalrätin margret kiener nellen \",\" kundgebung jugend november 2009 brief national- ständeräte avig-revision keine sanierung buckel jungen arbeitslosen sehr geehrte damen herren arbeitslosenversicherung geschäft darf nicht jugendlichen ausgetragen werden schweiz sind motiviert engagiert flexibel aber arbeitsmarkt besonders verletzlich zwischen september 2008 anzahl jugendlichen gestiegen altersklasse 20-24 jahre meisten betroffen hier stieg arbeitslosenquote 25-29-jährigen beträgt anstieg auch zahl langzeitarbeitslosen explodiert +146% nicht sondern schlechte konjunktur verantwortlich diese entwicklung dennoch opfer geplanten avig revision inakzeptabel weisen abbau insbesondere folgenden bereichen zurück entwertung beruflichen ausbildung abschwächung «zumutbarkeit» unter-30-jährigen dazu gezwungen irgend einen anzunehmen auch wenn dieser nichts ihrer ihren berufserfahrungen damit jugendliche diskriminiert noch schlimmer massnahme entwertet berufsbildung widerspricht allen anstrengungen vermehrter motivieren drastische senkung taggelder 5bis nichts rechtfertigt reduktion unter-25-jährigen resp 29-jährigen dieser sogar dann vorgesehen betroffenen zuvor lang genug beiträge zahlten anrecht voll auszuschöpfen lohnbeiträge weniger wert älteren arbeitnehmer niemand bleibt purer herzenslust arbeitslos deren innert einem jahr dürfen sozialhilfe gedrängt muss ihnen vielmehr wieder- eingliederung geholfen massive kürzung taggeldanspruchs drittel bisherigen standes beitragsbefreite diese wird sich einer vollzeitausbildung befanden deshalb keine entrichten konnten oder junge frauen nach phase mutterschaft wieder erwerbsarbeit leisten wollen dramatische auswirkungen haben gute gründe dafür entrichtet ihre schuld sofort eine arbeit finden weder krise noch arbeitslosigkeit verantworten durch explizit unter 30-jährigen bestrafen würde bitten also inständig darum leistungskürzungen verzichten danken ihnen voraus dass unseres landes unterstützen anliegen ernst nehmen freundlichen grüssen aufruf jugend-organisationen unterstützt jugendkommission schweizerischen gewerkschaftsbunds unia comedia gewerkschaft kommunikation vpod \",\" ueli mäder zukunft arbeit präsentation grundeinkommen \",\" wahlen gewiss komitee arbeitslosen armutsbetroffenen erster linie eine organisation selbsthilfe keine partei trotzdem sind interessiert politik passiert wollen einfluss politische entwicklung nehmen kabba unterstützt kandidatinnen kandidaten sich anliegen menschen einsetzen \",\" volksabstimmung 2009 referendum biometrische schweizer pässe identitätskarten nein bundesbeschluss über reisedokumente eine reisefreiheit ohne fichierungszwang ausbau Überwachungsstaats gläsernen bürger geplanten abgabezwang biometrischen daten alle neuen zugriff ausländischer behörden sogar privater unternehmungen ihre persönlichen weitere infos freiheitskampagne unterstützergruppe facebook abstimmungsergebnis fiel pässen hauchdünn lediglich 5500 mehr millionen stimmenden gaben ausschlag jeder zweite stimmte gegen vorlage mehr freiheitskampagne video abstimmung komitee überparteiliche oktober 2008 einführung schweiz eingereicht laut  sind rund 55'000 55000 unterschriften gesammelt worden \",\" stéphanie penher kampagnenleiterin fachsekretärin grüne schweiz stadträtin bern co-fraktionspräsidentin mitglied kabba wahlkreis stadt liste grünes bündnis gewerkschafterinnen kandidatinnennummer smartvote kandidatenprofil penher gb-aves ruedi keller gewerkschaftssekretär stadtrat gewerkschaften männer kandidatennummern ruedi keller unia sp-bern kusano sozialanthropologie Öffentliches recht frauen kandidateninnennummern leakusano mail wahlanleitung smartvote wahlhilfe online-wahlhilfe wahlbistro parteiunabhängige diskussionsforum politisch interessierte scheuss politologe seit 2009 grossen biel-bienne seeland liste	6 biel verts bienne uscheuss bluewin gruenebern emilie moeschler présidente groupe conseil ville parti socialiste romand jeunesse syndic kandidatinnennummern emilie gniark psbiennois wahlaufruf grossratswahlen märz 2010 komitee arbeitslosen armutsbetroffenen empfiehlt folgende kandidatinnen kandidaten wählen existenzsichernde löhne statt sozialhilfe 4ème révision laci quelle moisisse oubliettes nein avig-revision öffnet nachhaltiges sozial-versicherungs-system aktion 3für2 mehr geld familien \",\" nationalratswahlen 2011 mehr mitbestimmung sozialwesen christa ammann präsidentin alternativen linken bern september damit betroffenen dient nicht systemerhaltend braucht sowie abschaffung zwangsmassnahmen gängigen sozialpolitischen programme interventionen massnahmen basieren grundsatz dass erwerbslos gewordene menschen durch verpflichtende wieder lohnarbeit zurückgebracht werden sollen durchführung rechtfertigung wird propagiert integration gehe dabei geht eher darum sozialen ausschluss erwerbslosen personen besiegeln indem getan frage nach oder einzig willen betroffenen person abhängt soziale erwerbslosigkeit jedoch primär mechanismen kapitalistischen systems verursacht diese arbeits- integrationsprogrammen verändert wiedereingliederung ersten arbeitsmarkt kann umgesetzt meisten firmen einer gesellschaft kein interesse langzeitarbeitslosen haben immer noch geeignetere bessere auswahl scheitern sogenannten dann schuld derjenigen ausgelegt welchen trotz integrationsmassnahmen gelungen eine reguläre arbeitsstelle finden sind beispielsweise kürzungen einstellungen sozialleistungen gängige praxis damit gerechtfertigt bezug diesen geldern möglichst unattraktiv gemacht müsse verantwortungsgefühl familien- gemeindeleben entwickeln lernen sich gemeinschaft einzuordnen unterstellt welche armutsfalle befinden grundsätzlich einen zerfall werte moral durchleben diese politik zielt endeffekt nichts anderes darauf viele vorherrschenden system unterordnen mittels dieser gewährleistet normalbürgern schuldiger präsentiert nämlich passiven faulen arbeitsscheuen sozialleistungsbezügerinnen vorgemacht schuldigen dafür verantwortlich persönlichen einordnung anpassung unterordnung kapitalistische doch massenentlassungen rezessionen bankrotterklärungen kommt gestellt zielen also erster linie helfen sondern normalbürgerin einerseits sündenbock präsentieren andererseits dazu bringen aufzulehnen konsequenzen betroffen gefragt hilfe etwas bringt form unterstützung selber hilfreich einschätzen würden gilt politikerinnen einsetzen armut betroffene gleichberechtigt ausgestaltung miteinbezogen sämtliche abgeschafft bestehende sozialpolitische fortlaufend kritisch analysieren überhaupt chance echte alternative drucken heilpädagogin köniz kandidiert linke liste engagiert décroissance akw-ade-kampagne themenbereichen migration gerechtigkeit umverteilung mitglied beim referendumskomitee gegen sozialhilfegesetz folgendem text stützt buch workfare sozialstaatliche repression dienst globalisierten kapitalismus kurt wyss 2009 1983 wabern heil- sozialpädagogin	 wahlkreis bern	 kandidatennummern smartvote kandidatenprofil \",\" \",\" jahresbericht 2009 februar stimmte schweizer volk weiterführung ausdehnung bilateralen abkommen über sogenannte personenfreizügigkeit kabba hatte schon lange auswirkungen dieser freizügigkeit gewarnt kapital kann mausclick hier verschwinden billiglohnländern wiederauftauchen zeit dass auch menschen recht freien verkehrs haben sollen hierher befürworte heisse alle willkommen unser land leben arbeiten ausgewählt genug ihre heimat verlassen müssen werden schlecht empfangen diskriminierung Überwachung einiges hinter sich armutsbetroffenen noch bevorsteht andere praxis kollegen osteuropa offensichtlich massenhaft lohndumping eingesetzt lohndruck erzeugt nicht zahl sondern rechtlosigkeit schafft anreize einheimische arbeitskraft durch unterbezahlte immigranten ersetzen interview 2008 dritten seit kabba-gründung mitglied -mai-komitees organisation maifeier bern teilgenommen ebenfalls tradition unsere beteiligung diskussionsveranstaltungen dritten beispiel podiumsgespräche kommission erwerbslosen ausgesteuerte gewerkschaft comedia oder tv-auftritte arena alle diese veranstaltungen sind natürlich kostentragend wenn gerade stattfinden kantonale armutskonferenz dann kosten auftritte verschiedenen städten geld gewinn daraus liegt aber hand konnten damit eine breite sensibilisierung kampagne sogenannten sozialmissbrauch erreichen wachsende bewegung gegen teilrevision arbeitslosenversicherungsgesetzes avig hervorrufen referendum geplante verschlechterung arbeitslosenversicherung unterstützen wird erlebte vielen monaten ununterbrochen laufende hetzkampagne armutsbetroffene einen neuen höhepunkt indem berner stadtrat philippe müller namens freisinnigen fraktion reihe postulaten einbrachte härteres anfassen hinauslaufen verschärften kontrollen unterwerfen wollen leider diesen fehdehandschuh aufgegriffen debatte ausgewichen postulate diskussionslos annahm allein Öffentlichkeit hingestanden einem offenen brief dagegen aufgetreten kampagnen gigantisches ablenkungsmanöver diesen standpunkt artikeln stellungnahmen vertreten «sozialmissbrauch» zweck breitere bevölkerung wachsenden unzufriedenheit ausgebeutete unterdrückte lage abzulenken einige besonders verletzbare gruppen artikel verflossenen jahren parlamentarischen vorstössen gang gebracht unseren mitgliedern sympathisanten anderen kommunalen kantonalen parlamenten eingereicht wurden erinnere postulat teuerungsausgleich sozialhilfeempfängerinnen rolf zbinden mitunterzeichneten wurde motion unentgeltlichen transport linien bernmobil tarifverbund libero ausbildung dringliche interpellation «mit revision kommunale krise?» dringende scheuss grüne biel «folgen kanton bern» avig-revision juni ständerat ohne grosse gutgeheissen diesem kleine warndemo bundeshaus abgehalten wortprotokolle verhandlungen studiert einer dazu öffentlich stellung bezogen fortsetzung intensivierung gescheiterten arbeitsmarktpolitik medienmitteilung revisionsvorlage beim nationalrat anhängig kurz darauf traf organisationen gründung eines nationalen referendumskomitees abbau pressemitteilung august trafen einladung komitees arbeitslosen vertreter betroffenen weiterer region gemeinsames vorgehen beraten dabei regionales gegründet jahresbericht kabba-vorstand januar 2010 drucken \",\" jahresbericht 2008 trotz schwierigen bedingungen widrigkeiten unser verein berichtsjahr eine reihe aktionen veranstaltet denen wichtigsten erinnerung rufen möchte beginn jahres lief vernehmlassungsverfahren entwurf Änderung arbeitslosenversicherungsgesetzes avig dieser wurde einer sehr eingehenden prüfung unterzogen vielen stunden besprochen nicht kabba-intern sondern auch gemeinsam anderen betroffenen-organisationen verbündeten kabba-stellungnahme april grundlagenpapier seither zurückgreifen können dessen wichtigste schlussfolgerung dass sich einen angriff arbeitslosen arbeitenden handelt allen kräften vereitelt werden muss verwirklichung avig-revision würde bedeuten heutige gescheiterte arbeitsmarktpolitik noch verschlimmert wird weit mehr arbeitslose zusätzlich armut gestossen deren zahl allein jugendlichen zehntausende geht kabba tüchtig mitgeholfen bern einem umzug begangen obwohl gewerkschaften darauf verzichten wollten weil arbeit kirchlichen feiertag fiel gross farbig immer viele gewerkschafter marschierten repression jahr fällt einführung verschärfter regelungen armuts- polizeibereich reglement untersagt demonstrationsumzüge stadt betteln ungebührliches verhalten zonenweise verboten referendumskampf gegen bahnhofordnung verloren haben zahlreichen abstimmungskämpfe aktiv beteiligt sinne unseres vereinszwecks handeln solidarität entrechteten gruppen auffordert diesem geiste volksinitiative zäme läbe zäme schtimme unterstützt bernischen gemeinden gestatten will ausländerstimmrecht kommunalen angelegenheiten einzuführen august staatskanzlei kantons eingereichte 2009 regierungsrat grossen annahme dieser initiative beantragt grosse vorlage januarsession 2010 beraten volksabstimmung über soll herbst stattfinden zustandekommen kantonale verfassungsinitiative erforderlichen 15'000 15000 unterschriften 2000 beigesteuert zweitgrösste kontingent neben unia historische bedeutung kundgebung oktober ausgrenzung darf wegen beschränkten teilnehmerzahl etwa teilnehmern heiliggeistkirche klirrender kälte münsterplatz unterschätzt kampf armen erstmals plätze hinaus getragen beginnt alle erfahrungen sammeln seiner stärkung braucht wehrt schon aber viel setzt armutsbetroffenen gewissen nachteilen wenn offen hinstellt kämpft bewiesen betroffenen verstecken gesicht hauptsache neues positives element entwicklung gewürdigt ersten solchen veranstaltung unter unserer eigenständigen regie gekämpft kabba-mitgliedern danken irgend weise erfolg beigetragen oder jenem eiskalten oktobertag wenigstens solidarisch füsse gefroren redebeitrag medien verbreitet debatte sogenannten sozialmissbrauch aufgegriffen absichtliche hetze ablenkungsmanöver entlarvt zitat daraus politik regierenden unmittelbar richtet zielt also wirklichkeit rechte breiten lohnabhängigen bevölkerung immigranten einheimischen lassen beirren kapitalvertreter versuchen aufzuhetzen hetzt leute bescheidenen verhältnissen damit ihre unzufriedenheit kapitalistische wirtschaftssystem kehren diejenigen schlechter stadtratswahlen missbrauchsdebatte hauptthema wahlkampfs november insgesamt waren kabba-mitglieder verschiedenen listen wahl vorgeschlagen alle abgeschnitten gratulieren ganz besonders gewählten stadtrat einsetzen stellung kandidat ermöglichte mich direkt diese debatten einzuschalten beispiel smartvote wahlbistro zudem sind grundlegenden forderungen breite wahlkampfforderungen übernommen worden zwar pda-wahlprogramm fast programm armutsliste liest stop game dezember ebenfalls vertreten einladung nahmen gerne setzten gelegenheit aufmerksamkeit Öffentlichkeit zwei schwere probleme arbeitslosenversicherung lenken laufenden verschärft würden alles verdrängung ordentlicher beschäftigung durch prekäre beschäftigungsformen verhindern leider verschiedene behörden selten genaue gegenteil gewisse gesetzliche anreize bringen arbeitgeber erst recht gedanken belegschaft abzustossen neue beim bestellen heute sozialeinrichtungen kantone folgekosten eines verfehlten richtungswechsels bundespolitik konfrontiert nämlich tatsache bund seit 1990 umfassenden verantwortung bekämpfung verhütung arbeitslosigkeit stiehlt verfassungsobligatorium unterläuft neuen praktisch versicherungsdeckung ausgeschlossen ebenso teilnehmer beschäftigungsprogramm auch verschlechterungen morgen öffentlichen sozialausgaben weiteren budgetposten niederschlagen Überblick medienecho einige aktivitäten zeigen einsatz vertretung interessen indirekt betroffenen bevölkerungsgruppen vereinszweck jahre erlangt wahrgenommmen beweist ausgegrenzten verteidigen wissen diese denkender bestandteil praxis jahresbericht kabba-vorstand drucken \",\" \",\" \",\" alle protestkundgebung oktober bern bärenplatz ihrer masslosen gier haben investmentbanker tausende milliarden franken verspekuliert gefährden damit unsere ersparnisse renten arbeitsplätze wenn parlament vorgeschlagene grösste staatsausgabe aller zeiten genehmigen will dann sind klare bedingungen stellen fordern stop sämtlicher zahlungen boni ubs-topmanager sowie rückzahlung schamlos abkassierten letzten jahre keine höheren löhne 500‘000 jahr transparente gerechte lohnsysteme bankpersonal ohne anreize abzockerei verbot hochriskanten spekulativen bankgeschäfte massives investitionsprogramm ökologischen umbau kommende krise abzufedern kundgebung treten kurzen interventionen regula rytz grüne hansueli scheidegger unia oliver fahrni gewerkschaftsbund leyla dieser aufruf wird folgenden organisationen unterstützt region regionale kantonale gewerkschaftsbünde vpod gewerkschaft kommunikation comedia attac kanton stadt grünes bündnis didf kabba \",\" stoppt Überwachung durch sozialdetektive mittwoch oktober 2007 rathaus bern flyertext gläserne sozialhilfeempfänger gegen armut ausgrenzung \",\" stoppt Überwachung durch sozialdetektive donnerstag september 2007 rathaus bern sitzung stadtrat protokoll stadtratssitzung flyertext gläserne sozialhilfeempfänger \",\" stoppt Überwachung durch sozialdetektive grossrat bern montag april 2008 rathaus flyertext märz 2009 kanton entschieden sozialinspektoren gegen sozialhilfe-bezügerinnen -bezüger einzusetzen dies bedeutet dass verdeckte ermittlungen also beobachtungen Überwachungen missbrauchsverdacht betroffenen personen erlaubt sind nebst rechten bürgerlichen parteien befürwortet auch einsatz sozialdetektiven armutsbetroffenen mehr medienmitteilung tagesschau untersuchungsbericht regierungsstatthalteramt untersuchung finanzinspektorat stadt erhobenen missbrauchsvermutueng sozialhilfedossiers \",\" newsletter juni 2010 einreichung unterschriften gegen abbau arbeitslosenversicherung juli wird breit zusammengesetzte bündnis nein referendumsunterschriften bundeskanzlei abgeben angehörenden gewerkschaften parteien weiteren organisationen haben diese unsoziale abbaurevision leichtigkeit gesammelt erstaunt nicht leute verstehen dass schutz gerade dann durchlöchert werden soll wenn dieser nötigsten damit volk entscheiden können krise seinem rücken auszutragen Übergabe findet statt dienstag bundesterrasse südlicher teil bundeshaus-westflügel bern vertreter innen sgb- travail suisse-verbänden sowie grünen arbeitslosenkomitees sich kurzansprachen unannehmbaren auswirkungen revision äussern seco staatssekretariat wirtschaft eruption arbeitslosenversicherungsfonds thomas präsident komitee arbeitslosen armutsbetroffenen kabba seco entschieden zusammenhang isländischen vulkanausbruch ausgefallenen arbeitsstunden kappe nehmen dazu rundschreiben kantone verschickt weist zuständigen amtsstellen kurzarbeitsentschädigungen bewilligen zudem will fluggesellschaften einhaltung gesetzlichen meldefristen kurzarbeit entbinden setzt ihnen eine nachfrist entspricht einem monat seit beginn flughafenschliessungen regierungen gezeigte grosszügigkeit überrascht auch flughafenchef zürich kloten kern erklärte rechne damit ertragsausfall versichert höhere gewalt handelte falls allerdings entschädigt sollten dies eu-kommission erlauben verlangt gleiche behandlung flughäfen basler zeitung mehr beitrag anlässlich medienkonferenz start avig-referendums märz avig-revision sicht betroffenen eine kriegserklärung betroffener kann verspottung empfinden bundesrat rechtfertigung leistungskürzungen solchen begründungen kommt folgenden vorgeschlagene fehlanreize zielt personen lange erwerbslosigkeit gefangen sind schickt stellt ganze gefangene leistungen edle unser befreier spricht einer ausgewogenen vorlage entscheidenden punkt hinweisen wenn alv-leistungen milliarde gekürzt löst arbeitsmarkt einen lohndumping-effekt ohne weiteres mehrere milliarden beträgt geht patrons ihren diensten eben einsparungen arbeitslosenkasse sondern darum konkurrenz zwischen arbeitenden anzuheizen praktisch jeder besetzung freien stelle kräfteverhältnis durch erzwungenen tieflohn-bewerbungen künstlich zugunsten verändert kabba petition soziale rechte bundesverfassung soziale kommen nationalrat ausbau sozialhilfe deutlich abgelehnt ähnlich lautende wurde ebenfalls lesen bericht vorstandsmitglied henriette kläy gesuchstellerinnen künftig unter androhung aberkennung ihrer hungerlohn citypflege verurteilt schau gestellt schockierenderweise stimmten alle grüne linke dagegen stadtrat beschliesst öffentliche zwangsarbeit arme stimmte oder kritisch enthielt luzius theiler grünepost sumpfblüte endlosen sozialhilfe-missbrauch -debatte rahmen eines pilotprojektes testarbeitsplätze sollen begründeten fällen gezwungen während monates existenzsichernden bruttolohn 2600 alleinstehende betreiben speziellen grünen gwändli spritzen aufzulesen illegale plakätchen abzureissen denen traut weitem erkennbar impressum herausgegeben redaktionelle verantwortung ©2010 hier ihrem browser betrachten browseransicht links externe seiten deren inhalt keine haftung übernehmen diesen erhalten weil ihre e-mailadresse unsere mailingliste eingetragen einverständnis erfolgt möchten klicken bitte link unserer emailadresse austragen spende angwiesen spendenkonto coop bank basel 40-8888-1 postfach 6950 3001 einzahlungschein bestellen \",\" stellungnahme komitee arbeitslosen armutsbetroffene revision sozialhilfegesetzes kanton bern kabba bedauern dass regierungsrat sich durch rechtsbürgerlichen kreisen presse gegen sozialhilfebezügerinnen geführte diskriminierende kampagne gezwungen vorliegende angriff nehmen gleichzeitig begrüsst jedoch ende 2008 veröffentlichten sozialbericht aufzuzeigen vermochte eine ganzheitliche existenzsicherungspolitik politikfelder bildungs- wirtschafts- familien-und steuerpolitik sowie sozialpolitik bundes einbeziehen muss befürwortet ganzheitlichen ansatz welchem diversen akteurinnen vernetzt werden sollen massnahmen armut ergreifen einführung sozialhilfeinspektoraten befremdet kernpunkt shg-revision nicht eingang gefunden sondern filag-revision aufgenommen wurde obgleich sozialhilfeinspektorat direkt lastenausgleich verbunden damit bringt unmissverständlich ausdruck finanzpolitik vorgeht vernehmlassungsfrist bereits abgeschlossen sieht keine möglichkeit mehr sozialhilfeinspektorate äussern insbesondere stört filag gesetzliche grundlage delegation tätigkeit sozialhilfeinspektorinnen –inspektoren private dritte geschaffen diesem persönlichkeitsrechtlich sensiblen bereich gibt sicht keinen raum gewinnstrebende akteure einzelnen gesetzesänderungen nimmt folgt stellung nshg neuen fassung eigenständig geschütztes sozialhilfegeheimnis welches hinsichtlich gehalt tragweite über allgemeine amtsgeheimnis hinausgeht einer sozialhilferechtlichen schweigepflicht wird grundsätzlich hingegen fraglich geplante anzeigepflicht sozialbehörden sinne stgb verbrechen qualifizierten straftaten geeignetes instrument darstellt rechtswidrigen bezug sozialhilfeleistungen einzuschränken gemäss botschaft regierungsrates grossen praxis offenbar allem relevanten betrug urkundenfälschung erfasst aber strafbestimmung welche Übertretung vergleicht wortlaut augenfällig beiden tatbestände tatbestandselementes arglist unterscheiden juristisch geschulte mitarbeitende regionalen sozialdienstes möglich beurteilen tatbestandselement vorliegt oder ihrer nach kommen sehen beim geringsten verdacht unrechtmässigen sozialhilfegeldern mitteilung strafverfolgungsbehörden machen ihrem anzeigerecht gebrauch können reicht vollständig denen sozialhilfebehörden kenntnis erlangen anzeige bringen drängt keineswegs führt dazu vertrauensverhältnis zwischen sozialarbeiterin klientin entstehen sollte zielsetzungen sozialarbeit gerecht aufgebaut kann statt vertrauensvollem umgang ihre klientinnen beraten betreuen würden sozialarbeitenden denunziantentum verpflichtet zudem würde rechtsunsicherheit vollzug betrauten behörden führen juristische finessen müssten entscheiden verhalten klientschaft betrugstatbestand gemäss erfüllt stellen daher antrag 2nshg ersatzlos gestrichen bewusst regelung informationsflusses anderen datenschutzrechtlicher sehr heikel prof thomas gächter gutachten erstellen liess auch wenn auskunftsrechte –pflichten weit reichend sind erscheint vorgeschlagene gesetzesnovelle weitgehend sachgerecht ausgewogen einzig wonach weitergabe informationen personen ihrerseits keiner unterstehen abzulehnen schlägt punkt allgemeinen datenschutzgesetzgebung abgewichen soll personendaten analog kantonalen datenschutzgesetzes kdsg weitergegeben dürfen geheimhaltungsvorschrift analogie hiervor gesagten ebenfalls private geheimhaltungspflicht arbeitgeberinnen vermieterinnen hausgemeinschaft sozialhilfe beanspruchenden person lebende gegenüber auskunftspflichtig statuierte auskunftspflicht verletzt armutsbetroffene beziehen ihren persönlichkeitsrechten einen freipass persönlichen beruflichen umfeld beziehenden diese einzuholen damit auch privaten bekannt geben betreffende unterstützt gesetzlich vorgesehene somit stigmatisierung diskriminierung sozialhilfebzügerinnen beitragen ausführungen vortrag grossen betreffend konsultationskommission gesetzlichen auftrag kommission explizit hingewiesen vertritt auffassung erster linie sozialhilfepolitik allen dingen steuer-und arbeitsmarktpolitik sein formuliert gesetzgebers existenzsicherung querschnittaufgabe verschiedenen politikfeldern kommt  artikel gesamte rückerstattungsbereich 40-45 sollten konzipiert falle gutgläubigen leistungsbezugs dürfte rückerstattungsanspruch dann eintreten betroffene günstige wirtschaftliche verhältnisse gelangt statt wesentlich verbessert sofern rückerstattung wenigstens zwingende norm umgewandelt härtefällen verzichtet konkrete könnte rückerstattungsbedingungen bundesgesetzes allgemeinen teil sozialversicherungsrechts atsg erlassbestimmungen steuerrechts richten einseitige verpflichtung regelmässig  abzuklären rückerstattungsgrund realisiert mutet seltsam warum analoge bestimmung sozialamt prüfen gunsten betroffenen spricht etwas wenig erhalten hat? februar 2010 drucken armutsbetroffenen dankt demokratischen juristinnen unterstützung abfassung vernehmlassungsantwort sozialhilfegesetzt vernehmlassung Änderung mehr sozialhilfemissbrauch wirtschaft existenzsichernde löhne ruedi keller stadtrat arbeitnehmende vollzeitstelle teilzeitstelle unter stadt gemeinderat allerdings handlungsmöglichkeiten unternehmen existenz sichernden zahlen meint Überprüfung sache gewerkschaften wirtschaftsförderung könne diesen entzogen präsident gläserne sozialhilfeempfänger abschaffung rückzahlungspflicht viele gemeinden bestehen noch immer rückzahlung verwandte modernen sozialstaat sippenhaftung diese familiären problemen darum gehört abgeschafft schnappt armutsfalle kleinen mittleren einkommen weil menschen dadurch existenzminimum gehalten fordererungen spurt soziologe kurt wyss scham aufs gehen aufhebung existenzminimums monatslöhne 3000 franken lasche workfare sozialstaatliche repression dienst globalisierten kapitalismus \",\" schwarz miriam liste sozialdemokratische partei juso gewerkschaften second kandidatennummer schwarz isabern sp-bern smartvote kandidatenprofil stéphanie penher grünes bündnis kandidatinnennummer penher gbbern thomas präsident kabba kommunistische naef gmail thomasnaef ruedi keller ruedi keller unia kusano kandidatinnennummer kusano leakusano rolf zbinden pdabern stadtratswahlen bern 2008 wählt mitglieder stadtrat wahlanleitung links smartvote listenprofil wahlplattformen wahlplattform wahlprogramm wahlaufruf empfehlen alle doppelt jeden wahlzettel setzen egal welcher seine stimmkraft maximal gunsten ausschöpfen will sollte feld oben listenbezeichung verwenden \",\" newsletter januar 2009 armut mutlos? samstag quartierzentrum wylerhuus wylerringstrasse 3014 bern eine tagung stadt macht armut mutlos? brauchen betroffene eigentlich? erhalten erwerbslose notwendige unterstützung sich weiterzubilden? stimmt bild unmündigen faulen erwerbslosen armen? können dagegen tun? gemeinsam direkt betroffenen wollen strategien erarbeiten soll initialzündung sein politisches handeln mehr stadtrat aktiv gegen berner setzt zeichen firmen keine existenz sichernden löhne zahlen geraten unter druck gegen willen bürgerlichen grünliberalen stadtratsmehrheit juso-postulat überwiesen worin massnahmen armutsbekämpfung gefordert werden ruedi keller präsident gewerkschaftsbundes erachtet «äusserst schädlich» namentlich auch wirtschaft wenn unternehmen niedrigstlöhnen ungerechtfertigte konkurrenzvorteile verschaffen teuerungsausgleich sozialhilfeempfänger kleine «kerze weihnachtsbaum» armutsbetroffenen zündete dezember indem postulat rolf zbinden ausgleich teuerung guthiess gemeinderat wird skos-gremien dafür einsetzen diese haben jahr 2010 keinen vorgesehen avig revision révision laci stand beratungen parlament vielleicht schon erfahren habt nationalrat vorlage teilrevision arbeitslosenversicherung ständerat zurückgeschickt zusätzlich bisherigen abbaumassnahmen kommen hinzu langzeitarbeitslose eine kürzung taggelder hinnehmen müssen denn nach einer bezugsdauer tagen höhe fünf prozent sinken weitere bezug taggeldern wartezeiten personen ohne unterhaltspflichten verlängert 25-jährige bekommen– unabhängig davon lange einbezahlt nächste beratung frühjahressession findet märz statt noch über avig-teilrevision diskutieren ausgang dieser unklar referendumskomitee aber bereit referendum ergreifen État actuel consultation parlement comme vous savez peut-être conseil national renvoyé projet révision l'assurance lassurance chômage états outre mesures démantèlement seront discutées chômeurs longue durée devront subir baisse indemnités journalières après période perception jours montant l'indemnité lindemnité journalière baissera cinq pourcent plus prévue temps d'attente dattente pour personnes sans obligation d'entretien dentretien être allongé jusqu'à jusquà l'âge lâge recevront indépendamment leur cotisation prochaine consultation session printemps tiendra premier mars États rediscutera 4eme l'issue lissue cette n'est nest encore prévisible mais comité référendaire prêts lancé référendum stellungsnahmen grüne gewerkschaftsbund prise position verts l‘uss klar darf nicht dass buckel arbeitslosen gespart während staat verursachern finanzkrise milliarden beigestanden schliesslich waren eskapaden finanzwelt schweren rezession geführt gerade situation leistungen arbeitslose kürzen einnahmeseitig sanieren verantwortungslos dazu hier pour cela relève l'évidence lévidence doivent seuls faire frais crise alors pouvoirs publics sont rués secours principaux responsables investissant milliards francs définitive bien dérives milieux financiers bancaires source récession précédent dans situaion réduire unilatéralement prestations faveur emploi plutôt d'assainir dassainir l'assurance-chômage lassurance-chômage manière globale totalement irrresponsable plus d'informations dinformations adresse arbeitslosengesetz muss gestärkt geschwächt grüne fraktion wehr inhalt revisionsprojekts aktuellen vorschläge bundesrat verstärken prekäre lage derjenigen stärksten krise betroffen sind kein instrument wirtschaftliche wiederbelegung renforcer lieu porter atteinte groupe parlementaire s'oppose soppose contenu fédérale propositions actuelles fédéral etats font qu'accentuer quaccentuer précarisation touchées constituent rien instrument relance économique arbeitslosenversicherungsgesetzes Übung abbrechen revisionsvorlage allem jungen langzeitarbeitslosen treffen genau denen wirtschaftskrise meisten leiden damit schutz zusammengestrichen deshalb fordert einen abbruch denn erst besser lässt kasse geltenden gesetz medienmitteilung crashkurs paul rechsteiner kontraproduktive daniel lampart avig- nicht unnötig sondern sozial wirtschaftlich unsinnig arrêtons bêtises cette touchera d'abord dabord jeunes ainsi chômeuses précisément donc celles ceux subissent c'est cest quoi l'uss luss exige l'on renonce d'autant dautant peut assainir assurance réviser même mieux qu'en quen révisant selon gouvernement communiqué presse droit dans spendenaufruf bevorstehenden referendumskampf liebe organisationen sympathisierende einzelpersonen sicherlich nationale darüber einig jetzt heisst vorbereiten gehören gute finanzen kosten begleichen jetzt ausgegeben homepage grafiker zukünftigen kampagne jede finanzielle hilfe angewiesen konto 10-151395-2 nein abbau chaux-de fonds gerne senden ihnen einzahlungsschein bitte benützen unser kontaktformular nationale dankt voraus ihre freundlichen grüssen thomas sujet appel donations prochaine lutte chères organisations sympathisants qu'il quil faut lancer maintenant s'agit sagit préparer nécessaire d'avoir davoir bonnes finances payer dépenses nous avons déjà site internet 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2009 käfigturm bern marktgasse 3011 jahrgang 1959 arbeitet seit 1994 eigenem büro sozialforschung zürich schwergewichtig fragen sozialpolitik sozialpolitischen entwicklung führt forschungsarbeiten auftrag öffentlicher institutionen durch hält vorträge vorlesungen universitäten fachhochschulen publiziert regelmässig sein hauptinteresse gilt soziologischen kritik gesellschaftlichen prozessen entmündigung respektive sozialdisziplinierung menschen buch «workfare sozialstaatliche repression dienst globalisierten kapitalismus» erschien 2007 edition-8-verlag flyer workfare sozialstaatliche kapitalismus mehr nicht spurt über scham aufs sozialamt gehen aufhebung existenzminimums monatslöhne unter 3000 franken lasche gewerkschaften \",\" armut mutlos? eine tagung stadt bern macht armut mutlos? brauchen betroffene eigentlich? erhalten erwerbslose notwendige unterstützung sich weiterzubilden? stimmt bild unmündigen faulen erwerbslosen armen? können dagegen tun? gemeinsam direkt betroffenen wollen strategien erarbeiten soll initialzündung sein politisches handeln samstag januar 2009 quartierzentrum wylerhuus wylerringstrasse 3014 inputreferate ueli mäder professor soziologie basel thomas präsident kabba rudolf strahm Ökonom herrenschwanden margret kiener nellen anwältin nationalrätin bolligen öffentlich kostenlos anmeldung erwünscht berger bluewin veranstaltungs-flyer tagungsbericht unterlagen referaten sind online abrufbar unter haelfte \",\" nicht spurt soziologe kurt wyss über scham aufs sozialamt gehen aufhebung existenzminimums monatslöhne unter 3000 franken lasche gewerkschaften mehr workfare sozialstaatliche repression dienst globalisierten kapitalismus neue sozialversicherung denknetz lanciert eine dringliche elegante idee schaffung einer allgemeinen erwerbs-versicherung warum? soll aussehen? lässt sich bezahlen? \",\" aktion 3für2 mehr geld familien kusano neulich jagd nach einer pampers eine immer wiederkehrende beschäftigung seit kinder haben gedanke meinem sport hinblick wahlen kleine starten hintergrund dieser nicht etwa bewegungsmangel sondern tatsache dass ankunft einfach knapp dieser tenor wird umfeld fast allen eltern unisono gesungen obwohl allermeisten arbeiten gehen gerade haushalte kindern sind besonders armutsgefährdet steigen auslagen einkommen hingegen geht deutlich zurück grossen budgetposten wohnen gerade bern sehr teuer steuern kita krankenkassenprämien geraten selbst vorher verdienende geburt rasch finanziell in's rudern auch sozialbericht kantons armut gemacht personen oder bedeutet jede zehnte person finanzielle probleme wichtiger schritt wurde eingeleitet 2012 grossen über ergänzungsleistungen beraten dann hoffentlich bald auch eingeführt denke aber braucht noch effort damit rand gedrängt werden schliesslich muss unser ziel sein weit kommen solche brauchen plädiere einen frischen wind familienpolitik lange jedoch weiterhin konservativ altbacken politisiert wohl alle lauter sorge jeder hinterherspringen dabei würde nichts anderes für's fürs wieder meine forderungen zeitgemässe liegen hand fixen kinderabzug geschuldeten steuerbetrag seit 2009 können kind 6‘300 kantonalen abgezogen wegen progression profitieren diesem abzug primär fordere deshalb fixen gleich angemessener externe kinderbetreuungskosten ebenfalls 3‘000 familienexterne kinderbetreuung abziehen dass viel wenig bund längst erkannt 2011 bundessteuern maximal 12‘000 machen portemonnaie also wichtig hier etwas erhöhung prämienverbilligungen ständig steigenden familie schaffen eine prämienverbilligung allem weniger verdienende entlasten mach deiner stimme meiner setze mich nächsten deine liste drucken sozialanthropologie Öffentliches recht stadträtin mitglied kabba wahlkreis stadt gewerkschaften frauen kandidatinnennummern smartvote kandidatenprofil leakusano mail \",\" nein avig-revision öffnet nachhaltiges sozialversicherungssystem scheuss laufenden revision arbeitslosenversicherungsgesetzes wird versuch unternommen soziale verantwortung bundes kantone gemeinden abzuwälzen sozialwerk kosten eines anderen sanieren dabei nicht davor zurückgescheut vertrauen solidarität sozialversicherungen untergraben gemäss einer studie konferenz kantonalen sozialdirektoren führt vorgesehene durch senkung bezugsdauer taggeldbetrags sowie abbau bundesbeitrags leistungen nichtversicherte zusatzbelastung grössenordnung kanton bern seine beträgt laut regierungsrat diese mehrausgaben entsprechen etwa hälfte beabsichtigten einsparung arbeitslosenversicherung betroffen wäre allem sozialhilfe kurz jeder zweite franken eingespart belastet kommunalen finanzen einen zusätzlich nackten zahlen verbergen jedoch weiteren auswirkungen betroffenen arbeitslose verlieren früher versicherungsschutz müssen dadurch schneller privatvermögen aufbrauchen sind folge nach kürzerer zeit angewiesen leistungskürzungen können ausserdem haben dass sogar jene arbeitslosengeld erhalten zusätzliche sozialhilfezahlungen benötigen betroffen wären junge gerade junge eher armut sein werden schliesslich institutionen sozialen sicherheit entwicklung fatal alle schadet hier heute öffentlichen hand sondern langfristig gesamten diesem land referendum logische konsequenz dieser krisen auch erfolg dass soweit kommen konnte eine dessen system schweiz organisiert alle diese einrichtungen versichern gegen erwerbsausfall wobei risiko andere versicherung tragen kommt gesamte intransparent ineffizient ungerechtigkeiten löchern beim schutz versicherungswerk besteht lösung meist darin betroffenengruppen gegeneinander auszuspielen abzuschieben denknetz entworfene vorschlag allgemeinen erwerbsversicherung alternative sozialpolitischen sackgasse führen könnte sieht heutigen erwerbsphase vereint risiken erwerbslosigkeit unfall krankheit invalidität mutterschaft umfassend abgedeckt erster schritt richtung solchen tragbaren immer mehr menschen teilhabe ausschliesst drucken politologe seit 2009 grossen wahlkreis biel- seeland liste	6 grüne biel verts bienne kandidatennummern smartvote kandidatenprofil uscheuss bluewin gruenebern dringende interpellation folgen teilrevision arbeitslosen-versicherungsgesetzes avig mehr \",\" sozialhilfemissbrauch durch wirtschaft existenzsichernde löhne statt sozialhilfe ruedi keller arbeitnehmende einer vollzeitstelle teilzeitstelle über sowie unter beziehen stadt bern gemeinderat sieht allerdings keine handlungsmöglichkeiten unternehmen welche existenz sichernden zahlen meint Überprüfung sache gewerkschaften wirtschaftsförderung könne diesen nicht entzogen werden working-poor-quote liegt vollzeit-erwerbstätigen dies steht antwort gemeinderates meine interpellation februar 2009 sozialhilfebeziehenden kanton sind erwerbstätig ihnen arbeiten vollzeit also aller erwerbstätig neben steuerausfällen verursacht diese situation beträchtliche kosten nennt zahlen gehe davon dass wahrscheinlich liegen könnten diese zahl wurde jedenfalls dementiert indem zulässt wird eine indirekte wirtschaftssubvention dieser höhe ausgerichtet dieser betrag höher derjenige welcher finanzinspektorat genannt wenn sämtlich legalen illegalen sparvorschläge buckel umgesetzt würden trotz bedenklichen keinen mein postulat schreibt delegiert kontrolle scheint wissen besten fall paritätischen kommissionen oder kantonalen arbeitsmarktkontrolle unterliegt allerdings haben stellen zugang daten immerhin bereit sich dafür einzusetzen kantons noch gelderwerte leistungen ausschüttet möglichkeiten harte bedingungen vermietung eigener stellen landgemeinden hier fortschrittlicher habe selber erlebt bürgerlicher mehrheit direktion eines unternehmens dessen beschäftigte mussten vorgeladen klar erklärt dies dulde region rühmt regelmässig kontakte wäre leichtes darauf hinzuweisen working poor geduldet sondern erwartet sichernde bezahlt auch öffentlichen vergabe ausgeschlossen sollten selbstverständlichkeit sein öffentliche hand sollte endlich begreifen auch durchgesetzt muss verursachen anderen branche indem einen unlauteren konkurrenzvorteil verschaffen besteht dringender handlungsbedarf gleichzeitig unerlässlich gesetzlichen mindestlohn einzuführen entsprechende initiative linken vorbereitung bitte unterschreiben drucken gewerkschaftssekretär stadtrat mitglied kabba wahlkreis liste männer kandidatennummern smartvote kandidatenprofil ruedi keller unia sp-bern aktiv gegen armut viel ausgerichtet? mehr \",\" 4ème révision laci quelle moisisse oubliettes emilie moeschler l'instar linstar conseil États national décidé décembre dernier durcir chômage l'aide laide d'insolvabilité dinsolvabilité chambres fédérales prendront position définitivement cette révision printemps d'aucun-e-s daucun-e-s disent qu'un quun espoir subsiste sous pression l'union lunion suisse villes gouvernements cantonaux pourraient revenir décision juin 2009 réduire prestations l'assurance-chômage lassurance-chômage d'un demi milliard francs lorsqu'une lorsquune touche caisses autres niveaux démocratiques colère fait sentir même dans certains rangs droite effet provoquerait frais supplémentaires charge cantons communes plus millions dixit directeurs affaires sociales alors question essentiellement d'argent dargent finances publiques mais grave bien encore c'est cest signaux sont donnés voici deux d'entre dentre projet coup couteau tous projets visent l'insertion linsertion professionnelle sans-emploi jeunes moins actuellement l'État lÉtat mandate institutions motiver personnes leur offrir soutien permettre renforcer triste concept employabilité travail fourni programme d'insertion dinsertion reconnu comme ayant certaine valeur sens permet d'ouvrir douvrir nouveau délai cadre donne droit indemnités prévoit supprimer sous-entendant programmes soit débouché emploi échoué qu'il quil d'espoir despoir retrouver mois suivants cela serait ressort mais sociale reconnaissance l'effort leffort mesures mise puisque n'est nest l'assurance lassurance renvoie l'assistance lassistance pour majorité parlement fédéral jeune terminé scolarité obligatoire études devrait rentrer d'assurance dassurance faute d'avoir davoir trouvé immédiatement devraient s'inscrire sinscrire elles n'ont nont cotisé pourquoi travailleuses travailleurs seraient solidaires biais l'assurance-chômage? lassurance-chômage? cette logique penser caisse d'épargne dépargne qu'à assurance libérale ravages merci vous être formé-e maintenant allez dépendre services sociaux rembourser reçue lorsque trouverez enfin votre premier dureté marché crise votre problème celles ceux poursuivent ailleurs vont vanter mérites jeunesse besoin d'encourager dencourager l'avenir lavenir notre pays belle hypocrisie heureusement campagne référendaire s'organise sorganise bienne également parti socialiste romand verts syndicale bienne-lyss-seeland unia d'autres dautres mobilisent déjà même procédure législative devait finalement déboucher refus chambres nous n'en sortirons indemnes démantèlement social l'état létat insinue qu'une quune situation difficile présent responsabilité personne collectivité solidarité s'effrite seffrite abus traqués bien-pensant-e-s prouvent fois qu'elles quelles proches coffres forts bancaires porte-monnaie ménages nous devons dénoncer lutter pour imprimer présidente groupe conseil ville wahlkreis biel-seeland liste jeunesse syndic kandidatinnennummern smartvote kandidatenprofil emilie gniark psbiennois interpellation urgente quelles conséquences suite \",\" newsletter januar 2010 arbeitslosenversicherung kommission ständerats gegen einen abbau leistungen soziale sicherheit gesundheit ihrer sitzung plenum empfohlen seiner ursprünglichen teilrevision festzuhalten findet verschärfungen nationalrats unhaltbar allem taggelder angeht dafür dass unter jährigen weiterhin anrecht haben sollten studienabgänger keine erwerbstätigkeit finden sollen laut längere wartezeit bezug taggeldern hinnehmen müssen jugendliche jahre hingegen einem zugestimmt online assurance-chômage commission conseil etats opposée réduction prestations dans séance janvier commission sécurité sociale santé publique csss recommandé plénum s'en tenir pour l'essentiel lessentiel propre version révision l'assurance-chômage lassurance-chômage elle voulu aller aussi loin national rejette échelonnée indemnités journalières outre jeunes moins devraient toujours avoir droit jours d'indemnités dindemnités quant étudiants trouvent d'emploi demploi terme leur formation subir délai carence prolongé pour revanche voté faveur d'une dune leurs romandie news impressum herausgegeben kabba redaktionelle verantwortung thomas ©2010 hier können ihrem browser betrachten browseransicht links externe seiten deren inhalt kann haftung übernehmen diesen erhalten weil ihre e-mailadresse unsere mailingliste eingetragen wurde falls dies ohne einverständnis erfolgt oder wenn weiteren möchten klicken bitte folgenden link unserer auszutragen emailadresse austragen spende angwiesen spendenkonto coop bank basel 40-8888-1 postfach 6950 3001 bern einzahlungschein bestellen \",\" ruedi keller gewerkschaftssekretär stadtrat bern mitglied kabba wahlkreis stadt liste gewerkschaften männer kandidatennummern kusano sozialanthropologie Öffentliches recht stadträtin frauen kandidateninnennummern scheuss politologe seit 2009 grossen biel-bienne seeland liste	6 grüne biel verts bienne newsletter märz 2010 wahlaufruf grossratswahlen kanton komitee arbeitslosen armutsbetroffenen empfiehlt folgende kandidatinnen kandidaten wählen sozialhilfemissbrauch durch wirtschaft existenzsichernde löhne statt sozialhilfe arbeitnehmende einer vollzeitstelle teilzeitstelle über sowie unter beziehen gemeinderat sieht allerdings keine handlungsmöglichkeiten unternehmen welche existenz sichernden zahlen meint Überprüfung sache wirtschaftsförderung könne diesen nicht entzogen werden mehr aktion 3für2 mehr geld familien neulich jagd nach pampers eine immer wiederkehrende beschäftigung kinder haben gedanke meinem sport hinblick wahlen kleine starten hintergrund dieser etwa bewegungsmangel sondern tatsache dass ankunft einfach knapp nein avig-revision öffnet nachhaltiges sozialversicherungssystem laufenden revision arbeitslosenversicherungsgesetzes wird versuch unternommen soziale verantwortung bundes kantone gemeinden abzuwälzen sozialwerk kosten eines anderen sanieren dabei davor zurückgescheut vertrauen solidarität sozialversicherungen untergraben emilie moeschler présidente groupe conseil ville parti socialiste romand jeunesse syndic kandidatinnennummern 4ème révision laci quelle moisisse oubliettes l'instar linstar conseil États national décidé décembre dernier durcir chômage l'aide laide d'insolvabilité dinsolvabilité chambres fédérales prendront position définitivement cette révision printemps d'aucun-e-s daucun-e-s disent qu'un quun espoir subsiste sous pression l'union lunion suisse villes gouvernements cantonaux pourraient revenir décision juin réduire prestations l'assurance-chômage lassurance-chômage d'un demi milliard francs lorsqu'une lorsquune touche caisses autres niveaux démocratiques colère fait sentir même dans certains rangs droite effet provoquerait frais supplémentaires charge cantons communes plus millions dixit directeurs affaires sociales alors question essentiellement d'argent dargent finances publiques mais grave bien encore c'est cest signaux sont donnés voici deux d'entre dentre suite stéphanie penher kampagnenleiterin fachsekretärin schweiz co-fraktionspräsidentin grünes bündnis gewerkschafterinnen kandidatinnennummer impressum herausgegeben kabba redaktionelle thomas ©2010 hier können ihrem browser betrachten browseransicht links externe seiten deren inhalt kann haftung übernehmen diesen erhalten weil ihre e-mailadresse unsere mailingliste eingetragen wurde falls dies ohne einverständnis erfolgt oder wenn weiteren möchten klicken bitte folgenden link unserer auszutragen emailadresse austragen spende angwiesen spendenkonto coop bank basel 40-8888-1 postfach 6950 3001 einzahlungschein bestellen \",\" grosserfolg referendum gegen revision avig gewerkschaften parteien arbeitslosenorganisationen sowie weitere sozialpolitisch sensible organisationen haben juli 2010 über 140‘000 unterschriften avig-revision eingereicht nötig gewesen wären 50'000 50000 vorgesehene löst keines einziges arbeitsmarktprobleme sondern verschärft bestehenden schafft neue probleme hauptwirkung dieser vorlage dass zahl armutsbetroffenen schweiz mehrere 10'000 10000 personen zunehmen wird aufgrund werden betroffene ihre familien innert kürzester zeit sozialhilfe angewiesen sein kosten kantone gemeinden tragen abstimmung findet september statt rekord-referendum starkes zeichen sozialabbau votum margret kiener nellen nationalrätin bundesrätin doris leuthard fördert verelendung lohndumping thomas präsident komitee arbeitslosen medienmitteilung fotos downloaden redetext \",\" maifeier bern bundesplatz samstag 2010 besammlung umzug kramgasse feier reden ruedi keller präsident stadtrat unia paul rechsteiner nationalrat vania aleva geschäftsleitung unia jugendvertreter abschluss stimmt «linggi schnure» «internationale» siegerehrung «lenincup» konzert «chicatorpedos» mehr \",\" revision arbeitslosenversicherung kontra doris leuthart leuthartz podiumsgespräch gallen henriette kläy vorstandsmitglied kabba august 2010 nach einer längeren fahrt überfüllten freitagszügen erreichen kongresszentrum zwischen befürwortern gegner alv-revision stattfindet ausnahmsweise einmal unter einbezug eines betroffenen wichtigster programmpunkt ansprache frau bundespräsidentin durchschreiten grosszügiges foyer hochglänzend lackierter boiserie betreten kongresssaal zuschauerraum dunklem holz gesprächspodium strahlendem weiss üppigen blumenarrangements rednerpult eine elegante weisse sitzgruppe welcher sich gesprächsteilnehmer hervorheben werden einem gekommen wird direkt mich repräsentieren während tontechniker verkabelt eingestellt setze einen platz publikum warte nach füllt saal frisierten wohlduftenden damen herren vornehmer geschäftskleidung grau kravatten perlen meinem orangenen pullover komme sugofleck damasttischtuch gesprächsfetzen mitarbeiter überflüssig firma abstellgeleise parkiert aber mues fäll witerhin seck hauptsache doch dass arbeit habe gastgeber kündet überschwänglichen worten geehrte welche dann umgeben tross effizient aussender männer federnden schrittes durch mitte auftritt ihrer preist ausgeglichen zählt zahlen erklärt alles warum zumutbar selber auch schon studium fliessband abverdient meines erachtens zynische referenz keiner weise situation arbeitslosen verglichen kann unterbezahlter arbeiter unwürdigen bedingungen verknurrt jungen lehr- hochschulabgängern zuzumuten jede grundsätzlich annehme frage wen? macht also lehre oder wenn danach jahre lang minderwertige annehmen muss keinerlei berufserfahrung sammeln wiederum stellensuche verhängnis geht alle punkte referendumsvorlage diese rede höre später vorfeld abstimmung noch viele male überzeugt immer weniger ergibt gleichen unergiebigen wortwechsel sämtlichen medien discrétion vorgesetzt bekommt gibt keine einzige Äusserung nicht unverzüglich entgegengesetzte ausführung neutralisiert gespräch dreht hauptsächlich auch hier erweist wieder unumstössliche wahrheit statistiken jedentatbesand sowie gleichzeitig sein gegenteil beweisen phrasen gedroschen mein vertreter ganzen gerade zweimal gelegenheit ansicht gewerkschaftsvertretes unterstreichen eingeschaltet stelle frage genau falschen anreizen verstehe etwa wahl entweder yoghurt mehr lieber tramfahrt stadt nein natürlich unternehmer schlaflose nächte gehabt bezweifle dies sind meiner meinung zwei paar schuhe antwortet sollte sagen schlussrede geschäftsinhabers wenigen begriffen zusammenzufassen aufhebung plafonds entspricht solidaritätsgedanken warum? sozialisten faschisten missbrauch kommen sollten froh wenig arbeitslose haben definition müssen zusammenhalten loblied bücklinge verlasse mulmigen gefühl magen schwelenden bauch exquisiten apéritif-häppchen armutsbetroffenen wenigstens abendessen ersetzen können leere loch ohnmacht ausfüllen welchem annahme leuthartziv landen drucken berichte infowilplus internettv \",\" medienmitteilung solidarité sans frontieres demo «kein mensch illegal bern oktober 2010 rund 5000 personen nahmen samstag gesamtschweizerischen sans-papiers-demo teil zusammenschluss schweizerischen sans-papiers-bewegung forderte dabei eine abkehr heuchlerischen politik umgang sans-papiers Über 100'000 100000 leben schweiz deren arbeitskraft nimmt gerne anspruch essentielle grundrechte werden ihnen aber verwehrt seit jahren verweigert sich einer welche irreguläre situation beenden könnte stattdessen illegalisiert menschen völlig unnötig entgegen mehrmaligen aufruf europarates kollektive regularisierung immer wieder abgelehnt individuelle härtefallregelung eingeführt deren handhabung seit lotterie gleich kommt heutigen rechtssprechung sind regularisierungen somit praktisch unmöglich nichts verbessern schweizerische deshalb wiederholten male ansässigen weitere forderungen macht petition «schluss heuchelei geltend mitte bundesrat übergeben wird auch mehrere hundert somalierinnen enormen probleme vorläufig aufgenommenen personen aufmerksam machten ihre teilnahme schloss kundgebung drei wochen derer vergeblich reaktion behörden bezüglich ihrer warten wurde über organisationen politischen parteien unterstützt \",\" liebe kolleginnen kollegen unsere abstimmung-kampagne kommt heisse phase inzwischen haben stimmberechtigen abstimmungsmaterial erhalten abstimmungskampagne revision arbeitslosenversicherung befürworter nase vorn eine srg-ssr-umfrage zeigt dass prozent vorlage zustimmen lehnen unentschlossen waren lediglich wollten abstimmung teilnehmen umfrage zufolge äusserst wichtig noch möglichst viele motiviert werden ihre neinstimme urne einzulegen gilt unsere guten argumente allen medien verbreiten gemeinsamen abstimmungsanlass hotel bern zeughausgasse einen saal grossleinwand gebucht alle sind herzlich eingeladen komitee arbeitslosen armutsbetroffenen dankt euer engagement kommentar «abstimmungs-arena» «arena» diskutierte über arbeitslosengesetzes ohne betroffene christof berger quelle mediendienst «hälfte moitié» zwei wochen schweizer fernsehen diese stattgefunden dabei diskutierten befürworterinnen gegnerinnen allerdings solche erwerbsprozess verankert direktbetroffene sprich arbeitslose kamen sendung nicht wort dies obwohl sich selbst erwerbslosigkeit betroffene präsident referendumskomitees aktiv eine einladung bemüht hatte fand allerdings einmal mühe wert anfrage beantworten fühlte zeiten zurückerinnert denen männer einführung frauenstimmrechts offensichtlich mehr unbestimmtes gefühl schweiz seine erwerbsarbeit verliert gleichzeitig auch entmündigt gesellschaftlichen kontext ausgeschlossen wird freitag september 2010 habende darüber welcher form nichthabenden leisten könne damit seinem umfassenden informations- meinungsbildungsauftrag gerecht müsste untersucht nächste stufe wäre dann wohl stimmrecht einkommen abhängig machen drucken abstimmungs-arena betroffenen erwerbslosen wehren gegen weitere diskriminierung «referendumskomitees nein abbau alv» thomas wehrt einer beschwerde abstimmungsarena schreibt ombudsstelle deutschschweiz herrn achille casanova kramgasse 3011 «die wurde beteiligung direktbetroffenen durchgeführt mich meiner funktion schweizerischen direktbetroffener redaktionsleiterin frau marianne gilgen rechtzeitig teilnahme beworben habe bewerbung blieb unbeantwortet weiter fragt seiner ombudsmann idée suisse meinung verweigerung zugangs welche auswirkungen gesetzesrevision erste spüren bekommen rtvg srg-konzession verletzt worden oswald sigg verlangt sanierung durch solidarität medienkonferenz gewerkschaftsbundes kantons vizepräsident vereins soziale gerechtigkeit redaktor sowie direkt betroffenen ehemalige bundesratssprecher kennt sowohl nationale politik realität beurteilung vorliegenden arbeitslosenversicherungs kommen mitreferenten klaren schlussfolgerungen medienmitteilung gewerkschaftsbund kanton video gibt eines nein redetext sechs jahre stellensuche sekretär fördert verelendung lohndumping kabba arbeitslosigkeit bekämpfen komiee ruft bevölkerung stimmen nämlich allem jugendliche frauen langzeitarbeitslose betroffen sein indirekt aber kantone gemeinden finanzdruck erhöht avig geht davon stelle findest entweder faul ausländer bildungsfern oder krank tatsächlich gründe qualifikation arbeitswillen nichts beispiel wenig praktischer erfahrung lehrabgängerinnen geradlinige berufskarrieren wenn verschiedene berufe ausgeübt wurden alter wiedereinsteigerinnen alleinerziehende weniger nachfrage Übersättigung arbeitsmarkts alle gute angewiesen jugend soll hart treffen entschied jedenfalls parlamentsmehrheit parlament abgesegnete die konkurrenz unter jugendlichen unter-30jährigen zukünftig jeden annehmen müssen zumutbarkeitsschutz entfällt zwang jede arbeit anzunehmen – auch miserabel bezahlte  dadurch direkte konkurrentinnen niedrig ausgebildeten arbeitskräften deren löhnen auswirken auch gehören verliererinnen dieser verwitwet geschieden wiedereinsteigerinnen arbeitsmarkt taggelder langzeitarbeitslosen bietet einzig allein prekarität denn länger arbeitslos desto bewirkt kostenverlagerung zusatzbelastung untersuchten massnahmen beträgt rund 137-236 jahr diesem schluss studie sozialdirektorenkonferenz sodk referendumskomitee zweck vielen parlamentarierinnen gemeinde- kantonsebene zusammengearbeitet diese erarbeiteten motionen interpellationen berechnen desweiteren dürfen hoher bezugsdauer erhöhen bürgerlichen lagers teil grossen abbauplanes unserer sozialwerke konkurrenz verschärfen kriegserklärung selber ursache krise sondern opfer deshalb parolen stadt volksabstimmung initiative schliessung verkauf reitschule kantonalen zäme läbe schtimme newsletter impressum herausgegeben redaktionelle verantwortung ©2010 hier können ihrem browser betrachten browseransicht links externe seiten inhalt kann keine haftung übernehmen diesen weil ihre 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flyer runderladen \",\" vorstösse gemeinden kantone kantons- gemeindepolitiker fordert auskunft über erwarteten folgewirkungen möglichen annahme avig-revision soziale lage bevölkerung kommunalen finanzen folgenden wurden eingereicht kanton bern november 2009 dringliche interpellation scheuss grüne folgen teilrevision arbeitslosenversicherungsgesetzes avig zeit behandeln eidgenössischen räte bundesgesetzes obligatorische arbeitslosenversicherung insolvenzentschädigung geht nach erklärten willen bundesrat ständerat einer mehrheit nationalrat vertretenen parteien wird revision einschneidende sparmassnahmen lasten arbeitslosen arbeitslosigkeit bedrohten folge haben würde angenommen würden bereits 2010 direkt betroffene eine massive verschlechterung ihrer sozialen situation erfahren mehr delémont september groupe vertsgroupe franz jura pierluigi fedele cs-pda-grüne zuständige direktor minister interpelation geantwortet schätzungsweise millionen kosten bassecourt oktober philip weisser biel Émilie moeschler groupe socialiste porrentruy bellinzona massimiliano ital rolf zbinden kommunale krise? reichte stadtrat dringliche dringlichkeit wurde büro stadtrates nicht gewährt gemeinderat laufenden alv-revision sowie bereitschaft berner stadtregierung sich anderen städten weiteren interessierten kreisen kampf gegen diese vorlage zusammenzutun neuenburg juni motion marianne ebel pda-grüne-solidarité kostenverlagerung bedeutende finanzielle auswirkungen städte sozialdirektoren befürchten mehrkosten sozialhilfe umsetzung eine ihnen bestellte studie ergeben dass jährlich franken mehr aufwenden müssen avig-studie zusammenfassung schlussbericht stadt empfiehlt nein unsozialen stimmt volk referendum sagt klar bringt einen abbau verlagert kosten führt damit immensen kantonen bund sozialversicherungen gesamthaft betrachtet saniert \",\" referendumskomitee nein abbau arbeitslosenversicherung august 2009 dezember 2010 vorstand präsident thomas vizepräsidentin Émilie moeschler sekretär cyrille baumann kassierer josias infanger beisitzer scheuss beisitzerin rita erni revisor christof berger regionalgruppen basel bern biel tessin zentralschweiz luzern zürich mitgliedsgemeinden delémont chaux-de-fonds moutier porrentruy mitgliedsorganisationen arbeitslosenkomitee asociación américa attac bienne-jura schweiz basta basels starke alternative demokratische juristinnen juristen flexibles verein förderung neuer arbeitsformen gewerkschaftsbund biel-lyss-seeland grüne verts jura bernois partei ig-sozialhilfe interprofessionelle gewerkschaft arbeiterinnen region bielingue junge jungsozialistinnen juso juso komitee arbeitslosen armutsbetroffenen kabba kommission erwerbslose ausgesteuerte comedia kommunistische jugend kurdisch-türkisch-schweizerischer kulturverein kutÜsch liste biel-bienne neue parti socialiste autonome romand bienne partito comunista second plus sozialdemokratischen gesamtpartei unia seeland unterstützerinnen margret kiener-nellen nationalrätin franziska teuscher ricardo lumengo nationalrat josef lang alternative-die grünen zisyadis gauche mouvement loichat julien conseiller municipal ville margreiter ralf kantonsrat müller christoph alt-grossrat thun rohner eveline effretikon sylvain babey général 2046 fontaines straumann christian köniz wüthrich bernadette worb \",\" bilder downloaden banner diese stehen verwendung webseiten blogs online communitys oder chats verfügung bannière bannières sont disponibles pour utilisation sites blogs communautés ligne chats bandiera questi banner sono disponibili l'uso luso siti blog comunità on-line chat disponibile downloads \",\" motion eine soziale städtische sozialfirma luzius theiler gpb-da august 2011 Über regionaljournal vorsteher sozialamtes projekt einer städtischen beschäftigung ausgesteuerten vornehmlich reinigungsdienst lanciert idee eines zweiten arbeitsmarktes korrektiv teilweisem versagen regulären durchaus prüfenswert voraussetzungen sind jedoch dass existenzsichernde löhne bezahlt werden arbeitsrechtlichen schutzbestimmungen eingehalten andernfalls würde stadt schlechtes vorbild arbeitgeberin abgeben unlauteren konkurrentin gewerbes welches zumindest öffentliche beschaffungswesen anbetrifft recht standards gebunden gemeinderat wird beauftragt künftigen vorlage stadtrat betreffend schaffung folgende zwingende kriterien festzulegen gewährleistung gewerkschaftsrechte vertragsfreiheit beschäftigten mindestlohn voll erwerbsfähige gemäss massgebenden gav's gavs drucken interpellation geplanten bern hält ziel lancieren fest? liegt businessplan vorstellungen über konkrete ausgestaltung betriebes bezüglich trägerschaft betreiberin finanzierung risikomanagement wenn welchem inhalt? welche rolle übernimmt aufbau betrieb sozialfirma? verwaltungseinheit federführend planungsarbeiten einbezogen wirtschaftsamt sozialamt kompetenzzentrum arbeit zusammenarbeit organisationen betroffenen gewerkschaften arbeitslose ausgesteuerte gewerbe vorgesehen? sind mitarbeiter einem unterstellt? erhalten einen lohn nach gav? jetzt unterzeichnen petition «berufsbildung alle auch jugendliche behinderung» sparen möchten bundesrat bundesamt sozialversicherungen hürden berufliche grundausbildung behinderung hinaufsetzen ihre lehre soll noch finanziert voraussichtlich später bestimmten «rentenbeeinflussenden» erwirtschaften klartext spätere einkommen klein rente kürzen können nicht mehr ausbildung investiert zwei drittel heutigen lehrlinge könnten diese bedingungen aber erfüllen würden beruflichen sackgasse landen ihre familien inakzeptabel jugendlichen reinen rentabilitätsüberlegungen berufsbildung verwehrt diesem grund haben anfang behindertenorganisationen insieme schweiz vereinigung cerebral procap gemeinsam aufzufordern zugang garantieren wurde heute menschen ganzen unterzeichnet machen sich stark alle  unterschriftenbögen argumente möglichkeit online findet berufsbildung-für-alle filmvorführung «grundeinkommen kulturimpuls» «grundeinkommen» film-essay daniel häni enno schmidt september changels falkenplatz «ein luft unter flügeln beginnt film sollte jeden bedingungslos sein? kann geben wirtschaftliches bürgerrecht? packend bewegt berührt kommt gerade punkt reine vernunft geht lässt verhältnisse aufgabe geldes neuen licht sehen brandaktuelles thema grundeinkommen eintritt kostenlos kollekte workshop agentur[zum]grundeinkommen grundeinkommen entwicklung gesellschaft weiter vorfeld lancierung eidgenössischen volksinitiative einführung grundeinkommens darum interessantesten argumentationslinien gegen herauszuschälen agentur[zum]grundeinkommen​ während zwei stunden spannendsten themen aufgegriffen diskutiert vortrag diskussionsrunde liberaler sozialer wirtschaftlicher bedingungslosen oktober «was arbeiten gesorgt wäre?» gestern hätten frage schlaraffenland zugeordnet morgen basis leistungsgesellschaft sein seinem gibt Überblick zusammenhänge sagt warum darin besondere zukommt autor filmemacher zusammen mitbegründer initiative basel impressum herausgegeben kabba 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macht also lehre oder wenn danach jahre lang minderwertige annehmen muss keinerlei berufserfahrung sammeln wiederum stellensuche verhängnis geht alle punkte referendumsvorlage diese rede höre später vorfeld abstimmung noch viele male überzeugt immer weniger ergibt gleichen unergiebigen wortwechsel sämtlichen medien discrétion vorgesetzt bekommt gibt keine einzige Äusserung nicht unverzüglich entgegengesetzte ausführung neutralisiert gespräch dreht hauptsächlich auch hier erweist wieder unumstössliche wahrheit statistiken jedentatbesand sowie gleichzeitig sein gegenteil beweisen phrasen gedroschen mein vertreter ganzen gerade zweimal gelegenheit ansicht gewerkschaftsvertretes unterstreichen eingeschaltet stelle frage genau falschen anreizen verstehe etwa wahl entweder yoghurt mehr lieber tramfahrt stadt nein natürlich unternehmer schlaflose nächte gehabt bezweifle dies sind meiner meinung zwei paar schuhe antwortet sollte sagen schlussrede geschäftsinhabers wenigen begriffen zusammenzufassen aufhebung plafonds entspricht solidaritätsgedanken warum? sozialisten faschisten missbrauch kommen sollten froh wenig arbeitslose haben definition müssen zusammenhalten loblied bücklinge verlasse mulmigen gefühl magen schwelenden bauch exquisiten apéritif-häppchen armutsbetroffenen wenigstens abendessen ersetzen können leere loch ohnmacht ausfüllen welchem annahme leuthartziv landen henriette kläy vorstandsmitglied kabba drucken newsletter september 2010 impressum herausgegeben kabba redaktionelle verantwortung thomas ©2010 hier ihrem browser betrachten browseransicht links externe seiten deren inhalt haftung übernehmen diesen erhalten weil ihre e-mailadresse unsere mailingliste eingetragen wurde falls ohne einverständnis erfolgt weiteren möchten klicken bitte folgenden link unserer auszutragen emailadresse austragen spende angwiesen spendenkonto coop bank basel 40-8888-1 postfach 6950 3001 bern einzahlungschein bestellen bilder downloaden \",\" kostenloses 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richtlinien ifla unesco internet-manifest grundsätze freien zugangs allen seinen ressourcen sollte Übereinstimmung allgemeinen erklärung menschenrechte vereinten nationen insbesondere artikel geschehen jeder recht freie meinung ihre Äußerung dieses umfasst freiheit eigene meinungen ohne einmischung außen besitzen nach gedanken jedem medium unabhängig grenzen suchen erhalten mitzuteilen weltweite vernetzung durch schafft dessen hilfe alle genuss rechts kommen deshalb weder irgendeiner form ideologischer politischer religiöser zensur noch wirtschaftlichen hindernissen unterworfen sein bibliotheken informationsdienste haben aufgabe mitglieder ihrer gemeinschaft alter rasse nationalität religion kultur orientierung physischen anderen behinderungen geschlecht odersexueller ausrichtung sollten benutzer eintreten wahl privatsphäre respektieren anerkennen dass ihnen benutzen materialien vertraulich bleiben tragen verantwortung dafür öffentlichen hochqualitativen kommunikation erleichtern fördern nötigen kompetenz einem geeigneten umfeld unterstützt gewünschten informationsmittel -dienste frei vertrauensvoll nutzen außer vielen wertvollen gibt einige fehlerhaft irreführend anstößig bibliothekare hilfsmittel bereithalten damit diese elektronische informationeneffizient effektiv lernen verantwortungsbewussten qualitativen vernetzten information einschließlich kindern jugendlichen proaktiv andere zentrale internet-zugang informationsdiensten kostenlos umsetzung manifests fordert internationale entwicklung internet-zugangs weltweit entwicklungsländern unterstützen globalen nutzen nationalen regierungen eine landesweite informationsstruktur aufzubauen einwohnern landes ungehinderten informationsfluss sich versuchen widersetzen zensieren verhindern bittet deshalb entscheidungsträger nationaler kommunaler ebene strategien pläne entwickeln diesem manifest ausdruck gebrachten prinzipien umzusetzen dieses wurde faife vorbereitet vorstand märz 2002 haag niederlande gebilligt feierlich verkündet generalkonferenz ratsversammlung august glasgow schottland einstimmig widerspruch enthaltungen angenommen http archive ifla faife policy iflastat internet-manifestoguidelines-de schweiz bern power-point benachteiligte zahlen bundesamtes statistik belegen zusammenhang zwischen einkommen einkommensklasse unter 4‘000 franken monat internet-benützer demnächst eröffnet internet-café oswald sigg januar 2011 quelle mediendienst «hälfte moitié» ungehinderte unabdingbar gleichheit verständigung frieden dieser satz steht weltverbandes doch vermutlich immer hunderttausende prekären verhältnissen praktisch keinen einen schwierigen sozialdienste gewähren bedingungslos will jetzt kabba komitee arbeitslosen armutsbetroffenen vorerst computer-arbeitsplätze gratis verfügung stellen power-point-projektleiter sagt relativ einfachen angebot wollen grossen erzielen nach halben jahr intensiver aufbauarbeit künftige geschäftsleiter teil untergeschosses monbijoustrasse eröffnen derselben adresse ehemalige buchantiquariat bücherbergwerk monbijou fortführen zusammen zwei weiteren freiwilligen schreibstube sowie unentgeltliche anlaufstelle weiterführende beratung anbieten ursprünglich hatte minimalen sachaufwand miete strom unterhalt abos versicherungen 20‘000 gerechnet voller auslastung geringfügiger entlöhnung mitarbeitenden rechnet aber ersten betriebsjahr budget 80‘000 allerdings derzeit erst bruchteil dieser summe gutsprachen eingegangen aber wenigstens bestimmt bezahlen internet-cafés gehören musterbriefe anfängeranleitungen jobbörse sondern bündige hausordnung hier paar wenige grundregeln festgehalten benützung arbeitsplätze zeitlich beschränkt sexseiten gesperrt übermässiges chatten spielen unerwünscht sexistische rassistische aussagen handlungen geduldet grosse institution allem darin liegen hier untereinander treffen voneinander eine pionierleistung betroffene glück hände ganz kommt bitten postfinance konto 40-8888-1 postfach 6950 3001 bank coop clearing-nr 8440 928206 3000 30-0 iban ch24 0844 0928 2063 0003 spenden vermerk angeben oswalt drucken ausstattung cd-rom laufwerk usb-anschlüsse scannen kopieren farbe verpflegungsangebot mineralwasser kaffee spender demokratischen juristinnen juristen erhält sozialpreis avenirsocial berner sektion berufsverbandes würdigt selbsthilfeprojekt digitalen welt ermöglicht leben wichtiger armen \",\" bild downloaden abgestempelt avig revision geht davon mühe habe eine stelle findest entweder faul ausländer bildungsfern oder krank tatsächlich gibt gründe welche qualifikation arbeitswillen arbeitslosen nichts haben beispiel wenig praktischer erfahrung lehrabgängerinnen nicht geradlinige berufskarrieren wenn verschiedene berufe ausgeübt wurden alter über jahre wiedereinsteigerinnen alleinerziehende frauen männer weniger nachfrage Übersättigung arbeitsmarkts alle sind gute angewiesen heute morgen nein leuthartz lage arbeitsmarkt langzeitarbeitslose ausgebremst junge berufsleute müssen soweit noch keine unterhaltspflichten jeden beliebigen annehmen obschon eigentlich dringend erfahrungen erlernten beruf aufbauen sollten bereits erworbenes know-how zählt mehr unter jahren erhält auch nötige beitragsdauer erfüllt taggelder alv-revision benachteiligt aber schulabsolventen studierende bisheriger anspruch wird bedeutunglos erwachsene suche arbeit auch jahrelang anstandslos sich regelmässig weitergebildet topfit kann teufelskreis ständiger absagen geraten pech innert relativ kurzer zeit wieder arbeitslos werden sehr viel einen längeren versicherungsanspruch erwerben bisher gaben beitragsmonate nötig nein qualifizierte Ältere arbeitnehmende bestraft erhielten bisher während eineinhalb ihre beiträge arbeitslosenversicherung bezahlt dieser regelung nahm rücksicht schwierige situation ältere 55-jähriger seine verliert grosse finden neuen gesetz erhalten 55-jährige aufweisen diese sparmassnahme buckel älterer arbeitnehmender unwürdig leben lang hart gearbeitet leistungskürzungen bezahlen zeche mütter dafür entscheiden familie hause bleiben arbeitslosenversicherungsgesetzes wenn nach einem unterbruch beispielsweise einer scheidung todesfall ihres mannes suchen berufliche wiedereinstieg schwieriger vier monate arbeitslosengelder jahr unterstützt empfindlicher leistungsabbau alles andere ausgewogen gefahr steigt dass diese häufiger sozialhilfe keine zukunft arbeitslose ohne unterstützungspflichten bisherigen verdienstes 60‘000 franken verdient muss künftig wartefrist tagen anstatt rechnen verweildauer monaten arbeitslosigkeit bezüge dadurch umständen praktisch halbiert sollte finden rasch klappen gäben brauchte jugendliche \",\" arbeitslosigkeit bekämpfen nicht arbeitslosen nein leistungskürzungen arbeitslose mitten krise sollen wichtige leistungen massiv gekürzt werden avig-revision parlament arbeitslosen-versicherung verschlechtert leidtragende sind allem ältere jüngere kantone kommen mehrausgaben sozialhilfe längere beitragszeiten kürzung bezugstage muss länger beiträge zahlen kann weniger lang arbeitslosengeld beziehen taggelder noch einen teil bestimmte kategorien bekommen zwang jede arbeit anzunehmen auch miserabel bezahlte wurde verstärkt ohne kinder müssen einem monat ersten taggeld warten über 55-jährigen wird zahl eingeschränkt trotz leistungsabbau lohnabzüge erhöht zwischenverdienst lohnt sich mehr unregelmässig findet landet schneller sozialamt einer durch öffentliche hand finanzierten arbeitsmassnahme beschäftigt nachher kein weniger geld wiedereingliederung keine solidarität innerhalb verschiedenen regionen hoher dürfen bezugsdauer erhöhen kostenverlagerung gemeinden revision arbeitslosen-versicherungsgesetzes avig bedeutende finanzielle auswirkungen städte sozialdirektoren befürchten mehrkosten umsetzung laufenden eine ihnen bestellte studie ergeben dass jährlich gegen millionen franken aufwenden bereits rahmen letzten wurden abgebaut vorgeschlagenen besteht gefahr genau jene bestraft schon heute eine schwache position arbeitsmarkt innehaben diese kürzungen höhlen versicherung betroffene ihre familien drängen ablehnung neuen gesetztes schützen erhalten chaux-de-fonds oktober 2009 brief nationalrat liebe parlamentarierinnen parlamentarier nach bekanntgabe möglichen Änderung arbeitslosenversicherungs-gesetzes haben referendumskomitee gegründet schicken ihnen diesen unsere grosse besorgnis kurzfristig mögliche zustimmung arbeitslosenversicherung kundzutun bundesrat mehrheit ständerats hinblick ausgleich budgets schuldentilgung erhöhung einnahmen senkung ausgaben ausgesprochen vorgeschlagene aber sozialpolitisch wirtschaftspolitisch keine nachhaltige lösung dieser eigentlich Überwälzung lasten statt zudem bezüger versicherte behandelt sondern sozialfälle meinung abbau dienstleistungen ohnehin prekarität ausgrenzung lebenden menschen schwierigere situation bringen erwarten dagegen anti-zyklische politik einschlägt anstatt armutsbetroffene brandmarken spalten anzugreifen sollte krisenzeiten unserer nach versicherten unterstützen betroffenen stärken darunter meisten heutige jugend deswegen bitten abzulehnen dieses projekt zurück hoffnung wichtigkeit mitteilung wahrgenommen senden liebe besten grüsse präsidenten komitees thomas pierre-yves eschler kontakt drucken \",\" argumentarium gegen avig-revision wird gegeben milliarden steuergelder mehr misswirtschaft banken leistungskürzungen opfer dieser misswirtschaft? wenn dermassen einfach rettung eines privatunternehmens innert tagen solch gigantische summen verfügung stellen sollte sanierung einer wichtigen sozialversicherung kein problem darstellen allein eine frage politischen willens keine kostenverlagerung gemeinden kantone werden betroffenen ihre familien kürzester zeit sozialhilfe getrieben dadurch verschwinden zwar nationalen arbeitslosenstatistik kosten jedoch verlagert betroffenen menschen wiedereingliederung arbeitsmarkt verunmöglicht arbeitslosigkeit bekämpfen nicht arbeitslosen europäischen vergleich flexible schweizer bedingt gegenstück arbeitslosenversicherung alle einen angemessenen erwerbsersatz garantiert forderung nach einem besseren schutz arbeitnehmerinnen mindestlohn landet wieder schublade stattdessen versicherungsschutz ausgehöhlt heute morgen kann treffen einzige sicherheit angestellte heute noch haben lohn kündigungsfrist deshalb braucht starke taggeldklau blick parlament verschlechtert leidtragende sind allem ältere jüngere arbeitslose kommen mehrausgaben taggelder teil bestimmte kategorien bekommen zwang jede arbeit anzunehmen auch miserabel bezahlte wurde verstärkt ohne kinder müssen monat ersten taggeld warten über 55-jährigen zahl eingeschränkt hoher dürfen bezugsdauer erhöhen trotz leistungsabbau lohnabzüge erhöht \",\" medienmitteilung september 2010 arbeitslosigkeit bekämpfen nicht arbeitslosen nationale referendumskomitee gegen abbau ruft bevölkerung revision stimmen werden nämlich allem jugendliche frauen langzeitarbeitslose betroffen sein indirekt wird aber auch kantone gemeinden finanzdruck erhöht jugend soll hart treffen entschied jedenfalls parlamentsmehrheit parlament abgesegnete fördert konkurrenz unter jugendlichen unter-30jährigen zukünftig jeden annehmen müssen zumutbarkeitsschutz entfällt zwang jede arbeit anzunehmen miserabel bezahlte dadurch viele arbeitslose direkte konkurrentinnen niedrig ausgebildeten arbeitskräften sich deren löhnen auswirken auch gehören verliererinnen dieser verwitwet oder geschieden wiedereinsteigerinnen arbeitsmarkt bekommen weniger taggelder langzeitarbeitslosen bietet einzig allein prekarität denn länger arbeitslos sind desto bewirkt eine kostenverlagerung zusatzbelastung durch untersuchten massnahmen beträgt rund 137-236 jahr diesem schluss kommt studie sozialdirektorenkonferenz sodk zweck vielen parlamentarierinnen gemeinde- kantonsebene zusammengearbeitet diese erarbeiteten verschiedene motionen interpellationen diese berechnen desweiteren dürfen hoher bezugsdauer mehr erhöhen bürgerlichen lagers teil eines grossen abbauplanes unserer sozialwerke lohndumping verschärfen kriegserklärung betroffenen selber ursache krise sondern opfer deshalb nein arbeitslosenversicherung nein drucken \",\" initiative «faire steuern familien» steuersenkungen augenmass unsere bringt steuererleichterung senkt ohne gemeinden kanton übermässig belasten höhere kinderabzüge familien kinder sind zukunft unserer gesellschaft betreuung ihrer unterstützen wollen kinderabzug heute 6300 franken 8000 erhöhen damit entlasten bringen ihnen verdiente gesellschaftliche wertschätzung entgegen nein ungerechten pauschalsteuer reiche ausländer bern profitieren exklusiv zweihundert diese steuer wird übliche steuererklärung aufgrund einer simplen abmachung steuerbehörden festgelegt steuerschlupfloch ungerecht abschaffung werden alle bürgerinnen bürger steuerlich gleichstellt zürich bereits 2009 abgeschafft keine steuersenkung millionenvermögen vermögen millionenhöhe sonnseite schon vermögenssteuern sehr tief zusätzliche steuergeschenke superreiche unsozial korrigieren diese ungesunde schädliche entwicklung einen guten service public massive beeinträchtigen gerade krisenzeiten wichtig dass über ausreichend mittel verfügen dringend notwendige investitionen infrastruktur tätigen leistungen publics aufrecht erhalten davon steuergerechtigkeit ihrer unterschrift leisten beitrag stärken mittelstand \",\" januar 2011 startete unterschriftensammlung mindestlohninitiative eidgenössische volksinitiative schutz fairer löhne arbeitet anrecht einen anständigen lohn braucht franken mindestlohn starke gavs- gegen lohndruck unterschreiben jetzt mindeslohn initiative unterschriftenbogen herunterladen ausdrucken nach möglichkeit einige weitere unterschriften sammeln einschicken mindestlohn-initiative postfach 3052 zollikofen vielen dank arbeitsmart kommentar henriette kläy aussage menschliche arbeitskraft nicht wertlos abschliessende feststellung nach ausführlichen darlegungen dieser diese gilt jedoch offenbar arbeitsmarkt einzusetzen gedenkt sgb-sprecher sind vollumfänglich finden unter rubrik aktuelles alle diese begründungen unbestritten scheint eminent wichtiger teil dieses themas wird ignoriert einer pro-gründe glaube dass festgesetzte mindestlöhne sozialhilfe-bezügerinnen anreiz schafften doch wieder eine arbeit anzunehmen hier grundlegende tatsache völlig verkannt anreize arbeitswille fehlt sozialbezügerinnen sondern stellen werden auch nichts daran ändern ganz gegenteil unsere befürchtung arbeitgeber willkommener vorwand Änderungskündigungen sein tieflöhnerinnen dossier herauf- mittlere untere diesen herabgesetzt können selbstverständlich bekümmert unding eines arbeitsmarktes gewerkschaften unbeträchtlich aber ihre aufgabe erster linie interessenvertretung normalen angestellten arbeiter mich einigermassen erstaunt bitte sehr denn arbeitenden etwa arbeiten? entweder dann menschliche un-menschliche oder wertlose in-valide drucken wichtigsten punkte beim blatt politische gemeinde haupt-wohnsitzes oben eintragen niemals zerschneiden sonst ungültig angaben müssen leserlich infos herunterladen \",\" banner diese stehen verwendung webseiten blogs online communitys oder chats verfügung downloaden \",\" banner diese stehen verwendung webseiten blogs online communitys oder chats verfügung downloaden \",\" medienkonferenz gewerkschaftsbundes kantons bern oswald sigg verlangt sanierung arbeitslosenversicherung durch solidarität september 2010 vizepräsident vereins soziale gerechtigkeit redaktor «hälfte moitié» sowie direkt betroffenen ehemalige bundesratssprecher kennt sowohl nationale politik auch realität beurteilung vorliegenden arbeitslosenversicherungs revision kommen seine mitreferenten klaren schlussfolgerungen medienmitteilung gewerkschaftsbund kanton video gibt eines nein redetext sechs jahre stellensuche christof berger sekretär fördert verelendung lohndumping thomas präsident komitee arbeitslosen armutsbetroffenen kabba \",\" geplante einer fabrik kampf gegen schliessung karton deisswil jemand kauft eine verpflichtet sich nicht betreiben eine funktionierende rentable kartonfabrik hoch motivierten belegschaft keinen mehr herstellen darf erfundene geschichte anmutet frühsommer 2010 bernischen schweiz genau abgespielt buch zeichnet diese nach herzstück besteht gesprächen arbeitern ehemaligen buchvernissage donnerstag dezember käfigturm stock marktgasse bern flyer runderladen \",\" gestalten unsere stadt? veranstaltung grünes bündnis bern august bildungszentrum bollwerkstadt  bern stock zuständig wohlbefinden ihrer wohnbevölkerung sind gemeinden geht stadt zunehmenden mobilität steigenden arbeitslosigkeit oder sich verschärfenden standortwettbewerb kurzinput moderation hasim sancar  stadtrat podiumsdiskussion  isabel marty leiterin fachstelle sozialplanung autorin sozialbericht 2008 marianne helfer fachspezialistin integration kompetenzzentrum stadt bern jörg rothaupt quartierarbeiter stadtteil quartierbüro holligen  folgende fragen stehen diskussion berner heute? unterscheidet lebensqualität stadtteilen warum? investiert ihre bevölkerung? wie nützen bernerinnen gemeinwesen? stellt situation unterschiedlich zugewanderte menschen? flyer \",\" anrede vorname nachname organisation firma adresse telefonnummer tagsüber e-mail ihre nachricht notwendige angaben schreiben kabba komitee arbeitslosen armutsbetroffenen monbijoustrasse postfach 6950 3001 bern mail kontakt kabba telefon \",\" argumente problem viele löhne reichen nicht leben lohndruck eine realität deshalb haben viele arbeitnehmerinnen -nehmer mühe ihrem lohn über runden kommen einigen reicht anständiges täglich hart arbeitet sollte mindestens viel verdienen dass seine familie davon leben können mehr 400‘000 menschen heute fall arbeiten einem niedriglohn-job bewegen sich rande armutsgrenze tief zusätzlich sozialhilfe angewiesen sind doch auch normalverdienende ihre unter druck obwohl unternehmen gewinne machen gleichzeitig steigen belastungen durch krankenkassenprämien mieten ursachen tiefe besonders aber tiefen letzten jahren zugenommen grund immer lagern arbeiten billigfirmen oder beschäftigen billiges personal temporärfirmen oder verweigern lohnerhöhungen verlängern arbeitszeit drückt normal angestellten dazu kommt frauen immer noch tiefer diejenigen männer vielen branchen zahlen arbeitgeber beispiel detailhandel landwirtschaft persönlichen dienstleistungen hausangestellte reinigungsgewerbe rund hälfte aller beschäftigten weniger 3500 franken monat lösung mindestlöhne alle alle schweiz recht einen anständigen verlangt volksinitiative «für schutz fairer löhne» schweizerischen gewerkschaftsbunds arbeitnehmenden sollen mindestlöhnen gegen geschützt sein erstens schreibt initiative mindestlohn stunde entspricht 4000 braucht einigermassen diesem betrag kein luxusleben möglich gerade dringendsten bedürfnisse zweitens gesamtarbeitsverträge damit schützt normalverdienenden verhindert armut vorteile mehr kaufkraft beste darf keine «working poor» arme trotz arbeit geben soll gleiche gleichen erhalten «billigarbeiter» gelten gleichermassen davon profitieren mindestlohn-initiative sorgt dafür geld denen brauchen abzockern spekulanten gibt grösste teil geldes fliesst zurück wirtschaft stabilisiert schafft neue arbeitsplätze sichert sozialen frieden will schützen untersten dies monatslohn wochenarbeitsstunden müssen bund kantone gesamtarbeitsverträgen fördern diese garantieren leute berufsund branchenübliche gesetzliche wird regelmässig lohn- preisentwicklung angepasst gemäss ahvrentenindex regional höhere festlegen wichtigsten punkte beim unterschreiben blatt politische gemeinde haupt-wohnsitzes oben eintragen unterschriftenbogen niemals zerschneiden sonst werden ungültig angaben leserlich infos herunterladen \",\" links freemail-dienste freemail bezeichnet angebot einer e-mail-adresse zum senden empfangen von e-mails  elektronischen briefen kostenlosen nutzung freemail google mail yahoo windows live hotmail openoffice openoffice ist ein freies office-paket einer kombination verschiedener programme zur textverarbeitung tabellenkalkulation  präsentation und zum zeichnen besteht ein datenbankprogramm und ein formeleditor sind ebenfalls enthalten download adobe reader reader  früher acrobat ein computerprogramm  des unternehmens adobe  zum anzeigen von pdf -dokumenten also eindateibetrachter kann als freeware  kostenlos dem internet  heruntergeladen werden wird vielen softwareherstellern zusammen dokumentation ihrer cd-roms geliefert irfanview prima freeware-video bildbetrachter allen wichtigen funktionen unterstützt mehr dateiformate audacity gratis-tonstudio aufnehmen bearbeiten abspielen audio-dateien virenschutz kostenlos avira-free-antivirus avast-free-antivirus softonic http mcafee-labs-stinger wegwerf emailadresse braucht eben dringend eine anonyme mail  adresse die sofort und ohne anmeldung verfügbar sich danach nie mehr zu kümmern einmal benutzen danach einfach müll damit genau gibt hier diesen internetseiten kostenlose und völlig anonyme emailadressen trash-mail wegwerfemail spambog \",\" meldeformular links bitte melden hier ihre anrede vorname nachname e-mail organisation kurzbeschrieb weblink notwendige angaben \",\" datenschutz alle referendum gegen abschaffung datenschutzes sozialhilfegesetz januar 2011 berner grossrat revision sozialhilfegesetzes zugestimmt neben mehreren rechtsstaatlich fragwürdigen diskriminierenden bestimmungen enthält beschlossene gesetz folgenden skandalösen informationen nicht beschafft werden können holen vollzug dieses gesetzes betrauten personen betroffenen zeitpunkt einreichung gesuchs gewährung sozialhilfe eine vollmacht dies bedeutet dass generalvollmacht behörden jegliche über antragstellenden beschaffen lebenspartnerinnen arbeitgeberinnen vermieterinnen banken Ärzte anwälte pfarrer sozialarbeiterinnen gesetzlich gezwungen weiterzugeben mindestens drei gründe müssen dagegen wehren schutz privatsphäre neuen wird bisher verankerte sozialhilfegeheimnis damit sozialhilfeabhängigen faktisch aufgehoben weiterer schritt kontrollstaat nächste schritte betreffen nachrichtendienst bundes soll ohne jeglichen straftatverdacht telefone e-mails überwachen wanzen setzen sich private computer einhacken dürfen zudem sollen bezahlte spitzel eingesetzt wollen keine orwellsche welt regierenden grenzenlos machtinstrumente anwenden schwächeren gesellschaft kontrollieren greift menschliche integrität ungleiche behandlung bankgeheimnis vermögende allen seiten verteidigt auch heute noch wenn millionen diktatoren mubarak schweizer konti gefunden während sozialen rechte stetig beschnitten reichen freiheit gesprochen armen hingegen missbrauch hinter missbrauchsdiskurses steht angstmacherei verschärfung sozialer ungleichheiten macht jedoch tatsächlich unsicher? verteidigung berufsethik seit jeher liegt berufe menschen beschützen leiden somit soziale mindern grenzen zwischen beratung unterstützung kontrolle verwischt sozialarbeiterischer sicht gilt fundamentalen werte dieser verteidigen gestern erwerbslosen morgen invaliden übermorgen alle? lasst gemeinsam unsere grundrechte mehr eingebauter generalverdacht kommentar oswald sigg februar unterschreibt jetzt unterschriftenbogen herunterladen ausdrucken unterschreiben nach möglichkeit einige weitere unterschriften sammeln einschicken referendumskomitee-sozialhilfegesetz postfach 6950 3001 bern vielen dank einstellung sammlung helferinnen vertreterinnen vertreter gruppen ergriffen haben beschlossen sammelaktionen einzustellen entscheid schwer gefallen doch bestehen einem stand 6`000 realistischen chancen mehr nötigen 10`000 plus reserve zusammen bringen danken aktiven viel herzblut zeit energie unser wichtiges anliegen investiert ihren grossen einsatz gesammelten staatskanzlei neben rathaus petition abgeben unterstützende organisationen avenirsocial berufsverband sozialarbeitenden kabba komitee arbeitslosen armutsbetroffenen gpb-da grüne partei demokratische alternative pda-bern kommunistische jugend linke junge juristinnen juristen grünes bündnis stadt unia region studierendenorganisation fachbereiches soziale arbeit vpod gewerkschaftsbund kanton attac biel \",\" newsletter september 2010 impressum herausgegeben kabba redaktionelle verantwortung thomas ©2010 hier können ihrem browser betrachten browseransicht links externe seiten deren inhalt kann keine haftung übernehmen diesen haben erhalten weil ihre e-mailadresse unsere mailingliste eingetragen wurde falls dies ohne einverständnis erfolgt oder wenn weiteren möchten klicken bitte folgenden link unserer auszutragen emailadresse austragen spende angwiesen spendenkonto coop bank basel 40-8888-1 postfach 6950 3001 bern einzahlungschein bestellen kommentar eidgenössischen abstimmung über revision arbeitslosenversicherung avig politik ausgrenzung geht weiter christof berger abstimmungskampf grosse diskussion bundesratswahlen verdrängten jedes andere thema weitgehend gewohnt avig-revision arbeitslosen diskutiert nicht ihnen direktbetroffenen blieben einem komitee-budget lediglich vierstelligen frankenbetrag viel gratisarbeit nationalen praktisch unsichtbar hatten versucht betroffenen gesicht geben kampagne gewerkschaften linksparteien wurden mehrheitlich anonymer willenloser bodensatz gesellschaft dargestellt abstieg bedrohte mehrheit bereits abgestiegenen minderheit wieder einmal gezeigt gott hockt zumindest deutschschweiz immer klarer wird entgegen anderslautender beteuerungen glaubt niemand mehr eine vollbeschäftigung durch abbau leistungen bewusst kauf genommen dass menschen dauerhaft armut resp sozialhilfe dasselbe bedeutet gleichzeitiger entmündigung dauerüberwachung abgeschoben werden heisst alle wissen wenig bezahlte arbeit gibt aber einen ganzen haufen unerledigter unbezahlter ernsthaft gleichmässiger verteilen will grenzt diejenigen diesem system hoch gehängten trauben erreichen dies zynischen hinweis wäre genügend vorhanden schlagzeilen «die herbeigeredete armut» opfer dieser verdrängungspolitik auch noch häme preisgegeben zweidrittelsgesellschaft beginn neoliberalen wende einer gewarnt heute diese versprechen mittel- langfristig schrankenlosen wettbewerb profitieren würden sind entfernt denn warum ändern dieses nicht? weil damaligen neoliberalismus- globalisierungskritikerinnen gemerkt mainstream spuren müssen geringen einfluss zudem ihre jobs behalten wollen solidarität schimpfwort gemacht sich solidarisch ausgegrenzten zeigen gefahr laufen selbst ausgegrenzt gewinnerinnen umverteilungspolitik «hin reichen» inzwischen mächtig geworden gesetze demokratische prozesse halten brauchen allenthalben neoliberale tina-prinzip «there alternative» verinnerlicht kreative opposition vermehrte soziale eruptionen kurzschlusshandlungen amokläufe dergestalt dienen zusätzlich allgemeinen unterhaltung trotzdem aussichtslos unten stuhlbeinen macht sägen kreativität aufbau unabhängigen kleinökonomien zivilem ungehorsam boykott mainstreammedien unsozialen grosskonzerne sowie hartnäckigem einfordern grund- menschenrechte mächtigen lange solange akzeptieren dafür bewundern drucken commentaire sujet votation fédérale portant révision l'assurance-chômage lassurance-chômage laci politique l'exclusion lexclusion poursuit septembre campagne s'est sest passée sans discussion majeure élections conseil fédéral évincé loin tous autres thèmes lors parlé chômeurs comme d'habitude dhabitude avec invisibles lors nationale elles avaient tenté donner visage sans-emploi dans menée syndiavec budget comité quatre chiffres seulement beaucoup travail bénévole personnes directement touchées sont restées pratiquement cats partis gauche chômeuses étaient présentés plupart temps déchets anonymes amorphes majorité menacée déchéance montré fois plus minorité déjà déchue quel côté trouvait dieu tout suisse alémanique devient clair malgré protestations véhémentes personne croit plein emploi face diminution prestations s'accommode saccommode toute conscience cause fait toujours nombreuses vont retrouver long terme situation pauvreté encore l'aide laide sociale revient même simultanément mise sous tutelle surveillance permanente cela signifie monde sait qu'il quil assez rémunéré mais énorme quantité payé exécuté puisque veut véritablement répartir manière équitable société exclut celles ceux n'arrivent narrivent attraper grappes raisin haut placées dans système ceci prétendant cynisme aurait pour coup gros titres style supposée victimes cette d'exclusion dexclusion aussi vouées hargne société deux tiers début tournant néolibéral voix s'étaient sétaient élevées mettre garde contre aujourd'hui aujourdhui devenue réalité nous sommes éloignés jamais promesse qu'à moyen concurrence limites profitera pourquoi changeons-nous système? parce critiqué alors néolibéralisme globalisation remarqué qu'elles quelles devaient marcher droit courant dominant elles voulaient conserver serait-ce qu'une quune mince influence surtout leur solidarité injure montrent solidaires exclus courent risque elles-mêmes exclues gagnants redistribution faisant désormais partie riches devenus puissants qu'ils quils n'ont nont besoin respecter lois processus démocratiques parce partout intériorise principe baptisé tina créative prend ainsi d'être dêtre confronté éruptions sociales actes incontrôlés folies meurtrières servent animer galerie n'est nest toutefois impossible s'attaquer sattaquer d'en pieds pouvoir créativité mettant place petites économies indépendantes désobéissance civile boycott médias service pensée dominante grandes entreprises respectant normes enfin cessant d'exiger dexiger respect droits fondamentaux mesure acceptons admirons cela imprimer \",\" brother container sozialhilfe thomas präsident kabba februar 2011 januar berner grossrat revision sozialhilfegesetzes zugestimmt sozialhilfebezüger werden verpflichtet gleich beim einreichen eines gesuchs eine vollmacht unterzeichnen damit sozialdienste selber informationen einholen könnten falls diese nicht freiwillig geliefert dies bedeutet dass generalvollmacht behörden jede information über antragstellenden beschaffen können lebenspartner arbeitgeber vermieter banken Ärzte anwälte pfarrer sozialarbeiter werden gesetzlich gezwungen weiterzugeben dieser rechtsstaatlich fragwürdige diskriminierende bestimmung wird sozialhilfegeheimnis praktisch aufgehoben namen angeblichen missbrauchsbekämpfung sozialhilfeempfänger immer stärker penetranter lückenloser kontrolliert kontrolle total neuen sozialhilfegesetz droht orwells vision Überwachungsstaat wirklichkeit gestern erwerbslosen heute sozialhilfeabhängigen morgen invaliden übermorgen alle drucken kurzreferat medienkonferenz start referendums gegen kantonale aufruf mithilfe brauchen 10‘000 unterschriften plus reserve sehr hohe hürde helft sammeln könnt verlinkt unsere website verbreitet weiter facebook twitter zusammen schaffen herzlichen dank unterschreibt jetzt referendum abschaffung datenschutzes unterschriftenbogen herunterladen ausdrucken unterschreiben nach möglichkeit einige 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information über antragstellenden beschaffen dürfen diese nicht unterzeichnet erhält kein geld verlust privatsphäre «lebenspartner arbeitgeber vermieter banken Ärzte geistliche sozialarbeiter werden gesetz gezwungen informationen weiterzugeben» sagt dazu präsident komitee arbeitslosen armutsbetroffenen kabba demokratischen juristinnen doppelt nach «den abhängigen menschen wird aufgabe eigenen würde abverlangt stossend auch personen auskünften verpflichtet würden keinem rechtsverhältnis sozialhilfebehörde stünden ergänzt gefördertes verrätertum alternativen linken unerträglich wenn bereits jeder verdacht gemeldet dies fördere denunziantentum führe vorverurteilungen einzelnen missbrauchsfällen werde strukturelles problem konstruiert findet stigmatisiere betroffenen möchte allem berufsethik sozialen berufe verteidigen sozialarbeiterinnen hätten soziale ungleichheiten mindern verraten kritisiert gegenwärtige sozialpolitik weil kollektive risiken arbeitslosigkeit invalidität verantwortung selbst delegiere schnüffelstaat wieder salonfähig heute geltende willen hilfe geprägt revidierten noch missbrauch kontrolle rede moniert gpb-da beobachtet gefährliche tendenz Überwachungsstaat «zuerst kommen schwächsten gesellschaft dran armen invaliden jungen nächsten schritte betreffen dann steuerbetrug geschützt sich einig ungleichbehandlung zwischen «oben» «unten» hingenommen darf gleichzeitig nämlich verschärfungen parlamenten stets abgelehnt dabei steuergeldern mindestens höher wenigen betrugsfällen sozialwesen rechnet «wenn einer ganzen bevölkerungsgruppe bedroht sind nötig ist» zieht fazit drucken aufruf mithilfe brauchen 10‘000 unterschriften plus reserve sehr hohe hürde helft beim sammeln immer könnt verlinkt unsere website verbreitet weiter facebook twitter zusammen schaffen herzlichen dank unterschreibt jetzt unterschriftenbogen herunterladen ausdrucken unterschreiben nach möglichkeit einige weitere sammeln einschicken referendumskomitee-sozialhilfegesetz postfach 6950 3001 vielen \",\" nötig luzius theiler stadtrat bern februar 2011 wollt referendum starten gegen eine vorlage grossen praktisch einhellig gegenstimmen angenommen wurde? sind überzeugt dass dieses schockierende resultat zwar mangelnder sensibilität gegenüber grundrechtsfragen kantonalen parlament zeugt aber dennoch nicht repräsentativ auch diskussion über gesetz lesung mehr durchgewinkt beraten wurde denn wussten stimmten… fest schliesslich mehrheit grünen aller richtungen spätestens abstimmung unterstützen werden schliesslich fordern schweizer ihrer neuen wahlplattform ausdrücklich datenschutz sozialhilfebeziehende seit etwa drei jahren beherrscht missbrauchsdebatte diskussionen sozialhilfe haben dazu immer defensiv reagiert einer verlagerung geführt etwa sozialinspektoren anfangs wurden linken abgelehnt heute teil gleichen leuten gelobt oder vergleich sozialhilfe-gesetzesentwurf geltenden erst jahre alten dieses willen hilfe unterstützung vermeidung notlagen geprägt gesetzesentwurf bekämpfen noch missbrauch kontrolle rede weiterer schritt Überwachungs- schnüffelstaat zuerst kommen schwächsten gesellschaft dran armen invaliden jungen nächste schritte betreffen alle nachrichtendienst bundes soll ohne jeglichen straftatverdacht telefone e-mails überwachen wanzen setzen sich private computer einhacken dürfen zudem sollen bezahlte spitzel eingesetzt können sogar wenn unerlaubten verkauf flasche bier geht verlassen schlimmste verhüten gehen offensive gegen diskriminierung sozialhilfeabhängigen ausbau schnüffelstaates wissen leicht sein wird unterschriften zusammenzubringen aber grundrechte würde ganze bevölkerungsgruppe bedroht darf primär nach chancen widerstandes fragen dann muss drucken kurzreferat medienkonferenz start referendums kantonale sozialhilfegesetz unterschreibt jetzt abschaffung datenschutzes unterschriftenbogen herunterladen ausdrucken unterschreiben nach möglichkeit einige weitere sammeln einschicken referendumskomitee-sozialhilfegesetz postfach 6950 3001 vielen dank \",\" stellungnahme demokratischen juristinnen juristen bern revidierten sozialhilfegesetz vorgeschichte dieses gesetzes letzte revision trat erst 2008 kraft diese entstand unter druck gegen sozialhilfebezügerinnen -bezüger geführten diskriminierenden kampagne zusätzlich weitreichenden informationsrechten –pflichten sozialbehörden wird noch eine generalvollmacht informationsbeschaffung verlangt falls gesetzlichen grundlagen dann doch nicht dazu ausreichen damit vereint zwei systeme sich gegenseitig widersprechen einzelnen artikeln sozialhilfegeheimnis anzeigepflichten -rechte neuen fassung wurde eigenständig geschütztes geschaffen begrüssen beginnt aber schon kaskadenartige katalog einschränkungen sozialhilfegeheimnisses welcher weit geht darf ermächtigung durch vorgesetzte stelle entbindung führen diese müssen gleichen kriterien informationsfluss gelten anzeigepflicht sozialarbeitenden festgelegt eine zwängt einen doppel-rolle helfer verräterin statt vertrauensvollem umgang ihre mandanten beraten betreuen werden gesetz denunziantentum verpflichtet weitergabe informationen hier stört möglichkeit betroffenen person zustimmung information holen können einwilligung verzicht verfassungsebene geschützte privatsphäre beschränkt möglich auch strukturelle institutionelle dimension soll hinreichende verknüpfung aufgabenerfüllung datenweitergabe gewährleisten kann einer individuellen aushebeln formulierung zwingenden erforderlichkeit informationsweitergabe erfüllung sozialhilfeaufgaben grund vage lässt großen interpretationsspielraum offen weiter ersichtlich wieso sozialhilfe allgemeinen datenschutzgesetzgebung gemäss kdsg abgewichen erlaubt denn daten personen welche ihrerseits geheimhaltungspflicht unterstehen statuiert mitwirkungspflicht sozialhilfebezügers bereits wieder überflüssig gemacht wenn also oder sinnvoll einzuholen sozialarbeiterin gestützt darauf folgenden selber bedienen betroffene nach belieben sozialarbeiters mündigkeit belassen -oder ihrer beraubt genug sollen sozialhilfebezüger gleich anmeldung sozialhilfebehörden erteilen solch allgemeine vollmacht zwar wirksam einwilligungen -wenn verlangen will individuell bestimmten informanten bestimmte fragestellung lauten auch heben solche berufsgeheimnis Ärzten sowie anwältinnen bankgeheimnis handelt wohl griffige norm -aber grausige dass autonomie vollständig aufgeben sind armut betroffen stehen deshalb generalverdacht betrugs auskunftspflichten mitteilungsrecht dieser artikel private arbeitgeberinnen vermieter hausgenossen sozialhilfebezügerin auskunft gegenüber keinem rechtsverhältnis sozialhilfebehörde statuierte auskunftspflicht verletzt armutsbetroffene beziehen persönlichkeit regelung gibt freipass persönlichen beruflichen umfeld schnüffeln privaten bekannt geben betreffende unterstützt kommen umständen loyalitätskonflikt beziehungen belastet gesetzlich vorgesehene trägt stigmatisierung diskriminierung unverhältnismäßig ungeeignet verstösst grundrechte insgesamt abzulehnen nichts befürchten verbergen generell allen sozialhilfeabhängigkeit betroffenen viel abverlangt aufgabe eigenen würde gläsern machen gesetzesrevision daher grundrechtlicher sicht entschieden simone rebmann drucken referat dj-bern medienkonferenz februar 2011 start referendums kantonale aufruf mithilfe brauchen 10‘000 unterschriften plus reserve sehr hohe hürde helft beim sammeln immer könnt verlinkt unsere website verbreitet über facebook twitter zusammen schaffen herzlichen dank jede datenschutz alle referendum abschaffung datenschutzes mehr unterschreibt jetzt unterschriftenbogen herunterladen ausdrucken unterschreiben nach einige weitere sammeln einschicken referendumskomitee-sozialhilfegesetz postfach 6950 3001 vielen \",\" verteidigung berufsethik sozialer berufe maurizio coppola sozialwissenschafter februar 2011 argumentarium referendumskomitees entnehmen seit jeher liegt sozialarbeiter-innen Ärzte menschen beschützen leiden somit soziale ungleichheiten mindern neuen werden grenzen zwischen beratung unterstützung kontrolle gesetzlich verwischt sozialarbeiterischer sicht gilt fundamentalen werte dieser verteidigen schaffung sozialversicherungen einst absicht verbunden entwürdigende moment leistungsbezugs vermeiden einführung sozialhilfe sowie arbeitslosen- invalidenversicherung wurde gefahr ausschlusses arbeitsmarkt spezifisches kollektives risiko erkannt welches alle treffen kann aktivierungspolitik welche seit mitte 1990er jahre schweizerische sozialpolitik prägt verantwortung invalidität erwerbslosigkeit armut direkt betroffenen selbst delegiert individualisiert 'krise krise wohlfahrtsstaates' wohlfahrtsstaates wird 'ungerechtfertigte ungerechtfertigte beanspruchung leistungen' leistungen zurückgeführt argumentationslogik erhält verschärfung kontrollen sanktionen bereich mehr legitimität dies geschieht durch eine verstärkte bekämpfung angeblichen aber selten tatsächlich nachweisbaren missbrauchs durch moralisierung zugangs sozialen verlieren kollektiven risiken ihre grundlegende anerkennung perspektive ändert sich rolle sozialarbeiterinnen lehrerinnen befinden immer öfter widerspruch haben auch schon wissenschaftliche studien praxis unterstrichen generalvollmacht sozialhilfeabhängige genau diese unfreiwilligen komplizen einer kontrollpolitik gemacht wenig schutz vielmehr vergrössert solchen neuer umgang gefördert beruflichen integrität sowohl sozialhilfebezügerinnen angreift drucken kurzreferat medienkonferenz start referendums gegen kantonale sozialhilfegesetz zwei wichtigsten diesem zusammenhang sind magnin chantal 2005 widersprüche staatlichen bearbeitung arbeitslosigkeit zürich seismo peter schallberger bettina wyer 2010 aktivierung eine untersuchung programmen vorübergehenden beschäftigung konstanz unterschreibt jetzt referendum abschaffung datenschutzes unterschriftenbogen herunterladen ausdrucken unterschreiben nach möglichkeit einige weitere unterschriften sammeln einschicken referendumskomitee-sozialhilfegesetz postfach 6950 3001 bern vielen dank \",\" gestern arbeitslose iv-bezügerinnen heute sozialhilfeempfänger kommt morgen dran? nein revision sozialhilfegesetzes cyrille baumann pda-bern februar 2011 januar berner grossrat zugestimmt diese beinhaltet eine faktische aufhebung sozialhilfegeheimnisses sinne krasse einschränkung rechts privatsphäre teil eines grösseren sozialabbaus allen ebenen staates stattfindet bern unterstützt referendum dagegen schweizermacher zeiten sind wieder doch diesmal geht konkreteres diesmal steht nicht frage nachbarn einen weissen küchenvorhang haben graue oder braune abfallsäcke heute sollen menschen bespitzelt werden weil unter generalverdacht stehen dass sozialhilfe missbrauchen vorliegende sieht auskunftspflichtige personen verdacht sogar blosse Übertretung staatsanwaltschaft mitzuteilen während steuerzahlern immer noch unterschieden wird zwischen steuerbetrug steuerhinterziehung schafft familienangehörigen Ärzten vermieterinnen mitarbeiter Überwachungsapparats setzt sich grundsätzlich gegen alle tendenzen Überwachung bespitzelung öffentlichen raum privaten stadion wohnzimmer schule badezimmer schlafzimmer sozialstaat statt spitzelstaat stellt fest vorwand missbrauchsbekämpfung geschrieben worden sogenannten missbrauchsfälle einzelfälle dargestellt strukturelles problem angesehen schon bmw-fall unternehmen löhne bezahlt leben reichen? soll anschein diese verstreute massnahme vielen aber einer grossen kampagne bürgerlichen klasse zersetzung schweizerischen sozialsystems stadt spürbar mussten parlament letzten zeit mehr halbes dutzend motionen interpellationen wehren alle wollen gleiche richtung verdächtigungen sanktionen über generalvollmachten Überprüfung persönlichen daten disziplinierung nationaler ebene arbeitslosen armutsbetroffenen arbeitslosenversicherung sozialabbau konsequenzen seien finanzielle kostenverlagerung durch revisionen sozialversicherungen kantone gemeinden daraus resultierenden abbau rechte betroffenen jetzt dieser anbetracht milliardengeschenke banken klassenkampfes oben unten vehement jegliche ausgrenzung repression gegenüber sozialhilfeempfängern deshalb sozialhilfebezüger keine steuerbetrüger drucken kurzreferat medienkonferenz start referendums kantonale sozialhilfegesetz unterschreibt abschaffung datenschutzes unterschriftenbogen herunterladen ausdrucken unterschreiben nach möglichkeit einige weitere unterschriften sammeln einschicken referendumskomitee-sozialhilfegesetz postfach 6950 3001 vielen dank \",\" gesellschaftliche folgen Änderung sozialhilfegesetzes christa ammann bern februar 2011 aufgrund artikel8c festgehaltenen bestimmungen auskunftspflicht mitteilungsrecht lebenspartnerinnen vermieterinnen nachbarinnen Ärztinnen banken abzulehnen handelt sich dabei sonderrecht respektive eine diskriminierung einer personengruppe welche verwerflich gegen komitee wehrt sozialhilfegesetz führt weiteren form zweiklassenjustiz dazu dass menschen unterstützung staates angewiesen sind eines generalverdachtes ihre privatssphäre verzichten müssen nicht sondern auch partnerinnen familienangehörige werden spitzel missbraucht vertrauen nähere umfeld wird gestört nachfrage kann folge haben person sozialhilfe plötzlich betrügerin oder sozialschmarotzerin dasteht wissen eigener erfahrung annahme nahe liegt nicht nachgefragt würde wenn etwas komisch wäre bekannte verwandte aber verpflichtet auskunft geben aufgefordert einen missbrauchsverdacht selbständig melden dies führen ähnlich beim fichenskandal unschuldige unliebsame bespitzelt verdächtigt behörden gemeldet betroffenen anhaltende schäden sozialer rückzug sowie stress verursachen ihrem selbstbewusstsein schwächen ablösung zusätzlich unnötig erschwert klima misstrauens nachbarschaften familien herzustellen also aufzugeben glauben betrugsfälle aufdecken können steht keinem verhältnis damit gewonnenen vermeintlich sichereren genaueren Überprüfung angaben armutsbetroffenen Überführung missbräuchen deshalb besteht dringende notwendigkeit referendum ergreifen drucken kurzreferat medienkonferenz start referendums kantonale unterschreibt jetzt abschaffung datenschutzes unterschriftenbogen herunterladen ausdrucken unterschreiben nach möglichkeit einige weitere unterschriften sammeln einschicken referendumskomitee-sozialhilfegesetz postfach 6950 3001 vielen dank \",\" aufruf mithilfe brauchen 10‘000 unterschriften plus reserve eine sehr hohe hürde helft beim sammeln immer könnt verlinkt unsere website verbreitet weiter über facebook twitter zusammen schaffen herzlichen dank jede unterschreibt jetzt referendum gegen abschaffung datenschutzes sozialhilfegesetz unterschriftenbogen herunterladen ausdrucken unterschreiben nach möglichkeit einige weitere sammeln einschicken referendumskomitee-sozialhilfegesetz postfach 6950 3001 bern vielen datenschutz alle mehr \",\" referendum sozialhilfegesetz eingebauter generalverdacht kommentar oswald sigg februar 2011 quelle mediendienst «hälfte moitié» alle menschen sind gesetz gleich dieser grundsatz voraussetzung einrichten gerechtigkeit demokratischen gemeinwesen bernische gilt jedoch nicht argwohn gegenüber sozialhilfeempfängern zwingt diese eine vollmacht beschaffung informationen ihrer privatsphäre unterschreiben eine nötigung amtes wegen welcher betrügerischer bezug sozialhilfeleistungen stillschweigend vorausgesetzt wird braucht generalvollmacht damit totale kontrolle praktiziert werden kann bezugspersonen sozialhilfeempfängers oder –antragstellers denunziation gezwungen solches einem niederschreibt? wenigstens leben einer direkten demokratie können bernischen eingebautem schwächsten unserer gesellschaft noch entschieden nein sagen drucken \",\" banner diese stehen verwendung webseiten blogs online communitys oder chats verfügung downloaden aufruf mithilfe brauchen 10‘000 unterschriften plus reserve eine sehr hohe hürde helft beim sammeln immer könnt verlinkt unsere website verbreitet weiter über facebook twitter zusammen schaffen herzlichen dank jede unterschriftenbogen herunterladen herunderladen unterschriftenkarte \",\" mehr \",\" donnerstag april 2011 00-16 residenz d'aarberg daarberg biel kontakt anmeldung symposium nationale tagung thema gewalt gegen mädchen junge frauen mehr wissen besser handeln symposium national bienne violence l'encontre lencontre adolescentes jeunes femmes savoir plus pour mieux agir trotz jahrzehntelangem kampf häusliche eine bittere realität sind davon mindestens ebenso betroffen erwachsene \",\" impressum herausgegeben kabba redaktionelle verantwortung thomas ©2011 hier können newsletter ihrem browser betrachten browseransicht links externe seiten deren inhalt kann keine haftung übernehmen diesen haben erhalten weil ihre e-mailadresse unsere mailingliste eingetragen wurde falls dies ohne einverständnis erfolgt oder wenn weiteren möchten klicken bitte folgenden link unserer auszutragen emailadresse austragen spende angwiesen spendenkonto coop bank basel 40-8888-1 monbijoustrasse postfach 6950 3001 bern einzahlungschein bestellen datenschutz alle referendum gegen abschaffung datenschutzes sozialhilfegesetz januar 2011 berner grossrat revision sozialhilfegesetzes zugestimmt neben mehreren rechtsstaatlich fragwürdigen diskriminierenden bestimmungen enthält beschlossene gesetz skandalösen informationen nicht beschafft werden holen vollzug dieses gesetzes betrauten personen betroffenen zeitpunkt einreichung gesuchs gewährung sozialhilfe eine vollmacht dies bedeutet dass generalvollmacht behörden jegliche über antragstellenden beschaffen lebenspartnerinnen arbeitgeberinnen vermieterinnen banken Ärzte anwälte pfarrer sozialarbeiterinnen gesetzlich gezwungen weiterzugeben mindestens drei gründe müssen dagegen wehren schutz privatsphäre neuen wird bisher verankerte sozialhilfegeheimnis damit sozialhilfeabhängigen faktisch aufgehoben weiterer schritt kontrollstaat nächste schritte betreffen nachrichtendienst bundes soll jeglichen straftatverdacht telefone e-mails überwachen wanzen setzen sich private computer einhacken dürfen zudem sollen bezahlte spitzel eingesetzt wollen orwellsche welt regierenden grenzenlos machtinstrumente anwenden schwächeren gesellschaft kontrollieren greift menschliche integrität ungleiche behandlung bankgeheimnis vermögende allen verteidigt auch heute noch millionen diktatoren mubarak schweizer konti gefunden während sozialen rechte stetig beschnitten reichen freiheit gesprochen armen hingegen missbrauch hinter missbrauchsdiskurses steht angstmacherei verschärfung sozialer ungleichheiten macht jedoch tatsächlich unsicher? verteidigung berufsethik seit jeher liegt berufe menschen beschützen leiden somit soziale mindern grenzen zwischen beratung unterstützung kontrolle verwischt sozialarbeiterischer sicht gilt fundamentalen werte dieser verteidigen gestern erwerbslosen morgen invaliden übermorgen alle? lasst gemeinsam grundrechte aufruf mithilfe brauchen 10‘000 unterschriften plus reserve sehr hohe hürde helft beim sammeln immer könnt verlinkt website verbreitet weiter facebook twitter zusammen schaffen herzlichen dank jede unterschreibt jetzt unterschriftenbogen herunterladen ausdrucken unterschreiben nach möglichkeit einige weitere sammeln einschicken referendumskomitee-sozialhilfegesetz vielen medienkonferenz sollen reiche gelten? christof berger februar nachdem kantons revidierte grosse diskussionen durchgewunken worden unter titel «datenschutz alle» ergriffen pünktlich beginn referendumsfrist referendumskomitee widerstand dargelegt stein anstosses primär artikel dieser besagt kanton beantragt unterzeichnen muss information diese unterzeichnet erhält kein geld verlust «lebenspartner arbeitgeber vermieter geistliche sozialarbeiter weiterzugeben» sagt dazu präsident komitee arbeitslosen armutsbetroffenen kabba simone rebmann demokratischen juristinnen doppelt nach «den abhängigen aufgabe eigenen würde abverlangt stossend auskünften verpflichtet würden keinem rechtsverhältnis sozialhilfebehörde stünden ergänzt gefördertes verrätertum christa ammann alternativen linken unerträglich bereits jeder verdacht gemeldet fördere denunziantentum führe vorverurteilungen einzelnen missbrauchsfällen werde strukturelles problem konstruiert findet cyrille baumann stigmatisiere betroffenen sozialwissenschafter maurizio coppola möchte allem sozialarbeiterinnen hätten schützen verraten kritisiert gegenwärtige sozialpolitik kollektive risiken arbeitslosigkeit invalidität selbst delegiere schnüffelstaat wieder salonfähig geltende willen hilfe geprägt revidierten rede moniert luzius theiler gpb-da beobachtet gefährliche tendenz Überwachungsstaat «zuerst kommen schwächsten dran jungen nächsten dann steuerbetrug geschützt einig ungleichbehandlung «oben» «unten» hingenommen darf gleichzeitig nämlich verschärfungen parlamenten stets abgelehnt dabei steuergeldern höher wenigen betrugsfällen sozialwesen rechnet «wenn einer ganzen bevölkerungsgruppe bedroht sind nötig ist» zieht fazit drucken \",\" impressum herausgegeben kabba redaktionelle verantwortung thomas ©2011 hier können newsletter ihrem browser betrachten browseransicht links externe seiten deren inhalt kann keine haftung übernehmen diesen haben erhalten weil ihre e-mailadresse unsere mailingliste eingetragen wurde falls dies ohne einverständnis erfolgt oder wenn weiteren möchten klicken bitte folgenden link unserer auszutragen emailadresse austragen spende angwiesen spendenkonto coop bank basel 40-8888-1 monbijoustrasse postfach 6950 3001 bern einzahlungschein bestellen eröffnung internetcafé power-point offenen april 2011 3011 karte kein aprilscherz bietet arbeitslose armutsbetroffene arbeitsplätzen kostenlosen zugang internet programm offenen regierungsrat philippe perrenoud gesundheits- fürsorgedirektor kanton durchschneidet rote band richtet einige worte anwesenden feier apéro begrüssung durch präsident komitee arbeitslosen armutsbetroffenen ansprache gemeinderätin edith olibet direktorin bildung soziales sport stadt veranstaltung avig-revision regen traufe vortrag diskussion nationalrätin margret kiener-nellen tritt verschärfte regime arbeitslosenversicherung kraft über jahr 2010 abgestimmt gemäss einer umfrage nachrichtenagentur werden schweizweit einen schlag rund 16'000 16000 personen ausgesteuert sind nach prognosen kantonalen wirtschaftsamtes beco 1500 rechnet zusätzlichen ausgesteuerten nach einem ersten schub monaten märz zweiten ansturm sommer rechnen denn schulabgänger stelle finden nicht mehr arbeitslosengeld beziehen landen sozialamt laut 30-jährigen abstand grösste altersgruppe ausgesteuerten jeder dritte fällt diese kategorie hinzu kommen ausgesteuerte unter jahre hatte vorfeld urnengangs darauf hingewiesen dass viele urne sozialhilfe flyer \",\" internetcafé power-point zugang welt christof berger april 2011 seit auch bern sein arbeitslose armutsbetroffene Ähnliche einrichtungen gibt bereits basel zürich angebot allerdings diesen unterscheidet umstand dass betroffener fast alleingang ohne finanzielle eigenmittel fünfjähriger aufbauarbeit verwirklicht thomas präsident kabba komitee arbeitslosen armutsbetroffenen entwickelte konzept verhandelte behörden hilfswerken organisationen firmen sofort stehen leuten kargen budgets zehn bildschirm-arbeitsplätze kostenlos verfügung ersten symbolischen schritt morgen eröffnungstages philippe perrenoud regierungsratspräsident kantons gesundheits- fürsorgedirektor zerschnitt unter applaus rote band erste einweihung seinem präsidialjahr «eine einschneidende massnahme nicht tut» kalauerte gratulierte initiative hilfe selbsthilfe geschaffen haben «dies entspricht grundsatz präventiven armutsbekämpfung diese alles damit menschen ihre existenz selbst sichern können sorgen bereiteten 35'000 35000 arme haushalte kanton ebenfalls kraft gesetzte revidiertearbeitslosenversicherungs-gesetz avig damit werden schweizweit 16'000 16000 1'500 1500 personen einen schlag ausgesteuert viele würden bald sozialhilfe landen bemerkte Ähnliches befürchtet edith olibet sozialdirektorin stadt allein neuen gesetz deshalb habe revision bekämpft sagte hoch erfreulich dagegen eröffnung internetcafés «sie direktbetroffene selber heft hand genommen projekt vorbildcharakter gestartet» lobte adresse armut entstehen lassen eine vornehmsten aufgaben gesellschaft entstandene bekämpfen verantwortung aller hoffe sehr seine ziele erreiche treffpunkt betroffene integration bildung bieten leisten name programm überaus zutreffend quintessenz während gäste apéro schritten surfte besucher internet abschluss tages gab's gabs noch konkrete beratung umgang revidierten arbeitslosengesetz margret kiener nellen nationalrätin anwältin informierte über fallstricke unterstrich ausführungen beispielen ihrer anwaltskanzlei riet anwesenden sich erwerbslosigkeit regionalen arbeitsvermittlungsstellen anzumelden denn jede verzögerung könne leistungskürzung folge «die betroffenen sollen genau rückmelden ihnen umgesprungen wird» mahnte möglich notwendige korrekturen einzufordern bevorstehenden iv-revision zusätzlich ungefähr 17'000 17000 gedrängt einem anstieg arbeitslosigkeit rechne sekretariat wirtschaft seco dies trotz kürzerer bezugsdauer taggeldern beschönigung statistik ausgesteuerte sozialhilfebezügerinnen arbeitslosenstatistik erfasst wird hoffentlich unverzichtbaren arme standort monbijoustrasse unmittelbarer bahnhofnähe dabei plus befindet raumteil buchantiquariats «bücherbergwerk» welches schweizerischen arbeiterhilfswerk betrieben kombination scheint ideal könnte durchaus glücksfall erweisen drucken kostenloses 3011 Öffnungszeiten montag geschlossen dienstag freitag samstag café punkt gebracht beste präventive gilt gesprochene wort ansprache regierungspräsident sehr geehrter herr komitees meine damen herren heute tatsächlich glücklich meinem darf einer schneiden einmal kann höchst persönlich umsetzen super besten dank diese fröhliche gelegenheit leider traurig heute tritt nämlich arbeitslosenversicherungsgesetzes schätzungsweise 16‘000 unserem lande heisst aussteuerung mehrheit dieser ausgesteuerten erwerbslosen geben bedaure dies zutiefst zusammen allen mitgliedern setzen unermüdlich durch präkarität gefährdete familien aktive solidarität demokratische widerstand mobilisierung kräfte zugunsten echten sozialen sicherheit alle unserer mitbürgerinnen mitbürger notwendiger ihren einsatz möchte mich herzlich bedanken sowohl namen regierungsrates kein kind genannten internet-generation alter Überlebender gutenberg-Ära nach langen studienjahren doktor medizin geworden ihnen zusichern meine these keiner weise vergoogelisiert wurde… damals vernetzt immer wieder betont waren aber doch informiert verfügten viele wertvolle vernetzungen erst lange nach studiumsabschluss instrumenten informatik auseinandergesetzt mehr weniger erfolg… frage wozu dieses ganze brimborium? bringen wirklich rund e-mail-verkehr smartphone unzählige facebook-freunde bekannte twitter-followers ehemalige berufskollegen linkedin überraschende youtube-shortmovies andere blogs flickr slideshares? gehe davon frage hier überzeugende antworten etwas klar durch rasante verbreitung internets sind neue kommunikationsformen entstanden beteiligten relativ unkompliziert näher diejenigen keinen jedoch umso brutaler ausschliessen immer informationen dienstleistungen jobangebote übers verbreitet angeboten statistische studien belegen geldes monatlichen einkommen 4000 franken nutzen drei während 10‘000 neun deshalb ehre anwesend dürfen stück behördlichen anerkennung widmen armutsbetroffenen arbeitslosen grundkenntnisse computern lernen bietet insbesondere wichtige unterstützung soziale berufliche erwerbsarbeit bleibt wichtigste quelle existenzsicherung aber geht bedeutung weit finanziellen aspekte hinaus sozial integriert leiden gesundheitlich gravierenden folgen dreimal höheres risiko frühzeitig sterben sicheren arbeitsstelle gebot verfolgen betreiber cafés prinzipien zweierlei hinsicht zentral erstens entsprechen dafür eigener zweitens projekte diesem funktionieren nehmen betroffene person aktiven teilnehmerin vertrauen fähigkeiten grundvertrauen entfaltung brauchen verhindern seit amtsantritt jahr 2006 grosses anliegen aktuell thema berner sozialbericht direktion vergangenen dezember Öffentlichkeit vorgestellt leider erneut bestätigt leben 35‘000 weitere 22‘000 prekären situation armutsgefährdet 57‘000 haushalten 97‘000 darunter 24‘000 kinder hinter zahlen problemen nöten existenzängsten zwar nachbarschaft trotzdem abseits weil vielem meisten selbstverständlich teilhaben daher eines wirkungsziele unseres sozialhilfegesetzes dank seiner inhaltlichen breite gute grundlage umfassende sozialpolitik interkantonalen vergleich zeitgemäss sachgerecht meiner amtskollegen wenig beneiden rückblickend sagen 2002 verschiedentlich bewährt teilrevision wurden feinkorrekturen vorgenommen fehlanreize beseitigen qualität systems verbessern vertrauen bedeutsame kantonale sozialleistung stärken vernehmlassung grossen fand breite zustimmung vorlage wurde zweiten lesung stimmen angenommen vorlagen politischen brisanz inhaltlicher komplexität gewinnen wenn ausbalanciertes gesamtpaket politisches aushandeln gegenseitiger gesprächsbereitschaft zustande gekommen fordert seiten kompromissbereitschaft bereitschaft also definitive einzelpunkten eigenen wertvorstellungen zielsetzungen ende zählt erzielten verbesserungen gesamten paketes bleibe erzielte gesamtergebnis lässt sehen bewusst geehrte kabbamitglieder meinen standpunkt ganz teilen gewisse gesetzes stellen respektiere voll ihre haltung fürchte auseinandersetzung gewissen brisanten bestimmungen gesetzgebung weiss zukünftig sozialbenachteiligten gemeinsam engagieren sinne gratuliere wünsche einrichtung echt erlebten viel erfolg kurzansprache gemeinderätin lieber freue offiziellen eröffnungsfeier einige worte richten herzlichen einladung zwei gründen denkwürdiger grund revidierte allein sinkende zeigen toll oder? nein eben gegenteil sinkenden vorspiegelung falscher tatsachen bedeutet zahl zurückgeht zutritt arbeitsmarkt einzig grössten teil anderes sozialsystem verschoben wissen mehrfach vehement gegen etikettenschwindel buckel verbundene kostenverlagerung gewehrt verschlechterung leistungen arbeitslosenversicherung gewarnt negativen kontraproduktiven jugendlichen jungen erwachsenen männer frauen verschiedensten gelegenheiten genützt nichts mein fazit aprilscherz komme weshalb diesmal erfreulichen internetcafes gesetzt erreichen erlauben nennen power point soll interessierte online-informationen jedermann gewährleistet wichtigen beitrag niederschwelligen support bereichen korrespondenzführung administration sozialämtern sozialversicherungen geleistet überzeugen neuer zutreffen gleichzeitig liebe projektmacher –macherinnen gestartet dazu verschliessen einfach augen wirklichkeit helfen solche fälle hunderten machen unterstützen umsetzung städtischen strategie förderung beruflichen 2010 2013 motto taten merci vielmals geschätzte anwesende erst wichtigsten jedem einzelnen oder ihrem platz wahrnehmen müssen schluss bundesverfassung steht stärke volkes misst wohl schwachen dieser satz genug gesagt wichtig setze realität umgesetzt gestern morgen einsetzen arbeit grosse ihrem impressum herausgegeben redaktionelle ©2011 hier newsletter browser betrachten browseransicht links externe deren inhalt keine haftung übernehmen diesen erhalten weil e-mailadresse unsere mailingliste eingetragen falls einverständnis erfolgt weiteren möchten klicken bitte folgenden link auszutragen emailadresse austragen spende angwiesen spendenkonto coop bank 40-8888-1 postfach 6950 3001 einzahlungschein bestellen \",\" bücherbergwerk monbijou christof berger april 2011 buchantiquariat existiert seit jahren heinrich rohrer gründete damals stiftung biblio suisse führte bücherei keller monbijoustrasse ehrenamtlich geschäftsleiter ende letzten jahres beendete altersgründen seine tätigkeit antiquariat wurde schweizerischen arbeiterhilfswerk bern übernommen finden sortiment über 100'000 100000 antiquarischen büchern allen gebieten romane sachbücher bildbände vinylschallplatten gibt auch eine ecke kinder- jugendbüchern seit befindet sich internetcafé power-point räumlichkeiten bücherbergwerks siehe bericht eröffnung angebot wird häufig sammlern fachhändlern genutzt weil immer wieder vergriffene bücher raritäten fundus aber privatpersonen können hier schmökern günstigen preisen lesestoff eindecken führt berufliches förder- qualifizierungsprogramm entdecken jungen erwerbslosen teilnehmerinnen dass sehr wohl berufliche fähigkeiten verfügen arbeitswelt gefragt sind» erklärt roland aeschlimann co-geschäftsleiter unter anleitung fachpersonen üben erwerbslose jugendliche buch- lagerbewirtschaftung administration verkauf marketing weiter müssen transporte organisiert durchgeführt sortiert unbrauchbares entsorgt oder recycliert muss betriebstechnik jour gehalten werden drucken impressum herausgegeben kabba redaktionelle verantwortung thomas ©2011 hier newsletter ihrem browser betrachten browseransicht links externe seiten deren inhalt kann keine haftung übernehmen diesen haben erhalten ihre e-mailadresse unsere mailingliste eingetragen falls dies ohne einverständnis erfolgt wenn weiteren möchten klicken bitte folgenden link unserer auszutragen emailadresse austragen spende angwiesen spendenkonto coop bank basel 40-8888-1 postfach 6950 3001 einzahlungschein bestellen eines grossen hilfswerke schweiz 1936 sozialdemokratischen partei gewerkschaften gegründet worden seine feuertaufe erlebte spanienhilfe engagierte nach kriegsende flüchtlings- aufbauhilfe faschismus verwüsteten länder sieht politische unter hilfswerken engagiert primär integrationsprojekten arbeitslose sozialhilfebezügerinnen lancierten neuen namen solidar international gegenwärtig ländern rund projekten entwicklungszusammenarbeit china einem engagement faire arbeitsbedingungen lanciert rating grösseren schweizer gemeinden dieses soll aufzeigen welche global denken lokal handeln lokalen integrationsprojekte laufen allerdings weiterhin bisherigen bietet stellensuchenden menschen alter förderprogramme integration büchergergwerk Öffnungszeiten montag geschlossen dienstag freitag samstag sah-be \",\" datenschutz alle grosser endspurt rückruf unterschriften frist referendum gegen abschaffung datenschutzes sozialhilfegesetz läuft noch 2011 zentrale kabba haben nicht hälfte nötigen sind aber sehr viele karten bogen umlauf doch braucht gewaltige anstrengungen damit zustande kommt damit über stand unterschriftensammlung bescheid wissen bitten euch gesammelten schnell möglich spätestens referendumskomitee postfach 6950 3001 bern zurückzusenden können ebenfalls internetcafé power-point monbijoustrasse 3011 abgeben werden hier zudem leere unterschriftensammeln oder unterschreiben Öffnungszeiten montag geschlossen dienstag freitag samstag unterschreibt jetzt unterschriftenbogen herunterladen ausdrucken unterschreiben 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fragwürdig pflicht sozialhilfebehörden eine generalvollmacht informationsbeschaffung erteilen überhaupt unterstützungsleistungen beantragen schwerer eingriff privatsphäre betroffenen hier höchstpersönliche daten medizinischen rechtlichen bereichen geht konkrete einzelvollmachten gezielte information beschränkt sind heute bereits möglich ausreichend generalvollmachten professionelle weder notwendig noch methodisch sinnvoll ausdruck allgemeinen misstrauenshaltung erhöhen druck armutsbetroffene sich kontraproduktiv zusammenarbeit auswirkt vorgesehene auskunftspflicht personen haus- wohngemeinschaft sozialhilfebeziehenden leben vermieterinnen arbeitgebenden unverhältnismässiger belastet sozialen netzwerke diese beziehungen gerade einem leben prekären verhältnissen wichtig weitere informationen medienkonferenz zeitpunkt einreichung drucken \",\" scheitern sozialpolitik geht ganzen schweiz versuch über leistungskürzungen arbeitszwang sozialdetektiven sozialhilfekosten managen sozialpolitiker sprechen gerne stärkung ressourcen fürsorgeabhängigen ziel arbeitsintegrationsprogrammen menschen sozialhilfe befreien betroffenen wieder arbeitsmarkt integrieren nachdem regionalen arbeitsvermittlungszentren rav's ravs dieser aufgabe gescheitert sind zeichnet sich auch sozialämter 220'000 220000 rand existenzminimums leben einkommen reduziert wird kurz oder lang detektive einstellen müssen dafür sorgen dass spargürtel wirklich angezogen wäre zeit ehrlich festzustellen aufgehört eine notmassnahme letzte abfederung personen sein welche persönlichen gründen keine stelle antreten können kein genügendes erzielen obwohl stellen hätte nämlich unserer bundesverfassung gedacht wurde neukonzeption arbeitslosenversicherung 1975 umgesetzt jene hypothetischen fall eines ausgeglichenen vermittelt werden könnten fallen nach konzeption unter kantonale arbeitslosenhilfe damals entwarfen gesetzgeber hochfliegende pläne massnahmen verhütung bekämpfung arbeitslosigkeit solche sollten sogar ergriffen wenn grössere horizont abzeichnet heute hehren versprechen praxis übrig geblieben? nicht viel mehr disziplinierung arbeitslosen zwangseinweisung freiwillig mensch einlassen würde soll endlich zugeben egal arbeitskräftemangel stellenmangel normalfall geworden erwerbsarbeitslosigkeit obdachlosigkeit mangelnde finanzielle mittel lebensunterhalt immer festen bestandteil alltags armut greift betrifft familien kinder Überlebenskampf armutsbetroffenen bestimmt ihren alltag fortdauernden sozialen kulturellen beschränkungen materieller bewirken armutsbetroffene überleben nicht aber diese faktoren miteinander lassen quantitativ ansteigen sondern verleihen neue qualität grenze dazugehörenden ausgeschlossenen trennt undurchlässiger bestimmte dauer diesem status verbleibt sinkende chance herauszukommen kind armutsschicht geboren steigender wahrscheinlichkeit erwachsener dazu gehören derzeit wächst druck armutsbetroffenen durch neuen skos-richtlinien richtlinien schweizerischen konferenz skos inzwischen meisten kantonen leitfaden dienen berufen idee stimulierung eigenen kräfte Überwindung wirklichkeit versucht steigenden sozialausgaben haftbar machen erniedrigung entrechtung fremdbestimmung ausgrenzung lebenswirklichkeit viele erleiden dadurch schwere irreversible gesundheitliche psychische schäden folge davon verlieren viele ihre arbeitsfähigkeit iv-rentner zusätzlich schwer traumatisiert infolge der tendenz zunehmenden durchdringung kontrolle aller lebensbereiche die bürokratische darum massiver eingriff persönlichkeitrechte wachsen seit jahren eine würdige existenz geschweige denn teilhabe früchten gesellschaftlichen erfolgs trotzdem weniger gewährleistet sozialstaat steht erheblichem legitimationsdruck noch bezahlen? zuvor geschichte -möglich alle schichten gesellschaft einem derart hohen materiellen lebensniveau profitieren dies möglich rein technischen möglichkeiten produktion gesehen aber alte regel wohlfahrtsstaates wonach allen besser gilt anfang neunzigerjahre kann seither verhindern abstand zwischen reich unaufhaltsam wachsender anteil bevölkerung ständig bedroht ohne arbeit mittelstand zunehmend vorhersehbarkeit sicherheit seiner beraubt sieht wachstum zwangsläufig einer zunahme arbeitsplätze verbunden gegenteil findet verbindung abbau arbeitsplätzen statt guter teil bruttosozialprodukts gerade zerstörung erwirtschaftet frage wohlstandsverteilung also früchte wirtschaftlichen verteilt letzten verweis logik marktes hintergrund gedrängt dabei darf offiziell tiefe arbeitslosenquote darüber hinwegtäuschen zahl prekären arbeitsverhältnissen stark zunehmen  viele geraten arbeitsverhältnisse krassester ausbeutung wenn genauer hinblickt ausschluss ordentlichen bedingungen halbwegs würdiges leben ermöglichen negative politische gesellschaftliche stärker politik hilflos bedient üblichen opfer schuldigen gemacht sündenböcken gestempelt öffentlich pranger gestellt tatsache selbst ausgeblendet anzahl eingliederbaren hoffnungslosen fälle arbeitslosenstatistik verschwinden gebracht taucht invalidenkranke nach beschuldigungen missbrauch selbstverschulden zumutungen arbeitslose erlitten haben erwartet dort seitens herrschenden politik der empfang scheininvalide neue sozialversicherung denknetz lanciert dringliche elegante schaffung allgemeinen erwerbs-versicherung warum? aussehen? lässt mehr \",\" eröffnung internetcafé power-point offenen april 2011 monbijoustrasse 3011 bern karte kein aprilscherz bietet arbeitslose armutsbetroffene arbeitsplätzen kostenlosen zugang internet programm offenen regierungsrat philippe perrenoud gesundheits- fürsorgedirektor kanton durchschneidet rote band richtet einige worte anwesenden feier apéro begrüssung durch thomas präsident kabba komitee arbeitslosen armutsbetroffenen ansprache gemeinderätin edith olibet direktorin bildung soziales sport stadt veranstaltung avig-revision regen traufe vortrag diskussion nationalrätin margret kiener-nellen tritt verschärfte regime arbeitslosenversicherung kraft über jahr 2010 abgestimmt wurde gemäss einer umfrage nachrichtenagentur werden schweizweit einen schlag rund 16'000 16000 personen ausgesteuert sind nach prognosen kantonalen wirtschaftsamtes beco 1500 rechnet zusätzlichen ausgesteuerten nach einem ersten schub monaten märz zweiten ansturm sommer rechnen denn schulabgänger keine stelle finden können nicht mehr arbeitslosengeld beziehen landen sozialamt laut 30-jährigen abstand grösste altersgruppe ausgesteuerten jeder dritte fällt diese kategorie hinzu kommen ausgesteuerte unter jahre hatte vorfeld urnengangs darauf hingewiesen dass viele urne sozialhilfe flyer \",\" filmvorführung «grundeinkommen kulturimpuls» «grundeinkommen» film-essay daniel häni enno schmidt september changels falkenplatz bern «ein einkommen luft unter flügeln beginnt film sollte jeden bedingungslos sein? kann geben wirtschaftliches bürgerrecht? packend bewegt berührt kommt gerade punkt reine vernunft geht lässt verhältnisse aufgabe geldes einem neuen licht sehen brandaktuelles thema grundeinkommen eintritt kostenlos kollekte \",\" workshop «grundeinkommen» agentur[zum]grundeinkommen grundeinkommen entwicklung gesellschaft geht weiter september changels falkenplatz bern vorfeld lancierung einer eidgenössischen volksinitiative einführung grundeinkommens schweiz darum interessantesten argumentationslinien gegen herauszuschälen agentur[zum]grundeinkommen​ werden während zwei stunden spannendsten themen aufgegriffen gemeinsam diskutiert bedingungslos eintritt kostenlos kollekte \",\" stadtrat bern unentgeltlicher transport linien bernmobil tarifverbund libero menschen ausbildung votum rolf zbinden anlässlich behandlung motion mobilität flexibilität werden immer dann laut gepriesen wenn zurichtung arbeitskraft geht gehören häufigsten ausgestellten rezepten eine erfolgreiche nachhaltige integration arbeitsmarkt leben lang bewegt sich bilden weiterbilden will muss soll gefälligst transporttarif bezahlen diese rechnung nach meinung nicht deshalb fordern gratis-Öv menschen aus- weiterbildung sprengen grenzen führen verbünden sehr komplexen strukturen denen kaum entscheidung mehr isoliert getroffen kann weist gemeinderat seiner antwort komplexität tarifgestaltung sicher recht aber politischer wille wird finden lassen vertrauen fachleuten immerhin erwähnt selber solche möglichen wege nennt ermässigungen bestimmte personengruppen führt beispiel deutscher universitätsstädte einen teil lösung gefunden haben denken etwas sollte doch machen sein sieht grundsätze sowohl subsidiarität auch gleichbehandlung frage gestellt wichtig dass nulltarif nachweis einer besonderen bedürftigkeit gebunden sondern allen unentgeltlich vorteile öffentlichen verkehrs zugänglich macht wäre schliesslich gedient sollten durch annahme umsetzung auszubildenden agglomeration ganzen kantons ganz benachteiligt sehen vertreterinnen ihrer interessen ermuntern gleiche richtung vorzustossen glarner jungsozialistinnen erst gerade grossen bewiesen vorlage neben unser anliegen eher bescheiden ausnimmt machen ernst bloss verbal-moralischen unterstützung verkehr noch attraktiver wichtige gesellschaftliche gruppe bieten hand nachhaltigen drucken unentgeltlicher transport ausbildung donnerstag 2010 rathaus flyer beschluss motionär wandelte postulat erklärt erheblich nein abstimmung unter namensaufruf \",\" vortrag «grundeinkommen» diskussionsrunde enno schmidt liberaler sozialer wirtschaftlicher idee bedingungslosen grundeinkommens oktober changels falkenplatz bern «was würden arbeiten wenn einkommen gesorgt wäre?» gestern hätten diese frage schlaraffenland zugeordnet morgen wird basis leistungsgesellschaft sein seinem gibt einen Überblick über zusammenhänge sagt warum schweiz darin eine besondere rolle zukommt autor filmemacher zusammen daniel häni mitbegründer initiative grundeinkommen basel grundeinkommen eintritt kostenlos kollekte \",\" \",\" wahlaufruf nationalratswahlen ok­to­ber 2011 gewiss komitee arbeitslosen armutsbetroffenen erster linie eine organisation selbsthilfe keine partei trotzdem sind interessiert politik passiert wollen einfluss politische entwicklung nehmen empfehlen folgende kandidatinnen kandidaten oktober nationalrat wählen thomas 1961 bern	 geschäftsführer internetcafe power-point präsident kabba gpb-da wahlkreis bern liste grüne grünalternative kandidatennummern smartvote kandidatenprofil thomasnaef thomas naef kabba rebmann simone 1969 landwirtin baumann cyrille 1990 schüler vorstandsmitglied pda	 arbeit kandidatennummer cyrille baumann zbinden rolf 1952 lehrer stadtrat mitglied ammann christa 1983 wabern heil- sozialpädagogin	 alternative linke aellig simon 1988 koch egloff daniel 1985 	lobsigen sozialarbeiter sozialpädagoge stettler roger 1980 biglen student kiener nellen margret 1953 bolligen	 rechtsanwältin präsidentin bernsport nationalrätin bisher sozialdemokratische gewerkschaften frauen kienernellen theiler luzius 1940 berater hausverein christoph 1967 grafiker hostettler madeleine 1958 bönigen pens kaufmännische angestellte dhaibi leila 1987 wabern	 kaufmännische alaoui salma 1986 office-supporterin impressum herausgegeben redaktionelle verantwortung christof berger ©2011 hier können newsletter ihrem browser betrachten browseransicht links externe seiten deren inhalt kann haftung übernehmen diesen haben erhalten weil ihre e-mailadresse unsere mailingliste eingetragen wurde falls dies ohne einverständnis erfolgt oder wenn weiteren möchten klicken bitte folgenden link unserer auszutragen emailadresse austragen spende angwiesen spendenkonto coop bank basel 40-8888-1 monbijoustrasse postfach 6950 3001 spenden \",\" wahlaufruf nationalratswahlen ok­to­ber 2011 gewiss komitee arbeitslosen armutsbetroffenen erster linie eine organisation selbsthilfe keine partei trotzdem sind interessiert politik passiert wollen einfluss politische entwicklung nehmen empfehlen folgende kandidatinnen kandidaten oktober nationalrat wählen thomas 1961 bern	 geschäftsführer internetcafe power-point präsident kabba gpb-da wahlkreis bern liste grüne grünalternative kandidatennummern smartvote kandidatenprofil thomasnaef thomas naef kabba [text] spekulationsblasen platzen immer tulpenkrise 1637 rebmann simone 1969 landwirtin gleichheit bedeutet glück baumann cyrille 1990 schüler vorstandsmitglied pda	 arbeit kandidatennummer cyrille baumann eine frage intressen zbinden rolf 1952 lehrer stadtrat mitglied gemeinsam über wahlen hinaus ammann christa 1983 wabern heil- sozialpädagogin	 alternative linke mehr mitbestimmung sozialwesen aellig simon 1988 koch egloff daniel 1985 	lobsigen sozialarbeiter sozialpädagoge system stellen alternativen schaffen stettler roger 1980 biglen student wehren auch andern kiener nellen margret 1953 bolligen	 rechtsanwältin präsidentin bernsport nationalrätin bisher sozialdemokratische gewerkschaften frauen kienernellen andere welt nötig sozial gerecht solidarisch theiler luzius 1940 berater hausverein christoph [grafik] arbeitslos armut 1967 grafiker hostettler madeleine 1958 bönigen pens kaufmännische angestellte dhaibi leila 1987 wabern	 kaufmännische alaoui salma 1986 office-supporterin wahlanleitung smartvote online-wahlhilfe wahlbistro parteiunabhängige diskussionsforum politisch interessierte politnetz politnetz treffen bürger politiker zusammen bringen themen anliegen rampenlicht wirklich bewegen \",\" wahlaufruf ständeratswahlen ok­to­ber 2011 gewiss komitee arbeitslosen armutsbetroffenen erster linie eine organisation selbsthilfe keine partei trotzdem sind interessiert politik passiert wollen einfluss politische entwicklung nehmen empfehlen rolf zbinden oktober ständerat wählen 1952 bern lehrer mitglied kabba smartvote kandidatenprofil nationalratskandidatur medienmitteilung wahlanleitung smartvote online-wahlhilfe wahlbistro parteiunabhängige diskussionsforum politisch interessierte politnetz politnetz treffen bürger politiker zusammen bringen themen anliegen rampenlicht wirklich bewegen gemeinsam über wahlen hinaus stadtrat september krise umverteilung geht weiter grosskonzerne grosse geld können sich hände reiben dass dieses üble spiel reibungslos läuft auch damit dass etablierten parteien nichts entgegensetzen gegenteil diese reihen angriff lohnabhängige arbeitslose sozialhilfe beziehende wenig soll gefälligst sparen hart arbeitet länger arbeiten lohnarbeit fronarbeit gezwungen werden eine ganze soziale klasse wird erpresst gespalten unter vollständige kontrolle gestellt steht dann generalverdacht freche neue berner sozialhilfegesetz dafür bezeichnendes weil trauriges beispiel grossen wurde grossen praktisch oppositionslos durchgewinkt diesen nicht trauen arbeit widersetzt dieser klassen-politik gegen armutsbetroffene vertrauen dabei hoffen neues parlament kampf kapitals kann erfolgreich sein wenn lohnabhängigen selber organisieren gemeinsam interessen volkes verteidigen unserer wahlbeteiligung unserem wahlprogramm forderungen diskussion gemeinsame perspektive ermöglichen gerade klassenkampf oben unverschämt daherkommt wichtig klare position beziehen gegen seine helfershelfer regierungen parlamenten drucken \",\" eidg wahlen 2011 gemeinsam über hinaus rolf zbinden stadtrat bern september krise umverteilung geht weiter grosskonzerne grosse geld können sich hände reiben dass dieses üble spiel reibungslos läuft auch damit dass etablierten parteien nichts entgegensetzen gegenteil diese reihen angriff lohnabhängige arbeitslose sozialhilfe beziehende wenig soll gefälligst sparen hart arbeitet länger arbeiten keine lohnarbeit fronarbeit gezwungen werden eine ganze soziale klasse wird erpresst gespalten unter vollständige kontrolle gestellt steht dann generalverdacht freche neue berner sozialhilfegesetz dafür bezeichnendes weil trauriges beispiel grossen wurde grossen praktisch oppositionslos durchgewinkt diesen nicht trauen partei arbeit widersetzt dieser klassen-politik gegen armutsbetroffene vertrauen dabei hoffen neues parlament kampf politik kapitals kann erfolgreich sein wenn lohnabhängigen selber organisieren gemeinsam interessen volkes verteidigen unserer wahlbeteiligung unserem wahlprogramm wollen forderungen diskussion bringen eine gemeinsame perspektive ermöglichen gerade klassenkampf oben unverschämt daherkommt wichtig klare position beziehen gegen seine helfershelfer regierungen parlamenten drucken 1952 bern	 lehrer mitglied kabba pda	 wahlkreis liste kandidatennummer smartvote kandidatenprofil ständeratskandidatur impressum herausgegeben redaktionelle verantwortung thomas christof berger cyrille baumann ©2011 hier newsletter ihrem browser betrachten browseransicht links externe seiten deren inhalt haftung übernehmen haben erhalten ihre e-mailadresse unsere mailingliste eingetragen falls dies ohne einverständnis erfolgt oder weiteren möchten klicken bitte folgenden link auszutragen emailadresse austragen spende angwiesen spendenkonto coop bank basel 40-8888-1 monbijoustrasse postfach 6950 3001 spenden \",\" nationalratswahlen 2011 gemeinsam über wahlen hinaus rolf zbinden stadtrat pda-bern september krise umverteilung geht weiter grosskonzerne grosse geld können sich hände reiben dass dieses üble spiel reibungslos läuft auch damit dass etablierten parteien nichts entgegensetzen gegenteil diese reihen angriff lohnabhängige arbeitslose sozialhilfe beziehende wenig soll gefälligst sparen hart arbeitet länger arbeiten keine lohnarbeit fronarbeit gezwungen werden eine ganze soziale klasse wird erpresst gespalten unter vollständige kontrolle gestellt steht dann generalverdacht freche neue berner sozialhilfegesetz dafür bezeichnendes weil trauriges beispiel grossen wurde grossen praktisch oppositionslos durchgewinkt diesen nicht trauen partei arbeit widersetzt dieser klassen-politik gegen armutsbetroffene vertrauen dabei hoffen neues parlament kampf politik kapitals kann erfolgreich sein wenn lohnabhängigen selber organisieren gemeinsam interessen volkes verteidigen unserer wahlbeteiligung unserem wahlprogramm wollen forderungen diskussion bringen eine gemeinsame perspektive ermöglichen gerade klassenkampf oben unverschämt daherkommt wichtig klare position beziehen gegen seine helfershelfer regierungen parlamenten drucken 1952 bern	 lehrer bern mitglied kabba pda	 wahlkreis liste kandidatennummer smartvote kandidatenprofil ständeratskandidatur \",\" impressum herausgegeben kabba redaktionelle verantwortung thomas christof berger cyrille baumann ©2011 hier können newsletter ihrem browser betrachten browseransicht links externe seiten deren inhalt kann keine haftung übernehmen diesen haben erhalten weil ihre e-mailadresse unsere mailingliste eingetragen wurde falls dies ohne einverständnis erfolgt oder wenn weiteren möchten klicken bitte folgenden link unserer auszutragen emailadresse austragen spende angwiesen spendenkonto coop bank basel 40-8888-1 monbijoustrasse postfach 6950 3001 bern spenden nationalratswahlen 2011 mehr mitbestimmung sozialwesen christa ammann präsidentin alternativen linken september damit betroffenen dient nicht systemerhaltend braucht sowie abschaffung zwangsmassnahmen gängigen sozialpolitischen programme interventionen massnahmen basieren grundsatz dass erwerbslos gewordene menschen durch verpflichtende wieder lohnarbeit zurückgebracht werden sollen durchführung rechtfertigung wird propagiert integration gehe dabei geht eher darum sozialen ausschluss erwerbslosen personen besiegeln indem getan frage nach einzig willen betroffenen person abhängt soziale erwerbslosigkeit jedoch primär mechanismen kapitalistischen systems verursacht diese arbeits- integrationsprogrammen verändert wiedereingliederung ersten arbeitsmarkt umgesetzt meisten firmen einer gesellschaft kein interesse langzeitarbeitslosen immer noch geeignetere bessere auswahl scheitern sogenannten dann schuld derjenigen ausgelegt welchen trotz integrationsmassnahmen gelungen eine reguläre arbeitsstelle finden sind beispielsweise kürzungen einstellungen sozialleistungen gängige praxis damit gerechtfertigt bezug diesen geldern möglichst unattraktiv gemacht müsse verantwortungsgefühl familien- gemeindeleben entwickeln lernen sich gemeinschaft einzuordnen unterstellt welche armutsfalle befinden grundsätzlich einen zerfall werte moral durchleben diese politik zielt endeffekt nichts anderes darauf viele vorherrschenden system unterordnen mittels dieser gewährleistet normalbürgern schuldiger präsentiert nämlich passiven faulen arbeitsscheuen sozialleistungsbezügerinnen vorgemacht schuldigen dafür verantwortlich persönlichen einordnung anpassung unterordnung kapitalistische doch massenentlassungen rezessionen bankrotterklärungen kommt gestellt zielen also erster linie helfen sondern normalbürgerin einerseits sündenbock präsentieren andererseits dazu bringen aufzulehnen konsequenzen betroffen gefragt hilfe etwas bringt form unterstützung selber hilfreich einschätzen würden gilt politikerinnen einsetzen armut betroffene gleichberechtigt ausgestaltung miteinbezogen sämtliche abgeschafft bestehende sozialpolitische fortlaufend kritisch analysieren überhaupt chance echte alternative drucken heilpädagogin köniz kandidiert linke liste engagiert décroissance akw-ade-kampagne themenbereichen migration gerechtigkeit umverteilung mitglied beim referendumskomitee gegen sozialhilfegesetz folgendem text stützt buch workfare sozialstaatliche repression dienst globalisierten kapitalismus kurt wyss 2009 1983 wabern heil- sozialpädagogin	 wahlkreis bern	 kandidatennummern smartvote kandidatenprofil \",\" nationalratswahlen 2011 wehren auch andern roger stettler pda-bern oktober damals heute suchen gewisse kreise sündenböcke folgen eigenen politik kaschieren appellieren damit niedere instinkte handelt sich damals bonzen ihrer propagandawalze volk vorgeben vertreten manipulieren früher waren juden kommunisten homosexuelle sind ausländerinnen arbeitslose moslems sozialhilfeempfängerinnen kriminell faul betrügerisch hingestellt werden abbau grund- menschenrechten wird zuerst schwächsten durchgeführt denen mangels stimmrecht oder geld nicht wehren können doch schluss alle treffen wohl einer gesellschaft misst wohle zuerst beispiel hunde gechippt dann unsere pässe bald kranke kommt dran? sozialhilfeempfängerinnen? nachher? jetzt bevor dran befinden phase umverteilung unten gegen oben besitzverhältnisse ungleich verteilt noch selbst vorrevolutionären absolutistischen frankreich unterschiede kleiner progressive steuern eine errungenschaften revolution wieder abgeflacht durch sogenannte flat taxes ersetzt indirekte wurden eingeführt mehrwertsteuer ständig erhöht steigende kopfsteuern krankenkassenprämien sozialer kahlschlag wegen steuersenkungen reiche prägen heutige zeit spiess umzudrehen nach umzuverteilen zwar arbeit keine haben freizeit setzen grassierenden klassenkampf entgegen nein privatisierungen reichen nein erhöhung gebühren stopp rechten ausbau kontrolle drucken 1980 biglen student mitglied kabba pda	 wahlkreis bern liste partei kandidatennummer smartvote 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hingestellt werden abbau grund- menschenrechten wird zuerst schwächsten durchgeführt denen mangels stimmrecht geld nicht wehren doch schluss alle treffen wohl einer gesellschaft misst wohle zuerst beispiel hunde gechippt dann pässe bald kranke kommt dran? sozialhilfeempfängerinnen? nachher? jetzt bevor dran befinden phase umverteilung unten gegen oben besitzverhältnisse ungleich verteilt noch selbst vorrevolutionären absolutistischen frankreich unterschiede kleiner progressive steuern eine errungenschaften revolution wieder abgeflacht durch sogenannte flat taxes ersetzt indirekte wurden eingeführt mehrwertsteuer ständig erhöht steigende kopfsteuern krankenkassenprämien sozialer kahlschlag wegen steuersenkungen reiche prägen heutige zeit spiess umzudrehen nach umzuverteilen zwar arbeit freizeit setzen grassierenden klassenkampf entgegen nein privatisierungen reichen nein erhöhung gebühren stopp rechten ausbau kontrolle drucken 1980 biglen student mitglied pda	 wahlkreis liste partei 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schon erleichtert armen dumm verkaufen nach motto «geld allein macht nicht glücklich regelrecht verhöhnen armen bessere chancen ermöglichen braucht eine umverteilung reichtums einen starken sozialstaat umdenken politik wirtschaft dafür engagiere mich möglich bauen zusammen liebe kolleginnen kollegen drucken 1953 bolligen	 rechtsanwältin präsidentin bernsport bisher wahlkreis liste sozialdemokratische partei gewerkschaften frauen kandidatennummer smartvote kandidatenprofil kienernellen \",\" nationalratswahlen 2011 eine andere welt nötig sozial gerecht solidarisch margret kiener nellen nationalrätin sp-bern oktober schweiz siebentreichste land skandalös kluft zwischen reich immer weiter auseinander geht krise kommt einkommens- vermögens- dann noch steuerschere hinzu sind drei scheren viel gerade sollen steuern oben gesenkt unten sparschraube angezogen werden absurd denn schafft keine arbeitsplätze weil gleichzeitig konsum abgewürgt wird erhöht lediglich ungerechtigkeit ungefähr siebtel menschen lebt armut grossteil davon schieren elend ausgegrenzt tatsächlich führt vielen benachteiligungen belastungen etwa gesundheits- wohn- bildungs- kultur- oder freizeitbereich zynisch ungerecht bildungsferne sozialisations- beziehungsweise kulturdefizite betroffenen zurückzuführen solche argumente haben besser gestellten schichten schon erleichtert armen dumm verkaufen nach motto «geld allein macht nicht glücklich regelrecht verhöhnen armen bessere chancen ermöglichen braucht eine umverteilung reichtums einen starken sozialstaat umdenken politik wirtschaft dafür engagiere mich möglich bauen zusammen liebe kolleginnen kollegen drucken 1953 bolligen	 rechtsanwältin präsidentin bernsport bisher wahlkreis bern liste sozialdemokratische partei gewerkschaften frauen kandidatennummer smartvote kandidatenprofil kienernellen \",\" alternative linke bern präsentiert beat ringger gast seinem neuen buch «masst euch einem offenen sozialismus» oktober 2011 politforum käfigturm marktgasse 3011 neoliberalen Übervater hayek Überwindung kapitalismus eine anmassung ebenfalls doch während verhängnisvollen schritt warnt ruft dazu massen blindheit furor überwinden allerdings wenn dabei gefahr scheiterns eingestanden wird kann potential angestossen werden dessen entwicklung geht gefordert offener sozialismus gelingen keine garantien gibt trotzdem gewagt muss geboren 1955 volksschullehrer studierte anschliessend elektrotechnik vielen jahren linkssozialistischen organisationen umweltbewegungen aktiv lebt heute zürich arbeitet zentralsekretär schweizer gewerkschaft öffentlichen dienste sowie geschäftsleitender sekretär sozialkritischen thinktanks denknetz masst verlag westfälisches dampfboot isbn 978-3-89691-875-8 \",\" avenirsocial sektion bern verleihung sozialpreis 2011 oktober apéro internetcafé power-point monbijoustrasse 3011 auszeichnung nach einem halben jahr bewährungszeit christof berger noch keine sechs monate baby bereits sich landschaft sozialen institutionen raum einen wichtigen platz erobert rede treffpunkt erwerbslose armutsbetroffene kostenlose computer- internetangebot erhalten dachorganisation professionelle sozialarbeit schweiz preis 1500 franken dotiert wird alle zwei jahre verliehen kleine feier preisübergabe ging letzen freitag räumen über bühne prestigeprojekt komitees arbeitslose kabba dessen präsident thomas praktisch alleingang geplant aufgebaut amtet auch geschäftsführer betreut angebot während Öffnungszeiten dies bisher ohne gehalt denn solches reichen knappen betriebsgelder noch nicht avenirsocial-co-präsidentin brigitte hunziker begründete wahl projekts «das internet-café powerpoint zeichnet dadurch dass armutsbetroffenen selber initiiert wurde ihnen selbständig geführt hilfestellung werde dabei dort geboten diese erwünscht statistisch erwiesen klarer zusammenhang zwischen einkommen informatiknutzung besteht menschen tiefen hätten viel weniger zugang internet sagte seiner dankesrede fatal weil stellen- wohnungsangebote häufig cyberspace finden seien eine grussbotschaft kantonsbehörden erging durch regierungsrat philippe perrenoud gratulierte erfolg verwies aber anstehenden wahlen bedenken politische wetterlage ausbau sozialer angebote derzeit förderlich diesen trend gelte brechen weitere voten kamen roland aeschlimann schweizerischen arbeiterhilfswerk «hilfestellung selbsthilfe besser» margret burkhalter caritas «wir sind froh immer wieder ratsuchende schicken können» catherine weber ehemalige geschäftsführerin demokratischen juristinnen «der persönlichen gesprächen virtuellen kommunikation bedenklich trotzdem muss finanziellen nöten diesen technologien garantiert sein» kommt jungen institution sehr gelegen aber mehr berühmte tropfen heissen stein ewig aufrechterhalten können daher dringend spenden unterstützungsbeiträge angewiesen drucken untergeschoss montag geschlossen dienstag samstag bankverbindung bank coop clearing-nr 8440 konto 928206 3000 30-0 iban ch24 0844 0928 2063 0003 postkonto 40-8888-1 vermerk «internetcafé» gilt gesprochene wort wortbeitrag sozialpreisverleihung vorstandsmitglied vereins komitee arbeitslosen freue mich ganz besonders bedanke namen vorstands herzlich dafür verdient eigentlich eine person unser denn projekt realisiert dafür gebührt grosser respekt dank benutzerzahlen steigen stetig müssen gedanken darüber machen auszuweiten verschiedener hinsicht einzigartiges nicht eigeninitiative eines betroffenen sondern bewusst keinerlei einschränkungen macht genutzt werden soll ausnahme hier selbstverständlich keinen rassismus oder ansurfen pornoseiten dulden stellt werkzeug verfügung meisten unverzichtbar geworden eben längst allen steht benutzerinnen benutzer entscheiden selbst dieses nutzen wollen weshalb dies wichtig? ganz einfach arbeitslosigkeit mittellosigkeit folgen dummheit schicksalsschlägen weil beispiel falschen geboren firma gearbeitet ideal chancengleichheit wissen erreicht wohl missliche lage geraten heisst betroffene welche handlungen sinnvoll weiterbringen diese freiheit haben spreche erfahrung jahren denen teilarbeitslos musste quasi doppelstrategie führen einerseits bedeutete mein weiteres berufliches fortkommen planen andererseits strategie befolgen dieses hatte eigene vorstellungen meine berufliche zukunft voranzutreiben wäre auch wenn schikaniert widersprachen beiden wege paar sogenannten «arbeitsmarktlichen massnahmen» angedeihen liess brachten schritt weiter weiterbildungen wirklich brauchte konnte kosten respektive fall erst einer erfolgreichen verwaltungsbeschwerde besuchen müssig erwähnen rav-strategie letztlich unabhängigkeit führte umgang erwerbslosen hierzulande frühen zeiten entwicklungszusammenarbeit damals «entwicklungshilfe» genannt jene missionare entwicklungshelfer dritten welt beibringen wollte «wie richtig macht» armen ländern ihre würde selbständigkeit kämpfen brauchen leute mittel werkzeuge ermöglichen schaffen primär heutige arbeitswelt derart fordernd vielen frei-zeit bleibt unverständlich deshalb neidvoll geblickt könnten etwas besitzen gerne hätte nämlich zeit neid angesichts meist verbundenen fehl anstelle künstlichen tagesstrukturen beschäftigungstherapien wären arbeitslosenkassen sozialhilfegelder besser eingesetzt direkt investiert würden hierfür anfang hoffe schule viele weitere selbsthilfeprojekte braucht umdenken gesellschaft professionellen sozialbereich würde freuen dazu anstoss liefern bildergalerie medienberichte ausgezeichnet berner zeitung avenir social worden berufsverbandes würdigt damit selbsthilfeprojekt digitalen ermöglicht bernerzeitung erhält bund derbund netzzugang swisscom news bluewin regionaljournal freiburg wallis leben wichtiger bietet brachte café capital heute verband kein normales extra finanziell schlecht dastehen aller monat verdienen internetanschluss gerade grosses hindernis sonja mühlemann vorbeigeschaut capitalfm aufs sozialamt statt rav? april wurden 16‘000 ausgesteuert wegen gesetzesrevision leistungen gekürzt zeigt schlimmsten befürchtungen bewahrheitet ausgesteuerte arbeit gefunden mussten aufs bericht schluss sendung herzlich danke ehrenvollen worte frau unsere stundenlang zuhören mögen wenn jetzt grossen freude sprechen empfindungen unvollkommen ausgedrückt deutlicher sagen tief bewegt ganzen herzen grosse ehre ehrung bedeutet verpflichtung diesem sinne bemüht sein gesetzte vertrauen rechtfertigen 2006 trafen einige teilnehmerinnen bewerbungskurses gründeten kabba selbsthilfegruppe gründen heutigen computer wichtig armut leben verlieren unserer internetgesellschaft schnell anschluss kein aktuellen informationen politik wirtschaft stellensuche erschwert online-inserate online-bewerbungen behörden verlagern dienste somit sozial schwache nutzbar immer dienstleistungen kostenpflichtig gemacht laut daten bundesamtes statistik internetnutzung ersichtlich einkommensklasse 4'000 4000 lediglich nutzten gegenüber stehen 10'000 10000 datenerhebung 2007 märz 2008 zielgruppe internetcafés liegt wesentlich unter einzelperson daher kann dieser geringen ausgegangen nötig armutsbetroffenen leichter somit entspricht zeitalter internets fälligen benachteiligte verfügt zehn moderne computerarbeitsplätze usb-anschlüssen dvd-brennern betriebssystem windows software office-tools installiert ausdrucken scannen schneller drucker farbig besucherinnen handelt region zwar sowohl schweizerinnen migrationshintergrund durchschnittlich deutlich stunde benutzt unterschiedlichst neben wohnungssuche bearbeiteten besucher anderem fotos brannten informierten aktuelle nachrichten ihrem heimatland ersten sassen unterstützung konnten schritte computertechnologie aneignen erstes e-mail-konto eröffnen mindestens dank unserem stelle insgesamt monaten tagen woche geöffnet 1701-mal besucht bereits wenigen entwickelte einzelne stammkunden fast täglich aufgesucht bringen vorschläge sowie anregungen zeigen aktiv mitgestaltung beteiligen ausführlichen september besucherstatistik klar bedürfnisnachweis aufzeigt aufgelegt \",\" 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Übervater hayek Überwindung kapitalismus eine anmassung ebenfalls doch während verhängnisvollen schritt warnt ruft dazu massen blindheit furor überwinden allerdings dabei gefahr scheiterns eingestanden potential angestossen werden dessen entwicklung geht gefordert offener sozialismus gelingen garantien gibt trotzdem gewagt muss geboren 1955 volksschullehrer studierte anschliessend elektrotechnik vielen jahren linkssozialistischen organisationen umweltbewegungen aktiv lebt heute zürich arbeitet zentralsekretär schweizer gewerkschaft öffentlichen dienste sowie geschäftsleitender sekretär sozialkritischen thinktanks denknetz masst verlag westfälisches dampfboot isbn 978-3-89691-875-8 \",\" nationalratswahlen 2011 gleichheit bedeutet glück simone rebmann grünalternative gpb-da oktober unter diesem titel mitte september zeitung bund artikel journalisten philipp löpfe lesen rezensiert buch richard wilkinson kate pickett hätten daten weltbank angezapft ausgewertet befunde bezug reichtumsunterschiede innerhalb reichsten länder miteinander verglichen kämen schluss dass ungleichheit massiv schade psychischen gesundheit erhöhe straffälligkeit krankhafte fettleibigkeit schaden belaufe sich ländern ungleicher verteilung reichtum fünffache gegenüber mehr unglück treffe sogar reichen wenig seien diese glücklicher sieht hierzulande schweiz laut zeitungsartikel mittelfeld untersuchten tummle? entsteht durch geringe chancengleichheit bildung eine grosse schere löhnen ungerechte steuerpolitik nationalen bildungssystem verschlechterte zugänglichkeit weniger bemittelte studierende hinzu abbau stipendien gibt wenigen branchen mindestlöhne nach oben sind erst recht keine grenzen gesetzt doch nicht genug damit superreichen deren erb_innen unternehmen werden zusätzlich einer geringen steuerbelastung beschenkt zentral beim auswirkungen schadens betroffenen neben erwähnten delinquenz krankheiten folgen neidkultur entsolidarisierung perspektiv- hoffnungslosigkeit mitunter suizid auch volkswirtschaftlicher kranke delinquente menschen teuer fragt staatlichen institutionen geschädigten umgehen dieser frage analyse entwicklung medialen berichterstattung gesetzlichen grundlagen praxis sozialversicherungen sowie sozialhilfe nötig jahrtausendwende aufkeimende entrüstung betreffend managerlöhne abzocker wendete mediale blatt bald hetzte gegen armutsbetroffenen wurden gesundheitlich eingeschränkte personen scheininvaliden armutsbetroffene sozialschmarotzern diese hetze wirkte einerseits parlamentarier_innen vollzogen gesetzesnovelle zugang sozialleistungen wurde erschwert leistungsabbau andererseits wendeten ihrerseits fortan grund- menschenrechtlich fragwürdige verfahren maßnahmen unabhängige abklärungen detektive aufhebung datenschutz erschwerung zugangs leistungen einführung zwangs teilnahme oder sinnvollen programmen erfolglos weiter bewerben baute sanktionspalette sogenanntes kooperatives verhalten einklagbares recht finanzielle hilfe notlage seit einem einschlägigen urteil bundesgerichts 2002 zusammenfassend festzuhalten institutionelle antwort versagt weitgehend knüpft strukturellen problem individuum brauchen existenzsicherndes stipendienwesen besser noch grundeinkommen alle freiheit tätig sein können unsere würde gewahrt wird konsequente lohnpolitik heutige krasse lohnschere unterbinden gerechte steuer- erbschaftsgesetzgebung reale umverteilung gewährleistet einzelnen wohl aller drucken 1969 bern landwirtin wahlkreis bern	 liste grüne kandidatennummern smartvote kandidatenprofil \",\" nationalratswahlen 2011 gleichheit bedeutet glück simone rebmann grünalternative gpb-da oktober unter diesem titel mitte september zeitung bund artikel journalisten philipp löpfe lesen rezensiert buch richard wilkinson kate pickett hätten daten weltbank angezapft ausgewertet befunde bezug reichtumsunterschiede innerhalb reichsten länder miteinander verglichen kämen schluss dass ungleichheit massiv schade psychischen gesundheit erhöhe straffälligkeit krankhafte fettleibigkeit schaden belaufe sich ländern ungleicher verteilung reichtum fünffache gegenüber mehr unglück treffe sogar reichen wenig seien diese glücklicher sieht hierzulande schweiz laut zeitungsartikel mittelfeld untersuchten tummle? entsteht durch geringe chancengleichheit bildung eine grosse schere löhnen ungerechte steuerpolitik nationalen bildungssystem verschlechterte zugänglichkeit weniger bemittelte studierende hinzu abbau stipendien gibt wenigen branchen mindestlöhne nach oben sind erst recht keine grenzen gesetzt doch nicht genug damit superreichen deren erb_innen unternehmen werden zusätzlich einer geringen steuerbelastung beschenkt zentral beim auswirkungen schadens betroffenen neben erwähnten delinquenz krankheiten folgen neidkultur entsolidarisierung perspektiv- hoffnungslosigkeit mitunter suizid auch volkswirtschaftlicher kranke delinquente menschen teuer fragt staatlichen institutionen geschädigten umgehen dieser frage analyse entwicklung medialen berichterstattung gesetzlichen grundlagen praxis sozialversicherungen sowie sozialhilfe nötig jahrtausendwende aufkeimende entrüstung betreffend managerlöhne abzocker wendete mediale blatt bald hetzte gegen armutsbetroffenen wurden gesundheitlich eingeschränkte personen scheininvaliden armutsbetroffene sozialschmarotzern diese hetze wirkte einerseits parlamentarier_innen vollzogen gesetzesnovelle zugang sozialleistungen wurde erschwert leistungsabbau andererseits wendeten ihrerseits fortan grund- menschenrechtlich fragwürdige verfahren maßnahmen unabhängige abklärungen detektive aufhebung datenschutz erschwerung zugangs leistungen einführung zwangs teilnahme oder sinnvollen programmen erfolglos weiter bewerben baute sanktionspalette sogenanntes kooperatives verhalten einklagbares recht finanzielle hilfe notlage seit einem einschlägigen urteil bundesgerichts 2002 zusammenfassend festzuhalten institutionelle antwort versagt weitgehend knüpft strukturellen problem individuum brauchen existenzsicherndes stipendienwesen besser noch grundeinkommen alle freiheit tätig sein können unsere würde gewahrt wird konsequente lohnpolitik heutige krasse lohnschere unterbinden gerechte steuer- erbschaftsgesetzgebung reale umverteilung gewährleistet einzelnen wohl aller drucken 1969 bern landwirtin wahlkreis bern	 liste grüne kandidatennummern smartvote kandidatenprofil impressum herausgegeben kabba redaktionelle verantwortung thomas christof berger cyrille baumann ©2011 hier newsletter ihrem browser betrachten browseransicht links externe seiten inhalt kann haftung übernehmen diesen haben erhalten weil ihre e-mailadresse mailingliste eingetragen falls dies ohne einverständnis erfolgt wenn weiteren möchten klicken bitte folgenden link unserer auszutragen emailadresse austragen spende angwiesen spendenkonto coop bank basel 40-8888-1 monbijoustrasse postfach 6950 3001 spenden \",\" nationalratswahlen 2011 system frage stellen alternativen schaffen daniell egloff pda-bern oktober schweiz herrscht immer noch mythos dass jederzeit eine stelle findet sich genug anstrengt seine situation somit selbst verschuldet arbeitslos dieser muss natürlich aufrechterhalten werden schon extreme soziale ungleichheit land legitimieren denn wenn armut individuelles selbstverschuldetes phänomen kann anderen seite reichtum ebenfalls selbstverdientes betrachtet dass nicht wurde wird wieder wissenschaftlich belegt beispiel wahrscheinlichkeit kind eltern hochschulabschluss besucht deutlich höher eines kindes ohne dies wiederum einen hohen einfluss darauf person gefährdet erwerbslos bildung desto bessere chancen jemand finden letzten jahren daraus jedoch falschen schluss gezogen statt etwas gegen ungleichheiten machen wurden fast alle menschen unter druck gesetzt möglichst nach höherer streben verhindern konsequenz berufslehre entwertet realschüler einem normalen lehrabschluss schwieriger inzwischen teil auch schon personen somit heute zwar mehr arbeitslosigkeit entsprechend gesunken anzahl welche bedroht oder betroffen sind steigt denn eigentlichen probleme hinter steigenden armuts- arbeitslosigkeitszahlen aufgedeckt gelöst einerseits oben erwähnte steigende ungleiche verteilung produzierten reichtums heisst gesellschaftliche wenige konzentriert wird# aber hier genau falsche gemacht geld besser verteilt reichen- erbschaftssteuern steuern staatliche leistungen abgebaut verstärkt zweite ursache entwicklung erwerbslosigkeit eigentlich positive angelegenheit produktivität dadurch laufend braucht weniger arbeiterinnen arbeiter grundsätzlich könnte arbeit einfach aufgeteilt jeder müsste arbeiten stattdessen dazu verdonnert während andere keine haben schlimmer sozialamt landet verpflichtet beschäftigungsprogramm also künstlich generiert damit diese wichtig ganzen erkennen betroffene arbeiten wild alleine dasteht milliarden welt geht ähnlich gleich viele davon beginnen wehren widerstand funktioniert erst dann entwickeln sonst jede bewegung zusammenbrechen dies fehlt moment meisten bewegungen spanien zeigt daniel drucken 1985 	lobsigen sozialarbeiter sozialpädagoge wahlkreis bern liste partei kandidatennummer smartvote kandidatenprofil \",\" impressum herausgegeben kabba redaktionelle verantwortung thomas christof berger cyrille baumann ©2011 hier können newsletter ihrem browser betrachten browseransicht links externe seiten deren inhalt kann keine haftung übernehmen diesen haben erhalten weil ihre e-mailadresse unsere mailingliste eingetragen wurde falls dies ohne einverständnis erfolgt oder wenn weiteren möchten klicken bitte folgenden link unserer auszutragen emailadresse austragen spende angwiesen spendenkonto coop bank basel 40-8888-1 monbijoustrasse postfach 6950 3001 bern spenden nationalratswahlen 2011 system frage stellen alternativen schaffen daniell egloff pda-bern oktober schweiz herrscht immer noch mythos dass jederzeit eine stelle findet sich genug anstrengt seine situation somit selbst verschuldet arbeitslos dieser muss natürlich aufrechterhalten werden schon extreme soziale ungleichheit land legitimieren denn armut individuelles selbstverschuldetes phänomen anderen seite reichtum ebenfalls selbstverdientes betrachtet dass nicht wird wieder wissenschaftlich belegt beispiel wahrscheinlichkeit kind eltern hochschulabschluss besucht deutlich höher eines kindes wiederum einen hohen einfluss darauf person gefährdet erwerbslos bildung desto bessere chancen jemand finden letzten jahren daraus jedoch falschen schluss gezogen statt etwas gegen ungleichheiten machen wurden fast alle menschen unter druck gesetzt möglichst nach höherer streben verhindern konsequenz berufslehre entwertet realschüler einem normalen lehrabschluss schwieriger inzwischen teil auch schon personen somit heute zwar mehr arbeitslosigkeit entsprechend gesunken anzahl welche bedroht betroffen sind steigt denn eigentlichen probleme hinter steigenden armuts- arbeitslosigkeitszahlen aufgedeckt gelöst einerseits oben erwähnte steigende ungleiche 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frage interessen cyrille baumann vorstandsmitglied kabba pda-bern oktober interesse gegenwärtigen sozialpolitik nützt spaltung zwischen arbeitslosen arbeitenden invaliden normalen sozialschmarotzer echte sozialhilfebezügerinnen profitiert hetze gegen ausländerinnen? seit jahren stattfindende spaltungspolitik zieht dich über alle lebensbereiche schmarotzende sozialhilfeempfänger prügelnde kosovo-albaner oder scheininvalide alle sind schwarze schafe entweder zügeln auszuschaffen gilt land sozialversicherung argumentation stets gleiche loch viel rezepte 16‘000 iv-bezügerinnen sollen sieben eingegliedert werden obwohl bewiesen dass grossen unternehmen nicht eingliedern wollen unter jährigen älteren wird arbeitslosenversicherung geld gekürzt gerade diese bevölkerungsschichten meisten taggelder brauchen wirkliche lösungen angeboten landen nach einigen eingegliederten noch mehr präkarisierten arbeitslosen? sozialhilfe revision sozialhilfegesetzes kanton bern können auch bespitzelt kommen oben gestellten fragen zurück dieser politik? finanzwelt privatisierung unserer sozialwerke abkassiert sozialisierung verluste banken nichts zahlen muss prügelnden kriegerischen supermächte sich natürliche ressourcen anderen ländern durch kriegerische raubzüge aneignen dass wahren profiteure schmarotzer kriegstoten sollten statistiken kriminalität auftauchen kämpfe sozialhilfeempfängerinnen ausländerinnen müssen zusammen gestaltet gegeneinander herschenden setzen miteinander entgegen drucken 1990 bern	 schüler pda	 wahlkreis liste partei arbeit kandidatennummer smartvote kandidatenprofil \",\" impressum herausgegeben kabba redaktionelle verantwortung thomas christof berger cyrille baumann ©2011 hier können newsletter ihrem browser betrachten browseransicht links externe seiten deren inhalt kann keine haftung übernehmen diesen haben erhalten weil ihre e-mailadresse unsere mailingliste eingetragen wurde falls dies ohne einverständnis erfolgt oder wenn weiteren möchten klicken bitte folgenden 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nach einigen eingegliederten noch mehr präkarisierten arbeitslosen? sozialhilfe revision sozialhilfegesetzes kanton auch bespitzelt kommen oben gestellten fragen zurück dieser politik? finanzwelt privatisierung sozialwerke abkassiert sozialisierung verluste banken nichts zahlen muss prügelnden kriegerischen supermächte sich natürliche ressourcen anderen ländern durch kriegerische raubzüge aneignen dass wahren profiteure schmarotzer kriegstoten sollten statistiken kriminalität auftauchen kämpfe sozialhilfeempfängerinnen ausländerinnen müssen zusammen gestaltet gegeneinander herschenden setzen miteinander entgegen drucken 1990 bern	 schüler pda	 wahlkreis liste partei arbeit kandidatennummer smartvote kandidatenprofil cyrille baumann kabba \",\" nationalratswahlen 2011 spekulationsblasen platzen immer tulpenkrise 1637 thomas präsident kabba grünalternative gpb-da oktober jahr 2008 platzte immobilienblase folge domino-effekt internationalen finanzmärkten einer weltweiten finanzkrise führte damals passierte passiert wenn eine spekulationsblase platzt spekulanten banken haben regierungen unterstützung gebeten geschichte schon mehrmals gegeben beispiel holland jahrhunderts niederlanden tulpenzwiebeln bereits damals hatten regierung dies begründung bräuchten jetzt staatsgelder sonst land pleite zerfalle niederländische hatte sich darauf beratung zurückgezogen nach zwei tagen folgende regierungserklärung verlesen lassen «die tulpenzwiebel-spekulationen sind fieber zustande gekommen also zustand unzurechnungsfähigkeit spielsucht aber nicht staat zuständig sondern arzt zahlte geplatzte schadete niederlande überstanden krise allerdings weigerung niederländischen dass viele reiche banker ihre vermögen verloren gegensatz heutigen zeit opfer verursacher arbeitnehmerinnen arbeitnehmer müssen zeche bezahlen drucken 1961 bern	 geschäftsführer internetcafe power-point wahlkreis bern liste grüne kandidatennummern smartvote kandidatenprofil thomasnaef thomas naef kabba \",\" impressum herausgegeben kabba redaktionelle verantwortung thomas christof berger cyrille baumann ©2011 hier können newsletter ihrem browser betrachten browseransicht links externe seiten deren inhalt kann keine haftung übernehmen diesen haben erhalten weil ihre e-mailadresse unsere mailingliste eingetragen wurde falls dies ohne einverständnis erfolgt oder wenn weiteren möchten klicken bitte folgenden link unserer auszutragen emailadresse austragen spende angwiesen spendenkonto coop bank basel 40-8888-1 monbijoustrasse postfach 6950 3001 bern spenden nationalratswahlen 2011 spekulationsblasen platzen immer tulpenkrise 1637 präsident grünalternative gpb-da oktober jahr 2008 platzte immobilienblase folge domino-effekt internationalen finanzmärkten einer weltweiten finanzkrise führte damals passierte passiert eine spekulationsblase platzt spekulanten banken regierungen unterstützung gebeten geschichte schon mehrmals gegeben beispiel holland jahrhunderts niederlanden tulpenzwiebeln bereits 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langzeitarbeitslosigkeit berner fachhochschule resultate einer befragung veröffentlicht diese steht zusammenhang expertinnen-workshop ansätze eine aktivere gesundheits- sportförderung erarbeiten will ziele dieser waren einerseits subjektive verständnis einschätzung eigene erkunden sowie gesunde verhalten betroffenen analysieren zielgruppe langzeitarbeitslose sozialhilfebezügerinnen junge erwachsene ohne lehrstelle erkenntnisse kabba sind folgende hervorzuheben erste erkenntnis empfinden ihre schlechteste unter bereichen körperliche soziale psychische dabei gibt keine markanten unterschiede zwischen schweizern nicht-schweizern männern frauen zweite wichtige dass kluft vorhandenen benötigten finanziellen mitteln forderung nach mehr beträgen wird meisten gefordert eltern oder kinder einzelhaushalte wohngemeinschaften dritte beweist hohe korrelation materieller sozialer psychischer vierte handlungsbedarf zieht sich durch fast alle generationen hindurch wichtigstes bedürfnis ausser 18-25 jährigen zweiten platz hinter kommt kritik begrüsst wunsch langzeitarbeitslosen armutsbetroffenen fördern wollen spricht nichts gegen solange freiwilligkeit beruht zudem bereitschaft arbeitslose armutsbetroffene diskussionsprozess eigenen angelegenheiten einzubeziehen jedoch meinung ganze diskussion nebenschauplatz fundamentale fragen arbeitslosigkeit armut werden nicht aufgeworfen zentralen materiellen probleme diskussionen schlussfolgerungen expertinnen-workshops wenig erwähnt keine konkreten lösungsvorschläge unterbreitet forderungen deshalb stellt einige verbesserung lebenssituation arbeitslosen damit auch ihrer folge hätte existenzminimum armutsgrenze sozialhilfe schweiz einen drittel erhöhen täglich krank machenden Überlebenskampf ausgesetzt gesellschaftlichen leben teilhaben können förderung bereitstellung genügend sozialwohnungen günstigen mietwohnungen angemessen grossen wohnräumen praxis ausgesteuerten zuerst gesamten ersparnisse aufbrauchen müssen bevor beziehen soll abgeschafft drucken impressum herausgegeben redaktionelle verantwortung thomas christof berger cyrille baumann ©2011 hier newsletter ihrem browser betrachten browseransicht links externe seiten deren inhalt kann haftung übernehmen diesen haben erhalten weil ihre e-mailadresse unsere mailingliste eingetragen wurde falls dies einverständnis erfolgt wenn weiteren möchten klicken bitte folgenden link unserer auszutragen emailadresse austragen spende angwiesen spendenkonto coop bank basel 40-8888-1 monbijoustrasse postfach 6950 3001 bern spenden \",\" internetcafé power-point auszeichnung nach einem halben jahr bewährungszeit christof berger oktober 2011 noch keine sechs monate baby bereits sich landschaft sozialen institutionen raum bern einen wichtigen platz erobert rede treffpunkt erwerbslose armutsbetroffene monbijoustrasse kostenlose computer- internetangebot sozialpreis avenirsocial erhalten dachorganisation professionelle sozialarbeit schweiz preis sektion 1500 franken dotiert wird alle zwei jahre verliehen kleine feier preisübergabe ging letzen freitag räumen über bühne prestigeprojekt komitees arbeitslose kabba dessen präsident thomas praktisch alleingang geplant aufgebaut amtet auch geschäftsführer betreut angebot während Öffnungszeiten dies bisher ohne gehalt denn solches reichen knappen betriebsgelder noch nicht avenirsocial-co-präsidentin brigitte hunziker begründete wahl projekts «das internet-café powerpoint zeichnet dadurch dass armutsbetroffenen selber initiiert wurde ihnen selbständig geführt hilfestellung werde dabei dort geboten diese erwünscht statistisch erwiesen klarer zusammenhang zwischen einkommen informatiknutzung besteht menschen tiefen hätten viel weniger zugang internet sagte seiner dankesrede fatal weil stellen- wohnungsangebote häufig cyberspace finden seien eine grussbotschaft kantonsbehörden erging durch regierungsrat philippe perrenoud gratulierte erfolg verwies aber anstehenden wahlen bedenken politische wetterlage ausbau sozialer angebote derzeit förderlich diesen trend gelte brechen weitere voten kamen roland aeschlimann schweizerischen arbeiterhilfswerk «hilfestellung selbsthilfe besser» margret burkhalter caritas «wir sind froh immer wieder ratsuchende schicken können» catherine weber ehemalige geschäftsführerin demokratischen juristinnen «der persönlichen gesprächen virtuellen kommunikation bedenklich trotzdem muss finanziellen nöten diesen technologien garantiert sein» kommt jungen institution sehr gelegen aber mehr berühmte tropfen heissen stein ewig aufrechterhalten können daher dringend spenden unterstützungsbeiträge angewiesen drucken untergeschoss 3011 montag geschlossen dienstag samstag bankverbindung bank coop clearing-nr 8440 konto 928206 3000 30-0 iban ch24 0844 0928 2063 0003 postkonto 40-8888-1 vermerk «internetcafé» gilt gesprochene wort wortbeitrag sozialpreisverleihung vorstandsmitglied vereins komitee arbeitslosen freue mich ganz besonders bedanke namen vorstands herzlich dafür verdient eigentlich eine person unser denn projekt realisiert dafür gebührt grosser respekt dank benutzerzahlen steigen stetig müssen gedanken darüber machen auszuweiten verschiedener hinsicht einzigartiges nicht eigeninitiative eines betroffenen sondern bewusst keinerlei einschränkungen macht genutzt werden soll ausnahme hier selbstverständlich keinen rassismus oder ansurfen pornoseiten dulden stellt werkzeug verfügung meisten unverzichtbar geworden eben längst allen steht benutzerinnen benutzer entscheiden selbst dieses nutzen wollen weshalb dies wichtig? ganz einfach arbeitslosigkeit mittellosigkeit folgen dummheit schicksalsschlägen weil beispiel falschen geboren firma gearbeitet ideal chancengleichheit wissen erreicht wohl missliche lage geraten heisst betroffene welche handlungen sinnvoll weiterbringen diese freiheit haben spreche erfahrung jahren denen teilarbeitslos musste quasi doppelstrategie führen einerseits bedeutete mein weiteres berufliches fortkommen planen andererseits strategie befolgen dieses hatte eigene vorstellungen meine berufliche zukunft voranzutreiben wäre auch wenn schikaniert widersprachen beiden wege paar sogenannten «arbeitsmarktlichen massnahmen» angedeihen liess brachten schritt weiter weiterbildungen wirklich brauchte konnte kosten respektive fall erst einer erfolgreichen verwaltungsbeschwerde besuchen müssig erwähnen rav-strategie letztlich unabhängigkeit führte umgang erwerbslosen hierzulande frühen zeiten entwicklungszusammenarbeit damals «entwicklungshilfe» genannt jene missionare entwicklungshelfer dritten welt beibringen wollte «wie richtig macht» armen ländern ihre würde selbständigkeit kämpfen brauchen leute mittel werkzeuge ermöglichen schaffen primär heutige arbeitswelt derart fordernd vielen frei-zeit bleibt unverständlich deshalb neidvoll geblickt könnten etwas besitzen gerne hätte nämlich zeit neid angesichts meist verbundenen fehl anstelle künstlichen tagesstrukturen beschäftigungstherapien wären arbeitslosenkassen sozialhilfegelder besser eingesetzt direkt investiert würden hierfür anfang hoffe schule viele weitere selbsthilfeprojekte braucht umdenken gesellschaft professionellen sozialbereich würde freuen dazu anstoss liefern herzlich danke ehrenvollen worte frau unsere arbeit gefunden stundenlang zuhören mögen wenn jetzt grossen freude sprechen damit empfindungen unvollkommen ausgedrückt deutlicher sagen tief bewegt ganzen herzen grosse ehre ehrung bedeutet verpflichtung diesem sinne bemüht sein gesetzte vertrauen rechtfertigen 2006 trafen einige teilnehmerinnen bewerbungskurses gründeten kabba selbsthilfegruppe gründen heutigen computer wichtig armut leben verlieren unserer internetgesellschaft schnell anschluss kein aktuellen informationen politik wirtschaft stellensuche erschwert online-inserate online-bewerbungen behörden verlagern dienste somit sozial schwache nutzbar immer dienstleistungen kostenpflichtig gemacht laut daten bundesamtes statistik internetnutzung ersichtlich 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aufgesucht bringen vorschläge sowie anregungen zeigen aktiv mitgestaltung beteiligen ausführlichen bericht april september besucherstatistik klar bedürfnisnachweis aufzeigt aufgelegt medienberichte ausgezeichnet berner zeitung avenir social worden berufsverbandes würdigt selbsthilfeprojekt digitalen ermöglicht bernerzeitung erhält bund derbund netzzugang swisscom news bluewin regionaljournal freiburg wallis leben wichtiger bietet brachte café capital heute verband kein normales extra finanziell schlecht dastehen aller verdienen internetanschluss gerade grosses hindernis sonja mühlemann vorbeigeschaut capitalfm aufs sozialamt statt rav? wurden 16‘000 ausgesteuert wegen gesetzesrevision leistungen gekürzt zeigt schlimmsten befürchtungen bewahrheitet mussten aufs schluss sendung impressum herausgegeben redaktionelle verantwortung cyrille baumann ©2011 hier newsletter ihrem browser betrachten browseransicht links externe seiten deren inhalt haftung übernehmen ihre e-mailadresse mailingliste eingetragen falls einverständnis erfolgt weiteren möchten klicken bitte folgenden link auszutragen emailadresse austragen spende angwiesen spendenkonto coop bank basel postfach 6950 3001 bildergalerie \",\" teilrevision sozialhilfegesetz kanton bern kommt vors bundesgericht christof berger vorstandsmitglied kabba dezember 2011 wohlhabend potenziell staat beträchtliche summen steuergelder prellen könnte kann hierzulande weitgehend wahrung seiner privatsphäre vertrauen dafür sorgt auch politik sich nach interessenvertretern reichen mächtigen zusammensetzt anders stellt situation wenn jemand eigenen mitteln nicht über runden staatliche zuschüsse angewiesen hier möchten dieselben politikerinnen kein risiko eingehen setzen daher alles daran dass antragsteller sozialhilfe möglichst gläsern werden unter diesen vorzeichen wurde dieses jahr revidierte beschlossen neue gesetz sieht unter anderem sozialhilfesuchende künftig pflicht haben sollen sozialarbeitern eine vollmacht informationsbeschaffung erteilen zudem personen einer haus- beziehungsweise wohngemeinschaft sozialhilfesuchenden leben verpflichtet auskunft diese auch wohnung vermietet oder ihnen arbeit gibt soll auskunftspflichtig kabba komitee arbeitslosen armutsbetroffenen avenirsocial berufsverband schweizerischen sozialarbeiter demokratischen juristen partei grüne bern-demokratische alternative gpb-da zwei privatpersonen gegen lausanne geklagt abschaffung datenschutzes werde armut beseitigen sondern bedeute einen rückfall zeiten jagd arme sagt dazu thomas simone rebmann betont verlangten generalvollmachten untergrüben jeglichen datenschutz stünden widerspruch berufsgeheimnissen Ärzteschaft anwältinnen bankgeheimnis sozialhilfebezügerinnen seien gezwungen solche gegenüber dritten outen verletze betroffene person ihren sozialen beziehungen erheblich belaste stéphane beuchat hilfreich weil notwendige vertrauensverhältnis zwischen sozialarbeiterin klientin untergrabe sowohl bundes- bernischen kantonsverfassung sind bestimmungen schutz damit persönlichen daten festgeschrieben weit gehen inwiefern durch verletzt muss beurteilen drucken impressum herausgegeben redaktionelle verantwortung cyrille baumann ©2011 können newsletter ihrem browser betrachten browseransicht links externe seiten deren inhalt keine haftung übernehmen diesen erhalten ihre e-mailadresse unsere mailingliste eingetragen falls dies ohne einverständnis erfolgt weiteren klicken bitte folgenden link unserer auszutragen emailadresse austragen spende angwiesen spendenkonto coop bank basel 40-8888-1 monbijoustrasse postfach 6950 3001 spenden \");");
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Mehr Facebookgruppen Komitee der Arbeitslosen und Armutsbetroffenen Datenschutz für Alle Motion für eine soziale städtische Sozialfirma vo\",\"Schreiben Sie uns  Internetcafé Power-Point Monbijoustrasse 16 Postfach 6950 3001 Bern Mail  internetcafe kabba ch Telefon  031 381 71 27 Anrede * Vorname   Nachname *  Organisation   Firma  Adresse *\",\"Komitee der Arbeitslosen  und Armutsbetroffenen Monbijoustrasse 16  Postfach 6950  3001 Bern  kontakt kabba ch  PostFinance Konto  60-137175-9 Clearing-Nr   POFICHBEXXX IBAN  CH52 0900 0000 6013 7175 \",\"\",\"Mobilitätslegi  Freie Fahrt auf Bernmobil für Armutsbetroffene Der Kaktus der Woche  Schweizer Illustrierte  24  September 2007 Berner Bär  20  September 2007 20 Minuten  18  September 2007 Nationalra\",\"Geschichte des Kantons Basel-Landschaft Rundgang  Umgang mit Armut Dieser Rundgang führt durch die unterschiedlichen Bemühungen im 19  Jahrhundert  die Lage bedürftiger Menschen zu verbessern  Die sie\",\"Arbeitslosigkeit bekämpfen  nicht die Arbeitslosen  Medienmitteilung  Komitee der Arbeitslosen und Armutsbetroffenen  16  September 2010 Das Komiee der Arbeitslosen und Armutsbetroffenen ruft die Bevö\",\"Das Komitee der Arbeitslosen und Armutsbetroffenen «KABBA» ist ein politischer  aber parteipolitisch unabhängiger Verein  der sich als Interessenvertretung von Arbeitslosen und Armutsbetroffenen verst\",\"www Jugendarbeitslosigkeit ch Das SKJA vertritt die Interessen der jungen Arbeitnehmenden und fördert die Integration der Jungen in die Arbeitswelt  Es engagiert sich zu den Themen Jugendarbeitslosigk\",\"\",\"\",\"Hängige Initiativen und Referenden Interessieren Sie sich für eine lancierte Volksinitiative? 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Ein Berufspraktikum ist eine Massnahme der Arbeitslosenversicherung in Form einer vorübergehenden Beschäftigung   So umschreibt die Seite  Treffpunkt-Arbeit  die\",\"Da gibt es nur eines  sag NEIN  Oswald Sigg Quelle  Mediendienst «Hälfte   Moitié» Die ALV  Arbeitslosenversicherung  wird unter den Sozialversicherungen des Bundes aufgeführt  wie die AHV und die IV \",\"Schuften - und doch kein Geld Arm trotz Arbeit Die 37°-Dokumentation des ZDF  zeigt den Alltag von drei Menschen im Niedrig-lohnbereich  wie sie trotz wenig Geld in der Tasche versuchen  ihre Würde un\",\"Grundeinkommen Während immer mehr Menschen um ihren Arbeitsplatz fürchten  diesen bereits verloren haben  als Ausgesteuerte von der Sozialfürsorge abhängig werden oder dem Leistungsdruck an ihrem Arbe\",\"Forderungen KABBA Datenschutz auch für SozialhilfebezügerInnen Der verfassungsrechtliche Anspruch  Art  13 der BV  auf Achtung des Privat- und Familienlebens muss vollumfänglich auch für Sozialhilfebe\",\"Bahnhofreglement NEIN – öffentlicher Raum für alle  Der Berner Stadtrat hat im November des letzten Jahres ein neues Reglement für den städtischen Teil des Berner Bahnhofs verabschiedet  Mit diesem Re\",\"So können Sie sich gegen eine  Verfügung des RAV wehren Wenn Sie mit einem Entscheid des RAV oder der Arbeitslosenkasse nicht einverstanden sind  haben Sie Anspruch auf eine schriftliche Verfügung  Da\",\"Gesetzestexte Arbeitslosenversicherungsgesetz  AVIG Arbeitslosenversicherungsverordnung  AVIV Verordnung über die Unfallversicherung von arbeitslosen Personen Verordnung über die obligatorische berufl\",\"Motion für eine soziale städtische Sozialfirma von Luzius Theiler GPB-DA  18  August 2011 Über das Regionaljournal DRS hat der Vorsteher des Sozialamtes das Projekt einer städtischen Sozialfirma zur B\",\"Petition gegen Armut und Ausgrenzung  Datenschutz auch für SozialhilfebezügerInnen Der verfassungsrechtliche Anspruch  Art  13 der BV  auf Achtung des Privat- und Familienlebens muss vollumfänglich au\",\"Tag gegen Armut und Ausgrenzung  17  Oktober 2008  Möchten Sie die Kundgebung unterstützen?  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Referat und Diskussion mit Regierungsrat Philippe Perrenoud  Gesundheits- und Fürsorgedirektor des Kantons Bern  Dienstag  12  Mai 2009  \",\"Aktionsmonat gegen Ausgenzung  13  Dezember 2008 14 30 Uhr  Abschlusskundgebung  Theaterplatz Luzern  Gegen die repressive Sicherheitspolitik der Stadt Luzern  Gegen die Diskrimminierung und Ausgrenzu\",\"1  Mai 2009 Aktiv gegen die Krise Bundesplatz Bern  Ab 15 30 Uhr Besammlung zum Umzug Kramgasse Bern  16 Uhr Umzug  16 30 Uhr Feier mit Reden von   Ruedi Keller Präsident GSB Stadtrat SP  Unia Barbara\",\"* Notwendige Angaben  Anrede * Vorname Nachname * E-Mail * Titel  Anlass * Veranstaltungort * Datum * Zeit  von bis * Kurzbeschrieb * Weblink * Meldeformular für Aktionen Hier haben Sie die Möglichkei\",\"Arbeit Lohn und Rente  statt Profit und Gier Kundgebung  19  September 2009 Bern  Flyer  Duldet keine weiteren Löcher im Schutz gegen Arbeitslosigkeit  Fotos downloaden >>>  \",\"\",\"Protestaktion 8  Juni 2009  Die Arbeitslosigkeit bekämpfen - nicht die Arbeitslosen Montag  8  Juni 2009 Bundesplatz Bern Unter diesem Motto demonstrierte auf dem Bundesplatz das Komitee der Arbeitslo\",\"Protestaktion 8  Dezember 2009  Mit der 4  AVIG-Revision vom Regen in die Traufe  Dienstag  8  Dezember 2009  07 15 Uhr Bundesplatz Bern Bitte einen zerfetzte oder einen normalen Regenschirm mitbringe\",\"Kundgebung SGB Jugend 26  November 2009  Brief an den National- und Ständeräte AVIG-Revision  Keine Sanierung auf dem Buckel der jungen Arbeitslosen  Sehr geehrte Damen und Herren National- und Stände\",\"Ueli Mäder zur Zukunft der Arbeit Präsentation Grundeinkommen \",\"Wahlen      Gewiss  das Komitee der Arbeitslosen und Armutsbetroffenen ist  in erster Linie eine Organisation der Selbsthilfe und keine Partei   Trotzdem sind wir interessiert  was in der Politik pass\",\"Volksabstimmung 17  Mai 2009  Referendum biometrische Schweizer Pässe und Identitätskarten NEIN zum Bundesbeschluss über biometrische Pässe und Reisedokumente  Für eine Reisefreiheit ohne Fichierungsz\",\"Stéphanie Penher  Kampagnenleiterin  Fachsekretärin Grüne Schweiz  Stadträtin Bern  Co-Fraktionspräsidentin GB JA   Mitglied Kabba Wahlkreis Stadt Bern Liste 4  Grünes Bündnis  JA  und GewerkschafterI\",\"Nationalratswahlen 2011 Für mehr Mitbestimmung im Sozialwesen Von Christa Ammann  Präsidentin Alternativen Linken Bern  21 September 2011 Damit das Sozialwesen den Betroffenen dient und nicht nur syst\",\"\",\"JAHRESBERICHT 2009 Im Februar 2009 stimmte das Schweizer Volk der Weiterführung und Ausdehnung der bilateralen Abkommen mit der EU über die sogenannte Personenfreizügigkeit zu  KABBA hatte schon lange\",\"JAHRESBERICHT 2008 Trotz schwierigen Bedingungen und Widrigkeiten hat unser Verein im Berichtsjahr eine Reihe von Aktionen veranstaltet  von denen ich die wichtigsten in Erinnerung rufen möchte  Zu Be\",\"\",\"\",\"Alle an die Protestkundgebung   Do 30  Oktober 08  17 30 Uhr Bern Bärenplatz Mit ihrer masslosen Gier haben die Investmentbanker Tausende von Milliarden von Franken verspekuliert und gefährden damit u\",\"Stoppt die Überwachung durch Sozialdetektive  Mittwoch 17  Oktober 2007  15 30 bis 17 30 Uhr Rathaus Bern  Flyertext Der gläserne Sozialhilfeempfänger  Tag gegen Armut und Ausgrenzung 2007 \",\"Stoppt die Überwachung durch Sozialdetektive  Donnerstag 13  September 2007 16 45 bis 17 15 Uhr  Rathaus Bern >>> Sitzung Stadtrat Protokoll Stadtratssitzung >>>  Flyertext Der gläserne Sozialhilfeemp\",\"Stoppt die Überwachung durch Sozialdetektive  Grossrat Bern Montag 6  April 2008   13 15 bis 13 45 Uhr Rathaus Bern   Flyertext Am 29  März 2009 hat der Kanton Bern entschieden  Sozialinspektoren gege\",\"Newsletter 30  Juni 2010 Einreichung Unterschriften gegen Abbau in der Arbeitslosenversicherung Am 6  Juli wird das breit zusammengesetzte Bündnis  NEIN zum Abbau bei der Arbeitslosenversicherung  die\",\"Stellungnahme des Komitee der Arbeitslosen und Armutsbetroffene  zur Revision des Sozialhilfegesetzes SHG   Kanton Bern  Das Komitee der Arbeitslosen und Armutsbetroffene  KABBA  bedauern  dass der Re\",\"Schwarz Miriam  Liste 7  Sozialdemokratische Partei SP   Juso  Gewerkschaften und Second s Kandidatennummer  07 19 6   07 20 0 schwarz isabern ch www sp-bern ch Smartvote Kandidatenprofil Stéphanie Pe\",\"Newsletter 28  Januar 2009 ARMUT - MUTLOS? Samstag  30  Januar 2009  09 30 - 13 30 Uhr Quartierzentrum Wylerhuus  Wylerringstrasse 60  3014 Bern >>> Eine Tagung der SP Stadt Bern Macht Armut mutlos? W\",\"Was steckt hinter der Jagd auf Armutsbetroffene? Vortrag und Diskussion mit Kurt Wyss freischaffender Soziologe Ständig neue Gruppierungen werden diffamiert und stigmatisiert  Kurt Wyss  freischaffend\",\"ARMUT - MUTLOS? Eine Tagung der SP Stadt Bern Macht Armut mutlos? Was brauchen von Armut Betroffene eigentlich? Erhalten Erwerbslose die notwendige Unterstützung  um sich weiterzubilden? Stimmt das Bi\",\"Wer nicht spurt      Der Soziologe Kurt Wyss über die Scham  aufs Sozialamt zu gehen  die Aufhebung des Existenzminimums  Monatslöhne unter 3000 Franken und lasche Gewerkschaften  Mehr     17 7 08 Kur\",\"Aktion 3für2  mehr Geld für Familien  Von Lea Kusano Neulich auf der Jagd nach einer Pampers 3für2 Aktion - eine immer wiederkehrende Beschäftigung seit wir Kinder haben – kam mir der Gedanke  aus mei\",\"Ein Nein zur AVIG-Revision öffnet den Weg für ein nachhaltiges Sozialversicherungssystem Von Urs Scheuss Mit der laufenden Revision des Arbeitslosenversicherungsgesetzes wird der Versuch unternommen  \",\"Sozialhilfemissbrauch durch die Wirtschaft Existenzsichernde Löhne statt Sozialhilfe Von Ruedi Keller 360 Arbeitnehmende mit einer Vollzeitstelle  333 mit einer Teilzeitstelle über 50 % sowie 363 mit \",\"4ème Révision de LACI  quelle moisisse aux oubliettes  Emilie Moeschler À l'instar du Conseil des États  le Conseil national a décidé le 9 décembre dernier de durcir la Loi sur le chômage et l'aide en\",\"Newsletter 20  Januar 2010 Arbeitslosenversicherung  Kommission des Ständerats gegen einen Abbau der Leistungen Die Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit  SGK  des Ständerats hat in ihrer S\",\"Ruedi Keller  Gewerkschaftssekretär  Stadtrat Bern SP  Mitglied Kabba Wahlkreis Stadt Bern Liste 7  SP und Gewerkschaften - Männer Kandidatennummern  07 09 9   07 10 02 Lea Kusano Sozialanthropologie \",\"Grosserfolg für das Referendum gegen die Revision des AVIG  Gewerkschaften  Parteien  Arbeitslosenorganisationen sowie weitere sozialpolitisch sensible Organisationen haben am 6  Juli 2010  über 140‘0\",\"Maifeier in Bern Auf dem Bundesplatz Samstag  1  Mai 2010 Ab 16 00 Uhr Besammlung zum Umzug in der Kramgasse  16 30 Uhr Umzug 17 15 Uhr Feier mit Reden von  Ruedi Keller  Präsident GSB  Stadtrat SP  U\",\"Revision Arbeitslosenversicherung - Pro und Kontra mit Doris Leuthart LeutHartz IV - ein Podiumsgespräch in St  Gallen Von Henriette Kläy  Vorstandsmitglied kabba  26  August 2010 Nach einer längeren \",\"Medienmitteilung  Solidarité sans frontieres Demo  «Kein Mensch ist illegal » Bern  1  Oktober 2010  Rund 5000 Personen nahmen am Samstag  dem 1  Oktober  an der gesamtschweizerischen Sans-Papiers-Dem\",\"Liebe Kolleginnen und Kollegen Unsere Abstimmung-Kampagne kommt in die heisse Phase  Inzwischen haben die Stimmberechtigen das Abstimmungsmaterial  erhalten    In der Abstimmungskampagne für die Revis\",\"Armut und Verelendung als Folge von sexueller Ausbeutung und Misshandlung in der Kindheit  Brechen wir das Tabu  Menschen  die in der Kindheit sexuell ausgebeutet und misshandelt werden  sind armutsge\",\"Vorstösse in Gemeinden und Kantone Kantons- und Gemeindepolitiker fordert Auskunft über die zu erwarteten Folgewirkungen der möglichen Annahme der AVIG-Revision auf die soziale Lage der Bevölkerung un\",\"Referendumskomitee  Nein zum Abbau der Arbeitslosenversicherung August 2009 bis Dezember 2010 Vorstand Präsident  Thomas Näf  Vizepräsidentin  Émilie Moeschler   Sekretär  Cyrille Baumann  Kassierer  \",\"Bilder downloaden >>>  Banner Diese Banner stehen für die Verwendung auf Webseiten  Blogs  Online Communitys oder Chats zur Verfügung  Bannière Ces bannières sont disponibles pour une utilisation sur \",\"Motion für eine soziale städtische Sozialfirma von Luzius Theiler GPB-DA  18  August 2011 Über das Regionaljournal DRS hat der Vorsteher des Sozialamtes das Projekt einer städtischen Sozialfirma zur B\",\"Revision Arbeitslosenversicherung - Pro und Kontra mit Doris Leuthart 26 8 10 LeutHartz IV - ein Podiumsgespräch in St  Gallen Nach einer längeren Fahrt in überfüllten Freitagszügen erreichen wir das \",\"Kostenloses Internetcafé für Arbeitslose und Armutsbetroffene Das Internet Café Power-Point An 10 Arbeitsplätzen bietet das Internetcafé Power-Point kostenlosen Zugang zum Internet und zu folgenden Pr\",\"Bild downloaden >>>  Abgestempelt Die 4  AVIG Revision geht davon aus wer Mühe habe eine Stelle zu findest ist entweder faul  Ausländer  bildungsfern oder krank  Tatsächlich gibt es Gründe  welche mit\",\"Die Arbeitslosigkeit bekämpfen   nicht die Arbeitslosen  Nein zu den Leistungskürzungen für Arbeitslose  Mitten in der Krise sollen wichtige Leistungen der Arbeitslosen massiv gekürzt werden  Mit der \",\"Argumentarium gegen die AVIG-Revision  Wer hat  dem wird gegeben  68 Milliarden Steuergelder und mehr für die Misswirtschaft der Banken  Leistungskürzungen für die Opfer dieser Misswirtschaft? Wenn es\",\"Medienmitteilung  16  September 2010 Arbeitslosigkeit bekämpfen  nicht die Arbeitslosen  Das Nationale Referendumskomitee gegen den Abbau der ALV ruft die Bevölkerung auf  gegen die Revision der ALV z\",\"Initiative «Faire Steuern – Für Familien» Für Steuersenkungen mit Augenmass Unsere Initiative bringt Steuererleichterung mit Augenmass  Unsere Initiative senkt die Steuern ohne die Gemeinden und den K\",\"Am 25  Januar 2011 startete die Unterschriftensammlung für die Mindestlohninitiative  Eidgenössische Volksinitiative für den Schutz fairer Löhne   Wer arbeitet  hat Anrecht auf einen anständigen Lohn \",\"Banner Diese Banner stehen für die Verwendung auf Webseiten  Blogs  Online Communitys oder Chats zur Verfügung  Banner downloaden >>>  \",\"Banner Diese Banner stehen für die Verwendung auf Webseiten  Blogs  Online Communitys oder Chats zur Verfügung  Banner downloaden >>>  \",\"Medienkonferenz des Gewerkschaftsbundes des Kantons Bern Oswald Sigg verlangt Sanierung der Arbeitslosenversicherung durch Solidarität 8  September 2010 Medienkonferenz des Gewerkschaftsbundes des Kan\",\"Der geplante Tod einer Fabrik - Der Kampf gegen die Schliessung der Karton Deisswil Jemand kauft eine Fabrik und verpflichtet sich  sie  nicht zu betreiben  Eine funktionierende  rentable Kartonfabrik\",\"Wie gestalten wir unsere Stadt? Veranstaltung Grünes Bündnis Bern  Mi  31  August  20 00 Uhr WWF Bildungszentrum BollWerkStadt  Bern  1  Stock  Zuständig für das Wohlbefinden ihrer Wohnbevölkerung sin\",\"Anrede * Vorname   Nachname *  Organisation   Firma  Adresse *  PLZ Ort * Telefonnummer tagsüber * E-Mail * Ihre Nachricht * * Notwendige Angaben  Schreiben Sie uns KABBA  - Komitee der Arbeitslosen u\",\"Argumente  Das Problem  Viele Löhne reichen nicht zum Leben Lohndruck ist eine Realität  Deshalb haben viele Arbeitnehmerinnen und -nehmer Mühe  mit ihrem Lohn über die Runden zu kommen  Bei einigen r\",\"Links  Freemail-Dienste Freemail bezeichnet das Angebot einer E-Mail-Adresse zum Senden und zum Empfangen von E-Mails  elektronischen Briefen  zur kostenlosen Nutzung   GMX FreeMail Google Mail Yahoo \",\"Meldeformular für Links Bitte melden Sie hier Ihre Links  Anrede * Vorname Nachname * E-Mail * Organisation * Kurzbeschrieb * Weblink * Notwendige Angaben  \",\"Datenschutz für alle  Referendum gegen die Abschaffung des Datenschutzes im Sozialhilfegesetz Am 24  Januar 2011 hat der Berner Grossrat der Revision des Sozialhilfegesetzes  SHG  zugestimmt  Neben me\",\"Newsletter 28  September 2010 Impressum  Herausgegeben von KABBA Redaktionelle Verantwortung  Thomas Näf ©2010 KABBA  Hier können Sie den Newsletter in Ihrem Browser betrachten  Browseransicht  Für Li\",\"Big Brother Container Sozialhilfe Von Thomas Näf   Präsident KABBA  23  Februar 2011 Am 24  Januar 2011 hat der Berner Grossrat der Revision des Sozialhilfegesetzes zugestimmt  Sozialhilfebezüger werd\",\"Datenschutz für alle 23  Februar 2011  Medienkonferenz zum Start des Referendums gegen die Abschaffung des Datenschutzes im Sozialhilfegesetz   Kurzreferat Thomas Näf  KABBA  Luzius Theiler GPB DA Sim\",\"Tun  was nötig ist Von Luzius Theiler   Stadtrat Bern  GPB DA   23  Februar 2011 Was wollt ihr ein Referendum starten gegen eine Vorlage  die im Grossen Rat praktisch einhellig  bei nur 4 Gegenstimmen\",\"Stellungnahme der Demokratischen Juristinnen und Juristen Bern  djb  zum revidierten Sozialhilfegesetz  SHG   Zur Vorgeschichte dieses Gesetzes  Die letzte Revision des SHG trat erst 2008 in Kraft  Di\",\"Verteidigung der Berufsethik sozialer Berufe Von Maurizio Coppola  Sozialwissenschafter  23  Februar 2011 Im Argumentarium des Referendumskomitees ist zu entnehmen   Verteidigung der Berufsethik  Seit\",\"Gestern Arbeitslose und IV-BezügerInnen  heute Sozialhilfeempfänger  Wer kommt morgen dran? Nein zur Revision des Sozialhilfegesetzes  Von Cyrille Baumann  PdA-Bern  23  Februar 2011 	Am 24  Januar 20\",\"Gesellschaftliche Folgen der Änderung des Sozialhilfegesetzes Von Christa Ammann  AL Bern  23  Februar 2011 Die Änderung des SHG ist aufgrund der in Artikel8c festgehaltenen Bestimmungen zur Auskunfts\",\"Aufruf zur Mithilfe  Bis zum 24  Mai brauchen wir 10‘000 Unterschriften plus Reserve  Das ist eine sehr hohe Hürde  Helft mit beim Sammeln wo immer ihr könnt  verlinkt unsere Website  verbreitet sie w\",\"Referendum Sozialhilfegesetz SHG Eingebauter Generalverdacht  Kommentar von Oswald Sigg  28 Februar 2011 Quelle  Mediendienst «Hälfte   Moitié» Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich  Dieser Grundsa\",\"Banner Diese Banner stehen für die Verwendung auf Webseiten  Blogs  Online Communitys oder Chats zur Verfügung  Banner downloaden >>>  Aufruf zur Mithilfe  Bis zum 24  Mai brauchen wir 10‘000 Untersch\",\"Mehr >>> \",\"Donnerstag 7  April 2011  9 00-16 00 Uhr  Residenz Au Lac  Rue d'Aarberg 54  Biel  Kontakt und Anmeldung  symposium gmx ch      Nationale Tagung zum Thema Gewalt gegen Mädchen und junge Frauen  Mehr W\",\"Impressum  Herausgegeben von KABBA Redaktionelle Verantwortung  Thomas Näf ©2011 KABBA  Hier können Sie den Newsletter in Ihrem Browser betrachten  Browseransicht  Für Links auf externe Seiten und der\",\"Impressum  Herausgegeben von KABBA Redaktionelle Verantwortung  Thomas Näf ©2011 KABBA  Hier können Sie den Newsletter in Ihrem Browser betrachten  Browseransicht  Für Links auf externe Seiten und der\",\"Das Internetcafé Power-Point  Ein Zugang zur Welt Von Christof Berger  01  April 2011 Seit dem 1  April hat auch Bern sein Internetcafé für Arbeitslose und Armutsbetroffene  Ähnliche Einrichtungen gib\",\"Das Bücherbergwerk Monbijou Von Christof Berger   19  April 2011 Das Buchantiquariat Monbijou existiert seit 20 Jahren  Heinrich Rohrer gründete damals die Stiftung Biblio Suisse und führte die Bücher\",\"Datenschutz für alle Grosser Endspurt und Rückruf der Unterschriften Die Frist für das Referendum gegen die Abschaffung des Datenschutzes im Sozialhilfegesetz läuft noch bis 24  Mai 2011  In der Zentr\",\"* Notwendige Angaben  Anrede * Vorname   Nachname *  Organisation   Firma  Adresse *  PLZ Ort * Telefonnummer tagsüber E-Mail * Ihre Nachricht Spenden Engagieren Sie sich jetzt – Ihre Unterstützung st\",\"Impressum  Herausgegeben von KABBA Redaktionelle Verantwortung  Thomas Näf und Christof Berger ©2011 KABBA  Hier können Sie den Newsletter in Ihrem Browser betrachten  Browseransicht  Für Links auf ex\",\"Das Scheitern der Sozialpolitik Die Sozialpolitik geht in der ganzen Schweiz zum Versuch über  mit Leistungskürzungen  Arbeitszwang und Sozialdetektiven die Sozialhilfekosten zu managen   Sozialpoliti\",\"Eröffnung Internetcafé Power-Point  Tag der Offenen Tür   1  April 2011  11 30 - 18 30 Uhr Monbijoustrasse 16  3011 Bern  Karte  Kein Aprilscherz  Ab 1  April 2011 bietet das Internetcafé Power-Point \",\"Filmvorführung «Grundeinkommen - ein Kulturimpuls» «Grundeinkommen» – ein Film-Essay von Daniel Häni und Enno Schmidt Do  1  September  19 00 - 22 30 changels  Falkenplatz 11  Bern «Ein Einkommen ist \",\"Workshop «Grundeinkommen» mit der Agentur[zum]Grundeinkommen Workshop zum Grundeinkommen – die Entwicklung der Gesellschaft geht weiter  Do  15  September  19 00 - 22 30 changels  Falkenplatz 11  Bern\",\"Stadtrat Bern 20 5 10 UNENTGELTLICHER TRANSPORT AUF DEN LINIEN VON BERNMOBIL UND IM TARIFVERBUND LIBERO FÜR MENSCHEN IN AUSBILDUNG Votum von Stadtrat Rolf Zbinden  PdA  anlässlich der Behandlung der M\",\"Vortrag «Grundeinkommen» und Diskussionsrunde mit Enno Schmidt Liberaler  sozialer  wirtschaftlicher  Die Idee des bedingungslosen Grundeinkommens  Do  6  Oktober  19 00 - 22 30 changels  Falkenplatz \",\"\",\"Wahlaufruf  Nationalratswahlen 23  Ok­to­ber 2011 Gewiss  das Komitee der Arbeitslosen und Armutsbetroffenen ist in erster Linie eine Organisation der Selbsthilfe und keine Partei   Trotzdem sind wir \",\"Wahlaufruf  Nationalratswahlen 23  Ok­to­ber 2011 Gewiss  das Komitee der Arbeitslosen und Armutsbetroffenen ist in erster Linie eine Organisation der Selbsthilfe und keine Partei   Trotzdem sind wir \",\"Wahlaufruf  Ständeratswahlen 23  Ok­to­ber 2011 Gewiss  das Komitee der Arbeitslosen und Armutsbetroffenen ist in erster Linie eine Organisation der Selbsthilfe und keine Partei   Trotzdem sind wir in\",\"Eidg  Wahlen 2011 Gemeinsam – über die Wahlen hinaus  Von Rolf Zbinden   Stadtrat PdA Bern  18 September 2011 Krise hin  Krise her – die Umverteilung geht weiter  Die Grosskonzerne und das Grosse Geld\",\"Nationalratswahlen 2011 Gemeinsam – über die Wahlen hinaus  Von Rolf Zbinden  Stadtrat PdA-Bern  19 September 2011 Krise hin  Krise her – die Umverteilung geht weiter  Die Grosskonzerne und das Grosse\",\"Impressum  Herausgegeben von KABBA Redaktionelle Verantwortung  Thomas Näf Christof Berger und Cyrille Baumann ©2011 KABBA  Hier können Sie den Newsletter in Ihrem Browser betrachten  Browseransicht  \",\"Nationalratswahlen 2011 Wehren wir uns  Auch für die andern Von Roger Stettler  PdA-Bern  03 Oktober 2011 Damals wie heute suchen gewisse Kreise Sündenböcke  um die Folgen der eigenen Politik zu kasch\",\"Impressum  Herausgegeben von KABBA Redaktionelle Verantwortung  Thomas Näf  Christof Berger und Cyrille Baumann ©2011 KABBA  Hier können Sie den Newsletter in Ihrem Browser betrachten  Browseransicht \",\"\",\"Impressum  Herausgegeben von KABBA Redaktionelle Verantwortung  Thomas Näf  Christof Berger und Cyrille Baumann ©2011 KABBA  Hier können Sie den Newsletter in Ihrem Browser betrachten  Browseransicht \",\"Impressum  Herausgegeben von KABBA Redaktionelle Verantwortung  Thomas Näf  Christof Berger und Cyrille Baumann ©2011 KABBA  Hier können Sie den Newsletter in Ihrem Browser betrachten  Browseransicht \",\"Nationalratswahlen 2011 Eine andere Welt ist nötig  sozial  gerecht und solidarisch Von Margret Kiener Nellen  Nationalrätin SP-Bern  05 Oktober 2011  Die Schweiz ist das siebentreichste Land der Welt\",\"Die Alternative Linke Bern  präsentiert  Beat Ringger zu Gast mit seinem neuen Buch «Masst euch an  - 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